Datensicherung im Home Office – (3)

Home Office und Datensicherung: Externe Festplatten sind der erste Schritt.

Home Office und Datensicherung: Externe Festplatten sind der erste Schritt.

Home Office und Daten, das beschäftigt jeden, der zuhause arbeitet. Ohne Daten von einem anderen Arbeitsplatz an den heimischen Schreibtisch zu übertragen und / oder sie sinnvoll abzulegen, funktioniert Arbeit am Computer nicht. In diesem Artikel liegt das Hauptaugenmerk auf Datenspeicherung Datensicherung. Ich arbeite seit langer Zeit als Journalist und Fotograf in meinem Büro zuhause und das Datenthema beschäftigt mich in regelmäßigen Abständen, so dass ich auch ständig an Verbesserungen tüftle. Bei mir spielen beim Thema Datensicherung vor allem die größeren Mengen für Fotos und Videos eine wichtige Rolle. (Alle hier vorgestellten und verlinkten Produkte habe ich mir selbst gekauft, keine Werbung, kein Sponsoring.)

Weiterlesen…

Home Office (1) Ratgeber für den Start

Home Office - eine attraktive Lösung, wenn man sich richtig eingerichtet hat.

Home Office – eine attraktive Lösung, wenn man sich richtig eingerichtet hat.

Das Thema Home Office beschäftigt aktuell viele Menschen, die aus Angst vor dem Coronavirus – oder auch wegen einer konkreten Anweisung ihres Arbeitgebers – nicht mehr am Arbeitsplatz erscheinen können oder wollen. Nun arbeite ich als Journalist und Fotograf seit Jahren von zuhause aus (auch wenn ich das nicht Home Office nenne). Ich habe mein Arbeitszimmer und die Umgebung ziemlich gut meinen Erfordernissen angepasst, Routinen entwickelt und für viele Situationen gute Lösungen gefunden.

Diese Situation ist anders, als wenn man kurzfristig und oder gar zwangsweise zum Beispiel wegen des Coronavirus seinen Arbeitsplatz nach Hause verlegt und dort sein Home Office einrichtet. Meine Tipps und Erfahrungen beruhen auf mehr als 20 Jahren, in denen ich von meinem Büro zuhause aus arbeite. Alle vorgestellten und verlinkten Produkte habe ich mir selbst gekauft, keine Werbung, kein Sponsoring.

Weiterlesen…

Das kleinste Foto-Studio…

Das kleine Foto-Studio (wenn schon nicht das kleinste überhaupt) ist in der Gunst der Fotografen stark gestiegen: Digitale Fotografie und gute spiegellose Kameras machen es möglich, dass man auch ohne schwere Kameratasche und umfangreiche DSLR-Ausrüstung zu guten Ergebnissen kommt. An diesem Beispiel gefällt mir, dass auch ein gute kleine Tastatur dabei ist, die das Tippen auf dem Smartphone-Bildschirm ersetzt. Und natürlich das obligatorisch old-school Papier-Notizbuch, das auch bei mir nie fehlen darf.

Wer nach ähnlichen Beispiele sucht, der findet andere interessante Ergänzungen wie zum Beispiel einen Wifi-Card-Reader, mit denen man seine digitalen Bilder auf einen USB-Stick oder gleich in die Cloud hochladen kann. Dieser hier (RAVPower kabelloser SD Kartenleser, wireless Router, Wifi Repeater, 6000mAh Powerbank (Zusatzakku), kabelloser Zugriff auf Festplatten und USB Sticks, SD SDXC bis zu 256 GB) wäre eine gute Absicherung für den Urlaub. Selbst die zweite SD-Card bewahrt einen ja nicht vor eventuellem Datenverlust.

Übrigens gibt es eine eigene Seite, die sich ausschließlich mit den kleinen Dingen beschäftigt, die man jeden Tag mit sich herumträgt: Everydaycarry

Löscht Apple Music Daten von der Festplatte?

imusic

Jeder mit einem Apple-Gerät liebäugelt wohl seit Jahresanfang mit einem Probe-Abo von iMusic. In jüngerer Zeit gab es Berichte darüber, dass Apple angeblich Musik ungefragt von der Festplatte löscht. Und wie das so ist, wenn man ein Thema im Internet verfolgt: Es gibt immer mehrere Darstellungen und Meinungen.

Hier ist zum Beispiel ein Artikel mit schweren Vorwürfen gegen Apple: Apple Stole My Music. No, Seriously. | vellumatlanta.

Hier dagegen wird behauptet: Ja, man kann das löschen. Aber Apple mache das nicht ungefragt: No, Apple Music is not deleting tracks off your hard drive — unless you tell it to | iMore.

Wenn man sich selbst ein Bild machen will oder meint, man braucht iMuisc, dann bleibt wohl eine Methode übrig: Alle Daten so (!) sichern, dass man nachher seine iTunes-Musikbibliothek wieder richtig herstellen kann. Und dann selbst ausprobieren. Wenn ich das richtig verstehe, dann taucht im Verlauf der Installation wohl schon die Frage auf, ob man seine alten Daten löschen möchte. Wohl eher nicht.

Wer noch unsicher ist, wie man seine Musik-Bibliothek richtig sichert, der findet im Netz viele Anleitungen, zum Beispiel auch hier: How to back up your iTunes library | iMore.

Nachtrag: Auch die Website 9to5 Mac greift das Thema kritisch auf: http://9to5mac.com/2016/05/06/apple-music-deletes-music/ Und die Website gilt, wie man schon am Namen merkt, nicht gerade als apple-kritisch…