Newsletter-Start: Warum Du jetzt einen Newsletter brauchst

Newsletter-Start: Wenig Ablenkung, ein Ziel, mit einer perfekten Landingpage.

Newsletter-Start: Wenig Ablenkung, ein Ziel, mit einer perfekten Landingpage.

Die beste Zeit für einen Newsletter-Start ist jetzt. Denn ein Newsletter ist für Dich der direkteste Weg zu Deinen Lesern. Zu Blog-Lesern, Deinen Kunden und Interessenten. Es ist eine Verbindung, die einen Tick mehr Vertrauen seitens Deiner Leser braucht. Und in den allermeisten Fällen auch eine kleine Belohnung. Denn seine Email-Adresse gibt heute kaum mehr jemand preis, ohne nicht eine Gegenleistung dafür zu bekommen. Ich vergleiche die eigene Website oder das Blog immer mit dem eigenen Häuschen. Social Media Accounts bei Facebook, Instagram und Twitter dagegen sind nette ”Schaufenster”, in denen man sich und seine Leistungen zeigt.  Aber die Bedingungen hier bei Facebook & Co. (Stichwort: Algorithmus) ändern sich schnell – und oft zu Deinem Nachteil. Das eigene Blog aber nimmt Dir niemand, hier hast Du das Steuer in der Hand.

Und ja: Ich biete auch einen Newsletter an. Du kannst ihn hier abonnieren. 

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Datenschutz und Facebook bzw. Google+

In regelmäßigen Abständen greife ich wertvolle Tipps zur rechtlichen Absicherung von Websites auf. Dann wühle ich in den Eingeweiden von Online-Shop und Redaktionssystemen, ergänze AGBs durch ganze Abschnitte mit Juristendeutsch, die mir im wirklichen Leben so niemals über die Lippen kämen. Oder ich aktiviere oder deaktiviere Funktionen, von denen die Netzgemeinde gerade meint, sie könnten nützen oder schaden.

Ein nicht enden wollender Quell der Freude ist da Facebook. Bereits seit einiger Zeitgibt es auch Ergänzungen, mit denen man dem Datenschutzproblem beikommen können soll. Hier bei c’t ist beschrieben, wie man die automatische Meldung eines Besuchers an Facebook unterbindet und trotzdem nicht auf die Like-Buttons verzichtet: 2 Klicks für mehr Datenschutz.

Inwiefern es bislang rechtlichen Probleme gibt mit den Like-Buttons, habe ich noch nicht mitbekommen. Auch die vor einigen Monaten erfolgte Änderungen in den AGBs für die einbindung von Google Maps hat wohl keine nachhaltigen Änderungen ausgelöst. So bleibt immer nur das sorgfältige Abwägen, wann und wie man reagiert.

Die oben beschriebene Lösung mit jQuery scheint mir etwas für versiertere Technik-Kenner zu sein. Nicht dass man es nicht auch als Laie hinbekäme, aber die generelle Haltung scheint wohl zu sein: Wenns wirklich dringend wird, dann wirds sicher auch bald ein einfaches Plugin dafür geben.