Sommerloch: die Chancen nutzen

Instagram Stories - hier mit FCPX erstellt

Instagram Stories – hier mit FCPX erstellt: Gute Aufgabe fürs Sommerloch

Sommerzeit, Ferienzeit: Wer schon länger mit dem eigenen Blog unterwegs ist, der weiß, dass die heißen Ferienmonate Flautezeit sind. Für mich ist das ein bißchen wie früher, als ich bei der Tageszeitung gearbeitet habe: Sommerloch.

Auf der einen Seite hat man das Gefühl, es passiert nix. Und selbst für das wenige, was passiert, interessiert sich gerade niemand. Alle sind weg oder am Baggersee oder blenden einfach mal eine Zeit lang fast alles aus, was so zum Alltag gehört.

Auf der anderen Seite ist das auch ein Stück Freiheit: Es ist die Gelegenheit um Themen aufzugreifen, denen man sich sonst aus verschiedenen Gründen nicht widmet. Dabei entstehen oft ganz witzige Sachen. In Tageszeitung sind das Reportagen und Berichte, die vielleicht auf den ersten Blick leicht exotisch oder sogar schräg wirken. Aber fast immer interessanter sind, als die Alltags-Berichte.

Beim Fernsehen, das ja auch ein Sommerloch zu füllen hat, behilft man sich außer mit Wiederholungen schon mal mit kleinen neuen Serien, die auch aus dem Rahmen fallen können. Die wunderbaren Eifel-Krimis der Serie „Mord mit Aussicht” mit Carolin Peters und Bjarne Mädel sollen so entstanden sein.

Chancen für Blog und Unternehmens-Websseiten

Und im Blog? Auch hier könnte man – wenn man sich angesichts der Statistik fast „unbeobachtet” fühlt – ja mal ganz neue Dinge ausprobieren.

Man könnte (und sollte) mit Videos experimentieren, wenn man das noch nicht getan hat. Zum Beispiel mit Instagram Stories. Oder sich mal an ganz andere Formate heranwagen, wie zum Beispiel einen Podcast. Der Aufwand dafür ist nicht allzu groß, aber man spricht damit vielleicht ganz andere Menschen an. Oder man startet eine Umfrage, um zu sehen, was die Leser am meisten interessiert, was ihnen gefällt oder eben auch nicht.

Zeit und Energie, so sie im Sommerloch vorhanden ist, kann man auch in den Start auf einer bislang ungenutzten Social-Media-Plattform investieren. Wer bislang nur Facebook und / oder Twitter aktiv wart, der kann sich einlesen, was es für den Erfolg auf Pinterest braucht. Wie macht man das mit den etwas aufwändigeren Grafiken und kann ich vielleicht schon zu meinen besten Artikeln generieren?

Zu tun gibt es immer

Wer nicht die Energie hat für gänzlich neue Projekte, der kann sich seinen bisherigen widmen. Zum Beispiel, indem man einfach mal sein Blog aufräumt, das muss man ja nicht im Frühling machen. Wie suchmaschinenfreundlich sind meine Artikel eigentlich? Was genau sagt meine Statistik denn so alles aus? Da gibt es mehr als tägliche Zugriffszahlen.

Und wenn man schon drüber geht, dann kann man auch gleich holprige Texte etwas glätten oder ergänzen / korrigieren, bessere Fotos suchen oder nicht brauchbare Bilder löschen. Vielleicht ist es auch an der Zeit, ganze Artikel löschen, die das Gesamtbild nicht gerade fördern. Jeder hat solche Blogposts, die er nicht gerade zu seinen Perlen zählt. Damit keine richtige Lücke entsteht, kann man überlegen, wie man das gleiche Thema vielleicht so aufgreift, dass es für Schreiber und Leser etwas prickelnder wird.

Mehr Routine? Eher weniger!

Effektiv – aber meiner Ansicht langweilig – ist es, nach dem Motto „mehr desselben” einfach mal im Voraus zu produzieren. Aber wer keine Lust auf neue Erfahrungen und Experimente hat, und wer sowieso ständig unter Zeitdruck steht, der kann sich auf diese Art und Weise etwas „Vorderwasser” für den umtriebigeren Herbst verschaffen.

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Blogposts schreiben: Thema und Profil

Blogposts schreiben: wie wichtig sind das Profil, SEO und die Frequenz? Und wo bleibt die Lust am Schreiben?

Blogposts schreiben: wie wichtig sind das Profil, SEO und die Frequenz? Und wo bleibt die Lust am Schreiben?

Blogposts zu schreiben kann in Arbeit ausarten. Fliegen einem zu Beginn noch die Themen zu, wird es mit der Zeit manchmal doch zäh. Rat und Hilfe sucht man im Netz bei diversen Ratgebern – aber die sind sich nicht immer einig. Was ist nun am wichtigsten? Mein Profil, das knackscharf sein soll? Die Suchmaschinen-Optimierung? Oder einfach die Tatsache, dass ich drei Posts pro Woche veröffentliche?

Für die Ungeduldigen: Am Fuß des Posts gibts eine kurze Zusammenfassung mit den 5 wichtigsten Tipps

Blogposts schreiben – etwas weniger unbekümmert

Und so kaut man am Bleistift, an seinen Fingernägel oder was auch immer und prüft, welche Kriterien am wichtigsten sind. Und warum der Rat der Experten so unterschiedlich ausfällt. Ich muss mein Profil finden und meine Zielgruppe festlegen. Aber mit jeder Einengung wird es schwieriger, spontan Themen aufzugreifen. Und lustvoll und spannend darüber zu schreiben. Muss ich für mein Blog quasi einen Business-Plan erstellen?

Erfolge sind ein eher mittelfristiges Ziel

Jeder möchte, dass sein Blog gelesen wird. Und jeder, der heute ein Blog beginnt, schielt auch schon auf kleine oder größere Einnahmen. Kein Wunder, liest man doch überall von den Erfolgen vieler Blogger, die jetzt reich und berühmt sind. Aber so gut und sinnvoll Vorbilder sind, in allen kreativen Bereichen gilt: Es gibt keine Schablonen oder fixe Anleitungen, höchstens Anregung und Inspiration.

Testen und Messen

Auch wenn einige Ratgeber schnelle und überzeugende Erfolge versprechen: gut Ding will Weile haben. Selbst wenn man Schreib-Erfahrung hat ist ein Blog nicht dasselbe wie eine Pressemitteilung, ein Unternehmensbericht oder eine Kurzgeschichte. Diese Erfahrungen führen höchstens dazu, dass der Schreibprozess selbst vielleicht etwas flüssiger von der Hand geht.

Die wirklich wichtigen Dinge für ein Blog lernt man erst im Laufe der Zeit. Und auch wenn ich niemandem empfehlen würde, einer Statistik (oder der Suchmaschinenoptimierung) beim Schreiben zu folgen: Erfahrung hilft. Doch erst, wenn man ein paar Wochen aktiv war, die Reaktionen seiner Leser verfolgt und die Statistiken erforscht hat, wird man schlauer. Eine Statistik ist sinnvoll, wenn sie über längere Zeit Daten erfasst und Trends erkennen lässt. Nicht nach einer Woche, oder einem Monat.

Wer an dieser Stelle bereits sein Business-Modell scheitern sieht: Glückwunsch! Die klare Einsicht, dass keiner der Erfolgs-Leitfäden zu einem Raketenstart führen wird, ist doch ein realistischer Anfang.

Nutzloses Schreiben?

Vielleicht ist es der Anspruch, der viele neuen Blogger hemmt. Und die vermeintlichen Ziele, die andere so schnell erreicht haben. Dabei ist einer der hilfreichsten Ansätze um Schreiben zu „lernen” die Übung und Erfahrung. Wer dabei Angst hat, nicht suchmaschinenoptimiert zu formulieren, das Thema verfehlt zu haben oder von anderen kritisiert zu werden, wird es schwer haben.

Auch Artikel, die vielleicht zu Beginn nur von einer handvoll Leuten gelesen werden, sind nicht nutzlos. Auch dann nicht, wenn sie keine Kommentare, Likes, Verlinkungen erhalten haben. Wer es nicht schafft, seinen Stil, seine Handschrift zu finden, der wird auch mit SEO-Tipps nicht glücklich werden.

Ziel und Plan und Profil

Also heißt es schreiben. Nicht ziel- und planlos oder ohne Struktur. Aber so, dass man am Ende seinen Artikel / Blogpost durchliest und sagt: Ja, das ist spannend und unterhaltsam. Und vielleicht sogar lehrreich.  Sich zu Beginn ein Profil zu geben ist eine gute Idee. In der Regel wird sich ein Profil aber erst im Laufe der Zeit entwicklen und verfeinern. Das ist dann der Punkt, wo SEO und Keyword-Planung spannend werden, neue Aspekte bringen. Und wo solche Techniken nicht von vorneherein dazu führen, dass ein Text eher verhunzt wird.

Auf jeden Fall führt es mit etwas Gespür dazu, dass man „sein” Profil findet. Und das entdeckt ein Leser ja auch nicht nach den ersten drei Artikeln. Man kann sich also ruhig etwas Zeit damit lassen.

Was ist der Maßstab?

Auch mit viel Erfahrung und statistischer Auswertung und einer größeren Leserschaft wird man sich immer wieder fragen müssen, was wichtiger ist. Das Profil, die Reichweite, am Ende vielleicht sogar Werbung und Verkauf auf der Website? Warum nicht mal eine spitze Glosse schreiben, einen erlebnisorientierten Beitrag? Das bringt vielleicht keine „vorzeigbaren” und nutzbaren Ergebnisse. Aber es führt vielleicht dazu, dass mich die Menschen besser kennen lernen, die mein Blog lesen.

Es ist wie in vielen Bereichen des Alltags, auch in den Sozialen Medien. Wer von Anfang einer Beziehung an Verkauf und Eigennutz im Auge hat, der wird von anderen sicher eher skeptisch beurteilt. Und das völlig zu recht. Wer es schafft, sich sich als Kenner der Materie und Ratgeber zu profilieren, der erhält oftmals einen Vertrauensvorschuss. Und für diesen Weg gibt es keine Abkürzungen.

Meine Tipps:

  1. Schreiben, schreiben, schreiben: Ausprobieren, was sich gut liest und was man gut kann. Unterschiedliche Textlängen, Lehrreiches und Unterhaltsames, reichlich bebildert und eher karg illustriert.
  2. Messen: Statistik von Anfang an einrichten, aber getrost erst mal für einige Wochen vergessen. Dann erkennt man einen Trend: Was kommt gut an, was wird gesucht, aber nicht gelesen, etc.
  3. Nach den ersten lustvoll und spontan verfassten Posts die eigene, persönliche Bilanz ziehen: Was mache ich gerne, was liegt mir. Was ergibt am ehesten ein Bild von mir, von dem was ich mache und von dem was ich kann. Ein knackscharfes Profil kann man nicht vom ersten Post an haben. Aber man kann darauf hinarbeiten.
  4. Möchte ich das schreiben, was mir am Herzen liegt, was ich kann, wo ich Bescheid weiß? Dann baue ich mir ein Profil auf, dass mir das Vertrauen meiner Leser einbringt. Für Vertrauen muss ich aber Werbung und Verkauf erst einmal hinten anstellen.
  5. Oder will ich mit Optimierung der Suchmaschinen und der Suche nach relevanten Keywords vor allem Reichweite aufbauen und später konkret etwas verkaufen?

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Schreiben – jeden Tag!?

Schreiben kann eine Herausforderung sein. Aber auch viel Spass machen, wenn es rund läuft.

Schreiben kann eine Herausforderung sein. Aber auch viel Spass machen, wenn es rund läuft.

Schreiben kann Lust sein – oder Last. Egal ob man jetzt einmal pro Woche in die Tasten haut oder jeden Tag. Manchmal fließen einem die Formulierungen nur so in den Mac (so soll es sein) und man strukturiert erst im Nachhinein, was man da alles produziert hat. Aber zu manchen Themen, Anlässen oder Terminen fällt einem Partout nichts ein, was man für würdig hält, zu Papier gebracht zu werden. Mit ein paar Tipps überwindet man diese Schwelle oftmals leichter.

Themen finden

Ich habe bei der Tageszeitung als Freier Journalist angefangen. Später habe ich Redaktionsvertretungen gemacht, auch Allein-Vertretungen. Das bedeutet auch, dass man mitten im Sommerloch alleine in der Redaktion sitzt und nicht weiß, wie man für die morgige Ausgabe eine Seite füllen soll. Natürlich gibts diese Flaute, das stimmt. Aber dass nichts passiert, was von Interesse wäre, stimmt eben nicht.

Bis heute geht es mir so, das ich in Gesprächen mit Kunden immer eine Antwort habe, wenn es heißt: „Wir wissen nicht, was wir auf der Website / Facebook-Seite / im Newsletter schreiben könnten. Die rüde Antwort wäre: Sie haben den falschen Job, wenn Sie nur Dinge tun, die wirklich niemanden interessieren. Die behutsamere, pädagogisch richtige Antwort lautet: Natürlich gibt es interessante Themen in Ihrem Themenbereich. Man muss sie nicht einmal finden, denn sie sind schon da. Man muss sie nur entdecken und bewerten.

Der Filter

Meistens liegt das Hauptproblem der Themenfindung im Filter: Man blendet bei der Suche alles aus, was einem aus eigener Sicht unwesentlich und langweilig erscheint. Das sind große Teile des Alltags. Ein Beispiel.

Nun gehören zu meinen Kunden auch Winzer und ich weiß aus Erfahrung, wie neugierig Weintrinker und Kunden auf den Alltag des Winzers sind. Was macht er da genau? Und warum? Im Prinzip wissen die meisten Menschen, wie Wein gemacht wird. Aber eben nur im Prinzip. Dabei sind da ganz faszinierende Themen dabei. Man muss nur, in diesem Beispiel als Winzer, einmal die Perspektive wechseln. Was fragen meine Besucher, wofür interessieren sie sich. Und das Thema ist nicht erschöpft, wenn man zum Beispiel ein Jahr lang seine Praxis beschrieben hätte (was wohl niemand schafft.)

Ideen sammeln

In lichten Momenten erkennt man selbst genau, was andere interessieren könnte. Aber in dem Moment, wo ich an einem Sonntagabend einen Newsletter verfassen soll oder einen Blogpost, will mir nichts einfallen. Das ist der Moment, wo diese alberne Liste endlich ihre Berechtigung erfährt, die seit Wochen herumliegt. Mit gesammelten Stichworten und Ideen. Gut, die Hälfte davon verwirft man nach erstem Draufschauen wieder. Aber es bleiben noch genügend Einfälle und Inspirationen übrig.

Ich liebe Listen und wahrscheinlich produziere ich mehr handschriftlichen Papiermüll, als nötig. Aber letztlich hat das gute alte Stück Papier noch immer seine Berechtigung. Keine App, die man erst starten muss, wenn man eine Idee hat. Nur Stift und Papier.

Anregungen sammeln

Natürlich ist niemand perfekt. Und niemand sammelt dauernd Material, das er später mal verwenden könnte. Es gibt auch Lücken. Große Lücken. Und dann kann man ja immer noch schauen, was andere machen. Aber nie, nie, nie, um etwas zu kopieren. Auch nicht mit Abwandlungen oder kreativen Verschönerungen.

Aber wer heute ein Blog betreibt, der weiß auf Anhieb mindestens 10 andere Blogs in seinem Themenbereich. Zu schauen, was die anderen machen und wie sie es machen, ist nie verkehrt. Im Gegenteil. Manchmal lernt man dadurch mehr, als aus der eigenen Praxis. Aber wenn einem etwas gefällt, dann ist der nächste Schritt sinnvollerweise auch zu schauen, was daran gut ist. Warum mich das anspricht. Und was ein eigenes Thema wäre.

Auch solche Sachen wollen gesammelt sein. Merken kann sich das bei der heutigen Datenflut kein Mensch mehr. Schriftliche Notizen sind dafür auch gut, aber nicht so praktikabel. Für digitales eignet sich dann doch eher der Computer. Man kann Beiträge im Netz mit dem WordPress-Kürzel als Entwurf im eigenen Blog speichern (nicht den ganzen Text, nur den Link zum Artikel). Mann kann sich ebenfalls über den Browser einen Artikel als Link auf das eigene Email-Konto schicken lassen, dann hat man dort ein kleines Archiv. Oder man nutzt Dienste wie Evernote, Buffer, Pinterest oder eine der Read-Later-Apps.

Mein Fazit

Wie alle kreativen Arbeiten lebt auch das Schreiben von Anregungen. Dass man diese dann sucht, findet und in eigene Projekte umsetzt, wenn man sie ganz dringend braucht, ist schwierig. Sammeln hilft. Jeder Künstler hat Dinge, die ihn inspirieren, beschäftigt sich mit Kunst und mit dem, was andere Künstler so machen. Wer in einem anderen Bereich, vielleicht auch handwerklich, tätig ist, sollte dieses Interesse ebenfalls aufbringen.

 

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Wie man in jeder Woche 6 Blogposts veröffentlicht

Profi-Blogger

Regelmäßige Beiträge für ein Blog oder eine andere Website zu verfassen, kann zu einer großen Herausforderung werden. Viele Blogger träumen davon, mit ihrem Blog Geld zu verdienen, professionell zu schreiben. Da kommt der Beitrag von Jon Westenberg auf medium.com gerade recht: How To Publish 6 Blog Posts Every Week.

Man sollte sich allerdings keine geheimen Wundermittel von dieser Beschreibung versprechen, auch wenn sie für viele recht hilfreich sein kann: Sie folgt nämlich dem Muster vieler Erfolgsversprechen, hinter denen die Leser ein tolles Geheimnis vermuten, der Autor aber lediglich auf harte Arbeit verweist.

Ganz so knapp fällt Westenbergs Rat nicht aus: Er zeigt uns zumindest schon einmal seine Werkzeuge, die er benutzt. Das sind verschiedene Apps, die durchaus recht verbreitet sind und bis auf das MacBook sind alle recht erschwinglich für so ziemlich jeden, der am Computer arbeitet.

Planung und viel Vorarbeit

Der Rest ist nun aber wirklich Planung und harte Arbeit. Über was erfolgreiche Autoren ja immer gerne nochalant hinweggehen: Die Ideensuche und Themensammlung. Wenn Wennington schreibt, dass er am Ende jeden Monats 24 Blogbeiträge für den kommenden Monat skizziert, dann ist das wohl schon die größte Hürde für die meisten Blogger.

Der restliche Arbeitsablauf ist bestens koordiniert, wie das bei vielen erfolgreichen Autoren der Fall ist. Wer nicht ganz zufrieden ist mit dem, was er für seine Arbeit an einem privaten Blog aus diesem Artikel herausholen kann, der sollte sich vor Augen halten, dass Westenbergs Arbeit eben nur wenig mit der eines gemeinen Bloggers zu tun hat: Es ist professionelles Schreiben, nur eben nicht für ein Print-Medium, sondern fürs eigene Blog. Und das gehört zu seinem Job und fällt zu 100% in seine Arbeitszeit.

Weitere Tipps

Wer weitere professionelle Tipps sucht, der kann sich hier in meine Beiträge über Themenplanung und Redaktionskalender einlesen. Oder er wechselt gleich zu den professionellen Ratgebern, wie ProBlogger, CopyBlogger.

Im deutschsprachigen Bereich wird man mit diesen Themen oft fündig bei Dr. Web oder auch bei kleineren Plattformen wie Conterest von Sven Lennartz.

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