Multimediashooter: 13 Multimedia-Projekte, die einen Besuch wert sind

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Die Website Multimedishooter hält nicht dauernd irgendwelche Highlights für mich bereit. Aber wenn man sich dort mal die Mühe macht, interessante Websites zusammen zu stellen, dann sind das für mich immer positive Überraschungen und auch Seiten, die ich zum größten Teil noch nicht kenne. So auch bei dieser Zusammenstellung: 13 Projects Worth Watching.

Schon der erste Link ist eine interessante Website mit guten Videos: California is a place ist nicht nur eine Zusammenstellung schöner Bilder mit guter Musik, sondern hier gibts gute Reportagen, handwerklich gut umgesetzt.

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Canon 550D: „This Should Be Your First DSLR“

Ergänzend zu den eigenen Erfahrungen ein kurzer Hinweis auf diesen Artikel: Canon Rebel T2i Review: This Should Be Your First DSLR – Canon rebel t2i review – Gizmodo. Es ist keine richtige, technische Review, aber eine gute Zusammenfassung der Erfahrung von Leuten, die da ganz ernsthaft drangehen. Deswegen ist das durchaus lesenswert, was die schreiben. Zum Beispiel:

The T2i is the ideal first DSLR. The simple controls shouldn’t intimidate you for long, plus it can hold your hand a decent bit of the way, thanks to clever innovations like the Creative Auto Mode.

But the T2i may also be the ideal last DSLR, as it offers most of the performance of a camera that’s twice the price, albeit in a slightly more pedestrian body. If I were a filmmaker choosing between a single 7D or dual T2is for multi-angle shoots? The choice would be pretty obvious. And if I were a random guy just looking for my first DSLR to dabble in photography and video? The choice would be pretty obvious there, too.

Dazu sei noch angemerkt, dass meine ersten Zubehörteile eine Sonnenblende für das Kit-Objektiv waren (nein, die wird nicht mitgeliefert) und ein Bajonett-Adapter, um meine Nikon-Linsen an das Canon-Gehäuse anschließen zu können.

Der oben erwähnte Artikel wurde gefunden bei http://blog.planet5d.com/

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The Photographer’s Ephemeris

The Photographer’s Ephemeris

The Photographer’s Ephemeris

Bin noch ganz hin und weg von diesem Programm: stephentrainor.com: tools – The Photographer’s Ephemeris. Gefunden über einen Link bei Olaf Bathke, das Blog eines Fotografen, das ich seit einiger Zeit mit Interesse verfolge.

Vorgestellt wurde dort das App fürs Iphone, das man für 6,99 Euro erstehen kann. Die Desktop-Version ist aber kostenlos (und für mich zwingend, alldieweil ich ja kein Iphone habe). In zwei Videos wird auf der Website des Entwicklers auch vorgestellt, was man mit dem Programm machen kann: Man kann für einen bestimmten Standort, eingetragen auf Google Maps, die Richtungen für Sonne und Mond anzeigen lassen – für jeweils einen genauen Tag und Uhrzeit, samt Höhenangaben.

Wer schon mal auf Foto-Tour in unbekannten Regionen war, der kennt das Problem: Man ist zur falschen Zeit am richtigen Ort. Die Abendsonne verschwindet viel zu früh hinter einer Bergkette, oder anders herum: man fotografiert ein reizvolles Motiv im vollen Gegenlicht.

Die Software ist nicht nur einfach und sehr effektiv. Sie lässt sich auch kinderleicht bedienen und hat eine schicke Oberfläche. Im zweiten Anleitungsvideo wird auch sehr schön gezeigt, wie man die Höhe des Standorts und der Umgebung mit berücksichtigen kann. Zugegeben: Noch praktischer ist das tatsächlich auf dem Iphone, wenn mans immer dabei haben kann. Aber auch so schon ist das eine große Hilfe.

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Canon 550D und 18-55mm IS

Canon 550D mit Kit-ObjektivCanon EOS 550D Kit inkl. EF-S 18-55mm ISVor kurzem angekommen, zu einem richtigen Test hat es noch nicht gereicht, aber zum ersten Ausprobieren.

Die erste Ernüchterung kam freilich gleich nach dem Auspacken: Im Vergleich zu meinen Nikon-Kameras ist die Canon 550D ein etwas zierliches Plastik-Gehäuse, ein Leichtgewicht. Und das Objektiv in einer Hinsicht eine Enttäuschung: Der Fokusring befindet sich ganz vorne am Objektiv und bewegt sich – bei Fokuseinstellungen und beim Zoomen – vor und zurück.

Das bedeutet für mich: Für den geplanten Einsatz für HD-Video mit einem Follow Focus ist es schlicht unbrauchbar. Der greift nämlich an einer bestimmten Stelle an, was ja nun nicht mehr geht. Dabei hatte ich mir solange überlegt, ob ich mir anstelle des Kit-Objektives 18-55mm IS nicht gleich das lichtstarke Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC (Bildstabilisator) kaufen soll. Die Preisdifferenz betrug rund 320 Euro und ich dachte mir, angesichts der auf mich zukommenden Zubehörteile für HD-Video spar ich mir das erst mal. Im Endeffekt wäre allerdings das Tamron dann billiger gewesen…

Tamron 2,8 17-55 mm VC

Tamron 2,8 17-55 mm VC

Egal, zum Probieren muss jetzt erst einmal dieses Objektiv reichen. Überhaupt versuche ich wohl als nächstes, meine Nikon Prime Linsen einzusetzen, was mit einem Bajonett-Adapter möglich sein soll. Auch die Sonnenblende für das Kit-Objektiv wurde eingespart und muss nachgekauft werden.

Auch in einer anderen Hinsicht war ich überrascht: Seit dem Kauf meines letzten Nikon-Gehäuses sind doch schon zwei Jährchen ins Land gegangen. Und das ist offensichtlich für die Entwicklung bei digitalen Kameras eine lange Zeit. Auch bei den Foto-Fuktionen der neuen Canon hat sich sehr viel getan und sie ist dank vieler manueller Einstellungen und technischer Helferlein viel mehr als eine Knipse. In dieser Hinsicht also eine positive Überraschung.

Das gedruckte Handbuch wurde erfreulicherweise nicht eingespart, und so kann man ganz entspannt im Sessel mit Handbuch und Kamera herumprobieren, bis man einen Überblick über die Funktionen hat.

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