Social Media Profile verbessern

Social Media Profile sollte man öfters mal ändern und über die verschiedenen Plattformen hinweg anpassen, wenn man nicht nur ganz privat in den Sozialen Netzwerken unterwegs ist.

Social Media Profile sollte man öfters mal ändern und über die verschiedenen Plattformen hinweg anpassen, wenn man nicht nur ganz privat in den Sozialen Netzwerken unterwegs ist.

Social Media Profile sind die weniger geliebte Seite der Beschäftigung mit Facebook, Instagram & Co. Einmal verfasst und bebildert, ändert man hier ohne Nnot meistens nichts. Außer es finden sich Meldungen im Feed des entsprechenden Netzwerkes, dass sich (mal wieder) etwas geändert hat. Die Folge sind Header, Profilbilder und Beschreibungen, die gelinde gesagt nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit sind. (Was auch bei mir öfters der Fall ist.)

Social Media Profile sind nicht zeitlos

Manchen Social Media Profilen sieht man gut an, in welcher Zeit sie entstanden sind. Andere verraten auch etwas über die Absichten, die hinter dem jeweiligen Account stehen. Denn viele dienen professionellen Zwecken. Fast alle aber werden nach der Erstellung erst einmal für Monate und vielleicht Jahre nicht mehr angerührt. Hier ein paar Tipps, die Dich vielleicht zu einer Umgestaltung motivieren. Dazu brauchts eine gute Auswahl an Bildern und ein Bildbearbeitungsprogramm. Und außerdem einen Minimaltext, den man anpassen kann.

Zunächst lädt man sich einen halbwegs aktuellen Spickzettel. Und weil die Ergebnisse im englischsprachigen Bereich üppiger sind sollte es so etwas sein wie ‚cheatsheet social profiles‘. Dieses Ergebnis ist vom 24. Oktober 2017 (letztes Update), und liegt damit ziemlich nahe am Datum meines Posts (10. November 2017). Dort stehen die Bildgrößen aller Social Media Plattformen drin. Der Rest sollte ein Leichtes sein. Oder?

Vorweg: Das hier Geschriebene gilt, wenn Du mit Deinem Profil nicht nur ganz private Interessen verfolgst. Also wenn Du beispielsweise ein Blog, eine Unternehmens-Website oder einen Shop hast. Natürlich kannst Du Dir Deine ganz private Spielwiese erhalten. Du solltest dann aber dafür sorgen, dass die Besucher Deiner Unternehmens-Website nicht hier landen.

Alles eins – oder jedes speziell?

Diese Frage hat sich jeder wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt gestellt, als er sein Social Media Profil bei Facebook, Google+ und allen anderen erstellt hat. Und weil der zeitliche Abstand für den Einstieg in verschiedenen Netzwerken etwas größer sein kann, kam am Ende doch etwas jeweils anderes heraus.

Auch wenn das schrecklich klingt, solltest Du Deine Social Media Profile ‚vereinheitlichen‘. Sprich: Alle sollten dasselbe Porträtbild von Dir zeigen. Alle sollten einen gemeinsamen Basistext verwenden. Weil man ja zumindest de Länge überall anpassen muss, kann der auch leicht variieren. Vor allem aber sollten die wichtigsten Suchbegriffe in diesem Text vertreten sein, die Deiner Meinung nach auf Dich, Deine Website, Dein Unternehmen, Dein Angebot zutreffen.

Ich weiß, das ist schrecklich langweilig. Ich würde mich auch nicht drei Menschen jeweils mit einem identischen Text und den drei passenden Suchwörtern vorstellen. Sondern lieber mit einem launigen Text, freiweg geschrieben. Solltest Du nicht nur den Austausch mit Freunden suchen, empfiehlt sich aber die Verknappung und Vereinheitlichung wie beschrieben.

Dasselbe Foto auf allen Social Media Profilen zu verwenden ist naheliegend. Wer sicher sein möchte, dass jeweils die beste Qualität erscheint, der verkleinert seine Bilder gleich selbst auf das jeweils passende Maß und ist dann nicht den Unbillen der maschinellen Verarbeitung ausgesetzt. Und was fürs Profilfoto gilt, stimmt auch für den Header. Gleiches Bild, die Maße angepasst, mit oder ohne Text. Aber immer im einheitlichen Look.

Namen sind mehr als Schall und Rauch

Da hast Du Dir für Dein Unternehmen das Hirn zermartert nach einem knackigen und selbst erklärenden Namen. Und der steht jetzt auch bei Facebook, Google+ und anderen. Aber bei Twitter bist Du noch ‚teufelchen1990‘, also der Mischung aus Kosename und Jahrgang? Da hilft nix: Das solltest Du ändern. Aber das geht nicht immer.  Nötigenfalls musst Du ein neues Profil anlegen.

Das bedeutet nicht, dass Du für Freunde nicht ein Profil mit einem abweichenden Namen unterhältst. Ich würde sowieso zu einer Trennung raten und es ist kein Problem, mehrere Accounts anzulegen.

Vernetzung ist Trumpf

Klar, wir wissen, dass man sich oft und überall vernetzen sollte. Wenn keine schwerwiegenden Gründe dagegen sprechen, sollte das auch für die Sozialen Netzwerke untereinander gelten. Wenn Du alle Felder ausfüllst (und das solltest Du immer tun, wenn Du mit den Accounts nicht nur ganz privat unterwegs bist), solltest Du auch möglichst bei allen Netzwerken die Profile der anderen angeben.

Das Phänomen aus der Filmwelt, das Bingewatching, gilt nämlich auch für Accounts. Wenn Dich jemand gerade erst ‚entdeckt‘ hat und toll findet, was Du tust, dann sucht er sicher auch andere Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben. Finde ich einen neuen Youtube-Kanal, dann folge ich meistens auch gleich auf Facebook und Instagram, den ‚Bilderwelten‘ des Internets.

Und damit sind wir auch schon bei den Ausnahmen. Gerade Fotografen und Filmer sind ja keine klassischen Unternehmer. Etliche sind bei Youtube und bei Instagram. Das wars auch schon: Lasst Bilder sprechen. Wenn Du gute Gründe hast, Dich nur auf speziellen Plattformen zu präsentieren, dann tu das möglichst konsequent. Und lass halbherzige ‚Ich-hab-mal-einen-Facebook-Account-angelegt‘ verschwinden. Gar kein Profil ist besser als ein schlechtes.

Tipps für die einzelnen Netzwerke

Facebook: Markiere auch in Deinen Facebook-Seiten andere Seiten mit „Gefällt mir”.

Google+: Nutze bei Google+ ebenfalls die Möglichkeit einen zweiten Account anzulegen.

Instagram: In Instagram kann man jetzt auch nicht-quadratische Formate posten, ohne dass sie verkleinert werden und mit Rand erscheinen. Besonders pfiffig ist das Hochformat im Seitenverhältnis 4:5. So ist von Deinem Bild mehr im Feed zu sehen und wenn Pinterest Dein Hauptkanal ist, kommst Du diesem Eindruck auf Instagram nun recht nahe.

Twitter: Benutze Deinen besten Tweet als ‚angehefteten‘ Tweet. Er bleibt immer oben und ist als erster zu sehen.

Youtube: Der Youtube-Header ist für viele etwas unbefriedigend wegen der Proportionen. Hier steht, wo die sicheren Zonen sind, die immer zu sehen sind. Knifflig ist, dass der ‚wichtige‘ Teil in einem recht großen Bild enthalten sein muss. Da aber das große Bild nur auf Fernsehgeräten gezeigt wird, konzentriere Dich auf den wichtigen Teil und fülle den Rest nötigenfalls mit Farbe und Text.

 

 

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Wer entfolgt Dir wo? Ein paar Werkzeuge für Soziale Medien

Wer entfolgt Dir wo in den Sozialen Medien?

Wer entfolgt Dir wo in den Sozialen Medien?

Wer Dir wo folgt ist schnell festzustellen und ein täglicher Quell der Freude: Für Twitter, Facebook und Instagram werden neue deutlich angezeigt. Man kann sich seine Follower auflisten lassen, entdeckt alte Bekannte und neue Gesichter. Spannender ist heute vielmehr, wen man nicht mehr entdeckt, wer sich nach dem Zurück-Folgen klammheimlich wieder davon macht.

Aktuelle Rezepte für einen schnellen Erfolg in den Sozialen Medien fordern oft genug unverhohlen dazu auf, möglichst vielen Leuten zu folgen und darauf zu vertrauen, dass der andere zurückfolgt. Leider gehört zum so angepriesenen social media business auch die Empfehlung, die Zahl der Follower stets größer zu halten als die Zahl derer, denen man selbst folgt. Schließlich sei das ja das Kannzeichen der echten Größen auf diesen Plattformen und vielleicht kann man ja Reichweite irgendwann zu Geld machen.

Die Folge sind oftmals Anfragen, Likes, Freundschaften und Follower, die manchmal schon nicht mehr dabei sind, wenn man zurückfolgt. Manche davon sind mit einem Blick auf ihr Profil schnell zu durchschauen: Dass da wenige bis gar keine Anknüpfungspunkte existieren, sieht man auf den ersten Blick. Andere sind im gleichen Themenbereich aktiv, und dann freut man sich meistens über neue digitale Bekanntschaften.

Am größten ist die „Fluktuation” (um nicht zu sagen das Spammen) nach meiner Einschätzung bei Twitter und Instagram. Auch wenn es für mich mittlerweile einfach zu bereinigen ist, empfinde ich es wegen des Zeitaufwandes doch als ärgerlich. Wobei nichts dagegen zu sagen ist, wenn es sich Follower anders überlegen: Schließlich korrigiere ich selbst meine Einstellungen immer wieder.

Generell finde ich es nicht nachteilig, wenn man selbst wesentlich mehr Leuten folgt, als man zurück-gefolgt wird: Die Neugier auf viele Accounts und Websites und Menschen ist ja oft einfach zu groß, als dass man abzählen möchte. Viele Instagram-Accounts zum Beispiel sind für mich eine Quelle für Inspirationen. Und mein Tumblr-Account ist wird fast ausschließlich zum Folgen benutzt und ist ziemlich gut platziert im Dreieck Outdoor – Vanlife und Reisen – Fotografie.

So ziemlich gar nichts halte ich von Formulierungen wie „Follower generieren”, gerne noch mit dem Zusatz „in kürzester Zeit”. Das krasse Mißverhältnis zwischen Followerzahlen und den Inhalten, die viele auf ihren Accounts oder Profilen präsentieren bezeugt aber, dass man wohl – zahlenmäßg – manchmal recht schnell Erfolge aufweisen kann.

Hier sind ein paar Werkzeuge, mit denen man den Überblick behält.

Twitter

Am einfachsten finde ich diese Lösung: Die Website notfollow.me gibt einfach eine Liste mit Twitter-Accounts an, die nicht zurückfolgen. Das ist schnell und übersichtlich. Es reicht, da jeden Monat mal vorbeizuschauen. Das Vorgehen ist simpel: Es werden die Follwer verglichen mit denen, denen man selbst folgt, also nur der Ist-Bestand.

Etwas komfortabler ist der Account https://twitter.com/unfollowr?lang=de. Wer sich bei http://unfollower.name einloggt, der erhält sogar regelmäßig Emails bei jedem Unfollow.

Es gibt noch einige andere Websites und Apps, die wahlweise auch gegen Bezahlung funktionieren oder mit Werbung.

Instagram

Kostenlos und über jeden Browser erreichbar ist unfollowgram.com. Sie funktioniert wahlweise für Instagram und Twitter.

Als App auf dem iPhone nutze ich die App Followers. (Der Link führt direkt hin, denn es gibt eine Unzahl von gleichnamigen Apps, die oft mit unsauberen Methoden Follower verschaffen wollen.) Sie funktioniert zuverlässig ab dem Zeitpunkt der Installation, vergleicht also von da an, wer kommt und geht.

Facebook

Bei Facebook habe ich letztlich nur eine Browser-Erweiterung gefunden, die man hier bekommen kann: http://www.deleted.io/. Auch diese funktioniert ab dem Zeitpunkt, zu dem man sie das erste Mal aufruft. Der gleiche Service bietet hier auch eine App für iOS an.

Google+

Obwohl Google+ für mich kaum noch eine Rolle spielt hier der Vollständigkeit halber eine Browwser-Erweiterung für Google Chrome, die ebenfalls ab dem Zeitpunkt funktioniert, zu dem sie erstmals installiert wirde: circlocope

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Google Maps funktioniert nicht mehr mit Safari

Nur eine kurze Meldung zu einem erstaunlichen Phänomen: Seit wenigen Tagen scheitert Sarafi, wenn ich versuche die Seite von Google Maps zu laden. Das Prozedere ist immer gleiche: Es gibt wiederholte Versuche, die Seite zu laden, weil „ein Fehler aufgetreten ist”. Schließlich kapituliert der Browser – oder auch nicht und setzt die Endlosschleife fort, bis ich das Fenster schließe.

Der gemeine Nutzer (also ich) verzweifelt dann oft, weil er denkt, er hat irgendwo irgendetwas falsch gemacht. Aber wir Mac-Benutzer leben ja in dem stolzen Bewußtsein, dass wir fast nichts falsch machen können…

Hilfe findet man auch im Netz leider nicht, aber Leidensgenossen: In diesem Thread Hier immer noch Total-Absturz, einzige Lösung: Umstieg auf Firefox! Übrigens … | Mac & OS X – MacFix) gibts gleich etliche Mac-Benutzer, denen es genauso geht. Und auch in anderen Ländern ist das Phänomen bekannt: Safari 6.1.6 crashes at Google Maps | Apple Support Communities.

Das Phänomen tritt übrigens bei den Nutzern fast einheitlich nach dem 5. Mai 2016 auf.

Auch wenn es schwer fällt muss ich zugeben, dass für Google Maps und Youtube noch immer der Browser Google Chrome am besten und schnellsten arbeitet.

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FontCDN: Google Web Fonts durchsuchen

Google Web Fonts durchsuchen

„The quick brown fox…”. Ja, man kanns nicht mehr lesen. Auch diejenigen Websites, die als Schriftmusterprobe den Namen des Fonts verwenden, ermüdenb auf die Dauer. Also so nach 100 Fonts.

Mit die wichtigste Quelle für Websites-Fonts dürftem Google Web Fonts sein, die aber auch nicht sehr angenehm zu durchsuchen sind. Diese Website kann helfen: Auf FontCDN: A search tool for Google web fonts kann man filtern und sieht die Schriften gleich in der richtigen Ansicht. Natürlich kann man auch den Preview-Text ändern, wenn einem der Fuchs auf die Nerven geht. Oder wenn man „kritische” Worte für Logos und Überschriften hat, von denen man möchte, dass sie schön aussehen.

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Video-Werbung: die Elbflut und Google Maps

„Google Stories“ heißt die Video-Werbe-Reihe, mit der der Suchmaschinen-Konzern ab heute Werbung macht. Es soll sich um eine der größten Werbekampagnen des Unternehmens in Deutschland handeln und der erste Spot „Zwei gegen die Flut“ beschreibt, wie Lars und Isa aus Halle an der Saale mit Google Maps ihren Mitbürgnern während der Elbflut geholfen haben.

Schön gemacht, so sehe ich Werbung doch ganz gerne.

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