SommerRegenTag – Spaziergang mit der GoPro

Das gehört zu den Dingen, die ich vor dem Ende des Sommers noch los werden wollte: Ein Regenspaziergang mit der GoPro. Nix Besonderes, nur der Spass daran, dass eine Kamera auch mal nass werden darf und man sich ein bißchen einsauen darf. Zuhause hebt man die Allwetterkamera unter fließendes Wasser und gut iss.

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Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformen in deutsch

Startnext - Crowdfunding-Plattform

Und wieder gibts einen kurzen Überblick zum Thema Crowdfunding, dieses Mal bei t3n.de: Deutschsprachige Crowdfunding- und Crowdinvesting-Plattformen.

Für Crowdinvesting habe ich mich bislang weniger interessiert, und die deutsche Criowdfunding-Szene erscheint mir relativ stabil. Heißt, da kommt zur Zeit wenig Neues hinzu. Dafür tut sich natürlich innerhalb der Crowdfunding-Plattformen ziemlich viel und regelmäßig vorbeischauen ist schon alleine deswegen interessant, damit man weiß, was angenommen und gefördert wird, und was nicht.

Mein Favorit ist immer noch startnext.de, wo ich die für mich interessantesten Projekte finde (manchmal auch zu spät). Zum Beispiel das iCrane-Projekt für ein neues Technik-Gadget im Bereich Video-Aufnahmen oder Traum aus Stoff im sozialen Bereich.

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Bizarre Preiserhöhungen bei iTunes

Apple hat die Preise angehoben für Produkte in iTunes. Darunter sind einige Änderungen, die allen wehtun (die billigste App kostet nun 89 Cent statt 79 Cent), das ist jetzt der Einstiegspreis. Und es gibt einige Änderungen, die iTunes wohl vorübergehend lahmlegen.

Denn Apple hält sich an Preisstufen: Man kann sein Produkt nicht für 1,05 Euro anbieten. Bzw. man kann Apple mitteilen, dass man 1,05 Euro haben möchte, Apple berechnet seine Kosten und Gebühren und ordnet das Produkt dann in die entsprechende Preisstufe ein.

Bizarres Ergebnis an diesem Wochenende: Während man die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am Kiosk (oder in meinem Fall beim Bäcker) für 3,30 Euro erstehen konnte (1 Pfund totes Holz inklusive Transport der Rohstoffe und des Fertigproduktes durch die ganze Republik und das Aushändigen vor Ort) zahlte man für die digitale Version 3,59 Euro. Bei anderen Blättern war es ähnlich.

Der schwarze Pater war von den Verlagen Apple zugeschoben worden, man sei nicht rechtzeitig informiert worden, berichtete Meedia. Jetzt wird wieder über Preishoheit der Verlage und freie Marktwirtschaft diskutiert. Das hat auch alles seine Berechtigung.

Die peinliche Situation wäre aber meiner Meinung gar nicht erst entstanden, wenn die digitalen Versionen einer Zeitung oder Zeitschrift einen „gerechteren” Abstand zum Preis der Print-Version gehabt hätten. Beispiel Tageszeitungen: Die wenigen, die Einzelausgaben anbieten (meistens muss man abonnieren) sehen sich nun mit einer Preiserhöhung von 79 auf 89 Cent für eine Einzelausgabe konfrontiert. Kein Thema, finde ich.

Schmerzlicher finde ich, dass – aus welchen Gründen auch immer – die Vorschauen für Zeitungen und Zeitschriften weggefallen sind. Jetzt kann man sich nicht mehr vorher über den Inhalt informieren, bevor man kauft. Da das bei allen von mir aufgerufenen Apps der Fall war, gehe ich mal davon aus, dass es alle Angebote trifft.

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Zeichen & Sprüche: Ugmonk Tee-Shirts

Do what you love...

T-Shirts mit sinnigen Sprüchen gibt es ja wie Sand am Meer, Anbieter auch. Dennoch fallen nur wenige etwas aus dem Rahmen. Spontan habe ich bei Ugmonk T-Shirts gefunden, die ich haben möchte – auch wenn ich sonst nicht so dafür zu haben bin, weltanschauliche Äußerungen auf Auto-Aufklebern oder T-Shirts zu verbreiten.

Das obige könnte eigentlich fast als Arbeitskleidung durchgehen, finde ich. Das unten dran ist als vorgwegenommene Antwort auf die Frage ‚Wie gehts‘ gedacht. Zu einigen Produkte gibts im Blog Making-of-Geschichtchen. (Auch zu Love im Blog und Sketchbook.)

Der Versand ist mit 10 Dollar noch erträglich. Bei zwei Stück wird der Versand pro Artikel günstiger, aber nach meinem Wissen kommt man über die Schwelle, ab der man Zoll und Einfuhr-Umsatzsteuer zahlen muss. Also besser mal nachrechnen.

Better than I deserve

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Die Fototasche eines Video-Journalisten und ihr Inhalt

Tja, da gibts natürlich noch wesentlich professionellere Darstellungen davon als meine von gestern, was man für einen Foto- und Video-Termin einpackt. Der Multimedia Journalist D J Clark, der unter anderem für die China Times arbeitet und selbst auch Fortbildungen in diesem Bereich macht, hat gleich fünf Videos dazu auf Vimeo veröffentlicht.

Das hier oben ist ziemlich lang mit rund 20 Minuten und zeigt dafür aber auch den größten teil dessen, was man dabei haben sollte, bzw. was der Profi auswählt. In diesem Fall liegt der Schwerpunkt auch wohl einfach auf dem Aspekt, dass alles in einen Rucksack passen muss und ‚tragbar‘ sein sollte. Auch die anderen (kürzeren) Videos der Serie sollte man sich anschauen, wenn man sich gerade eine Ausrüstung aufbaut.

Auf der Website International Multimedia Journalism kann man sich übrigens auch Clarks Kitlist als PDF herunterladen. Dort wird zwar nicht alles aufgeführt, was in dem Video vorkommt. Dafür sind für jeden Artikel einmal die qualitativ beste Lösung und daneben eine preiswertere Alternative genannt. Mit Link zu einem Anbieter in den meisten Fällen.

Empehlenswert ist auf dieser Website auch ein Blick in die Kategorie Ressources,

DJs bag part1: the bag on Vimeo on Vimeo

via DJs bag part1: the bag on Vimeo.

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