Backup-Lösungen (Mac) für den Alltag

Backup-Lösungen

Backup-Lösungen

Ohne Backup geht es nicht: Die Frage sei schließlich nicht, ob irgendwann Festplatte oder Rechner den Geist aufgeben. Sondern wann. Die Backup-Strategien die ich so kenne sind höchst unterschiedlich und manche auch etwas wunderlich. Dahinter steckt oftmals ein eiserner Sparwille. Solange alles funktioniert, brauche ich doch dafür kein Geld auszugeben, oder?

Menschen die viele Fotos und Videos machen (wie ich) sind für das Thema dagegen offener. Fast jeder hat schon einmal erlebt, dass Bilder oder Videodateien verschwinden, zerstört werden, nicht mehr funktionieren. Aber auch hier muss man sich fragen, wieviel Geld man guten Gewissens für eine Datensicherung ausgibt.

Backup für Normalverbraucher

Wer nur an seinem Mac vor sich hinwerkelt, Dokumente verfasst oder bearbeitet, eine Musikbibliothek und ein paar Bilder hat, der ist mit Apples hauseigener Lösung Time Machine bestens bedient. Hat man einmal eine externe Festplatte an den Mac angeschlossen, aktiviert man das Programm, und das ist es auch schon.

Zwei Dinge gilt es zu beachten. Ist die Mac-eigene Festplatte schon 2 TB groß, dann sollte die externe Festplatte für Time Machine deutlich größer sein. Sonst kommt man zu schnell in den Status, in dem alte Dateien gelöscht werden, damit Platz ist für die neue Datensicherung. Behält man seinen Mac durchschnittlich zwei Jahre, so ist je nach anfallenden Daten das 1,5 bis 2-fache der internen HD angebracht. Ich habe dafür eine 4 TB WD MyBook im Einsatz (für die 2 TB interne Festplatte im iMac). Preisbeispiel: rund 130 € für 4 TB.

Zweitens: Gegenüber den meisten anderen Backup-Lösungen taugt das Time Machine Backup ohne weitere Kniffe für einen Umzug der Daten auf den nächsten Mac. Mit vielen anderen Backup-Lösungen installiert man seinen neuen Mac, seine alten Programme und zieht dann Daten von der Festplatte um. Mit dem Time Machine Backup geht der Umzug dank Migrationsassistent so einfach wie direkt vom Mac. Den neuen Mac verbinden, Migrationsassistent starten und am nächste Morgen am neuen Mac weiterarbeiten.

In der Regel ist bei externen Festplatten angegeben ob sie schon für den Mac formatiert sind. Aber das kann man leicht selbst machen. Und zweitens steht dabei, wenn sie mit Time Machine zusammenarbeiten.

Erweitertes Backup

Fotografen und Videofilmer füllen ihre Festplatten recht schnell. Deswegen stößt sowohl die interne Festplatte als auch die Time Machine Lösung schnell an ihre Grenzen. Eine Möglichkeit ist es, alle „schweren” Daten wie Fotodateien und Videodateien auszulagern auf eine externe Festplatte. Damit hat man schon zwei externe Festplatten an seinem Rechner. Aber: Die Foto-Dateien auf der externen Festplatte sind damit ja noch nicht gesichert. Also lagert man auf eine Festplatte aus und verwendet eine weitere (das ist jetzt schon die dritte) um die Daten der ersten Foto-Festplatte zu sichern. Das kann man manuell machen oder mit einem Programm. Aber eben nicht mit Time Machine. Ich habe zwei baugleiche WD My Book mit je zwei TB dafür im Einsatz und mache das manuell. Durch die Firewire-Schnittstelle kann ich das durchleiten und habe nur einen Anschluss am Mac belegt. Dafür sind bis auf wenige Ausnahmen die Bilder von der internen Festplatte gelöscht.

Zusätzliche Kosten: Je 2-TB-Platte im Gehäuse rund 100 €. Preisbeispiel: 2 TB ebenfalls rund 100 €.

Und jetzt die 100.000-Euro-Frage: Wenn jetzt Dein Haus abbrennt…. Daran wollen wir alle nicht denken. Aber zumindest meine Bilddaten will ich auch in diesem Fall behalten. Deswegen gibts noch eine dritte Festplatte, die kleine und handliche WD MyPassport. Die ist so flach, dass sie in ein Bank-Schließfach passt. Oder man kann sie bei Freunden / Verwandten deponieren und 3 bis 4 Mal im Jahr auf den neuesten Stand bringen.

Kleine mobile Festplatte für die Außer-Haus-Sicherung.

Kleine mobile Festplatte für die Außer-Haus-Sicherung.

Die rundum sorglos Lösung

Wer es noch sicherer und ausbaufähig haben möchte, der kann an zwei Stellen noch nachlegen. Mit einem  NAS-Laufwerk wie diesem von Synology (oder Qnap und anderen Herstellern) kann man zwei Festplatten in einem Gehäuse unterbringen. Ich plane derzeit mit zweimal 4 TB. Und nach meiner Vorstellung kann man später zum Beispiel auf ein NAS-System mit vier Schächten ausweichen (4 x 4 TB) oder die 4-TB-Platten gegen 8-TB-Platten austauschen.

Preisbeispiel: Synology mit 2 x 4 TB rund 520 €, also wesentlich teurer als zwei externe 4-TB-Platten.

Spätestens dann dürfte auch Schluss sein mit der weiteren kleinen Festplatte zur externen Absicherung. Wer hier noch externen Speicherplatz braucht, wird um externe Dienste wie Amazon S3 (Cloudspeicher) nicht drumrum kommen. Dorthin werden die Daten per DSL-Leitung geschaufelt. Das geht zu Beginn ziemlich lange, später wird ja nur noch das neue Material nachgeliefert. Das Ganze bleibt relativ preiswert, da unterschieden wird zwischen Speicherungspreisen (also das einfache Lagern) und Anforderungspreisen (das Abrufen).

Deswegen bietet es sich an, Daten nur dann zu archivieren, wenn man sie vorerst nicht mehr braucht. Und dann möglichst komprimiert.

Auch hier gibt es noch weitere Anbieter. Zu beachten sind die höchst unterschiedlichen Preise. Und der Speicherort der Daten. Mit einem deutschen Anbieter und einer Speicherung hierzulande kann man sich sicher fühlen, dass irgendwelche Dienste anderer Staaten nicht schnüffeln. Aber erstens wäre das bei meinen Bildern fast egal. Und zweitens schreibe ich ja: Man kann sich sicher fühlen. Ob man sicher ist, weiß niemand.

Fazit: Backup ist ein Dauerthema

Neuster WD-Netzwerkspeicher mit vier Schächten

Neuster WD-Netzwerkspeicher mit vier Schächten

Mit jeder neuen Technik, jeder neuen Preis-Entwicklung (Beispiel SSD-Platten), jedem Cloud-Anbieter, jeder Verbesserung der Datenübertragung kann man das neu durchdenken. Ob man dabei zukunftsfähige Lösungen für die nächsten 10 Jahre findet bleibt dennoch fraglich. Wer weiß schon, wie der Stand in 10 Jahren ist?

Die Kunst besteht meines Erachtens eher darin, den richtigen Zeitpunkt abzuschätzen: Wie lange komme ich mit der nächsten Lösung hin? Wer sich jetzt für die nächsten 10 Jahre mit Speicherplatz eindeckt, der zahlt sicher ungleich mehr, als er in vier Jahren zahlen würde.

Ich habe bislang mit jedem neuen Mac auch neue Festplatten gekauft. Und generell ist ein Neukauf des Rechners auch ein guter Anlass wieder über das Thema nachzudenken.

Noch ein Hinweis auf ältere Beiträge:
Hier habe ich beschrieben, wie man alte Festplatten noch in einer Dockingstation weiter betreiben kann.
Und hier ist ein Video verlinkt, in dem Videofilmer Caleb Pike seine Festplatten-Lösungen beschreibt.

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Originelle Werbung der Verkehrsbetriebe: „Alles Absicht“

Sie haben es wieder gemacht: Originelle Video-Werbung, selbstkritisch und mit einem Augenzwinkern. In diesem Video nehmen die (oft kritisierten) Berliner Verkehrsbetriebe sich ein weiteres Mal selbst aufs Korn – mit allem, was man ihnen vorwirft: Nuschelnde Ansagen, Verspätungen und Brems-Bowling.

Das erste Video mit Kazim Akboga, mit dem die BVG von sich reden machten, hat inzwischen 7 Millionen Views auf Youtube. Und wie immer bei origineller Werbung gibts auch Kritik, weil bei manchen wohl der Eindruck entsteht, man nehme die Kritik der Fahrgäste nicht ernst.

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Social Media: GIFs werden besonders gerne geteilt

Leuchtturm

GIFs sind nicht tot. Auf manche wirken sie wie ein Relikt aus grauer Vorzeit. Erst recht, seit man auf fast jeder Plattform „richtige” Videos einbinden kann. Aber sie sind zumindest in einer Hinsicht sehr modern: Auf Facebook, Twitter und Instagram werden die GIFs so gerne geteilt (und verteilt) wie kaum etwas anderes. Anders gesagt: Man erhöht die Reichweite seines Posts wohl ziemlich, wenn man ihn mit einem animierten GIF bereichert.

Wer also schon die Mühe auf sich genommen hat, eigene Videos zu erstellen, der möchte vielleicht auch mehr für die Verbreitung tun – und muss dann mit den Eigenheiten der qualitativ nicht so anspruchsvollen GIFs leben.

Ich muss ehrlich sagen: Mein Favorit sind sie nicht. Wenn schon Videos in den sozialen Medien posten, dann eben Videos, die man für diesen Zweck zum Beispiel in Final Cut Pro X, anpasst. Quadratisches Format, Laufzeit etwa eine Minute, kein (sinnvoller) Ton, höchstens Musik drunter (weil der Ton standardmäßig meist abgeschaltet ist). Und dann möglichst kein ganzes Video zeigen, sondern einen Appetizer mit Link zum richtigen Video – entweder auf der eigenen Website oder auf Youtube oder Vimeo, wenn man dort einen eigenen Kanal pflegt.

Für all diejenigen, die es lieber kurz und schmerzlos mögen gibts aber wie fast immer auch einen einfachen Weg.

1. GIFs in Fremdherstellung: Giphy

Auf der Website Giphy.com kann man GIFs so einfach und schnell erzeugen, wie nirgendwo sonst: Einfach den Link zum Video eingeben, Anfang- und Endzeit des Ausschnitts mit Schiebereglern bestimmen und die Dauer angeben. Heraus kommt relativ schnell ein GIF, das man entweder als iFrame einbinden kann, diversen Plattformen des Social Web teilen kann oder direkt zu Twitter hochladen.

Außerdem gibts einen Giphy-Link und einen Download-Link, den man nutzen kann, auch um sich das GIF auf den eigenen Rechner zu holen.

Der Vorteil dieser Methode: Es geht schnell und einfach, ohne ein weiteres Programm auf dem eigenen Rechner zu nutzen. Und das Allerbeste: Newsletter-Dienste wie Mailchimp erlauben über diesen Giphy-Link die Einbindung eines animierten GIF in den Newsletter (was auf direktem Weg meines Wissens derzeit nicht geht).

Einen schon älteren Artikel generell zum Thema GIFs in Emails gibt es hier.

Und das ist ein Beispiel, dass ich gerade bei Giphy erzeugt habe:

via GIPHY

Ich finde übrigens keinen Weg, dieses Datei bei Giphy wieder zu löschen. Dafür diesen Hinweis: „You can delete a GIF or update its tags and source URL if you were logged in when you uploaded it.”

2. GIFs auf dem eigenen Rechner erzeugen: GIF Brewery

Wer gegenüber der Einbindung fremder Dienste skeptisch ist (das bin ich auch), der kann mit einfachen und preiswerten Bordmitteln selbst ein GIF erstellen und es dann verwenden wie er will, ohne die Mithilfe anderer Websites.

Dazu holt man sich das Video am besten in der Auflösung 1280 x 72 auf den Schreibtisch und besorgt sich zum Beispiel die App Gif Brewery, die für den Mac derzeit 4,99 Euro kostet. GIF Brewery öffnen und das ausgewählte Video anklicken.

Dann hat man eine Reihe weiterer Einstellmöglichkeiten, die man am besten durch Ausprobieren erforscht. Ziemlich schnell wird man feststellen, dass jeder Schritt Veränderungen in der Qualität und der Dateigröße der derzeugten GIF-Datei verursacht.

Eine gute Wiedergabegröße ist zum Beispiel 500 Pixel Breite. Auch hier muss man Anfangs- und Endpunkt auswählen, man legt fest welche Qualität das Mini-Video hat und wie stark es „beschleunigt” ist, gegenüber dem Original also schneller abläuft.

Als Anhaltspunkt: Twitter erlaubt derzeit wohl Dateien bis zu einer Größe von 2 MB, die sind schnell erreicht.

In einer Preview sieht man zuerst recht genau, wie das Ganze wirkt und kann nachjustieren. Die fertige Datei kann man dann manuell einbinden.

Apps & Co

Und schließlich gibts wohl noch ein paar Apps fürs Iphone, die man zu Erstellung von GIFs nutzen kann. Wer mit dem Handy arbeitet, der sollte sich hier schlau machen. Mir ist der Markt zu unübersichtlich, um mir einen Überblick zu verschaffen und Empfehlungen auszusprechen. Außerdem bearbeite ich Dinge lieber an meinem Desktop-Rechner.

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Gimbal fürs iPhone: eine lohnende Anschaffung?

Vor wenigen Tagen hat Videofilmer Philip Bloom ein Handy-Video veröffentlicht. Wahrscheinlich eine Auftragsproduktion für Werbezwecke für den Handy-Hersteller. Das einminütige Video zeigte nicht so sehr die Vorzüge des Handys als vielmehr den sinnvollen Einsatz eines Gimbals: Diese Handheld-Geräte sind inzwischen für 200 bis 300 Euro zu haben, gleichen Wackler in drei Ebenen aus und erlauben auch sehr sanftes Schwenken.

Wie alle, auch die kleineren Videos, zeigt dieser Film, dass jemand mit soviel Erfahrung wie Bloom und einem Gespür für Bilder mit fast allem ansprechende Darstellungen kreieren kann.

Verwendet wurde dabei wohl ein eher preiswertes Gimbal von Zhiyun, preislich liegt das derzeit so um die 200 Euro.

Wenig später liefen die ersten Berichte und Videos ein von einem neuen Produkt des Drohnen-Herstellers DJI. Dort hatte man das an der Drohne eingesetzte Gimbal bereits zuvor mit der auch im Fluggerät verbauten 4K-Kamera angeboten. Mit 500 bis 600 Euro war diese Lösung wohl weniger massentauglich. Jetzt wurde zur IFA ein neues Gimbal vorgestellt, das DJI Osmo mobile.

Es kann mit Smartphones eingesetzt werden und eine App zaubert all die beeindruckenden Fähigkeiten der Drohnen-Kamera aufs Handy. Preisangabe derzeit 330 €, allerdings ist das Gimbal derzeit nur direkt beim Hersteller erhältlich.

Wer bereits ein gutes Handy für Video-Aufnahmen nutzt der erhält damit wohl eine der besten Lösungen, auf schnellem Weg unverwackeltes Material in guter Qualität zu bekommen.

Hier zwei Produktvorstellungen in englisch und deutsch. (Nein, das ist keine bezahlte Werbung.)

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Vernünftige deutsche Youtube-Untertitel einfügen

Video-Untertitel bei Youtube, die Captions, sind manchmal der reine Nonsens.

Video-Untertitel bei Youtube, die Captions, sind manchmal der reine Nonsens.

Die Untertitel bei Youtube, die ‚Captions‘ können ziemlich grausam sein: das ist die chronologische Text-Wiedergabe seit die Sprache im Video einsetzt in dem Testschmecker-Video

– das waren nur Wellen sollen
– weil sie das Geld aus
– man weiß was drin ist
– Finanzwerte wie Swiss Re lassen
– ich hab auch nichts diese war ein Zukauf unter Zeitaufwand

(Das letztgenannte Zitat ist übrigens meine Lieblings-Stelle).

Nein, ich war nicht betrunken, als ich das Video aufnahm und ich bin auch nicht total daneben. Wer sich den Spass macht und die Untertitel mal bei deutschen Videos anklickt, der lacht sich entweder schlapp oder klickt gleich wieder weg.

Warum sollte man das tun, die Untertitel in seiner Heimatsprache anklicken, obwohl man dann ja auch den deutschen Text ganz gut verstehen sollte? Vielleicht, weil man den Ton abgeschalten hat, in der U-Bahn, in der Bibliothek, am Arbeitsplatz.

Wie so oft im Videobereich gibt es für die amerikanischen Kollegen eine ganz einfache und preiswerte Lösung, die hier auch in einem Video von Caleb Wojcik vorgestellt wird: Kurz gesagt kann man über die amerikanische Seite https://www.rev.com eine fertige Audiotranskription beziehen, die nicht maschinell sondern von menschlichen Mitarbeitern erstellt wurde, die des Englischen mächtig sind. Die Minute kostet einen Dollar, und für die gängige Youtube-Video-Länge von drei bis vier Minuten braucht man da nicht lange darüber nachzudenken.

Aber diese schnelle billige Lösung scheint es nur für englische Videos zu geben.

Alle anderen müssen wohl noch einige Zeit und Tipperei aufbringen, um ihre Videos nicht als Wahnsinns-Produkte gebrandmarkt im weltweiten Web zu hinterlassen.

Die Lösung: Audio-Texte selber machen

Hier eine schnelle Anleitung für die Korrektur der Unterttitel, die nach meinem Empfinden einfacher und schneller vorzunehmen ist, als die Erstellung einer Transkriptions-Datei, die man nachher hochladen und anpassen muss.

Im eigenen Kanal gehen zu:

– Creator Studio –> Video-Manager
– dort neben dem Video das Aufklappmenü öffnen und –> Untertitel auswählen
– bei Untertitel verwalten –> den veröffentlichten Untertitel (Deutsch automatisch) anklicken
– dann auf Bearbeiten und Schritt für Schritt durchgehen

Man braucht natürlich ungleich länger, als die Spielzeit des Videos, selbst wenn man ganz flott im Tippen ist und die Lach-Pausen abzieht. Aber ein Feature in seinem Video zu wissen, das so gar keinen Sinn ergibt ist ja auch kein schönes Gefühl.

Bevor mancher jetzt ganz an Youtube verzweifelt: Bei Vimeo gibts das Feature „automatische Untertitel“ nach meinem Wissen gar nicht: Wer Untertitel haben möchte, muss von vorneherein bei den Einstellungen seines Videos einen Text verfassen, der dann wohl automatisch synchronisiert werden soll (ich habs nicht ausprobiert).

Weiß jemand eine einfachere Lösung als diese? Oder einen Service, der das vergleichsweise genauso günstig macht wie die amerikanische Version? Vielleicht hat auch jemand Erfahrung damit, gesprochenen Text über eine einfache App oder Spracherkennungssoftware umzuwandeln und hochzuladen.

Über Vorschläge und Tipps in den Kommentaren würde ich mich freuen!

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