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	<title>joachimott &#124;  journal &#187; OS-X</title>
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	<description>Weblog von Joachim Ott</description>
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		<title>iBooks authors: selbst veröffentlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist sie da, die mit Aufsehen angekündigte neue Software von Apple, iBooks Author, da wird schon wieder heftigst diskutiert. Ich würde ja gerne mitstreiten, einen ersten Erfahrungsbericht schreiben oder sonst etwas Erhellendes dazu beitragen. Aber zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich zu denjenigen Menschen gehöre (die Bedenkenträger), die erst ziemlich spät auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120124_ibooks.jpg" alt="iBooks Author - neu und kostenlos für OS-X 10.7 Lion" title="iBooks Author - neu und kostenlos für OS-X 10.7 Lion" width="404" height="187" class="alignnone size-full wp-image-3053 bildschatten" /></p>
<p>Kaum ist sie da, die mit Aufsehen <a href="http://www.joachimott.de/journal/2012/01/18/bringt-apple-am-donnerstag-%e2%80%98garageband-fur-e-books%e2%80%99/" title="Bringt Apple am Donnerstag ‘GarageBand für E-books’">angekündigte neue Software</a> von Apple, iBooks Author, da wird schon wieder heftigst diskutiert. Ich würde ja gerne mitstreiten, einen ersten Erfahrungsbericht schreiben oder sonst etwas Erhellendes dazu beitragen. Aber zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich zu denjenigen Menschen gehöre (die Bedenkenträger), die erst ziemlich spät auf neue Betriebssystem umstellen. </p>
<p>In diesem Fall verhindert den Wechsel zu OS-X 10.7 Lion die Tatsache, dass ich noch keinen Nachfolger gefunden habe für meine Fax-Software Pagesender. An dem hängt ein Teil meines ziemlich umfangreichen Presseverteilers (ja, auch viele Medienmenschen haben sich noch nicht vom Fax verabschiedet). Aber das nur am Rande.</p>
<p>iBooks Author soll es nicht nur ermöglichen, relativ einfach E-Books zu veröffentlichen. Am klassischen E-Pub-Format Büchern ist ja meistens nicht so schrecklich viel dran. Man soll damit auch interaktive E-Books fürs iPad erstellen können &#8211; und das ist der Punkt, wo ich sofort anspringe (naja, jetzt eben mit Verzögerung). </p>
<p>In der Apple-Gemeinde und darüberhinaus werden die Lizenzbedingungen teilweise kritisiert: Apple sagt (vereinfacht gesagt): Wer sein Buch gratis verteilt, der kann das auch auf anderen Plattformen anbieten. Wer aber Geld dafür verlangt, der muss es über iTunes verkaufen, ein Teil des Erlöses fließt dann an Apple. Egal wie das diskutiert wird, ich finde diese Lösung fair. </p>
<p>Verwechselt wird in der ganzen Diskussion oftmals die Urheberrechtsfrage: Apple erhebt keinen Anspruch auf die Inhalte des Werks, sondern &#8211; so verstehen zumindest ich und eine ganze Reihe anderer Menschen das &#8211; nur auf die mit seiner Software erzeugte digitale Datei. Ich kann also immer noch hingehen und meine Inhalte über eine andere Datei für andere Vetriebswege anbieten. Irgendwie erscheint es mir auch nicht ganz so abartig, dass man nach der Entwicklung einer Software selbst an dem daraus erzeugten Profit teilhaben möchte, wenn man die Software kostenlos weitergibt. </p>
<p>Das ist aus meiner Sicht auch der Bonus des „Ersten”, desjenigen also, der am schnellsten mit einer Lösung auf dem markt ist. All die anderen Entwickler, die irgendwann Ähnliches anbieten, werden da zwar keine Einschränkungen haben, aber vielleicht auch die Software nicht kostenlos abgeben. </p>
<p>Wer sich noch erinnern kann, wie schmerzhaft die großen Summen früher beim Berufseinstieg für die Anschaffung von Quark Express und / oder Adobe Pagemaker oder Indesign waren, der wird dieser Lösung auch einen Reiz abgewinnen können&#8230;</p>
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		<title>App PhotoSync &#8211; sozusagen drahtlos und wolkenlos&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In die Reihe der kleinen, feinen und preiswerten Apps, die mein Herz erfreuen gehört seit neuestem auch die App PhotoSync. Und wie so oft sind es die kleinen Sachen, die mein Herz erfreuen: Dieses ist eine App, die eigentlich nur eine Sache kann, die aber richtig gut. Sie erlaubt das drahtlose Hin- und Herschieben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120124_photosync.jpg" alt="PhotoSync App für iPhone, iPad und Mac" title="PhotoSync App für iPhone, iPad und Mac" width="404" height="221" class="alignnone size-full wp-image-3050 bildschatten" /></p>
<p>In die Reihe der kleinen, feinen und preiswerten Apps, die mein Herz erfreuen gehört seit neuestem auch die App <a href="http://www.photosync-app.com/" title="App PhotoSync" target="_blank">PhotoSync</a>. Und wie so oft sind es die kleinen Sachen, die mein Herz erfreuen: Dieses ist eine App, die eigentlich nur eine Sache kann, die aber richtig gut. </p>
<p>Sie erlaubt das drahtlose Hin- und Herschieben von Photodateien zwischen meinem Mac und dem iPhone und dem iPad. </p>
<p>Eigentlich ist das mit Kabel ja nicht wirklich lästig, aber oft sind es ja nur ein oder zwei Bilder, die ich hin- und herschiebe. Und weil mir gerade Snapseed auf dem iPad so viel Spass macht, ziehe ich öfters auch mal ein Bild vom iPhone aufs iPad oder Mac &#8211; und nachher dann auf den Mac, wo es letztendlich aufgehoben / archiviert wird. </p>
<p>Die Verbindung ist blitzschnell, auch ein Dutzend Fotodateien hält einen nicht lange auf. So dass ich künftig auch größere Bildmengen wahrscheinlich nicht mehr mit Kabel transportieren werde. </p>
<p>Die App für iPhone und iPad kostet 1,59 Euro, die App für den Schreibtisch-Mac kann man kostenlos im App-Store laden. </p>
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		<title>Bringt Apple am Donnerstag ‘GarageBand für E-books’</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An verschiedenen Stellen im Netz verdichten sich die Gerüchte, (Apple reportedly announcing ‘GarageBand for E-books’ on Thursday, dass Apple bei seiner Präsentation am Donnerstag nicht nur Neuigkeiten im pädagogischen Bereich vorstellen wird. Von einer Software ähnlich Garageband für die Erstellung von E-Books wird gemunkelt. Für mich wäre das der Hit. Meine Recherche nach Möglichkeiten zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120118_garageband_ebook.jpg" alt="Bringt Apple GarageBand für E-Books?" title="Bringt Apple GarageBand für E-Books?" width="404" height="345" class="alignnone size-full wp-image-3034 bildschatten" /></p>
<p>An verschiedenen Stellen im Netz verdichten sich die Gerüchte, (<a href='http://9to5mac.com/2012/01/16/apple-reportedly-announcing-garageband-for-e-books-on-thursday/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+9To5Mac-MacAllDay+%289+to+5+Mac+-+Apple+Intelligence%29'>Apple reportedly announcing ‘GarageBand for E-books’ on Thursday</a>, dass Apple bei seiner Präsentation am Donnerstag nicht nur Neuigkeiten im pädagogischen Bereich vorstellen wird. Von einer Software ähnlich Garageband für die Erstellung von E-Books wird gemunkelt. Für mich wäre das der Hit.</p>
<p>Meine Recherche nach Möglichkeiten zur Erstellung E-books auf dem Mac hat zwar inzwischen schon reichlich Material zusammengetragen. Aber eine vergleichbare einfache und preiswerte Lösung wie GarageBand &#8211; oder andere, günstige Apple-Apps &#8211; ist nirgendwo in Sicht. Auf der anderen Seite ist der Bedarf nach solch günstigen und einfachen Lösungen, wie man sie von Apple vermuten könnte, schier unüberschaubar. </p>
<p>Gerade viele der unbekannteren Autoren, die bei der Verlagssuche viel Zeit und Kraft einsetzen, liebäugeln immer öfter damit, ihre Werke im Eigenverlag auf elektronischem Wege zu veröffentlichen. Angefeuert durch einige Erfolgsgeschichten schwimmen sich etliche Autoren und Journalisten sozusagen gerade frei, was die Kooperation mit Verlagen angeht. Gar nicht zu reden von den tausenden noch unerfahrenen Schreibern, die sich zur Veröffentlichung ihrer Werke berufen fühlen.</p>
<p>Endlich mal wieder ein Apple-Termin, von dem ich mir das Durchschlagendes erhoffe. </p>
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		<title>Drahtlos drucken von iPhone und iPad: AirPrint Activator</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2012/01/17/drahtlos-drucken-von-iphone-und-ipad-airprint-activator/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 06:19:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klang das nicht genial, schon in den Ankündigungen von Apple: Drahtloses Drucken funktioniert jetzt auch von iPhone und iPad aus. Toll! Die kleine Einschränkung, die folgte, machte sicher manchen zu schaffen. Das geht eben nur mit einigen (noch recht wenigen) Druckern. Apple klingt dennoch zuversichtlich: Es gäbe eine Liste und da könne man sich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120116_airprint.jpg" alt="Drahtlos drucken mit dem airprint activator" title="Drahtlos drucken mit dem airprint activator" width="404" height="194" class="alignnone size-full wp-image-3020 bildschatten" /></p>
<p>Klang das nicht genial, schon in den Ankündigungen von Apple: Drahtloses Drucken funktioniert jetzt auch von iPhone und iPad aus. Toll! Die kleine Einschränkung, die folgte, machte sicher manchen zu schaffen. Das geht eben nur mit einigen (noch recht wenigen) Druckern. Apple klingt dennoch zuversichtlich: Es gäbe eine Liste und da könne man sich den passenden gleich heraussuchen. </p>
<p>Einfacher geht es mit der kleinen, kostenlosen Software <a href='http://netputing.com/airprintactivator/'>AirPrint Activator</a> von Netputing. Die Software wird auf dem Mac installiert, an den der Drucker angeschlossen ist. Dann werden die betreffenden Drucker freigegeben. Und dann müssen freilich noch Mac und Drucker in Betrieb sein. Bei mir zumindest ist das kein Problem, ich drucke nur über WLAN in meinen Räumen, der Mac lauft (fast) immer. </p>
<p>Es fehlen noch ein paar weitere Einstellungen für den Druck, zumindest habe ich die nicht gefunden (Druckqualität, Seitenaufteilung etc.). Aber mal schnell was zum Drucker schicken, das klappt. Ob das letztlich einfacher, schneller, besser ist als die WLAN-Synchronisierung oder die Nutzung der icloud, das muss jeder selbst beurteilen. Für mich ist es oftmals am einfachsten, wenn ich das vom iPad aus erledigen kann und dann einfach nicht mehr dran denken muss.</p>
<p>Die Installation ist einfach und umfasst fünf Schritte, das Anleitungsvideo braucht denn auch nur 27 Sekunden, um das anschaulich zu vermitteln. </p>
<p><iframe width="404" height="235" src="http://www.youtube.com/embed/Id5VOiO8Jd8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>iPad/iPhone Apps für Fotografen</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/12/14/ipadiphone-apps-fur-fotografen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:17:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und nach dem vorigen Beitrag über Tageszeitungs-Apps bleiben wir gleich beim Thema: iPhone und iPad-Apps, dieses Mal speziell für Fotografen. Das ist nun keine so einzigartige Sache, solche Zusammenstellungen findet man ziemlich oft. Und manchmal weiß man nicht, ob einen eher die skurile, ganz persönliche Auswahl befremdet oder ob die Zusammenstellung nicht von Werbelinks diktiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111213_kelby_ipad.jpg" alt="Scott Kelbys Auswahl fürs ipad" title="Scott Kelbys Auswahl fürs ipad" width="404" height="298" class="alignnone size-full wp-image-2914 bildschatten" /></p>
<p>Und nach dem <a href="http://www.joachimott.de/journal/2011/12/13/meedia-de-tageszeitungsapps-fur-das-ipad/" title="Meedia.de: Tageszeitungsapps für das iPad" target="_blank">vorigen Beitrag über Tageszeitungs-Apps</a> bleiben wir gleich beim Thema: iPhone und iPad-Apps, dieses Mal speziell für Fotografen. Das ist nun keine so einzigartige Sache, solche Zusammenstellungen findet man ziemlich oft. Und manchmal weiß man nicht, ob einen eher die skurile, ganz persönliche Auswahl befremdet oder ob die Zusammenstellung nicht von Werbelinks diktiert wurde. Egal.</p>
<p>Scott Kelby, Autor von zahlreichen Foto-Fachbüchern und Fotograf, hat auf seiner Website <a href='http://www.scottkelby.com/blog/2011/archives/23323'>My Top iPad/iPhone App Picks for Photographers for 2011</a> veröffentlicht. Und die sehen doch ganz interessant aus, finde ich. Im Gegensazu zu den reinen iPhone-Apps macht das Arbeiten mit dieser Auswahl auf den Tablets wegen des größeren Bildschirms sicher mehr Spass. Und was für wenig Geld: Die teuerste App kostet gerade mal 4,99 US-Dollar, einige sind ganz frei. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meedia.de: Tageszeitungsapps für das iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:56:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man hört es von allen Seiten, aber natürlich hat es bislang kaum jemand richtig „getestet”: Das Angebot von Zeitungen für das Tablet, speziell für das iPad, scheinen noch nicht so richtig in Gang gekommen zu sein. Eine oft gehörte Kritik ist, dass &#8211; ähnlich wie in den Anfangstagen der Webauftritte für Zeitungen &#8211; nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hört es von allen Seiten, aber natürlich hat es bislang kaum jemand richtig „getestet”: Das Angebot von Zeitungen für das Tablet, speziell für das iPad, scheinen noch nicht so richtig in Gang gekommen zu sein. Eine oft gehörte Kritik ist, dass &#8211; ähnlich wie in den Anfangstagen der Webauftritte für Zeitungen &#8211; nicht auf das Medium eingegangen wird. Meistens erfolgt eine Übernahme der Inhalte, ohne dass man besonderen Wert legt auf Interaktivität oder den Einsatz verschiedener Medien wie Bilderschauen und Videos oder Verknüpfungen zu anderen Web-Angeboten.</p>
<p>Bei den Websites der Tageszeitungen haben uns mittlerweile wohl alle mal durchgekämpft. Und wenn die eigene regionale Zeitung kein passendes Angebot hat, dann locken die überregionalen auch nur begrenzt zum Umstieg vom Print-Medium auf die Online-Variante.</p>
<p>Auf meedia.de hat man jetzt das Angebot der Zeitungen speziell fürs iPad untersucht: <a href='http://meedia.de/internet/tageszeitungen-auf-dem-ipad-tops-und-flops/2011/12/13.html'>Meedia: Zeitungen auf dem iPad: Tops und Flops</a>. Untersucht werden jeweils die Kategorien Interaktivität, Multimedia, Optik, Nutzerfreundlichkeit, Inhalt sowie das Preis- /Leistungsverhältnis (max. 5 Punkte). </p>
<p>Das Ergebnis ist nicht &#8211; wirklich überraschend &#8211; etwas bescheiden. Der Test ist wirklich erhellend, er nennt die digitalen Vorreiter genauso wie die Mitläufer, die einfach nur das PDF in eine App packen. Lesenswert nicht nur für diejenigen, die jetzt schon iPad benutzen. </p>
<p>Geplant sind auch weitere Folgen zu Wochenzeitungen und Magazinen sowie eine zu Special Interest Titeln. Man darf gespannt sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr RAM für meinen iMac: 16 GB mit Video-Anleitung selbst einbauen</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/12/08/mehr-ram-fur-meinen-imac-16-gb-mit-video-anleitung-selbst-einbauen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn meine Macs mal zwei Jahre alt geworden sind, werde ich nervös. Zwar ist die Lebensdauer von Macs nach meiner Erfahrung deutlich länger. Und ein Mac wird, so habe ich das zumindest festgestellt, im Laufe der Zeit auch nicht so langsam, wie ein Windows-Rechner. Aber man kennt das ja: Immer mal wieder kommt ein neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111208_imac+ram.jpg" alt="iMac 27 und RAM-Aufrüstung" title="iMac 27 und RAM-Aufrüstung" width="404" height="202" class="alignnone size-full wp-image-2900 bildschatten" /></p>
<p>Wenn meine Macs mal zwei Jahre alt geworden sind, werde ich nervös. Zwar ist die Lebensdauer von Macs nach meiner Erfahrung deutlich länger. Und ein Mac wird, so habe ich das zumindest festgestellt, im Laufe der Zeit auch nicht so langsam, wie ein Windows-Rechner. Aber man kennt das ja: Immer mal wieder kommt ein neues System, dann gibts auf einmal einige Apps und Programme und Updates, die nur mit dem neuen System funktionieren und nach einiger Zeit kommt man sich wirklich alt vor. </p>
<p>Da mein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Z3PNW8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004Z3PNW8">iMac mit 27 Zoll-Monitor</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004Z3PNW8" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> in der jüngeren Zeit nicht wirklich viele Veränderungen erfahren hat, habe ich beschlossen, eine Neuanschaffung noch etwas hinauszuschieben. </p>
<p>Statt dessen gibts eine kleine Frischzellenkur: Erst einmal die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0034PO3FG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0034PO3FG">16 GB RAM für iMac 27 Zoll</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0034PO3FG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, Kostenpunkt rund 90 Euro. Mehr passt nicht rein, und anstelle der vorherigen 4 GB verspricht das doch schon Besserung. </p>
<p>Da ich kein versierter Bastler bin (Mac-Benutzer eben), suche ich mir vorher ein schönes Video (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=8LEOQBWEAIw" title="RAM-Aufrüstung " target="_blank">hier in englisch</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6uLTuI6_ics" title="Youtube RAM-Aufrüstung" target="_blank">hier in deutsch</a>, wo der Einbau dieser Speichersteine genau erklärt ist. Danach komme ich zu dem Schluss: Das schaffe ich auch. </p>
<p>Im Prinzip ist auch alles ganz einfach. Nur das Eindrücken der RAM (richtige Seite beachten!) ist etwas schwierig und erfordert doch mehr Kraft als gedacht. Aber man merkt von alleine, wenn das zu locker ist und nicht richtig sitzt. </p>
<p>Bei mir gabs einen ersten, heftigen Schreck, als nach dem Einschalten nur Warntöne zu vernehmen waren und der iMac nicht startete. In ähnlichen Situationen sagt man wohl, dass dann in Sekunden das ganze Leben noch einmal an einem vorbeifliegt, bei mir waren es nur die aktuellen, nicht abgeschlossenen Projekte. Also die alten Speicher wieder rein und alles ist gut.</p>
<p>Schnelle Abhilfe schuf der Amazon-Marketplace-Anbieter, bei dem ich gekauft hatte (dahinter etsckt im Original <a href="http://www.dsp-memory.de" title="DSP Memory" target="_blank">dsp-memory.de</a>: Ein Anruf genügte um den Austausch und den Versand neuer Speicher zu veranlassen, prompter und freundlicher Service. Vorsorglich bekam ich den Hinweis, dass es auch am Mac liegen sollte. Aber schon zwei Tage später zeigte sich, dass die neuen RAM-Steine anstandslos und auf Anhieb funktionierten.</p>
<p>Für die ruhigeren Tage ist jetzt noch das Update auf Lion geplant, und dann sollte ich noch ein paar weitere Monate mit meinem „alten” Mac klar kommen. </p>
<p>Fazit: Die „Aufrüstung” geht im Prinzip schnell und einfach und ist relativ preiswert. Wenn man das Vorgehen mal geübt hat, dann spart man sich sicher auch das Geld für die Neuanschaffung eines iMac mit mehr RAM, das ist nämlich ziemlich teuer. Aktuell macht das beim 27-Zoll-Modell einen Mehrpreis von 600 Euro aus. Stattdessen kauft man sich mit dieser Erfahrung lieber die Basis-Version und steckt die Steinchen dann selbst rein.  </p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/dc830c603178487996b317bfbd87917b" width="1" height="1" alt=""/></p>
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		<title>Bitte kontaktieren Sie den iTunes Support&#8230;</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/10/19/bitte-kontaktieren-sie-den-itunes-support/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bitte kontaktieren Sie den iTundes Support, um diese Transaktion abzuschließen. Ja, man will mich nicht mehr einkaufen lassen, schlimm. Aber offensichtlich haben seit gestern noch mehr Leute dieses Problem: Bitte kontaktieren Sie ..iTunes Support ..um diese Transaktion abzuschliessen.. Bislang 6 Seiten mit me-too-Einträgen, ich habe darauf verzichtet, mich dran zu hängen. Richtig tröstlich ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte kontaktieren Sie den iTundes Support, um diese Transaktion abzuschließen. </p>
<p>Ja, man will mich nicht mehr einkaufen lassen, schlimm. Aber offensichtlich haben seit gestern noch mehr Leute dieses Problem: <a href='http://www.macuser.de/forum/f126/bitte-kontaktieren-itunes-609762/'>Bitte kontaktieren Sie ..iTunes Support ..um diese Transaktion abzuschliessen.</a>. Bislang 6 Seiten mit me-too-Einträgen, ich habe darauf verzichtet, mich dran zu hängen. </p>
<p>Richtig tröstlich ist es nicht, dass es so vielen anderen genauso geht. Aber ich glaube, ich muss jetzt auch nicht mehr suchen, woran es bei mir hängen könnte&#8230;</p>
<p>Edit: Es ist 19 Uhr und nachdem ich auf dem oben verlinkten Macuser-Forum (jetzt sind es schon 10 Seiten) gerade gelesen habe, es ginge, wenn man in seinem Account etwas zurückstellt habe ich es &#8211; ohne irgendwelche Änderungen &#8211; einfach nochmal versucht: alles ist gut. Ich denke, das wird allen anderen jetzt oder in Kürze auch so gehen.</p>
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		<title>Super-Slow-motion geht auch mit dem neuen Final Cut Pro X</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Final Cut Pro X]]></category>
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		<category><![CDATA[slow motion]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Video-Gemeinde war und ist ziemlich begeistert von einem Plugin, dass es für professionelle Video-Schnitt-Software gibt. Es heißt Twixter und verlangsamt die Aufnahmen &#8211; ruckelfrei und mit sehr soften Übergängen &#8211; auf rechnerische rund 1000 fps. Das ist sehr, sehr langsam, wirklich Super-Zeitlupe. Seitdem darüber berichtet wird, tauchen immer wieder auch mal andere Methoden auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25894146?portrait=0&amp;color=00f068" width="404" height="227" frameborder="0" class="bildschatten"></iframe></p>
<p>Die Video-Gemeinde war und ist ziemlich begeistert von einem Plugin, dass es für professionelle Video-Schnitt-Software gibt. Es heißt Twixter und verlangsamt die Aufnahmen &#8211; ruckelfrei und mit sehr soften Übergängen &#8211; auf rechnerische rund 1000 fps. Das ist sehr, sehr langsam, wirklich Super-Zeitlupe.</p>
<p>Seitdem darüber berichtet wird, tauchen immer wieder auch mal andere Methoden auf, mit denen man zum gleichen Ziel kommen soll (oder zumindest einen sehr ähnlichen Effekt erreiche kann). </p>
<p>Diese Variante hier, über die bei Planet5D berichtet wurde, hat mich spontan begeistert: <a href='http://blog.planet5d.com/2011/07/slow-motion-the-1-factor-in-final-cut-pro-x/'>Slow motion &#8211; the 1% factor &#8211; in Final Cut Pro X</a>. Und nachdem ich jetzt seit Erscheinen des neuen Final Cut Pro X sehr viele negative Stimmen gehört habe, gehört dieser Bericht zu den eher zaghaften Wortmeldungen, mit denen auch mehr und mehr Vorteile des neuen Programms beleuchtet werden. </p>
<p>Zwar beklagen sich Profis bitter über fehlende Features und mangelnde Kompatibilität mit den bisherigen ProVersionen. Aber für alle, die sich bisher zwischen iMovie und Final Cut Express, scheint das neue FCPX doch etliche Vorteile zu bringen &#8211; für einen anständigen Preis. </p>
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		<title>Pixelmator &#8211; das „kleine” Photoshop?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[OS-X]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Pixelmator]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe ist ja ziemlich streng mit den Nutzungsbedingungen seiner Bildbearbeitungs-Software Photoshop: Auf einem 1 Arbeitsplatz installieren. Und man will ja fast immer auch brav sein&#8230; Deswegen überlege ich mir seit längerem, welche Bildbearbeitung auf dem zweiten Mac im Haus angemessen ist: Die „große” Photoshop-Version muss es hier sowieso nicht sein, die kleine Version aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110622_pixelmator.jpg" alt="Bildbearbeitungs-Software Pixelmator" title="Bildbearbeitungs-Software Pixelmator" width="404" height="286" class="alignnone size-full wp-image-2491 bildschatten" /></p>
<p>Adobe ist ja ziemlich streng mit den Nutzungsbedingungen seiner Bildbearbeitungs-Software Photoshop: Auf einem 1 Arbeitsplatz installieren. Und man will ja fast immer auch brav sein&#8230; Deswegen überlege ich mir seit längerem, welche Bildbearbeitung auf dem zweiten Mac im Haus angemessen ist: Die „große” Photoshop-Version muss es hier sowieso nicht sein, die kleine Version aus dem Hause Adobe (Elements) erscheint mir für das was es kann ein bißchen teuer.</p>
<p>Alternative im App-Store: Pixelmator. Wer wie ich bislang unschlüssig war, ob sich die 24 Euro für diesen Zweck &#8211; also einfache Bildbearbeitung für Sachen, die man selbst ausdruckt oder im Web veröffentlicht &#8211; auch wirklich lohnen, der sollte es vielleicht spätestens jetzt ausprobieren:</p>
<p>Auf der Website wird <a href="http://www.pixelmator.com/sneak-preview/">die Version 2 angekündigt</a>. Und es wird versprochen, wer jetzt die günstigere, alte Version kauft, der kann später kostenlos auf die wahrscheinlich teurere Version updaten.  </p>
<p>Ich muss zugeben, dass mir die Oberfläche des Bildbearbeitungsprogramms ausgesprochen gut gefällt, soweit man das aus den Screenshots beurteilen kann, und die Bewertungen im App-Store sind auch recht ordentlich.</p>
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