FieldCandy – Zelte mit Motiv

Zelte mit Foto-Motiven

Mehr als 600 Euro für ein Zelt? Kein Problem, da gibt es quasi Viereinhalb-Zimmer-Wohnungen, sturmfest, mit Weinkeller und allem Pi, Pa, Po. Aber für eine Hundehütte wie diese? Dieses Modell hier soll 625 Euro kosten.

FieldCandy – OUTSTANDING TENTS sind eben outstanding – auch, was den Preis angeht. Und das abgebildete Motiv mit dem Schaf ist bei weitem nicht das einzig originelle Motiv, das man sich am liebsten sofort in den Garten stellen möchte: Eine ganze Reihe von Designern durfte hier passende Foto-Motive liefern.

Wer hats erfunden? Die Engländer, die ja sowieso einen Faible fürs Camping haben. Bei den Top Ten liegen die Preise zwischen 500 und 700 Euro. Dafür kann man – natürlich nicht gerade zur Hauptsaison – schon ein Häuschen in England mieten für eine Woche. Aber was ist das schon gegen den Auftritt, den man mit so einem Zelt auf dem Campingplatz hinlegt?

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Infografiken – guter Trend, keine Software

Infografiken im Web

Was ist mit dem schönen alten Spruch von Steve Jobs: „There will be an app for it”?

Im Augenblick begeistern mich toll gemachte Infografiken wie diese hier auf Cool Infographics. Man sieht sie an den verschiedensten Stellen im Netz förmlich aus dem Boden sprießen, auch auf Pinterest gibts eine schöne Sammlung (http://pinterest.com/helloquixotic/infographics/). Sehr gut gefällt mir zB die von AirBnb.

Bislang scheinen die aufwändig gemachten Illustrationen und Zahlenwerke aber die Tüftelarbeit von Designern zu bleiben: Es gibt wohl keine App dafür, die einem zumindest die Erstellung schöner Zahlendarstellungen (Kurven, Säulen, Flächengrafiken) abnimmt. Ein Blick auf Excel und seine grafischen Möglichkeiten lässt einen schaudern, auch bei NUmers aus dem Hause Apple kommt noch keine richtige Begeisterung auf.

Auch die Suche nach ansprechender Fachliteratur blieb zumindest in meinem ersten Anlauf auf Amazon erfolglos.

Dabei haben die optisch ansprechenden Zahlenwerke wirklich viele Vorteile: Man kann sich ähnlich wie bei Wimmelbildern an den einzelnen Zahlenwerken geradezu festbeißen. Man beschäftigt sich länger damit, wenn die Dinge optisch appetitlich aufgemacht sind. Und es bleibt mehr hängen.

Kleiner Nachteil: Text und Zahlen der Grafiken bleiben „verschlossen”, weil sie in den Bildern verpixelt sind. Damit sind sie auch für Suchmaschinen nicht lesbar.

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