Auflösung und Sensorgröße: Wie gut ist meine Kamera?

Reichen Auflösung und Bildqualität für einen großen Abzug? Oder gar für ein Panoramabild?

Reichen Auflösung und Bildqualität für einen großen Abzug? Oder gar für ein Panoramabild?

Bei den technischen Daten der digitalen Bilderwelten kommen manche ins Straucheln. Brauche ich eine Kamera mit Vollformatsensor? Und hilft mir Vollformat bei 4K-Video? Brauche ich überhaupt 4K-Video? Und auf was soll ich nun beim Kauf achten? Sensorgröße und / oder Auflösung? Die einzige korrekte Antwort dazu gibts nicht. Nicht einmal die lange Jahre gültige Empfehlung „So gut wie möglich und so teuer, wie erschwinglich” scheint mehr Gültigkeit zu haben. Aber es gibt dennoch eine Nachricht: In fast allen Klassen gibts Angebote, die gute Ergebnisse liefern.

Auflösung als Stolperstein für Vergrößerungen

Bei vielen ist die althergebrachte Vergrößerung von Bildern der Anlass, an dem sie ins Grübeln kommen. Reicht die Auflösung meiner Kamera, um zum Beispiel nach dem Urlaub einen DIN A 4 großen Abzug machen zu lassen? Oder reicht die Auflösung sogar für ein schickes Panoramaformat über dem Wohnzimmer-Sofa?

Bis hierhin ist das leicht zu beantworten. DIN A 4 ist 21 x 30 Zentimeter groß. Das ergibt bei einer idealen Druck-Auflösung von 300 dpi insgesamt 3503 x 2480 Pixel. Das kann man leicht in seiner Kamerabeschreibung nachschlagen. Zur Information die Bilddaten meiner Kameras:

  • Mein iPhone 6s erzeugt mit einer Auflösung von 12 Megapixel Bilder mit 4032 x 3024  Pixel
  • Die Uralt-Canon 550D mit einem APS-C-Sensor und 18 Megapixel Auflösung erzeugt Bilder mit 5184 x 3456  Pixel
  • Die Lumix LX100 mit einem MFT-Sensor und 16 Megapixel Auflösung erzeugt Bilder mit 4272 x 2856 Pixel
Die Sensorgröße ist wichtig, die Auflösung auch - für gute Qualität braucht es dennoch mehr.

Die Sensorgröße ist wichtig, die Auflösung auch – für gute Qualität braucht es dennoch mehr.

Auflösung und Sensorgröße

Soweit wäre die Welt der Fotografen beim Einkauf einer neuen Kamera ziemlich einfach: Auflösung nachschlagen, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis ermitteln – fertig. Aber Auflösung ist eben nicht alles. Die Größe des Sensors ist – wie einiges andere – ebenfalls ein Faktor für Qualität von Fotos und Videos.

Das iPhone 6s hat einen Sensor, der 6,2 x 4,6 Milimeter groß ist.

Der Bildsensor der Panasonic Lumix DMC-LX100 17,3 x 13,0 Milimeter groß. Das ist der Standard des Micro-Four-Thirds Sensors (MFT), den viele Systemkameras benutzen (also meistens nicht DSLRs).

Meine alte Canon 550D verwendet wie heute noch viele preiswerte DSLRs einen APS-C-Sensor, und der ist 22,2 x 14,8 Milimeter groß und löst 18 Megapixel auf.

Und wer sich noch an das gute alte Kleinbild-Format 36 x 24 Milimeter erinnert: Auch das gibt es noch. Es ist der Königsklasse der Vollformat-Kameras vorbehalten und erbringt zum Beispiel bei der Canon 6D ganze 20,6 Megapixel.

Ist nur die Größe entscheidend?

Man ahnt es schon. Die Auflösung hängt zwar mit der Sensorgröße zusammen. Aber es gibt auch kleinere Sensoren, die eine höhere Auflösung haben. Das es hier ”Spielraum” gibt, belegt schon die Tatsache, dass die Einsteigermodelle von Canon bei gleicher Sensorgröße die Auflösung von 18 auf 24 Megapixel gesteigert haben.

Warum? Wegen der Bildqualität? Nun zuallererst wohl deswegen, weil viele Kamerakunden die Auflösung als einziges Kriterium für Bildqualität kennen. Und zweitens wohl einfach deswegen, weil es geht.

Bildqualität mit geringerer Auflösung

Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass es gute Bildqualität sowohl mit kleineren Sensoren, als auch mit geringerer Auflösung gibt. Plattformen wie dpreview.com testen jedes neue Kamera-Modell und machen meist klare Aussagen zur Bildqualität. Dazu gibts Testbilder und Messungen.

Trotzdem bleibt oft auch der persönliche, rein subjektive Eindruck, dass die teureren Kameras die besseren Bilder machen. Gibts also noch eine geheime Zutat?

Zum einen wird die Schärfe der Bilder auch durch die Qualität und Arbeitsweise der Sensoren beeinflusst. Wer aus einem kleinen Sensor 20 Megapixel Bilddaten erzeugen will, der muss zwangsläufig mehr Kniffe anwenden, als bei einem großen Sensor.

Bildqualität ist kein fester Begriff

Was oft vergessen wird: Das Objektiv ist mindestens ebenso entscheidend für die Bildqualität wie die Kamera. Mit dem Kauf besserer Wechselobjektive ist später ein Nachbessern möglich. Ob das Argument noch gilt, Geld für teure Objektive sei gut angelegt, weil man diese Jahrzehnte lang nutzt, weiß ich nicht. Die Zeiten, in denen man sich für den Rest seines Lebens auf eine große Marke festlegt, scheinen vorbei zu sein.

Bildqualität umfasst eben auch Schärfe, Kontrast, den Kontrastumfang. Und Rechenspiele mit der 300-dpi-Druckauflösung helfen nur bedingt: Ein 100 Zentimeter breites Bild braucht keine 300 dpi, um scharf zu wirken. Und es wird sich beim Betrachten auch niemand direkt vor die Nase halten.

Die Lumix LX 100: kompakt, hohe Lichtstärke, gutes Bokeh - aber eben kein Wechselobjektiv.

Die Lumix LX 100: kompakt, hohe Lichtstärke, gutes Bokeh – aber eben kein Wechselobjektiv.

Bokeh als Entscheidungshilfe

Das hier schon erläuterte Bokeh eines Bildes hängt ebenfalls an der Sensorgröße . Und viele Menschen empfinden die meist mit DSLR aufgenommenen Bilder mit ausgeprägtem Bokeh und einer geringen Schärfentiefe als qualitativ besser – sowohl bei Fotos als auch bei Videos. Wer selbst schon mit kleinen Kompaktkameras fotografiert hat, der weiß, dass die meisten Bilder dieser Kameras von vorne bis hinten scharf sind.

Das ist für Foto-Anfänger gut und bringt ein befriedigendes Ergebnis. Fortgeschrittene wollen dagegen oft ein Motiv freistellen, von einem unscharf abgebildeten Hintergrund trennen. Aus physikalischen Gründen geht das mit einem großen Sensor besser. Ein Stück weit kann man auch kleinere Sensoren zu dieser „Freistellung” bringen: Wenn man zum Beispiel sehr lichtstarke Objektiv hat und mit offener Blende fotografiert und / oder den Tele-Effekt nutzen kann.

Mein Fazit

Gute Bildqualität gibt es bei allen Sensorgrößen und Preisklassen. Ob rein rechnerisch die Auflösung für gewünschte Vorhaben wie große Abzüge oder Panoramabilder reicht, lässt sich leicht errechnen. Ob die Bildqualität auch unabhängig von den Zahlen den eigenen Ansprüchen gerecht wird, lässt sich nur mit guten Tests und Vergleichen herausbekommen. Rezensionen oder Gefälligkeitsberichte in Blogs bringen hier wenig.

Bei DSLRs und Systemkameras ist die Auswahl groß und die für die Qualität fast ebenso entscheidende des Objektivs lässt sich durch Wechselobjektive beeinflussen. Bei Kompaktkameras ohne Wechselobjektiv wird man am ehesten fündig bei den Modellen, die gute Objektive mit hoher Lichtstärke haben. Die kosten freilich fast ebenso viel wie die „Großen”.

 

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Smartphone-Videos: großes Weihnachts-Kino

Smartphone-Videos werden mit einem kleinen Stativ deutlich besser.

Smartphone-Videos werden mit einem kleinen Stativ deutlich besser.

Gute Smartphones haben längst auch gute Kameras. Was hindert einen also daran, sein nächstes Videoprojekt mit dem Handy umzusetzen? Auch wenn es ein eher cineastisches Projekt werden soll? Meistens sind es Kleinigkeiten. Anschaffungen von Ausrüstungsgegenstände im niedrigen zweistelligen Bereich lassen sich mit dem Weihnachtsgeld umsetzen. Was wirklich oft hindert ist die Situation, mit einem Smartphone in der Hand als Kameramann aufzutreten. An Weihnachten können Sie das mit der geduldigen Verwandtschaft mal ausprobieren. Die Hemmschwelle für vermientliche Peinlichkeiten ist in dieser „geschützten” Umgebung in der Regel geringer.

Smartphone-Videos für Anfänger

Fast jeder hat die Videofunktion seines Handys schon mal ausprobiert. Und fast jeder war nachher ein bißchen enttäuscht. Klar, die Erinnerungen frischt ein kurzes Video viel besser auf, als ein paar Schnappschüsse. Aber meist wars verwackelt und der Ton war schlecht. Der Gesamteindruck also eher mau.

Wer den Mumm hat, seiner Umgebung als Kameramann gegenüber zu treten, wird oft belohnt. Wenn er ein paar Dinge beachtet.

Die passende App

Klar, es gibt eine App dafür. Die ist auch schon installiert. Aber im App Store gibts ja noch Profi-Apps, wie Filmic Pro für gerade mal 10 Euro. Tatsächlich gibts hier eine ganze Menge Einstellmöglichkieten. So kann man Fokus und Belichtungszone trennen. In diesem Video wird man durch die zahlreichen Einstellmöglichkeiten geführt.

Meiner Ansicht nach kommt da aber nichts wesentliches dazu. Alle wichtigen Eigenschaften sind im iPhone zum Beispiel schon festgelegt. Ich habe früher mal für ein iPhone eine Foto-App gekauft, mit der sich Blende und Verschlusszeit einstellen lassen sollten. Und wie jeder Fotograf weiß, sorgt eine offene Blende für einen schöne Bokeh-Effekt mit geringer Schärfentiefe.

Apple erlaubt aber keine Änderungen an der Blende. das Bokeh wird also vor allem durch die Entfernung zum Objekt festgelegt. Die einfache Video-App des iPhones genügt also völlig, auch wenn manche Einstellungen durch die Filmic-App einfacher sind. Und mehr Spass machen.

Ein Mini-Stativ passt auch in die Jackentasche.

Ein Mini-Stativ passt auch in die Jackentasche.

Verwacklung ausgeschlossen

Das störendste Element bei Video aus der Hand sind Verwacklungen. Zwar tut die eingebaute Bildstabilisierung (sofern vorhanden) einen guten Job. Besser ist es allemal, sich darauf nicht zu verlassen. Kleine Stative wie ein Gorillapod oder ein leichtes Reisestativ wirken Wunder. Selbst ein Mini-Kugelkopf des Reisestativs erlaubt sanfte Schwenks.

Externe Mikros verbessern die Audio-Qualität deutlich.

Externe Mikros verbessern die Audio-Qualität deutlich.

Ärgernis Ton

Und schließlich gehört der Ton eines Smartphone-Videos oft genug zu den großen Enttäuschungen. Lange Zeit waren alle Verbindungen eines Smartphones mit einem externen Mikrofon eine eher alberne Sache. Mit Handy und Mikrofon und einem langen Kabel macht wohl niemand eine gute Figur.

Das Rode Video Mic Me passt auf jedes Smartphone, hat keine Anschlussprobleme und der aufsteckbare Fell-Windschutz ist inklusive. In diesem Video werden die beiden kleinen Rode-Video-Mics verglichen, auch mit den internen Mikrofonen. Der Vergleich lässt keine Fragen offen: das 50-Euro-Mini-Mic Me ist die bessere Alternative.

Wer über Weihnachten den Testlauf gemacht hat kann nach den Feiertagen mit kleinen Videos zu anderen Themen auf Facebook und Co. punkten. Bei iPhones ist die Video-Schnitt-Software iMovie schon dabei. Mehr Spass macht der Videoschnitt auf dem großen Rechner.

Mein Tipp: Schneiden Sie großzügig. Im Gegensatz zu den Weihnachts-Videos liegt bei allen anderen Verwendungsmöglichkeiten: besser kurz und knackig.

Selbst die Halterung alleine - ohne Stativ - genügt in manchen Fällen schon zur Stabilisierung.

Selbst die Halterung alleine – ohne Stativ – genügt in manchen Fällen schon zur Stabilisierung.

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Der Große JPG-Vergleich: Canon, Nikon, Sony, Fuji, iPhone, Pentax, Olympus, Panasonic

JPG-Vergleich über mehrere Kameramarken hinweg: viel Fleißarbeit, gutes Ergebnis.

Das Video mit dem JPG-Vergleich ist für die meisten Kamerabesitzer interessant. Die Gegenüberstellung der JPG-Dateien, wie sie – ohne weitere Voreinstellungen – aus der Kamera kommen ist eine ziemlich große und löbliche Aufgabe. Und wer könnte diese Aufgabe besser angehen als ein Händler?

Im kanadischen Youtube-Kanal TheCameraStoreTV findet man seit langem gute und aufschlussreiche Videos. Die gibts zu den Produkten, die dort verkauft werden, aber auch zu allen Themen, die für Foto und Video wichtig sind.

JPG-Vergleich praxisnah

Wer könnte die Aufgabe eines JPG-Vergleichs über die verbreitetsten Kamera-Modelle besser bewältigen als jemand, der alle Kamera-Marken „zur Hand” hat? Diese beiden, Chris Niccolls und Jordan Drake machen den Verlgeich – mit dem kompletten Sortiment eines Foto-Geschäfts im Rücken – sozusagen als Service und als Fleißaufgabe.

Und nein: Das ist keine Werbung. Weder von mir für einen kanadischen CameraStore (wäre ja absurd). Noch vom Camerastore für seine Produkte.

Natürlich lässt das Ergebnis des nicht-wissenschaftlichen aber praxisnahen Tests verschiedene Interpretationen zu. Und natürlich kann man durch diverse Einstellung und / oder Apps (zum Beispiel beim iPhone) einiges steuern. Aber der Ruf einiger Kameramarken beruht nicht zuletzt auf diesen ganz spezifischen Eigenheiten von Farbe und Bildstil. Und schließlich fotografieren die meisten Menschen genauso. Nämlich mit den Voreinstellungen, wie sie ab Werk zu finden sind.

Deswegen sind auch alle Hinweise auf Photoshop, Lightroom, Presets und RAW-Verarbeitung hinfällig. Auch meiner Ansicht nach ist die Qualität im Auslieferungszustand ausschlaggebend. Die meisten Fotografen (und Hobby-Fotografen) wollen sich zu Recht mit dem kreativen Teil, dem Fotografieren beschäftigen. Der Rest kann auch Spass machen, ist aber eher ein notwendiges Übel für viele Fotografen.

Ich habe nicht alle Marken im Einsatz, aber Kameras von Nikon, Canon, Panasonic und das iPhone. Und ich kann insofern das meiste nachvollziehen. Ob es für eine Kaufentscheidung wichtig ist, diesen Vergleich zu kennen, sei mal dahingestellt. Immerhin zerstört es in meinen Augen den Mythos, die Bilder einzelner Marken seien ohne weiteres Zutun besser als die anderer Marken. Und das ist ja auch schon ein gutes Ergebnis.

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360 Grad Fotos für Facebook erstellen

Panoramafoto

Zum Thema 360 Grad Fotos bei Facebook hätte ich gerne einen interessanten Artikel mit vielen konkreten Tipps geschrieben: Zu Panorama-Fotos, wie man sie leicht mit dem Handy machen kann und bei Facebook als Panorama einbinden kann.

Dumm ist nur: Es funktioniert nicht. Zumindest geht das Erstellen der 360 Grad Fotos für Facebook nicht so, wie es soll. Nämlich direkt aus einer Pano-Anwendung auf dem iPhone heraus. Aber immerhin gibt es eine Lösung.

Bei mir sieht das Ergebnis dann so aus (Facebook-Link).

Das ist das Bild in groß, im Post eingebetettet wirkt es besser, finde ich.

360 Grad Fotos für Facebook: was nicht funktioniert

Vielleicht geht es dieses Mal anders herum und jemand weiß mir einen Tipp oder eine konkrete Anleitung. In etlichen Artikeln im Netz wird das Erstellen und Hochladen der Panos mit verschiedenen Apps für iOS beschrieben. Zum Beispiel hier: Anleitung: 360 Grad Fotos für Facebook erstellen.

Einer der Kernsätze geht etwa so, dass Facebook automatisch das Panorama-Format erkennt und einbindet. Also so, dass ein Ausschnitt gezeigt wird, den man dann scrollen kann.

Dumm nur, dass genau das nicht funktioniert. Vom iPhone aus hochgeladen werden einige 360 Grad Fotos bei Facebook einfach als Panorama-Streifen dargestellt. Ziemlich unnütz, da man auf den etwa 1 Zentimeter hohen Aufnahmen gar nix erkennt, geschweige denn, dass sich etwas bewegt. Da macht es auch keinen Unterschied, ob ich Aufnahmen hochlade, die ich mit der Pano-Funktion des iPhone erstellt habe oder welche, die ich mit Cardboard, der Google-App, gemacht habe.

Die ebenfalls oft empfohlene Google Street View App verwende ich nicht, weil die Abbildung von Boden und Himmel meiner Meinung nach nur in den seltensten Fällen einen Sinn ergibt. Und weil Rundum-Schüsse viel einfacher und schneller gehen und montiert werden.

Das, was am nähesten an eine Panorama-Darstellung dran kommt, ist der Upload direkt aus Cardboard übers iPhone auf Facebook. Dann wird ein Ausschnitt gezeigt, der sich allerdings auf Facebook auch wieder nicht scrollen lässt. Statt dessen landet man mit einem Klick auf das Bild auf einer Google-Seite, wo das Pano dann formatfüllend in Bildschirmgröße angezeigt wird – aber eben nicht in Facebook.

Interessanterweise wird dasBild übrigens bei vr.google.com hochgeladen und bleibt auch dort, nachdem ich meinen fehlerhaften Facebook-Eintrag gelöscht habe. Offensichtlich habe ich mit den Nutzungsbedingungen auch meine Nutzungsrechte zumindest teilweise an Google abgetreten.

Was funktioniert

Eine Lösung gibt es noch, um Panos so hochzuladen, dass sie von Facebook auch als Pano erkannt und richtig eingebudnen werden. Ich kann sie vom Computer hochladen. Allerdings auch nicht über den Dialog Fotos und Hochladen, sondern direkt mit dem Rüberziehen des Panso aus einem Verzeichnis in das Facebook-Fenster. Das ist für mich verschmerzbar, weil ich meine Posts sowieso am Computer verfasse. Gedacht war die Lösung aber doch wohl anders.

Und dass Google mein Pano-Foto auf seinem Server behält, ohne die Möglichkeit, dass ich es dort wieder löschen kann, begeistert mich auch nicht gerade.

Ich habe ziemlich früh mit Stitching-Software Panos erstellt und im Web veröffentlicht. Deswegen habe ich mich über die vermeintlich einfache Möglichkeit gefreut. Vielleicht bin ich ja auch der Einzige, bei dem der einfache Weg übers Handy nicht klappt. Oder mein iPhone 6s ist schon wieder veraltet. Oder oder oder…

Über Tipps und Rückmeldungen in den Kommentaren würde ich mich freuen!

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Die große Freiheit (immerhin drei Meter): USB-Lightning-Kabel für iPad und iPhone

USB-Lightnin-Kabel mit 3 Metern Länge [Affiliate-Link]Als disziplinierter iPad-Benutzer stellt man sein iPad abends in die Ladestation. Denn der Akku reicht normalerweise einen Tag, wenns ein Sonntag ist oder man auf Reisen ist und unverhältnismäßig viel am iPad macht, dann kann es mit einem langen Tag auch knapp werden.

Um eine vorzeitigen Erschöpfungszustand abzuhelfen gibts ja auch mobile Akkus, an denen man das Gerät wieder aufladen kann, wenn einige Zeit keine Steckdose auffindbar ist.

Wer die eigene Schwäche kennt und weiß, dass regelmäßiges Laden nicht sein Ding ist, der kann sich für zuhause auch dieses praktische Teil kaufen: [Apple MFi zertifiziert] iClever BoostLink 3 Meter Lightning auf USB Ladekabel mit Klettband für iPhone 6S, 6S Plus, 6 Plus, 6, 5S, 5C, 5, iPad Air 2, Air, Mini 2, Mini, iPad 4. Generation, iPod Touch 5. Generation, iPod Nano 7. Generation, Weiß [Affiliate-Link]

Das drei Meter lange USB-Kabel mit Lightning-Anschluss sorgt zumindest in den eigenen vier Wänden dafür, dass man weiter sein iPad nutzen kann. Auch wenn die nächste Steckdose weiter als drei Meter entfernt ist, kann man sich doch meistens mit einem Sessel nahe der Steckdose behelfen, bis der Akku wieder im grünen Bereich ist.

Die Kabel gibts von verschiedenen Herstellern und Anbietern, immer wieder klagt auch mal ein Amazon Kunde, das würde mit seinem Gerät nicht funktionieren. Bei diesem Kabel keine Klage in den Bewertungen und auch bei mir funktionierts prima mit dem iPad Air2 und dem iPhone 6s.

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