Analoge Fotografie: Was bringt das Fotografieren mit Film?

Analoge Fotografie: Die Rückkehr zum Film bringt nicht nur Nachteile.

Analoge Fotografie: Die Rückkehr zum Film bringt nicht nur Nachteile.

Analoge Fotografie hat noch immer ihre Anhänger – und wie ich finde, vollkommen zurecht. Natürlich möchte ich die Digitalfotografie nicht mehr missen. Und ich möchte nicht zurück auf den Stand von vor 20 Jahren. Aber wer eine alte Kamera für Kleinbildfilm oder Rollfilm in die Hand nimmt, der nähert sich dem Thema Fotografie auf ganz neue Weise. Du kannst viele neue Entdeckungen machen – und das meiste erfolgreich aufs digitale Fotografieren übertragen.

Weiterlesen…

7Artisans 25mm F1.8 an der EOS M: Handarbeit

7Artisans 25mm F1.8: Manueller Fokus und Anschluss für APS-C Kameras wie die EOS M.

7Artisans 25mm F1.8: Manueller Fokus und Anschluss für APS-C Kameras wie die EOS M.

Das 7Artisans 25mm F1.8 ist der neueste Zuwachs in meiner kleinen Objektiv-Familie. Und ich habe es spontan in mein Herz geschlossen. Ich benutze neben den modernen EF-M Objektiven auch ältere und neuere analoge Objektive an meiner Canon EOS M6. Das neue 25-mm-Objektiv spielt eine Sonderrolle: Es ist eines der kleinsten und leichtesten, funktioniert (eigentlich) komplett manuell, und das 25-mm-Objektiv kostete fabrikneu und in guter Qualität gerade mal so viel wie eine gebrauchte Vintage-Linse.

Anmerkung: Ich habe mir das Objektiv 7Artisans 25mm auf eigene Kosten gekauft, wie alle Teile meiner Foto-Ausrüstung. Keine Werbung, kein Sponsoring, keine ‚Kooperation‘.

Weiterlesen…

Panasonic LUMIX G 25mm F1.7: Das MFT-Objektiv für Bokeh

Lumix G 25mm F1.7: Für wenig Geld bekommt man professionellen Look durch einen deutlichen Unschärfebereich und ein schönes Bokeh.

Lumix G 25mm F1.7: Für wenig Geld bekommt man professionellen Look durch einen deutlichen Unschärfebereich und ein schönes Bokeh.

Das Panasonic-Objektiv Lumix G 25mm F1.7 löst ein Problem, das manche Fotografen gar nicht kennen. Es verschafft Bildern und Videos für relativ wenig Geld (rund 160 €) ein Bokeh und einen Unschärfebereich, der das Bildwichtige Objekt hervorhebt. Der Unschärfebereich wird als optisch reizvoll empfunden, weil er quasi den Vorder- und Hintergrund verschwinden lässt. Ausschlaggebend dafür ist die geringe Tiefenschärfe. Die sorgt dafür, dass der bildwichtige Teil hervorgehoben und ‚freigestellt‘ wird.

Wozu Du das brauchst, warum Du es sehr wahrscheinlich haben willst, wenn Du den Effekt kennst, und warum das Ganze bei Kameras mit einem Micro-Four-Thirds Sensor ein Problem ist, das erfährst Du hier.  Weiterlesen…

Auflösung und Sensorgröße: Wie gut ist meine Kamera?

Auflösung und Sensorgröße, ist das gleichbedeutend mit Bildqualität? Was brauche ich für große Abzüge? Oder gar für ein Panoramabild?

Auflösung und Sensorgröße, ist das gleichbedeutend mit Bildqualität? Was brauche ich für große Abzüge? Oder gar für ein Panoramabild?

Wenn es um Auflösung und Sensorgröße geht, kommen viele Fotografen etwas ins Straucheln. Denn die technischen Daten der digitalen Bilderwelten haben nicht alle parat. Brauche ich eine Kamera mit Vollformatsensor? Und hilft mir Vollformat bei 4K-Video? Brauche ich überhaupt 4K-Video? Und auf was soll ich nun beim Kauf achten? Sensorgröße und / oder Auflösung? Die einzige korrekte Antwort dazu gibts nicht. Nicht einmal die lange Jahre gültige Empfehlung „So gut wie möglich und so teuer, wie erschwinglich” scheint mehr Gültigkeit zu haben. Aber es gibt dennoch eine gute Nachricht. In fast allen Kamera-Klassen, vom Smartphone bis zur High-End-DSR,  gibt es Angebote, die gute Ergebnisse liefern.

Weiterlesen…

Normalobjektive zum Fotografieren verwenden

Fotografieren mit dem Normalobjektiv bedeutet viel Spass und gute Bilder, aber auch ein bisschen Beinarbeit. Statt dem Drehen am Zoomring musst Du Dich selbst in Bewegung setzen, um den idealen Ausschnitt und die beste Perspektive zu finden.

Fotografieren mit dem Normalobjektiv bedeutet viel Spass und gute Bilder, aber auch ein bisschen Beinarbeit. Statt dem Drehen am Zoomring musst Du Dich selbst in Bewegung setzen, um den idealen Ausschnitt und die beste Perspektive zu finden.

Normalobjektive sind spannender, als der Name vermuten lässt. Ihren Namen haben Sie aus Zeiten, in denen das Standardobjektiv zu Spiegelreflexkamera klassischerweise ein Objektiv mit etwa 50 Millimetern Brennweite und einer Lichtstärke von 1,8 war. Der Hauptgrund für diese Lösung war zumindest damals, dass die Brennweite an einer Kleinbildkamera beim Fotografieren am ehesten dem menschlichen Blickwinkel entspricht. Und dass die hohe Lichtstärke auch Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen erlaubte. Genau das und dazu noch ein schöner Unschärfeffekt oder Bokeh sind auch die Hauptgründe, warum Du Dich (zumindest zeitweise) auch heutzutage mal mit einem Normalobjektiv beschäftigen solltest. Hier findest Du auch das ausführlichere Video zum Thema Fotografieren mit dem Normalobjektiv, das es natürlich auch auf meinem Youtube-Kanal gibt.

Weiterlesen…