Archiv der Kategorie 'iPhone'

MTB-Wetter – Schwarzwald – Feierabend-Runde

Dienstag, den 14. Mai 2013

MTB: Feierabend-Runde in Freiamt

Ideales Wetter für eine Feierabend-Runde mit dem MTB in Freiamt.
%Auf die kleinen Bilder klicken für größere Ansichten]

MTB: Feierabend-Runde in Freiamt

MTB: Feierabend-Runde in Freiamt

MTB: Feierabend-Runde in Freiamt

Reingefallen: Mattebox

Donnerstag, den 9. Mai 2013

Mal wieder auf eine gute Rezension auf einer scheinbar renommierten Website (cultofmac) und ein gut gemachtes Demo-Video hereingefallen. Cultofmac lobt die Mattebox App für die iPhone-Kamera als die vielleicht beste Kamera-App und schildert – ebenso wie das Video – ein paar nette Features. Große Kamerabeispiele werden zitiert, an denen man sich was bei der Bedienung abgeguckt hat, Kameraklassiker eben.

Ist aber nicht: Die Anzeige von ISO und Verschlusszeit, die ja auch bei Aufnahmen mit dem iPhone sinnvoll sein kann, erscheint zwar auch im Video vor dem Auslösen – aber eben nicht auf der Kamera. Dort ist lediglich nach (!) der Aufnahme diese Info zu sehen. Auch die Einblendung der Entfernungsanzeige funktioniert nicht: Die steht bei mir immer auf unendlich – nicht sehr aussagekräftig.

Kostete zwar “nur” 3,59 Euro, trotzdem ärgert man sich natürlich, wenn man reingefallen ist: Auf den Anbieter, der im Video Sachen zeigt, die es nicht gibt. Und über den Rezensenten, der munter drauf los schwadroniert und das Ding offensichtlich gar nicht selbst getestet hat.

I love “Hipstamatic” – Bundle | Jana Werners PS Resources

Dienstag, den 23. April 2013

Jana Werner

Ich habe wahrscheinlich schon (öfter?) darauf hingewiesen: Bei der Fotografin Jana Werner gibts einige kostenlose Photoshop-Aktionen, für wenig Geld oder Umsonst: I love “Hipstamatic” – Bundle | Jana Werners PS Resources. Unter anderem ein Bundle, mit dem man ziemlich viele Hipstamatic-Linsen und Filme bei normalen Fotos nachempfinden kann. Sozusagen für das Donwgrade der DSLR-Aufnahmen…

feedly: RSS-Reader mal anders

Donnerstag, den 11. April 2013

Feedly

Die ganze Aufregung um die Einstellung des Google Readers hat mich kalt gelassen: Diese Daten musste ich dem Kraken nun wirklich nicht in den Schlund werfen, meine App NetNewsreader war mir da viel angenhemer und übersichtlicher.

Dieser Oldie tauchte jetzt übrigens auch wieder in den Tipps als Ersatz für Mac-Benutzer auf, offensichtlich hat sich da nicht viel getan in den letzten Jahren, wenn dieses Programm noch zu den Empfehlungen gehört (und dort eine der besten ist).

Immerhin haben die zahlreichen Artikel mit Alternativ-Angeboten doch dazu geführt, dass ich auf feedly gestoßen bin und diese App finde ich nun wirklich ganz nett. Gibts für iPad, iPhone und als Erweiterung für Safari.

Optisch sehr schön gmacht, etwas gewöhnungsbedürftig und die Aufmachung verführt mehr zum Stöber. In den letzten Jahren habe ich mir doch zunehmend angewöhnt, neue Feeds schneller aufzunehmen und rauszuschmeißen, auch das Durchforsten geht wegen Zeitmangels immer flotter mit der Listenübersicht.

Feedly dagegen benimmt sich eher wie Flipboard, Nachrichten und Bilder stehen im Vordergrund, der eigentliche Feed-Lieferant erscheint dagegen eher klein. Was dazu führt, dass man öfters auf appetitliche Fotos oder Teaser klickt und dann oftmals doch feststellen muss, dass nicht viel dahinter steckt. Aber sicher kann man das auch so umstricken, dass die gewohnt guten Feed-Lieferanten wieder mehr in den Vordergrund rücken.

Netter Nebeneffekt: Als Feedreader auf meinem iPad habe ich bisher MobileRSS verwendet. Und das schlägt in der Übersicht mit einem satten GB zubuche. (Flipboard liegt nur knapp drunter.) Jetzt muss ich Feedly mal im Auge behalten, ob das ebenso speicherhungrig ist.

UP von Jawbone: Bewegungsmesser am Handgelenk

Montag, den 25. März 2013

Jawbone Up

Alle Welt redet von Apples Projekt iWatch (und keiner weiß was darüber). Groß im KOmmen sind aber wohl derzeit auch ein paar andere Begleiter fürs Handgelenk: UP von Jawbone zum Beispiel ist ein alter Bekannter. Begeisterte schon einmal Kunden und Medien – bis sich dann einige Schwächen des Produkts zeiten. Nun sind sie wieder da, die bunten Armbänder, die alles analysieren, besonders unsere Bewegungen. Die App dazu gibts kostenlos.

Die Hilfen für Schlaf und Ernährung würden alleine wohl kaum jemanden vom Hocker reisen. Überzeugend finde ich vor allem auch das Design, der Preis von rund 130 Euro ist ok. Die Alternativen sind wohl das Nike Fuelband im der gleichen Preisklasse und das Fitbit Flex – das aber nicht mit meinem iPhone 4 kann und deswegen von vorneherein ausscheidet.

Wenn man jetzt ahnen könnte, was wann von Apple kommt, würde das die Entscheidung deutlich erleichtern…


Eine Seite von Joachim Ott, info@joachimott.de