Google Maps funktioniert nicht mehr mit Safari

Nur eine kurze Meldung zu einem erstaunlichen Phänomen: Seit wenigen Tagen scheitert Sarafi, wenn ich versuche die Seite von Google Maps zu laden. Das Prozedere ist immer gleiche: Es gibt wiederholte Versuche, die Seite zu laden, weil „ein Fehler aufgetreten ist”. Schließlich kapituliert der Browser – oder auch nicht und setzt die Endlosschleife fort, bis ich das Fenster schließe.

Der gemeine Nutzer (also ich) verzweifelt dann oft, weil er denkt, er hat irgendwo irgendetwas falsch gemacht. Aber wir Mac-Benutzer leben ja in dem stolzen Bewußtsein, dass wir fast nichts falsch machen können…

Hilfe findet man auch im Netz leider nicht, aber Leidensgenossen: In diesem Thread Hier immer noch Total-Absturz, einzige Lösung: Umstieg auf Firefox! Übrigens … | Mac & OS X – MacFix) gibts gleich etliche Mac-Benutzer, denen es genauso geht. Und auch in anderen Ländern ist das Phänomen bekannt: Safari 6.1.6 crashes at Google Maps | Apple Support Communities.

Das Phänomen tritt übrigens bei den Nutzern fast einheitlich nach dem 5. Mai 2016 auf.

Auch wenn es schwer fällt muss ich zugeben, dass für Google Maps und Youtube noch immer der Browser Google Chrome am besten und schnellsten arbeitet.

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Evernote: ein bißchen ärgerlich…

Die App Evernote wird ja allüberall gelobt. Nachdem ich meine Sammel-Daten zunächst nicht einem weiteren Dienstleister geben wollte habe ich mich jetzt zu einem Test entschlossen, der allerdings fehlschlug. Kann ja passieren. Ich wandte mich an den Support und habe das, meiner Ansicht nach, ganz gut beschrieben:

„Unter OS-X 10.9.2 mit Safari 7.0.3 funktioniert der Web Clipper nicht mit Lesezeichen (alle Websites). Andere Clips funktionieren, ich möchte aber nur Lesezeichen. Meldung: Speichern des Ausschnitts nicht möglich. Abschalten aller anderer Erweiterungen löst das Problem nicht. Google Chrome auf meinem Mac kann Lesezeichen clippen.”

Wenn man allerdings – abgesehen von einer automatisierten Erhalt-Antwort zwei Tage lang keine Auskunft bekommt, dann finde ich das für ein Programm mit dieser Verbreitung etwas schwach. Gut, ich bin (noch) kein zahlender Kunde, mit der Basis-Aussattung. Andererseits werde ich ohne Support und Funktion für Safari auch kein zahlender Kunde.

Vielleicht bin ich auch ein Exot, denn weder die Suche im Netz allgemein noch auf den Support-Seiten von Evernote ergab irgendetwas zu dieser Fehlermeldung. Aber auch das wäre ja eine kurze Antwort wert gewesen…

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Ein OS-X Entpacker für Winmail.dat

Jeder Mac-Benutzer hat das schon bekommen: Anhänge aus der Windows-Welt, die nicht mit dem Mac zu öffnen sind. Meistens aus Unkenntnis heraus werden Dateiformate verwendet, von denen der Versender denkt, jeder Empfänger braucht da nur drauf zu klicken und fertig. Mit den meisten Anhängen und Dateiformaten klappt das ja auch ganz gut. Aber noch immer erhalte ich Dateien, die selbst auf Windows nur mit dem entsprechenden – gekauften – Programm zu öffnen sind.

Und relativ oft kommen winmail.dat-Anhänge bei mir an, die nur mit Outlook auf Windows lesbar sind. Nun kann man sich als Mac-Benutzer auch dafür ein Programm suchen und das auf seinem Rechner installieren. Wer keine Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre hat, kann das aber auch ohne eine weiteres Programm auf seinem Rechner online erledigen lassen: Mit der Seite Winmail.dat Entpacker.

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Die Duet-App macht aus dem iPad einen Monitor und erlaubt die Kombination von iOS und Mac apps

Duet App

Es gibt wenige Situationen, wo man ein iPad zusätzlich zu anderen Geräten sinnvoll einsetzen kann. Zumindest fallen mir spontan wenige ein. Entweder – oder: Mac oder iPad. Von Duet gibt es allerdings eine App, die das iPad wirklich sinnvoll mit dem Computer verbindet. Die App für gerade mal 9,99 € macht aus dem iPad ein zusätzliches Display. Das ist vielleicht für den iMac mit einem 27-Zoll-Bildschirm nicht sofort verlockend.

Aber erstens gibt es einige Anwendungen, wo ein externer Monitor auf jeden Fall gut ist: Statt mirroring (also der gleiche Bildschirminhalt) soll es auch die Funktion extend geben. Damit kann man Werkzeuge, Widgets oder andere Dinge auslagern, wenn ein Programm formatfüllend auf dem Hauptbildschirm verwendet.

Außerdem verspricht Duet, dass man sein iPad weiterhin im Touch-Modus benutzen kann. Das würde bedeuten, dass man für wenig Geld sein Tablet als Grafik-Tablett benutzen kann.

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iGlasses for Mac: besser aussehen mit der Webcam

iglasses für den mac

Auf Videos verwendet man ja oft genug sehr viel Zeit: Aufnahme, Ton, Schnitt etc. Erstaunlicherweise akzeptieren sehr viele Leute aber auch, dass sie bei Aufnahmen mit der Webcam ihres Mac / Macbook, naja, etwas bescheiden aussehen. Man muss ja auch nicht immer glänzen oder besonders eitel sein. Aber die Hilfe, die iGlasses da verspricht, scheint doch ziemlich hilfreich: iGlasses for Mac – Effects and Adjustments for your Webcam, iSight, FaceTime Camera – Ecamm Network.

Dabei finde ich die Effekte – wie fast immer bei Bild- und Videobearbeitung – ja eher gruselig. Vielversprechend erscheinen mir dagegen die Anpassungen, die man für Video-Chats vornehmen kann: Helligkeit, Kontrast, Sättigung,White Balance und einiges mehr kann man da kontrollieren, auch Ausschnitte sind möglich. Sicher einfacher, als das Heim-Büro aufzuräumen und neu auszuleuchten.

Ausprobieren kann man das umsonst, wenn man später 20 Dollar investiert, dann ist das ein recht akzeptabler Preis.

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