Matthias Matting über Geldverdienen mit eBooks

Ich mag die Website lousypennies.de ja, aber bei den Überschriften müssen sie noch dazu lernen: Matthias Matting: Das Erfolgsrezept fürs Geldverdienen mit eBooks. Solche Titel sind so spammig, dass sie wahrscheinlich in jedem Email-Filter hängen bleiben würden. Und die Überschrift auf der Website lautet: „Der SelfPublishing-Papst verrät sein Erfolgsrezept fürs Geldverdienen mit eBooks”. Gehts auch eine Nummer kleiner?

Na egal, vielleicht steckt eine Ironie dahinter, die ich nicht erkenne. Der Artikel an sich ist jedenfalls durchaus brauchbar, auch wenn sich in dem boomenden E-Book-Bereich fast mehr Titel zum Thema ”reich und glücklich durch E-Books” als aus allen anderen Themenbereichen finden.

Auch Matthias Matting hat nicht nur erfolgreich Bücher veröffentlicht sonder betreibt auch selbst eine Website zum Thema Selfpublisher. Und wie könnte sie beim Papst der Branche auch anders heißen: Selfpublisher-Bibel.

Also bitte nicht enttäuscht sein: Der Papst verrät kein Erfolgsrezept in diesem Artikel, aber man erfährt ein bißchen was darüber wie er arbeitet – als einer von 8 deutschen Autoren, die bei Amazon KDP mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen. Und diese Infos genügen einigen Lesern wahrscheinlich auch schon als Anreiz.

E-Books: Möglichkeiten und Verdienst

E-Books für KindleAmazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen
E-Books sind das Thema, das mich 2012 noch einige Zeit beschäftigen wird. Während ich bislang vor allem die technische Seite im Blick hatte, beschäftige ich mich nun auch mit Vertriebsfragen – das ist spannend und ein genauso weitreichendes Thema. Da ist es hilfreich, wenn jemand über seine Erfahrungen berichtet, und das nicht nur einmal sondern fortlaufend. Zum Beispiel hier auf der Seite literaturcafe.de (das auch für zahlreiche andere interessante Beiträge gut ist): Jahresübersicht: Was wir 2011 mit unserem E-Book verdient haben.

Nun sind die Angaben dort schwerlich vergleichbar mit dem, was „Normalbürger” machen: Die besucherstarke Website literaturcafe bietet hervorragende Bedingungen, um gerade dieses Buch zu diesem Thema zu promoten. Und es erhielt – nicht zuletzt deswegen – auch tatkräftige Unterstützung dadurch, das andere Medien dies aufgegriffen haben.

Und schließlich beschäftigt sich das E-Book genau mit dem Kernthema aller E-Books: Geld verdienen. Ähnliches kann man beim Thema Internet beobachten, wo diejenigen Websites besonders viel Geld verdienen, bei denen thematisch eben ums Geldverdienen im Internet geht.

Auf jeden Fall erhält man mit dem hilfreichen und informativen Artikel jede Menge Infos. Noch besser ist da fast nur noch der ebenfalls dort veröffentlichte Übersichtsartikel mit dem fortlaufend ergänzten Erfahrungsbericht: Das eigene Kindle-E-Book bei Amazon verkaufen.

Logisch, dass man bei soviel Unterstützung natürlich auch gerne das E-Book kauft, um das es geht: Für 2,99 Euro erhält man den Titel Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen zum Download auf Kindle und / oder iPad.

Bringt Apple am Donnerstag ‘GarageBand für E-books’

Bringt Apple GarageBand für E-Books?

An verschiedenen Stellen im Netz verdichten sich die Gerüchte, (Apple reportedly announcing ‘GarageBand for E-books’ on Thursday, dass Apple bei seiner Präsentation am Donnerstag nicht nur Neuigkeiten im pädagogischen Bereich vorstellen wird. Von einer Software ähnlich Garageband für die Erstellung von E-Books wird gemunkelt. Für mich wäre das der Hit.

Meine Recherche nach Möglichkeiten zur Erstellung E-books auf dem Mac hat zwar inzwischen schon reichlich Material zusammengetragen. Aber eine vergleichbare einfache und preiswerte Lösung wie GarageBand – oder andere, günstige Apple-Apps – ist nirgendwo in Sicht. Auf der anderen Seite ist der Bedarf nach solch günstigen und einfachen Lösungen, wie man sie von Apple vermuten könnte, schier unüberschaubar.

Gerade viele der unbekannteren Autoren, die bei der Verlagssuche viel Zeit und Kraft einsetzen, liebäugeln immer öfter damit, ihre Werke im Eigenverlag auf elektronischem Wege zu veröffentlichen. Angefeuert durch einige Erfolgsgeschichten schwimmen sich etliche Autoren und Journalisten sozusagen gerade frei, was die Kooperation mit Verlagen angeht. Gar nicht zu reden von den tausenden noch unerfahrenen Schreibern, die sich zur Veröffentlichung ihrer Werke berufen fühlen.

Endlich mal wieder ein Apple-Termin, von dem ich mir das Durchschlagendes erhoffe.