Wer entfolgt Dir wo? Ein paar Werkzeuge für Soziale Medien

Wer entfolgt Dir wo in den Sozialen Medien?

Wer entfolgt Dir wo in den Sozialen Medien?

Wer Dir wo folgt ist schnell festzustellen und ein täglicher Quell der Freude: Für Twitter, Facebook und Instagram werden neue deutlich angezeigt. Man kann sich seine Follower auflisten lassen, entdeckt alte Bekannte und neue Gesichter. Spannender ist heute vielmehr, wen man nicht mehr entdeckt, wer sich nach dem Zurück-Folgen klammheimlich wieder davon macht.

Aktuelle Rezepte für einen schnellen Erfolg in den Sozialen Medien fordern oft genug unverhohlen dazu auf, möglichst vielen Leuten zu folgen und darauf zu vertrauen, dass der andere zurückfolgt. Leider gehört zum so angepriesenen social media business auch die Empfehlung, die Zahl der Follower stets größer zu halten als die Zahl derer, denen man selbst folgt. Schließlich sei das ja das Kannzeichen der echten Größen auf diesen Plattformen und vielleicht kann man ja Reichweite irgendwann zu Geld machen.

Die Folge sind oftmals Anfragen, Likes, Freundschaften und Follower, die manchmal schon nicht mehr dabei sind, wenn man zurückfolgt. Manche davon sind mit einem Blick auf ihr Profil schnell zu durchschauen: Dass da wenige bis gar keine Anknüpfungspunkte existieren, sieht man auf den ersten Blick. Andere sind im gleichen Themenbereich aktiv, und dann freut man sich meistens über neue digitale Bekanntschaften.

Am größten ist die „Fluktuation” (um nicht zu sagen das Spammen) nach meiner Einschätzung bei Twitter und Instagram. Auch wenn es für mich mittlerweile einfach zu bereinigen ist, empfinde ich es wegen des Zeitaufwandes doch als ärgerlich. Wobei nichts dagegen zu sagen ist, wenn es sich Follower anders überlegen: Schließlich korrigiere ich selbst meine Einstellungen immer wieder.

Generell finde ich es nicht nachteilig, wenn man selbst wesentlich mehr Leuten folgt, als man zurück-gefolgt wird: Die Neugier auf viele Accounts und Websites und Menschen ist ja oft einfach zu groß, als dass man abzählen möchte. Viele Instagram-Accounts zum Beispiel sind für mich eine Quelle für Inspirationen. Und mein Tumblr-Account ist wird fast ausschließlich zum Folgen benutzt und ist ziemlich gut platziert im Dreieck Outdoor – Vanlife und Reisen – Fotografie.

So ziemlich gar nichts halte ich von Formulierungen wie „Follower generieren”, gerne noch mit dem Zusatz „in kürzester Zeit”. Das krasse Mißverhältnis zwischen Followerzahlen und den Inhalten, die viele auf ihren Accounts oder Profilen präsentieren bezeugt aber, dass man wohl – zahlenmäßg – manchmal recht schnell Erfolge aufweisen kann.

Hier sind ein paar Werkzeuge, mit denen man den Überblick behält.

Twitter

Am einfachsten finde ich diese Lösung: Die Website notfollow.me gibt einfach eine Liste mit Twitter-Accounts an, die nicht zurückfolgen. Das ist schnell und übersichtlich. Es reicht, da jeden Monat mal vorbeizuschauen. Das Vorgehen ist simpel: Es werden die Follwer verglichen mit denen, denen man selbst folgt, also nur der Ist-Bestand.

Etwas komfortabler ist der Account https://twitter.com/unfollowr?lang=de. Wer sich bei http://unfollower.name einloggt, der erhält sogar regelmäßig Emails bei jedem Unfollow.

Es gibt noch einige andere Websites und Apps, die wahlweise auch gegen Bezahlung funktionieren oder mit Werbung.

Instagram

Kostenlos und über jeden Browser erreichbar ist unfollowgram.com. Sie funktioniert wahlweise für Instagram und Twitter.

Als App auf dem iPhone nutze ich die App Followers. (Der Link führt direkt hin, denn es gibt eine Unzahl von gleichnamigen Apps, die oft mit unsauberen Methoden Follower verschaffen wollen.) Sie funktioniert zuverlässig ab dem Zeitpunkt der Installation, vergleicht also von da an, wer kommt und geht.

Facebook

Bei Facebook habe ich letztlich nur eine Browser-Erweiterung gefunden, die man hier bekommen kann: http://www.deleted.io/. Auch diese funktioniert ab dem Zeitpunkt, zu dem man sie das erste Mal aufruft. Der gleiche Service bietet hier auch eine App für iOS an.

Google+

Obwohl Google+ für mich kaum noch eine Rolle spielt hier der Vollständigkeit halber eine Browwser-Erweiterung für Google Chrome, die ebenfalls ab dem Zeitpunkt funktioniert, zu dem sie erstmals installiert wirde: circlocope

War das hilfreich?
Dann würde ich mich freuen, wenn Sie den Beitrag teilen!

Google Maps funktioniert nicht mehr mit Safari

Nur eine kurze Meldung zu einem erstaunlichen Phänomen: Seit wenigen Tagen scheitert Sarafi, wenn ich versuche die Seite von Google Maps zu laden. Das Prozedere ist immer gleiche: Es gibt wiederholte Versuche, die Seite zu laden, weil „ein Fehler aufgetreten ist”. Schließlich kapituliert der Browser – oder auch nicht und setzt die Endlosschleife fort, bis ich das Fenster schließe.

Der gemeine Nutzer (also ich) verzweifelt dann oft, weil er denkt, er hat irgendwo irgendetwas falsch gemacht. Aber wir Mac-Benutzer leben ja in dem stolzen Bewußtsein, dass wir fast nichts falsch machen können…

Hilfe findet man auch im Netz leider nicht, aber Leidensgenossen: In diesem Thread Hier immer noch Total-Absturz, einzige Lösung: Umstieg auf Firefox! Übrigens … | Mac & OS X – MacFix) gibts gleich etliche Mac-Benutzer, denen es genauso geht. Und auch in anderen Ländern ist das Phänomen bekannt: Safari 6.1.6 crashes at Google Maps | Apple Support Communities.

Das Phänomen tritt übrigens bei den Nutzern fast einheitlich nach dem 5. Mai 2016 auf.

Auch wenn es schwer fällt muss ich zugeben, dass für Google Maps und Youtube noch immer der Browser Google Chrome am besten und schnellsten arbeitet.

War das hilfreich?
Dann würde ich mich freuen, wenn Sie den Beitrag teilen!

FontCDN: Google Web Fonts durchsuchen

Google Web Fonts durchsuchen

„The quick brown fox…”. Ja, man kanns nicht mehr lesen. Auch diejenigen Websites, die als Schriftmusterprobe den Namen des Fonts verwenden, ermüdenb auf die Dauer. Also so nach 100 Fonts.

Mit die wichtigste Quelle für Websites-Fonts dürftem Google Web Fonts sein, die aber auch nicht sehr angenehm zu durchsuchen sind. Diese Website kann helfen: Auf FontCDN: A search tool for Google web fonts kann man filtern und sieht die Schriften gleich in der richtigen Ansicht. Natürlich kann man auch den Preview-Text ändern, wenn einem der Fuchs auf die Nerven geht. Oder wenn man „kritische” Worte für Logos und Überschriften hat, von denen man möchte, dass sie schön aussehen.

War das hilfreich?
Dann würde ich mich freuen, wenn Sie den Beitrag teilen!

Video-Werbung: die Elbflut und Google Maps

„Google Stories“ heißt die Video-Werbe-Reihe, mit der der Suchmaschinen-Konzern ab heute Werbung macht. Es soll sich um eine der größten Werbekampagnen des Unternehmens in Deutschland handeln und der erste Spot „Zwei gegen die Flut“ beschreibt, wie Lars und Isa aus Halle an der Saale mit Google Maps ihren Mitbürgnern während der Elbflut geholfen haben.

Schön gemacht, so sehe ich Werbung doch ganz gerne.

War das hilfreich?
Dann würde ich mich freuen, wenn Sie den Beitrag teilen!

Urheberinformationen in Suchergebnissen

Nur eine kleine Gedächtnisstütze für mich und vielleicht eine Hilfe für einige Blogger, die versuchen, ihre Suchergebnisse mit einem Autorenhinweis zu verknüpfen. Auch bei mir hat diese Anleitung leider nicht funktioniert.

Hilfreicher war da der Artikel von Viktor Dite bei miZine: rel=“author“ richtig in Blog Artikel einbauen. Damit hats geklappt.

War das hilfreich?
Dann würde ich mich freuen, wenn Sie den Beitrag teilen!