Bildschirmfotos ohne Plugins

Luxusvariante für Bildschirmfotos: gleich mit dem passenden Gerät abgebildet.

Luxusvariante für Bildschirmfotos: gleich mit dem passenden Gerät abgebildet.

Bildschirmfotos braucht fast jeder, der mit Computern zu tun hat. Für mein Blog habe ich früher relativ oft auch von fremdem Webseiten ein Bildschirmfoto gemacht, wenn ich über diese Seite berichtet habe. Inzwischen bin ich zwar etwas zurückhaltender mit Aufnahmen fremder Webseiten geworden. Ich nutze sie dennoch, auch privat, um Meldungen oder Bestätigungen anderer Websites festzuhalten. Oder ich habe eine Idee für ein Thema und nutze ein Bildschirmfoto als Gedächtnisstütze für die Redaktionsplanung. Außerdem sind Bildschirmfotos ein beliebtes Werkzeug, auch um Momentaufnahmen der eigenen Webseite zu erstellen. Dazu bietet sich vor allem die Abbildung einer ganzen Seite an, die man als Design-Archiv nutzen kann, wenn man sein Layout ändert.

Mein Favorit, nachdem ich zunächst viele Aufnahmen  mit Safari und Firefox gemacht hatte, ist die Möglichkeit, die der Chrome Browser anbietet.

Bildschirmfotos mit verschiedenen Browsern

Safari

Auf meinem Mac ist der Befehl Apfeltaste+Shift+3. Dann wird der ganze Bildschirm abgelichtet. Will man nur einen Ausschnitt, kann man diesen festlegen, indem man Apfeltaste+Shift+4 drückt. Danach kann man selbst einen Ausschnitt wählen. Und wenn mann nach Apfeltaste+Shift+4 die Leertaste drückt, wird das aktive Fenster abgelichtet.

Mac Safari (und auch bei jedem anderen Browser):
Apfeltaste+Shift+3: ganzer Bildschirm
Apfeltaste+Shift+4: Ausschnitt wählen
Apfeltaste+Shift+4 und danach Leertaste: aktives Fenster

Es empfiehlt sich übrigens diese Bildschirmfotos von einem iMac mit Retina-Display zu bearbeiten: Diese PNG-Dateien haben eine Auflösung von 5120 x 2880 Pixel und schlagen mit 12,8 MB zu Buche. Neben diesen Möglichkeiten des Betriebssystems OS-X hat Safari nach meiner Kenntnis keine weiteren Möglichkeiten für Bildschirmfotos. Wohl aber andere Browser.

Bildschirmfotos_ komfortable Lösungen gibt es für alle Browser, hier der Firefox.

Bildschirmfotos_ komfortable Lösungen gibt es für alle Browser, hier der Firefox.

Möglichkeiten in anderen Browsern

Firefox

Für den Firefox-Browser habe ich jahrelang eine Erweiterung genutzt, die jetzt aber überflüssig ist. Das Befehl für Bildschirmfotos ist hinter den drei Punkten versteckt, die oben in der Adressleiste des Browsers stehen. Dort kommt am Fuß des Aufklappmenüs die Funktion Bildschirmfoto aufnehmen. Auch hier kann man wählen zwischen ganzer Bildschirm, einem selbst ausgewählten Ausschnitt und einzelnen Elementen. Die Markierung kann man ggf. noch selbst anpassen.

Abschließend kann man das Bildschirmfoto auf den Computer herunterladen oder im Online-Speicher ablegen.

Aber es geht noch etwas differenzierter: Über das Menü Extras –> Web-Entwickler –> Bildschirmgrößen testen gelangt man zu den Ansicht mobiler Geräte und kann das passende auswählen. Dort kann man nicht nur eine Berührungssimulation aktivieren, sondern vom jeweiligen Ausschnitt gleich ein Bildschirmfoto machen.

Chrome

Der Chrome-Browser bietet die wohl umfangreichsten Möglichkeiten für Bildschirmfotos. Natürlich gibt es am Mac auch hier das oben erwähnte komplette Bildschirmfoto oder den selbst gewählten Ausschnitt.

Mehr Möglichkeiten findet man im Menü etwas versteckt unter Anzeigen –> Entwickler –> Entwickler-Tools.

Im Kopf des neuen Browser-Abschnitts findet sich an zweiter Stelle von rechts das Symbol für „Device”. Dahinter verbergen sich diverse mobile Geräte, Smartphones und Tablets. Hat man sein gerät ausgewählt, kann man ein Bildschirmfoto in der entsprechenden Größe, zum Beispiel des iPhone 7, machen.

Noch besser: In der gleichen Leiste, in der die verschiedenen Geräte ausgesucht werden können, stehen ganz rechts wieder die verräterischen drei Punkte. Mit einem Klick öffnet sich ein weiteres Aufklappmenü und dort kann man „Add device type” auswählen. Dann bekommt man ein Bildschirmfoto das in den Bildschirm des entsprecheden Geräte eingeblendet ist.

Kurze Texte fürs Internet: Bildtexte, Untertitel, Videobeschreibungen

Bildtexte sind wichtig, auch wenn sie etwas Mehrarbeit erfordern.

Bildtexte sind wichtig, auch wenn sie etwas Mehrarbeit erfordern.

Bei Texten schauen wir immer auf das Große und Ganze. Blogposts sollten eine bestimmte Mindest-Länge haben, das ist suchmaschinenfreundlicher. Und was ist mit allen anderen Texten? Größtenteils unnötig könnte man denken. Bildtexte und Bildunterschriften spielen allenfalls noch im Print eine wichtige Rolle. Dabei können die kurzen Prosa-Werke zum Bild der Funke sein, der die Begeisterung für Deine Bilder und Beiträge erst entzündet.

Bildtexte in vielen Variationen

WordPress gibt es ja in idealer Form vor. Hier kann man nicht nur eine alt-Beschreibung für jedes Bild als möglichen Bildtext hinterlegen. Sondern auch eine Beschreibung und eine Beschriftung. Was ist was?

Am wichtigsten ist der Alternativtext. Er ist für den Besucher nicht sichtbar, steht aber im Quelltext und kann von Suchmaschinen gelesen werden. Die erkennen nicht, was auf dem Bild ist, können aber den alt-Text lesen. Sinnvoll wäre in diesem Zusammenhang noch, der Bilddatei selbst auch einen „sprechenden” Namen zu geben: Meine Bilder haben zum Beispiel erst einen Datumscode, dann einen Unterstrich, dann einen bezeichnenden Namen: DDMMYY_Name.jpg heißt beim entsprechenden Bild dann konkret: 180118_bildtexte.jpg.

Besser wäre dagegen bildtexte.jpg. (Das passt aber nicht in mein Ordnungssystem. Sorry, da bin ich etwas spießig.) Ob meine Version bei den Suchmaschinen auch gut ankommt, weiß ich nicht.

Alternative zu den Bildtexten: Ins Bild schreiben. Diese Information kann aber nicht von Suchmaschinen erkannt werden.

Alternative zu den Bildtexten: Ins Bild schreiben. Diese Information kann aber nicht von Suchmaschinen erkannt werden.

Der Titel bei den WordPress-Bildern wird oft angezeigt, wenn man mit der Maus übers Bild fährt. Eine elegante Art, Infos zu vermitteln, finde ich. Manchmal wird er auch in Galerien angezeigt.

Die Bildunterschrift ist genau das, was der Name verheißt und damit auch der eigentliche Bildtext. In meinen Augen ziemlich wichtig. Ist aber auch eine Berufskrankheit: In Redaktionen gilt: Kein Bild ohne Bildtext. Und manchmal sitzt man den Bildtexten fast genauso lange, wie an der Geschichte selbst.

Die Bildbeschreibung bekommt meistens niemand zu sehen. Die wird vor allem innerhalb von WordPress verwendet. Außer man zeigt seinen Besuchern eine Dateianhang-Seite, was ich aber nicht so toll finde. In den meisten Fällen kann man sich das sparen. Aber weil ich keinen Nerv für verschieden Angaben habe, kopiere ich in alle vier Felder den gleichen Text, also das, was nachher auch in der Bildunterschrift zu sehen ist.

Soziale Netzwerke

Was im eigenen Blog schon oft als überflüssig erachtet wird, das fehlt dann oft auch in den Sozialen Medien. Ein tolles Bild bei Facebook und Google+ ist gut. Ein tolles Bild mit einem pfiffigen Bildtext kann den Unterschied machen.

Ich mache die besten Erfahrungen mit Bildtexten auf Instagram. Sprich: Hier gibts die beste Belohnung, die meisten Rückmeldungen für gute Bildtexte. Denn es kommen auf einen guten, beschreibenden oder auch launigen Text mehr Kommentare, als auf eine knappe Kurzbeschreibung. Und mit den Besuchern meines Profils ins Gespräch zu kommen, ist meines Erachtens einer der schönsten Erfolge guter Bilder.

Für die Verwendung auf Pinterest spielen wohl meisten die SEO-Kriterien eine Rolle. Pfiffige oder besonders aussagekräftige Texte sind hier eher selten.

Bildtexte können auch knapp sein, sollten aber die wichtigsten Infos und evt. auch wichtige Suchbegriffe enthalten.

Bildtexte können auch knapp sein, sollten aber die wichtigsten Infos und evt. auch wichtige Suchbegriffe enthalten.

Die Wiederholungen…

Was zu guten Bildtexten und Facebook-Posts auch nicht passt, sind die Wiederholungen. So posten viele einen Beitrag oder Link auf ihrem Profil. Und den gleichen Text mit gleichem Bild auf ihrer Facebook-Seite. Dasselbe dann auch noch bei Google+ und bei Twitter. Und das, um möglichst alle Follower zu erreichen, auch gleich drei bis fünf Mal an unterschiedlichen Tagen und zu verschiedenen Tageszeiten. Immer das gleiche Bild, immer der gleiche Text.

Daraus kann man niemandem einen Vorwurf machen. Wer will schon Stunde um Stunde in solche Kleinigkeiten investieren, wenn schon das Verfassen des Beitrags aufwändig war? Allerdings steigt der Anreiz, die wieder erkannten Posts anzuklicken dadurch nicht. Wenn ich dagegen mehrmals ein interessantes Thema in Variationen vorgesetzt bekomme, klicke ich schon eher.

Videos mit Text

Bei Youtube-Videos ist der Raum der Bildbeschreibung meistens mit Affiliate-Links gefüllt. Das ist aus meiner Sicht in Ordnung. Kaum jemand will den Inhalte eines Videos unten im Text mitlesen.

Dagegen haben die im deutschsprachigen Raum unterschätzten Untertitel, die man direkt im Video einschalten kann, mehr Beachtung verdient. Gar nicht so selten ist der Ton abgeschaltet, zum Beispiel in Bus und Bahn, oder am Arbeitsplatz. Dann helfen gute Untertitel enorm viel.

Allerdings gibt es nach meiner Kenntnis nur für englischsprachige Videos relativ elegante und kostengünstige Möglichkeiten, sich die Untertitel individuell erstellen zu lassen. Ansonsten bleibt noch die automatische Variante, die fast so lustig ist, wie die automatischen Übersetzungsmöglichkeiten. Oder eben die dröge Handarbeit.

Mein Fazit

Wie so oft im Leben entscheiden meist Kleinigkeiten über den Erfolg. So wie man an seinen Bildern und Blogposts feilt, so sollte idealerweise auch den kurzen Texten gearbeitet werden. Manchmal ist das verzichtbar. Aber wer zum Beispiel auf Instagram bei einem guten Food-Fotos nichts dazu schreibt, der erhält oft viele Anfragen, was das ist, wie das zubereitet wird. Man sieht also, das Interesse ist da. Genauso bei Landschaftsaufnahmen. Da ärgere ich mich oft selbst, wenn ich ein Bild interessant finde, aber keinerlei Infos bekomme, wo das aufgenommen wurde.

Mehrere Lead-Magneten für den Newsletter

Lead-Magneten für den Newsletter

Lead-Magneten für den Newsletter

Ein Newsletter gilt heute als unverzichtbar für all diejenigen im Netz, die eine große Reichweite wollen, die etwas zu verkaufen haben, die sich einen Nebenerwerb über das Internet aufbauen wollen. Voraussetzung dafür, dass Dir die Besucher deiner Webseite ihre email-Adresse anvertrauen, ist eine Gegenleistung. Im Idealfall sind das die Artikel Deines Blogs, die Informationen Deiner Webseite. Sie sind so gut, das keiner Deiner Besucher auch nur einen Beitrag vermissen möchte.

Lead-Magnet: Vertrauenssache

Durch ehrliche und nützliche Informationen hast Du Dir in diesem Fall das Vertrauen Deiner Besucher erarbeitet, das wird belohnt. Aber die Konkurrenz ist groß. Sehr wahrscheinlich bearbeiten etliche andere Blogger, Unternehmer die gleichen Themenbereiche wie Du. Hier kommt der sogenannte Lead-Magnet ins Spiel. Diese kostenlose Dreingabe ist so wertvoll für Deine Besucher, dass sie Deinen Newsletter abonnieren. Der Lead-Magnet kann ein PDF mit einem kleinen Leitfaden sein, ein E-Book oder jedes andere nützliche Ding, das sich digital verschicken lässt.

Bis hierhin helfen Dir WordPress, ein Newsletter-Anbieter wie Mailchimp (oder viele andere, das hier ist keine Werbung) und vielleicht das eine oder andere Plugin. Zum Beispiel kannst Du Pop-Ups mit der Newsletter-Anmeldung öffnen, wenn Dein Besucher die Seite verlassen möchte, oder wenn er länger als 30 Sekunden hier ist. Bis hierhin ist das ein gut eingespieltes System, es gibt viele Anleitungen dazu. Jetzt ist ”nur” noch Deine Kreativität gefragt.

Mehrere Lead-Magneten

Kniffliger wird es, wenn Du vielleicht nicht auf Anhieb „den” tollen Lead-Magneten entwickelt hast. Oder wenn Du denkst, es gibt noch so viele weitere handfeste Informationen, dass Du weitere Leitfäden, Tutorials, Anleitungen entwickelst. Dann gibt es für Deine Besucher bald ein Problem. Sie können sich kein zweites Mal zu Deinem Newsletter anmelden. Sie könnten freilich eine weitere Email-Adresse verwenden. Aber das ist nicht in Deinem Interesse.

Denn Du zahlst für die Menge verwendeter Emails. Und wenn Abonnenten mit zwei, drei oder vier Emails angemeldet sind, dann kostet Dich das mehr Geld. Ein anderer Nebeneffekt ist, dass treue Abonnenten vielleicht verärgert sind, wenn es weitere tolle Angebote für die Newsletter-Anmeldung gibt, die ihnen vielleicht viel besser gefallen hätten, als das Angebot, das sie genutzt haben.

Ich kenne nicht alle Newsletter-Systeme und Anbieter. Es soll auch welche geben, die eine mehrmalige Anmeldung erlauben. Aber die sind wohl teurer, als die einfachen Standard-Angebote. Und die Einarbeitung in die englischsprachigen Systeme soll auch knifflig sein. Hier stelle ich Dir meine Lösung vor, die für kleinere Abonnenten-Zahlen ganz gut funktioniert. Mit vielen Abonnenten spricht dann natürlich auch nichts gegen die Nutzung aufwändigerer Systeme.

Mehrere Listen kombinieren

Zunächst einmal lege ich für die verschiedenen Lead-Magneten neue Newsletter-Listen an. Das sind sozusagen Nebenlisten zu meiner Hauptliste. Das erscheint aufwändiger als es ist. Denn mein Anbieter erlaubt das „Kopieren” der Listen-Einstellungen. Logischerweise werden dabei die Abonnenten nicht mit kopiert. Der Aufwand für die jeweilige Anpassung hält sich in Grenzen.

Vor dem Versenden des nächsten Newsletters exportiere ich die neuen Einträge der Nebenlisten und importiere sie dann in die Hauptliste.  Falls sich jemand aus der Nebenliste schon wieder abgemeldet hat, sehe ich das bei einer übersichtlichen Anzahl noch ganz gut, und übernehme diese Adresse natürlich nicht.

Der Newsletter wird von mir dann ausschließlich über die Hauptliste versendet. Erfahrungsgemäß melden Sie Abonnenten nur noch mit einem Abmelde-Klick aus dem aktuellen Newsletter ab. Damit funktioniert die Verwaltung über die Hauptliste ganz gut. Natürlich behalte ich die Nebenlisten dennoch im Auge.

In der Hauptliste sind die Anmeldungen der Nebenlisten denn auch in jeweiligen Gruppen zusammengefasst. So weiß ich, wofür sich der einzelne Abonnent angemeldet hat.

Was kommt gut an?

Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass man mit mehreren Lead-Magneten recht schnell erkennt, welche dieser Goodies besser ankommen und welche weniger gut angenommen werden. Natürlich ist es dann sinnvoll, auf das Leser-Interesse einzugehen. Weitere Lead-Magneten in der Machart der erfolgreicheren Angebote können sinnvoll sein.

Was sind die Nachteile? Die Methode ist aufwändiger und man muss seine Listen im Auge behalten. Ab einer bestimmten Größe der Listen ist das sicher nicht mehr praktikabel. Außerdem wünscht sich natürlich jeder Newsletter-Dienstleister, dass Du mit genau einer Liste arbeitest.

Da die Daten Deiner Listen auch zu anderen Anbietern übernommen werden können, kannst Du irgendwann auch zu einem System wechseln, das dieses Problem eleganter löst. Oder das mehr kostet und mehr Einarbeitung verlangt. Für den Einstieg halte ich diese Methode aber für ganz praktikabel.

Rechtliche Vorgaben

Wichtig ist, dass Du die rechtlichen Bedingungen einhältst: Double-Opt-In bei der Anmeldung garantiert, dass Du keine Fake-Anmeldungen aufnimmst. Und der Abmelde-Link in jeder Mail ist ebenfalls enorm wichtig. Da bei mir keine Versendung über die Nebenlisten erfolgt, ist ausgeschlossen, dass jemand nach seiner Abmeldung noch eine unerwünschte Mail von mir erhält.

Gehts noch einfacher? Naja, ein bißchen schon. In jedem Newsletter findet sich ein Hinweis, wenn es neue „Goodies” für die Newsletter-Anmeldung gibt. Am Fuß des Newsletters gibts auch einen Link mit Angabe des Passworts zu einer Seite, auf der alle Goodies heruntergeladen werden können. Diese Seite ist passwortgeschützt, falls sie doch zufällig von irgend jemandem entdeckt wird.

Theoretisch könntest Du auch darauf setzen, dass die bisherigen Abonnenten ausschließlich über diese Material-Sammlung versorgt werden. Du wechselst auf der Hauptseite einfach den Lead-Magneten aus. Die bisherigen Abonnenten können sich dort bedienen. Meiner Ansicht nach wollen Abonnenten aber den neu entdeckten Lead-Magneten möglichst gleich – und nicht erst mit dem Link im nächsten Newsletter.

Alternativen?

Wie handhabst Du das? Mit dauerhaft nur einem Lead-Magneten? Gibt es ein anderes, einfacheres System, um mehrere Goodies anbieten zu können? Ich freue mich auf Rückmeldungen in den Kommentaren.