Archiv der Kategorie 'Photos'

Rosen-Sommer: Foto-Nachlese

Freitag, den 9. Juli 2010

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Eigentlich ist er wohl vorbei, der Rosen-Sommer. Jetzt sind andere Sachen dran. Aber das ist noch die Nachlese meines Besuchs im Rosengarten. Übrigens betrachte ich mein Vorhaben als gescheitert, Fotopapier im Postkartenformat 13 x 18 cm (300g, Hochglanz) zu bekommen. Etwas anderes als das Format 10×15 cm scheint nicht vorgesehen.

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Lomography Spinner: Panoramafotografie preiswert

Dienstag, den 6. Juli 2010

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Film ist tot – eigentlich. Die Zukunft ist digital. Aber wer so alt ist wie ich und nicht gerade eben erst mit dem Fotografieren angefangen hat, der kann dem guten alten Filmstreifen noch immer einigen Reiz abgewinnen. Mal abgesehen davon, dass auch noch eine ältere Pro-Polaroid-Kamera in meinen Beständen herumliegt, habe ich sicher noch mehr KB-Kameras als digitale.

Eine meiner größten Anschaffungen in diesem Bereich war die Noblex-Panoramakamera, die mit einem Preis im vierstelligen Bereich schon deutlich über der damals sehr verbreiteten russischen (und deutlich günstigeren) Horizon lag. Auch wenn man denekt, das ist alles Geschichte: Jetzt hat Lomo die wunderbare Welt der filmgestützten Panoramafotografie wieder entdeckt Mit dem Lomography Spinner bietet man hier eine erstaunlich preisgünstige Panroamakamera mit schwenkbaren Objektiv.

Und das alles mit dem modernen, jugendlichen Anstrich, den die Lomo-Produkte verbreiten. Schon die Vorstellung auf der Website macht Laune, eine Anleitung gibts natürlich auch. Der Preis ist mit 125 Euro ein echtes Schnäppchen. Bleibt noch der Nachteil, dass die Lomo genau so aussieht, wie sie konstruiert: Als preiswertes Plastik-Spielzeug. Aber was solls: Der Spass an der Sache entscheidet, und wenn man junge Fotografen auf diese Schiene bringen kann, dann verlängert man die überschaubare Lebenszeit konventioneller Panoramakameras und des KB-Films. Schöne und überraschende Ergebnis gibts mit Sicherheit, wenn sich das Ding verbreitet.

Objektivadapter für Nikon-Linsen an Canon-Gehäuse: Viel Spass für wenig Geld

Montag, den 21. Juni 2010

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Nach jahrelanger Nikon-Nutzung fällt es schon schwer, eine Canon-Spiegelreflex zu kaufen. Dass ich die Anschaffung der Canon EOS 550D samt Kitobjektiv EF-S 18-55mm
nicht nur nicht bereut habe, sondern inzwischen recht viel Spass an der Sache habe, liegt auch an Kleinigkeiten. Zum Beispiel an einem Objektivadapter von meinfoto.com für schlappe 20 Euro.

Normalerweise ist eine Nutzung der Nikon-Linsen an einer Canon nicht spaßig: Der Adapter überträgt keine Automatikfunktionen und keinen Autofokus, es ist wirklich fast alles auf manuelle Einstellungen zurückgesetzt. Das ist beim Fotografieren auch dann schwierig, wenn man normalerweise schon weitestgehend auf Automatikfunktionen verzichtet, denn zumindest den Autofokus möchte man beim Fotografierennicht missen.

Bei Videoaufnahmen mit der DSLR ist das aber anders: Erstens ist die manuelle Einstellung der Schärfe hier sowieso angebracht, zweitens kann man die manuelle Belichtungssteuerung noch dadurch aufwerten, dass die automatische Iso-Anpassung die Belichtung regelt. Und so kommen alte Schätzchen wie das Nikon 1,8/50 mm oder das 1,8/85 mm wieder zu neuen Ehren. Diese sogenannten Prime-Lenses bieten aufgrund der hohen Lichtstärke gerade bei großen Öffnungen ein schönes Bokeh, recht knappe Tiefenschärfe.

Der Objektivadapter wurde schnell geliefert, passt hervorragend und entgegen meiner ersten Planung werde ich den einen Adapter durchaus für mehrere Objektive nutzen: Auf die paar Sekunden, bis man nicht nur Objektiv sondern auch noch den Adapter gewechselt hat, kommts auch nicht mehr an.

BlogTimes Fotografiewettbewerb – Städte- und Landschaftsfotografie

Freitag, den 18. Juni 2010

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Auf gleich zwei Wettbewerbe bin ich gerade gestoßen: BlogTimes groߟer Fotografiewettbewerb – Städte- und Landschaftsfotografie wird – wie der Name schon sagt – von einem Fotografieblog ausgerichtet. Klingt verlockend, zu gewinnen gibt es nette Preise, keine allzu großen Reichtümer. Aber sicher ist die Fotoblog-Szene vertreten und es wird spannend und auch ganz interessant, wer alles mitmacht und was gezeigt wird.

Sympathisch finde ich auch die Teilnehmebedingungen, nach denen man nicht lange suchen muss. Aus denen geht auch hervor, dass die Bildrechte beim Autor bleiben. Gut so.

Eher zufällig habe ich dann noch auf der Website der Welt auf diesen Wettbewerb entdeckt. Wird schon gleich als “Anzeigen-Sonderveröffentlichung” überschrieben, es gibt einen großen Sponsor, über die Teilnahmebedingungen habe ich noch nix gefunden. Vielleicht auch, weil der Link zur “Mitmachen”-Seite nicht funktioniert, dort müssten die ja stehen. Oft wurden solche Wettbewerbe früher auch veranstaltet um an viel kostenloses Bildmaterial zu kommen. Für den Fotografen bedeutete dies, mit der Teilnahme gingen die Bildrechte an den Veranstalter.

Kleine Lightroom-Nachhilfe

Mittwoch, den 16. Juni 2010

Lightroom ist zwar erst seit kurzem auf meinem Imac, aber schon jetzt möchte ich das gute Teil nicht mehr missen. Auch wenn sich derzeit niemand mehr meine 2er-Version kaufen will, seien hier einige Nachhilfe für Lightroom-Newbies genannt. Die Version wird dabei kaum eine Rolle spielen, außerdem werden ja auch Tutorials und Bücher ständig aktualisiert.

Obwohl ich die meiste Zeit am Rechner verbringe, greife ich beim Nachlesen lieber auf Gedruckters zurück: Scott Kelbys “Lightroom 2 für digitale Fotografie: Erfolgsrezepte für Digitalfotografen” ist aus meiner Sicht absolut eine Empfehlung wert. Es ersetzt gut das fehlende, gedruckte Handbuch. Die Aufmachung ist praktisch, der Inhalt locker geschrieben und leicht verständlich, die Bebilderung hilfreich und ausreichend.

Daneben gibt es eine Fülle von Lightroom-Tuorials, die meisten (deutschsprachigen) habe ich hier entdeckt. Viele sind auch in den umfangreichen Photoshop-Websites “versteckt”. Und besonders hilfreich sind natürlich auch die, die man auf Websites von Fotografen wie Martin Gommel (kwerfeldein.de) oder Markus Willi Dollinger von nachbelichtet.com findet (es gibt natürlich noch viel mehr): Dort geht es meistens etwas ausführlicher zu, die Beiträge sind länger und dann auch nicht nur auf ein Feature der Software bezogen, sondern auf ein praxisnahes Beispiel.


Eine Seite von Joachim Ott