Cinemagraphs – Bilder mit Bewegung

Cinemagraphs hast Du sicher auch schon gesehen: Das sind die Bilder, die auf den ersten Blick eigentlich „nur” Fotos sind. Aber in einem Teilbereich bewegt sich etwas, wie in einem Video. Das ergibt erstaunliche Effekte. Und die meisten denken dann: „Aha, ein GIF!” Warum das keine Gifs sind, sondern viel besser, was man damit machen kann und vor allem wie man eines erstellt, darum geht es in diesem Artikel.

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Cinemagraphs: Bewegung im Bild

Cinemagraphs

Das ist einer der wenigen Fälle, wo mir ein Bild zum Post nicht unbedingt weiter hilft: Cinemagraphs sind animierte Bilder, oftmals animierte GIFs. In dem obigen Screenshot bewegt sich nun natürlich nix, deswegen am besten auf den unten stehenden Link klicken.

Gifs sind, ja genau, diese Schreckensdinger aus den Anfangsjahren des Internet, wo alles noch geblinkt hat, ohne Flash. Am besten sieht man den Effekt hier auf der Website, die oben auch in einem Screenshot wiedergegeben ist: fromme-to-you.

Update Januar 2013: Die Seite ist wohl ungezogen auf annstreetstudio.com

Inzwischen aber sind diese animierten Bilder sehr viel besser geworden und trickreicher. Animiert wird vorzugsweise nicht das ganze Bild, sondern Teilbereiche. Da klimpern Augen, Leute bewegen sich nur kurz in einer Szene. Faszinierend ist, dass man so eine Art Video-Effekt hat, ohne ein aufwändiges Video zu laden.

Wobei die Erstellung der animierten GIFs meistens nicht immer so einfach ist. Im Netz findet man mittlerweile etliche Tutorials, die allerdings meist auch teure Software voraussetzen: Photoshop, After Effects etc.

Mit die beste und einfachste Anleitung habe ich hier gefunden bei photojojo.

Und dann gibts da natürlich noch – wie fast immer – die Super-Einfach-Lösung: Einige iPhone-Apps stellen auch animierte Gifs her, allerdings ohne jeden Luxus, wie etwa die Beschränkung auf Teilbereiche. Da wären zB Giffer und Gif-Shop.