Flatlay Fotografie – mit einfachen Mitteln

Flatlay Fotografie ohne großen Aufwand ist ideal fürs Blog und für die Sozialen Medien.

Flatlay Fotografie ohne großen Aufwand ist ideal fürs Blog und für die Sozialen Medien.

Flatlay Fotografie, das ist ein Stil, von dem ich ja schon dachte, er hat seine besten Zeiten bereits hinter sich. Aber die Bilder aus der Senkrecht-Perspektive sind nicht mehr weg zu denken, vor allem nicht aus den Sozialen Medien. Egal ob es um Food-Fotografie geht, um das Thema EDC (Every Day Carry, also die kleinen Dinge, die man ständig bei sich hat) oder einfach um ein Stilleben mit den schönen Dingen, mit denen man sich umgibt. Die Spannweite der Technik und des betriebenen Aufwandes ist enorm. Hier sind meine Tipps, wie Du professionelle Ergebnisse in der Flatlay Fotografie mit einfachen Mitteln bekommst.

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Kurze Texte fürs Internet: Bildtexte, Untertitel, Videobeschreibungen

Bildtexte sind wichtig, auch wenn sie etwas Mehrarbeit erfordern.

Bildtexte sind wichtig, auch wenn sie etwas Mehrarbeit erfordern.

Bei Texten schauen wir immer auf das Große und Ganze. Blogposts sollten eine bestimmte Mindest-Länge haben, das ist suchmaschinenfreundlicher. Und was ist mit allen anderen Texten? Größtenteils unnötig könnte man denken. Bildtexte und Bildunterschriften spielen allenfalls noch im Print eine wichtige Rolle. Dabei können die kurzen Prosa-Werke zum Bild der Funke sein, der die Begeisterung für Deine Bilder und Beiträge erst entzündet.

Bildtexte in vielen Variationen

WordPress gibt es ja in idealer Form vor. Hier kann man nicht nur eine alt-Beschreibung für jedes Bild als möglichen Bildtext hinterlegen. Sondern auch eine Beschreibung und eine Beschriftung. Was ist was?

Am wichtigsten ist der Alternativtext. Er ist für den Besucher nicht sichtbar, steht aber im Quelltext und kann von Suchmaschinen gelesen werden. Die erkennen nicht, was auf dem Bild ist, können aber den alt-Text lesen. Sinnvoll wäre in diesem Zusammenhang noch, der Bilddatei selbst auch einen „sprechenden” Namen zu geben: Meine Bilder haben zum Beispiel erst einen Datumscode, dann einen Unterstrich, dann einen bezeichnenden Namen: DDMMYY_Name.jpg heißt beim entsprechenden Bild dann konkret: 180118_bildtexte.jpg.

Besser wäre dagegen bildtexte.jpg. (Das passt aber nicht in mein Ordnungssystem. Sorry, da bin ich etwas spießig.) Ob meine Version bei den Suchmaschinen auch gut ankommt, weiß ich nicht.

Alternative zu den Bildtexten: Ins Bild schreiben. Diese Information kann aber nicht von Suchmaschinen erkannt werden.

Alternative zu den Bildtexten: Ins Bild schreiben. Diese Information kann aber nicht von Suchmaschinen erkannt werden.

Der Titel bei den WordPress-Bildern wird oft angezeigt, wenn man mit der Maus übers Bild fährt. Eine elegante Art, Infos zu vermitteln, finde ich. Manchmal wird er auch in Galerien angezeigt.

Die Bildunterschrift ist genau das, was der Name verheißt und damit auch der eigentliche Bildtext. In meinen Augen ziemlich wichtig. Ist aber auch eine Berufskrankheit: In Redaktionen gilt: Kein Bild ohne Bildtext. Und manchmal sitzt man den Bildtexten fast genauso lange, wie an der Geschichte selbst.

Die Bildbeschreibung bekommt meistens niemand zu sehen. Die wird vor allem innerhalb von WordPress verwendet. Außer man zeigt seinen Besuchern eine Dateianhang-Seite, was ich aber nicht so toll finde. In den meisten Fällen kann man sich das sparen. Aber weil ich keinen Nerv für verschieden Angaben habe, kopiere ich in alle vier Felder den gleichen Text, also das, was nachher auch in der Bildunterschrift zu sehen ist.

Soziale Netzwerke

Was im eigenen Blog schon oft als überflüssig erachtet wird, das fehlt dann oft auch in den Sozialen Medien. Ein tolles Bild bei Facebook und Google+ ist gut. Ein tolles Bild mit einem pfiffigen Bildtext kann den Unterschied machen.

Ich mache die besten Erfahrungen mit Bildtexten auf Instagram. Sprich: Hier gibts die beste Belohnung, die meisten Rückmeldungen für gute Bildtexte. Denn es kommen auf einen guten, beschreibenden oder auch launigen Text mehr Kommentare, als auf eine knappe Kurzbeschreibung. Und mit den Besuchern meines Profils ins Gespräch zu kommen, ist meines Erachtens einer der schönsten Erfolge guter Bilder.

Für die Verwendung auf Pinterest spielen wohl meisten die SEO-Kriterien eine Rolle. Pfiffige oder besonders aussagekräftige Texte sind hier eher selten.

Bildtexte können auch knapp sein, sollten aber die wichtigsten Infos und evt. auch wichtige Suchbegriffe enthalten.

Bildtexte können auch knapp sein, sollten aber die wichtigsten Infos und evt. auch wichtige Suchbegriffe enthalten.

Die Wiederholungen…

Was zu guten Bildtexten und Facebook-Posts auch nicht passt, sind die Wiederholungen. So posten viele einen Beitrag oder Link auf ihrem Profil. Und den gleichen Text mit gleichem Bild auf ihrer Facebook-Seite. Dasselbe dann auch noch bei Google+ und bei Twitter. Und das, um möglichst alle Follower zu erreichen, auch gleich drei bis fünf Mal an unterschiedlichen Tagen und zu verschiedenen Tageszeiten. Immer das gleiche Bild, immer der gleiche Text.

Daraus kann man niemandem einen Vorwurf machen. Wer will schon Stunde um Stunde in solche Kleinigkeiten investieren, wenn schon das Verfassen des Beitrags aufwändig war? Allerdings steigt der Anreiz, die wieder erkannten Posts anzuklicken dadurch nicht. Wenn ich dagegen mehrmals ein interessantes Thema in Variationen vorgesetzt bekomme, klicke ich schon eher.

Videos mit Text

Bei Youtube-Videos ist der Raum der Bildbeschreibung meistens mit Affiliate-Links gefüllt. Das ist aus meiner Sicht in Ordnung. Kaum jemand will den Inhalte eines Videos unten im Text mitlesen.

Dagegen haben die im deutschsprachigen Raum unterschätzten Untertitel, die man direkt im Video einschalten kann, mehr Beachtung verdient. Gar nicht so selten ist der Ton abgeschaltet, zum Beispiel in Bus und Bahn, oder am Arbeitsplatz. Dann helfen gute Untertitel enorm viel.

Allerdings gibt es nach meiner Kenntnis nur für englischsprachige Videos relativ elegante und kostengünstige Möglichkeiten, sich die Untertitel individuell erstellen zu lassen. Ansonsten bleibt noch die automatische Variante, die fast so lustig ist, wie die automatischen Übersetzungsmöglichkeiten. Oder eben die dröge Handarbeit.

Mein Fazit

Wie so oft im Leben entscheiden meist Kleinigkeiten über den Erfolg. So wie man an seinen Bildern und Blogposts feilt, so sollte idealerweise auch den kurzen Texten gearbeitet werden. Manchmal ist das verzichtbar. Aber wer zum Beispiel auf Instagram bei einem guten Food-Fotos nichts dazu schreibt, der erhält oft viele Anfragen, was das ist, wie das zubereitet wird. Man sieht also, das Interesse ist da. Genauso bei Landschaftsaufnahmen. Da ärgere ich mich oft selbst, wenn ich ein Bild interessant finde, aber keinerlei Infos bekomme, wo das aufgenommen wurde.

Redirect: die 301-Weiterleitung rettet Website-Besucher

Redirect über ein Plugin: Einfach zu bedienen sorgt es dafür, dass keine Besucher verloren gehen.

Redirect über ein Plugin: Einfach zu bedienen sorgt es dafür, dass keine Besucher verloren gehen.

Ein Redirect ist ziemlich technisch, das muss man als Blogger nicht unbedingt kennen. Zumindest nicht so lange, bis man anfängt sein Angebot umzustrukturieren. Überarbeitet man zum Beispiel ältere Artikel in seinem Blog und gibt ihnen zur Optimierung für Suchmaschinen einen neuen Titel, dann laufen die bisherigen Links ins Leere. Ein Redirect führt Besucher zuverlässig und unbemerkt an die richtige Stelle.

Mit einem Redirect oder einer 301-Weiterleitung kann man ziemlich knifflige Dinge anstellen, aus den verschiedensten Gründen. Ich bin kein Technik-Profi und werde mich deswegen auf das beschränken, was ich selbst damit gemacht habe und berichten, warum es sinnvoll ist und wie man es am besten anstellt.

Kleiner technischer Exkurs zum Redirect – ggf überspringen

Die 301-Weiterleitung soll man dann benutzen, wenn ein Artikel dauerhaft seine URL geändert hat. Das tut man gelegentlich, weil die erste Überschrift nicht optimal war, aber eben die ist jetzt als Link in den Suchmaschinen-Ergebnissen.

Der entsprechende HTTP-Statuscode 301 lautet „dauerhaft verschoben”. Das kann auch dann vorkommen, wenn man mit seiner Domain umzieht, ein neues CMS einsetzt oder einen kompletten Ordner verschiebt. Aber das sind alles Dinge, von denen ich die Finger lassen möchte.

Auch die technische Funktion sei nur kurz umrissen. Die Einrichtung einer 301-Weiterleitung wird in der htaccess-Datei vorgenommen, auch die rührt man als Normal-Blogger eher selten an. Denn Fehler in dieser Datei führen zu einem „500 Internal Server Error” – und das Blog ist dann nicht mehr erreichbar. Weil Anfänger hier etliche Fehler machen können, muss der Provider erst einmal erlauben, dass jemand darin herumpfuscht. Das geschieht über das mod-rewrite-Modul, das aktiviert sein muss.

Ob das Modul aktiviert ist erfährt man von seinem Provider oder über die phpinfo-Datei. Bei mir funktioniert das mit all-inkl.com als Provider ganz prima.

Einsatzgebiete

Was ich regelmäßig mache, ist die Überarbeitung eines älteren Artikels. Zum Bespiel dann, wenn mir meine Statistik sagt, dass sich der Artikel großer Beliebtheit erfreut. Das kommt auch bei älteren Artikel vor. Und es spricht nichts dagegen, den Artikel inhaltlich auf den neuesten Stand zu bringen, zu ergänzen, besser zu machen. Das Plugin Yoast SEO ist dafür ausgesprochen hilfreich.

Zumindest solange bis man auch den Titel des Blogposts besser und suchmaschinenfreundlicher formulieren möchte. Denn dann ändert sich die URL (man kann auch den Titel ändern und die URL belassen, aber das ist für die Suchmaschinen ja nicht hilfreich).Ändert sich die URL, dann laufen die Besucher, über die man sich gerade noch gefreut habe, beim Klick in den Suchmaschinen-Ergebnissen ins Leere. Und von dort (Google) kommen zumindest bei mir die meisten Besucher.

Aber es gilt natürlich auch für alle alten Links, die im Internet auffindbar sind: Bei anderen Blogs, in Übersichtsseiten zu bestimmten Themen etc. Und es hilft natürlich auch dann, wenn man verspätet feststellt, dass Tippfehler im Titel enthalten sind (auch wenn das Suchmaschinen korrigieren sollten).

Für den 301-Redirect gibt es verschiedene Plugins. Ich habe eines gesucht, das deutsch spricht und einfach zu bedienen ist.

Für den 301-Redirect gibt es verschiedene Plugins. Ich habe eines gesucht, das deutsch spricht und einfach zu bedienen ist.

Plugins zur Auswahl

Wie man oben schon herauslesen konnte, habe ich Respekt davor, an der htaccess-Datei herum zu prfrimeln. Aber für WordPress gibt es Plugins, die das erledigen und auch von Laien ganz komfortabel zu bedienen sind. Ich nutze das Quick Page/Post Redirect Plugin (kostenlos), und hier auch nur die rudimentären Funktionen.

In einer Maske gibt man die bisherige URL ein, in der daneben stehenden die neue URL, fertig. Die geänderten Links werden paarweise (alt / neu) unten aufgeführt und sind auch weiterhin sichtbar und bearbeitbar. Der Besucher merkt von all dem nichts: Er klickt auf die alte URL in den Ergebnissen der Suchmaschine (oder in einem irgendeinem anderen alten Link) und landet zuverlässig beim gesuchten Blog-Post.

Hilft das?

Ja, bei mir schon. Ich neige zu flapsigen Formulierungen, was sich gelegentlich auch in den Überschriften niederschlägt. Beim Schreiben denke ich mir noch: Zusammen mit dem Bild und dem Link einer Suchmaschine oder dem Textbeginn erschließt sich doch jedem, was gemeint ist. Heute sehe ich das etwas nüchterner.

Außerdem erkennt man mit zunehmender Erfahrung in Sachen Suchmaschinen, dass eine klare, kurze Ansage im Titel ausgesprochen hilfreich ist. Und dann ist es doch gut, wenn man das ohne größeren Schaden beheben kann.

 

Blogposts schreiben: bessere Inhalte zahlen sich aus

Blogposts schreiben: auch das Schreiben und Korrekturlesen auf Papier ist wichtig.

Blogposts schreiben: auch das Schreiben und Korrekturlesen auf Papier ist wichtig.

Wer ein Blog hat, der kennt die Freude am Schreiben: etwas Neues verfassen, sich der Welt mitteilen. Mal sachlich, mal unterhaltsam, immer informativ. Deswegen hat man ja ein Blog, weil man etwas zu sagen hat. Die Kehrseite: Es kann eine ganz schöne Last sein, immer wieder etwas Neues zu verfassen. Ideen suchen, ausformulieren, einen Text strukturieren, überarbeiten und korrigieren – bis man dann endlich auf den Knopf „Veröffentlichen” klicken darf. Was hilft, diese Aufgabe des Schreibens immer wieder lustvoll anzugehen und erfolgreich zu beenden?

Blogposts schreiben über das, was man kennt

Es ist wie in jedem Gespräch: Sobald man auf sicherem Terrain ist und über Dinge spricht, mit denen man sich wirklich auskennt, formuliert man viel sicherer. Die Idee sprudeln, die Sätze bilden fast von alleine die richtige Reihenfolge. Das ist die Basis für gutes Schreiben. Das Sahnehäubchen sind dann diejenigen Elemente, die die Sache aufwerten: vielleicht lustige Formulierungen, manchmal auch flapsige Kommentare, persönliche Erfahrungen.

Sobald die Basis fehlt, die eigene Erfahrung mit dem Thema, das Grundwissen, wird es schwierig. Natürlich kann man ähnlich wie in einem Referat Sachen recherchieren, sich Neues aneignen und verarbeiten und das Ganze schließlich zu einem lesenswerten, informativen Text verarbeiten.

Als Grundlage für ein Blog taugt diese Herangehensweise nur bedingt. Für eine Hausarbeit, ein Exposé mag das angehen. Aber es liest sich wahrscheinlich nicht so locker, wie sich das viele Leser von einem Blog wünschen. Und es ist auf Dauer doch sehr anstrengend und zeitraubend.

Vom Entwurf zum Artikel

Wer wenig Routine mit dem Schreiben hat, der tut gut daran, sich eine kurze Skizze zu machen: Aufhänger, Einstieg ins Thema, die Hauptpunkte und schließlich ein Resümée oder ein Abschluss. Das ist ein zusätzlicher Arbeitsschritt, und wenn das Ideen finden schon langwierig ist, dann schenkt man sich den gerne. Aber die Leser erwarten (zu Recht), dass man sein Anliegen vorher strukturiert hat und das Thema auf den Punkt bringt.

Natürlich gibts auch Blogs, da dreht sich alles eher um Befindlichkeiten. Und wer die gleiche Wellenlänge hat wie der Autor, der fühlt sich auch hier auf Anhieb wohl. Nach meiner Erfahrung wünschen sich aber die meisten Menschen konkrete Informationen.

Über den Tellerrand schauen

Es ist immer hilfreich zu sehen, was die anderen machen. Und wie sie es machen. Das gilt nicht nur für das Stadium vor dem Schreiben, die Ideen-Findung. Auch hier geht es nicht darum, etwas zu kopieren, einen Stil zu imitieren. Aber wer sich seine Lieblings-Blogs vornimmt, der kann schnell ein paar Elemente erkennen, die einem sympathisch sind. Es ist nicht immer nur die gelungene Mischung aus Unterhaltung und Information, auch wenn die ganz wichtig ist.

Es sind oftmals Kleinigkeiten: Wie formuliert jemand? Welchen Hintergrund hat er, um über ein bestimmtes Thema zu schreiben? Und lässt er auch was Persönliches erkennen? Es gibt nur wenige Vorbilder, die man einfach WOW findet, ohne sagen zu können, was so toll daran ist.

Redaktionskalender, Blogpost-Ideen und eine Skizze der Artikelstruktur gehen am besten auf Papier.

Redaktionskalender, Blogpost-Ideen und eine Skizze der Artikelstruktur gehen am besten auf Papier.

Schreib mal wieder – von Hand

Schreiben am Computer hat so unendlich viele Vorteile, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann. Wenig bekannt sind einige Nachteile, die einem oft nicht bewusst werden. Mir fällt es einfacher, Fehler zu entdecken, wenn ich einen Text ausgedruckt vor mir liegen habe. Und ich finde es auch einfacher, einen gedruckten text umstrukturieren: Diesen Abschnitt nach unten, diesen in die Mitte, dann noch ein paar Übergänge neu machen. Und schon liest sich das viel schlüssiger und flüssiger.

Überhaupt hat analoges Arbeiten bei mir noch einen hohen Stellenwert: Ideen zu Papier bringen ist wichtig, die wichtigsten Notizen werden noch immer auf Papier festgehalten und auch für einen Redaktionskalender nutze ich zumindest teilweise noch Papier und Pilot-Stifte.

Suchmaschinen kurz ausblenden

Ich weiß, das ist ein unpopulärer Rat: Wir alle haben die Arbeitsweise der Suchmaschinen schnell verinnerlicht. Und wir sind auf sie angewiesen. Dehalb liest man öfters den Rat, von Beginn „suchmaschinengerecht zu schreiben und zu strukturieren. 99,9% unserer Leser sind aber Menschen und nicht Maschinen. Und die legen anderen Kriterien an. Deswegen schreibe ich zuerst so, wie ich mein Thema jemandem erzählen würde.

Erst danach bringe ich den Text auch mit Hilfe von einem SEO-Plugin (Yoast) in eine suchmaschinenfreundliche Form – so weit ich das für nötig halte. Wenn mein Plugin an meinen Formulieren rummeckert, verweise ich es auf seinen Platz. Es darf mir gerne helfen, aber es wird mir nicht vorschreiben, wie ich zu formulieren habe.

Fazit

Ein paar Tipps helfen und Anregungen und Hilfestellung von schreibenden Kollegen findet man zuhauf. Am meisten wirkt Routine: viel schreiben gibt Sicherheit und verbessert – mit einigen Kontrollen – die Sicherheit und die Ergebnisse.