Schöne Herbsttage…
Donnerstag, den 20. Oktober 2011Tja, die scheinen ja nun erst einmal vorbei zu sein. Schön, dass ich vorher noch ein paar sonnige Augenblicke im Breisgau nutzen durfte.




Tja, die scheinen ja nun erst einmal vorbei zu sein. Schön, dass ich vorher noch ein paar sonnige Augenblicke im Breisgau nutzen durfte.





Die animierten GIFs, die ich neulich hier vorgestellt habe, haben es mir angetan. Die Tutorials, die ich dafür durchforstet habe waren zwar mehrheitlich schrecklich und beschrieben sehr aufwändige Arbeiten, aber in ein paar kann Techniken kann man sich sicher einarbeiten.
Nur wenn zur neuesten Photoshop-Version noch Adobe After Effects verlangt wird, steige ich aus.
Ziemlicher Aufwand ist sicher auch nötig, um die oben dargestellten GIFs herzustellen, die man natürlich im Original auf der Website FREEMANS SPORTING GIFS ansehen muss, damit sie funktionieren. Die Website gehört übrigens zu einem Versand eines Mode-Labels. Gute Werbung finde ich.
Das andere Ende der Skala von Aufwand und Technikeinsatz markieren sicher die schon im letzten Blogpost genannten Iphone-Apps. Gif-Shop habe ich inzwischen ausprobiert und bin ganz angetan. Die Bildgrößen betragen entweder 300 oder 500 Pixel, die zahl der Frames kann man wählen. Man kann auch die Zahl der Bilder nachträglich reduzieren, wenn das Gif zu „schwer wird. Wer sich nicht so blöd anstellt wie ich, der findet auch leichter die Möglichkeiten, direkt an die GIFs heranzukommen, die man sich per Email zuschicken kann.
Außerdem kann man die Bilder bei Facebook und Konsorten direkt einstellen. Viel Spass für wenig Geld.
Ach ja: Wer wie ich weder mit 300 noch mit 500 Pixel Bildbreite glücklich wird, der muss ein animiertes GIF verkleinern. Da kann man sich einen Wolf suchen, letztlich klappts wohl (zumindest am Mac) am besten mit Adobe Fireworks.


Das ist einer der wenigen Fälle, wo mir ein Bild zum Post nicht unbedingt weiter hilft: Cinemagraphs sind animierte Bilder, oftmals animierte GIFs. In dem obigen Screenshot bewegt sich nun natürlich nix, deswegen am besten auf den unten stehenden Link klicken.
Gifs sind, ja genau, diese Schreckensdinger aus den Anfangsjahren des Internet, wo alles noch geblinkt hat, ohne Flash. Am besten sieht man den Effekt hier auf der Website, die oben auch in einem Screenshot wiedergegeben ist: fromme-to-you.
Inzwischen aber sind diese animierten Bilder sehr viel besser geworden und trickreicher. Animiert wird vorzugsweise nicht das ganze Bild, sondern Teilbereiche. Da klimpern Augen, Leute bewegen sich nur kurz in einer Szene. Faszinierend ist, dass man so eine Art Video-Effekt hat, ohne ein aufwändiges Video zu laden.
Wobei die Erstellung der animierten GIFs meistens nicht immer so einfach ist. Im Netz findet man mittlerweile etliche Tutorials, die allerdings meist auch teure Software voraussetzen: Photoshop, After Effects etc.
Mit die beste und einfachste Anleitung habe ich hier gefunden bei photojojo.
Und dann gibts da natürlich noch – wie fast immer – die Super-Einfach-Lösung: Einige iPhone-Apps stellen auch animierte Gifs her, allerdings ohne jeden Luxus, wie etwa die Beschränkung auf Teilbereiche. Da wären zB Giffer und Gif-Shop.

Andere ziehts in den Süden, uns ziehts immer wieder in den Norden. Dieses Mal Ostsee und ein paar Tage Hamburg.





Hipstamatic kann man lieben oder auch nicht. Dazwischen gibts wohl kaum etwas. Diese Zuneigung hält auch allerlei Kritik stand: Alles nur Fake sagen da manche, und werkeln fleißig weiter an der Photoshop-Überarbeitung ihrer Bilder aus den DSLRs.
Vielleicht ist das die Lösung die alle versöhnt, sozusagen der Fake eines Fake: Bei Jana Werner erhält man für wenig Geld Photoshop-Aktionen, mit denen man einige der beliebtesten Hipstamatic-Effekte „nachbauen” kann: I love Hipstamatic – Lens “Beattle” / Packs #7&8 | Jana Werner’s PS Resources.
Bei Jana Werner gibts außerdem noch weitere Photoshop-Aktionen, auch als Freeware, sowie Lightroom Presets. Ich bin dann ja immer neugierig, wer sich mit einem deutsch klingenden Namen hinter einer interessanten, englisch sprachigen Website verbirgt, aber wie bei vielen Fotografen scheint auch hier die Scheu am eigenen Bild sehr ausgeprägt und das einzige „About” findet sich in der Kategorie „Photography” mit den eigenen Werken und enthält die bekannten Worte „Lorem ipsum dolor sit amet, …”
Eine Seite von Joachim Ott