Red Bull Danny MacAskills neuestes Video: Imaginate

Danny MacAskill: Imaginate

Einbinden erlaubt RedBull nicht, aber darauf hinweisen will ich schon: Danny MacAskills neuestes Video ist online – nach längerer Ankündigungszeit und einigen vorvbereitenden Episoden zur Überbrückung: Red Bull Danny MacAskills Imaginate.

Das Foto oben von der Website sieht eher grauslig aus, aber das Video (Fullscreen) ist beeindruckend, wie so ziemlich alles, was der sympathische Schotte bislang ablieferte.

Test-Seite: Am I Responsive?

responsive

Neulich erst nach so etwas gesucht zum Testen einer Website, aber dieses hier sieht schöner aus, als das, was ich seinerzeit gefunden haben: Am I Responsive?. Die Ergebnisse zeigen übrigens nur richtige ”responsive” Designs an. Dass man mit einem WordPress-Plugin eine smartphone-gerechte Version seiner Website ausliefert, läuft wohl nicht unter responsive, weil es hier nur zwei Versionen gibt und nix dazwischen.

WordPress WooCommerce-Onlineshop für deutsche Verhältnisse

WooThemes und WooCommerce

Seit einigen Jahren schon gibt es bei mir eine Standard-Kombintation für Websites: WordPress als Redaktionssystem und XT Commerce bzw. modified-shop als E-Commerce-System. Am Anfang erschien es mir reizvoll, Redaktionssystem und Shop miteinander zu verheiraten: Zu Joomla gab es zum Beispiel einen integrierten Shop, auch zu WordPress gab es recht früh Module.

Aber erst in jüngerer Vergangenheit mehren sich Berichte von Nutzern, die in WordPress einen integrierten Shop auch für deutsche Verhältnisse ziemlich rechtssicher (so genau kann man das ja nicht sagen, solange nichts „passiert”) betreiben.

Hier gibts eine Anleitung, wie man einen Woocommerce-Shop in WordPress für die hiesigen Verhältnisse anpasst: How-To: WordPress WooCommerce-Onlineshop vor Abmahnungen schützen und rechtssicherer machen. WooThemes.com ist eine seit langem etablierter Anbieter von meist kostenpflichtigen WordPress-Themes. Das entsprechende E-Commerce-Plug heißt sinnigerweise WooCommerce. Es gibt übrigens auch freie (kostenlose) WooCommerce Themes, die bereits für Shop konzipiert wurden. Und man kann auch schon einige Themes in freier Wildbahn antreffen, auf denen das Plugin läuft und gestalterisch eine gute Figur macht.

Grauer Lappen

Der "alte" Führerschein

Ja, es gibt traurigere Anlässe sich von ihm zu verabschieden. Der „graue Lappen” hat mich jetzt begleitet, seit ich ihn zu meinem 18. Geburtstag ausgehändigt bekam. Und ich habe ihn jetzt freiwillig abgegeben, weil ich ihn gegen einen neuen im Scheckkartenformat ausgetauscht habe. Dieser wiederum ist Voraussetzung dafür, dass man den Internationalen Führerschein erhält, den man bei Fahrzeuganmietungen im Ausland haben sollte. Bislang hats zwar auch so geklappt mit den Mietwagen, aber irgendwann sollte es sein. Ist ja auch praktischer.

Falls ich jemals kontrolliert werden sollte wird also keiner mehr erfahren, wie unverbraucht ich mit 18 Jahren in die Kamera geschaut habe. Übrigens habe ich mir den alten grauen Führerschein – entwertet – zurückgeben lassen. Als Erinnerungsstück.

Print ist tot? Eher nicht: Neugier.de

Printprojekt von neugier.de

Das Lamento über sinkende Einnahmen im Printbereich und was da alles unmöglich geworden ist, verfolgt man ja als Journalist besonders aufmerksam. Gute Geschichten zu machen sei heute fast nicht mehr möglich, heißt es dann, das rechne sich nicht. Die Folge sind banale Internetauftritte etablierter Verlage, im Bemühen, aus diesem Medienbereich etwas abzuschöpfen, mit dem man sinkende Werbeeinnahmen ausgleichen kann. Auf der anderen Seite des Schreibtisches formieren sich die Journalisten ebenfalls, um sich für Veränderungen zu wappnen. Ein Ergebnis davon ist krautrepoter.de, ein Crwodfunding-Plattform für journalistische Projekte.

Auf der anderen Seite gibt es unter den ungezählten Neuerscheinungen im Printbereich (von denen das meiste sang- und klanglos wieder verschwindet) auch immer ein paar Glanzlichter, die denjenigen Mut machen, die einen Faible haben für bedrucktes Papier und gute Geschichten.

Als erstes hochpreisiges Projekt ist mir das Kinfolk Magazin aufgefallen, das pro Ausgabe zwischen 18 und 24 Dollar kostet. Eine Zeit lang gab es davon auch eine iPad-Ausgabe, die aber eher enttäuschend war (nicht von den Inhalten, sondern von der Machart). Inzwischen hat das Projekt eine große Zahl von Anhängern und lädt auch regelmäßig zu gemeinsamen Veranstaltungen.

Auf deutscher Seite wäre das das Projekt Neugier.de mit der aktuellen Ausgabe „Made in Iceland”. Kostet 22 Euro (im Schuber mit 3D-Karte) plus Versandkosten. In Zeiten, wo alles fast umsonst oder sehr billig zu haben ist, ein mutiger Schritt. Die Banner für gewonnene Designpreise sind gar nicht dezent auf der Website platziert, eher zurückhaltend geht man mit den Namen der Initiatoren um: Dirk Maxeiner wird oft und gerne als Edelfeder bezeichnet, Fabian Nicolay ist vielen Schreibenden vom Projekt Perlentaucher bekannt.

Die Website zum Projekt ist eher sparsam, dafür gibts witzige Videoschnipsel zur Einstimmung auf das jeweilige Heftthema.