Die Duet-App macht aus dem iPad einen Monitor und erlaubt die Kombination von iOS und Mac apps

Duet App

Es gibt wenige Situationen, wo man ein iPad zusätzlich zu anderen Geräten sinnvoll einsetzen kann. Zumindest fallen mir spontan wenige ein. Entweder – oder: Mac oder iPad. Von Duet gibt es allerdings eine App, die das iPad wirklich sinnvoll mit dem Computer verbindet. Die App für gerade mal 9,99 € macht aus dem iPad ein zusätzliches Display. Das ist vielleicht für den iMac mit einem 27-Zoll-Bildschirm nicht sofort verlockend.

Aber erstens gibt es einige Anwendungen, wo ein externer Monitor auf jeden Fall gut ist: Statt mirroring (also der gleiche Bildschirminhalt) soll es auch die Funktion extend geben. Damit kann man Werkzeuge, Widgets oder andere Dinge auslagern, wenn ein Programm formatfüllend auf dem Hauptbildschirm verwendet.

Außerdem verspricht Duet, dass man sein iPad weiterhin im Touch-Modus benutzen kann. Das würde bedeuten, dass man für wenig Geld sein Tablet als Grafik-Tablett benutzen kann.

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iPhone 6s “Prozessorgate”: Alternative zu Lirum Info Lite

Apple hat keinen neuen Skandal am Hals mit den neuen iPhones, die Tech-Szene bemühte sich nur halbherzig um ein Skandälchen: In den Smartphones wurden unterschiedliche Prozessoren, bei Tests – man ahnt es schon – waren die einen etwas schneller als die anderen. Inzwischen gibt es schon genügend Erfahrungsberichte, die besagen, dieser messbare Unterschied spiele in der Praxis keine Rolle. Die in den Berichten genannte App Lirum Info Lite, mit der man als Besitzer feststellen kann, welcher Chip den nun verbaut wurde, ist allerdings nur im US-Apple-Shop erhältlich (was kein unüberwindliches Hindernis ist).

Hier wird allerdings für die ganz Wißbegierigen eine Alternative genannt: iPhone 6s “Prozessorgate”: Alternative zu Lirum Info Lite | Silencers Blog.

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Kickstarter-Projekt Pingbell: „ping your bell, find your bike”

Noch vier Wochen Laufzeit und es sieht – rein finanziell – noch nicht so überzeugend aus: Pingbell – ping your bell, find your bike ist ein Kickstarterprojekt des Frolic Studios, das eigentlich die meisten Radler begeistern müsste (wenn sie denn davon wissen).

Auch wenn man nicht einen der riesigen Fahrrad-Abstellplätze in Amsterdam nutzt, ist es manchmal hilfreich, sein Fahrrad mit einer App wieder zu finden. Pingbell macht das recht elegant und originell: Mit einer Fahrradklingel, die auf einen Ping mit einem Klingelton reagiert oder einem Lichtsignal. Außerdem kann man sein Fahrrad über GPS damit orten.

Der Einstiegspreis für Unterstützer ist durchaus attraktiv, aber auch der spätere Preis – wenn es zur Realisierung kommt – ist für viele Radler noch interessant.

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Fotor: Kostenlose Bildbearbeitung auf Mac und iPad

Fotor-App

Auf Dr. Web wurde gerade eine kostenlose App vorgestellt zur Bildbearbeitung: Fotor: Kostenlose Bildbearbeitung für jedermann. Interessant ist vor allem, dass es die App nicht nur für iPhone und iPad gibt, sondern auch fürs Mac OS-X. Für die Bildbearbeitung für Websites dürfte die App allemal reichen.

Und sie enthält eine Schmankerl, dass ich schon lange gesucht habe, das ich aber nur als Zusatz zu einer neueren Photoshop-Version gefunden haben: Man kann recht einfach Bildcollagen erstellen. Statt also in WordPress einfach Bild um Bild untereinander zu setzen kann man hier originelle Bildzusammenstellungen kreieren.

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Feature Film auf dem iPhone 5s

Eine weitere Erfolgsgeschichte eines iPhone-Videos: The Feature Film That Blew Everyone Away at Sundance Was Shot on an iPhone 5s. Witzig in dem Zusammenhang ist, dass die Video-Qualitäten des iPhone 6 sich nach meinem Wissen nicht von dem des Vorgänger-Modells unterscheiden. (Wenn man seine Maßstäbe nach diesem positiven Bericht wieder etwas einnorden will, dann kann man ja ein paar alte Yotube-Videos ansehen, in denen genauso begeistert die Video-Qualitäten des iPhone 4 gelobt wurden.)

Hilfreich sind auf jeden Fall, die auch an anderen Stellen oft aufgeführten Werkzeuge fürs Video-Filmen auf dem iPhone:

The overall cost of this setup — a setup that shot a feature film that is just killing it at Sundance? Well, Moondog’s adapter costs $160, FiLMiC Pro is $8 in the App Store, and iPhones range from — what? $200 to $600 depending on service and features? So, you’re looking at $168 to $768 to get high quality images for a feature film.

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