Notizen bei Heidi oder Kurt Tucholsky

Notizbücher

Ich bin ja ein großer Fan von Notizbüchern, in allen Variationen. Aber selbst wenn man meint, man hat fast alles schon einmal gesehen, stößt man wieder auf pfiffige Ideen: Bei Konglomerat gibt es Notizbücher, für die das Innenleben antiquarischer Bücher ausgeweidet und durch leere Notizbuchseiten ersetzt wurde.

So kann man seine Gedanken in Heidis Notizbuch festhalten oder in Kurt Tucholskys Rheinsberg. „Frevel”, so werden die Liebhaber alter Bücher protestieren. Aber die Idee ist so schön, dass man für diesen Zweck sogar einmal alte Bücher opfern darf.

Besonders schön ist es dann natürlich, sich seine Notizen in der Bahn oder im Café zu machen und die verwunderten Blicke zu ignorieren…