Intros für Youtube-Videos auf die bequeme Art

Hier wird anschaulich beschrieben, wie bequem man zu Intros für seine Videos kommt. Der Weg führt – in diesem Beispiel – über doe Plattform Envato Market und hier die Rubrik Videohive. Ich kenne die Plattform, schaue dort auch öfters nach WordPress-Themes, die es in reicher Auswahl (und mit einer guten Suchfunktion) dort gibt.

Neu für mich war, dass es jetzt auch für FCPX Angebote gibt. Ich entsinne mich, dass bei früheren Besuchen (muss länger her sein) ausschließlich Video-Angebote für das Adobe Programm After Effects angeboten wurden.

Bislang habe ich solche Angebote auch aus anderem Grund nicht genutzt: Als ungeduldiger Video-Seher nerven mich lange Intros meistens. Und erstaunlicherweise werden noch immer Intros mit 20 bis 30 Sekunden eingesetzt – das ist in meinen Augen eher was fürs TV-Abendprogramm. Oft empfinde ich diese Einführungen als zu lang, und nach dem ersten Video einer Reihe kennt man das Intro ja. Allerdings muss ich zugeben, dass sie optisch etwas hermachen, für Zuschauen einen wichtigen Wieder-Erkennungs-Effekt haben und auf diese Weise ja auch recht umstandslos zu erstellen sind. Eine Länge von bis 10 Sekunden wird meiner Einschätzung nach von den meisten Zuschauern akzeptiert.

Wer übrigens nach Lösungen für das andere Ende sucht, der muss nach Outros suchen (How to make a Youtube outro in FCPX). Hier gibt es wiederum bei Youtube etliche ausführliche Anleitungen und die Erstellung ist wohl nicht ganz so einfach. Um die Zuschauer im eigenen Kanal zu halten ist es hier sinnvoll, im Abspann auf weitere eigene Videos zu verlinken und eine Vorschau zu zeigen. Diese Funktion erscheint mir fast noch wichtiger als die Intros, wenn man seine Followerzahlen steigern möchte.

Auch hier gibt es spezielle Kauf-Angebote, wie man hier sehen kann. Ansonsten lassen sich auch die gekauften Video-Schnipsel für ein Outro verwenden, allerdings ist hier wohl meistens keine Einbindung der eigenen Videos vorgesehen (was an dieser Stelle auch wenig Sinn ergeben würde).

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Vorschlag des Vimeo-Teams: DIY-Batterie-Lade-Station

Quick Tüts: The solution to your battery insanity from Vimeo Video School on Vimeo.

Es nervt alle, die viel fotografieren oder filmen, dazu noch ein Handy dabei haben oder anderen elektronischen Schnickschnack: Die Vielfalt und Unübersichtlichkeit von Ladegeräten und Kabeln. Vor allem wenn man unterwegs ist, ist das ein Riesen-Kuddelmuddel. Aber auch zuhause verirrt man sich leicht zwischen Steckdosen, Kabeln und Ladeboxen.

Das Vimeo-Team hat das nach Art des Casey-Neistat-Studios zusammengetackert. Und es sieht ziemlich übersichtlich aus und erscheint machbar. Auch der Materialaufwand hält sich in Grenzen. Der Pferdefuß an der Sache: Letztlich ist das Lade-Brett natürlich nicht kompakter, als die Kiste, in die man Kabel und Ladegeräte wirft, man braucht also mehr Platz als vorher. Aber einen Haken hat ja fast jede Lösung….

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Working with Less Part 2: All about the Camera

Der erste Teil war ja schon ganz nett zur Einführung, der zweite Teil ist richtig ergiebig, auch wenn man schon eine Weile Videos mit der DSLR macht: Working with Less Part 2: All about the Camera. Artikel und das zugehörige Video von David Kong stehen auf der Website von Philip Bloom und klären einige wirklich wichtige Details – sehr anschaulich mit Beispielen. Eine Videodauer von 45 Minuten wirkt eher abschreckend, aber wer anfängt und vielleicht einige Strecken überspringt, der kommt sehr bald zurück um sich alles anzuschauen. Sehenswert.

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Just one colour – Creative Lightroom

Und eine (von vielen) Anleitungen, wie man aus einem Bild alle Farben bis auf eine eliminiert. Zurück bleiben Schwarz-Weiß-Fotografien mit einem einzigen zusätzlichen Farbton. Die Anleitung von Gavin Hoey bezieht sich auf Lightroom und ist leicht nachvollziehbar. Fürs iPhone und das iPad gibts ein größere Anzahl von Apps, die das erledigen und auch für Photoshop kann man Anleitungen finden. Diese hier aber kommt mir mit am einfachsten vor.

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Reisetagebuch – auf alt gemacht mit Photoshop

Photoshop: Vintage Foto-Reisetagebuch

Dieser Beitrag lässt sich sicher auch für die Erstellung von Fotobüchern gut nutzen. Da kann man ja mittlerweile gut ohne die Beschränkungen einer vorgegebenen Software arbeiten, indem man sich einen Service sucht, der fertige PDFs akzeptiert. In diesem Beitrag wurde an so ziemlich alles gedacht: Polaroid-Effekte, Schraffuren und Texturen, Hintergrundbilder etc.: Reader Tutorial: Create Vintage Traveler Diary in Photoshop | Abduzeedo Design Inspiration & Tutorials.

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