Archiv der Kategorie 'iPad'

feedly: RSS-Reader mal anders

Donnerstag, den 11. April 2013

Feedly

Die ganze Aufregung um die Einstellung des Google Readers hat mich kalt gelassen: Diese Daten musste ich dem Kraken nun wirklich nicht in den Schlund werfen, meine App NetNewsreader war mir da viel angenhemer und übersichtlicher.

Dieser Oldie tauchte jetzt übrigens auch wieder in den Tipps als Ersatz für Mac-Benutzer auf, offensichtlich hat sich da nicht viel getan in den letzten Jahren, wenn dieses Programm noch zu den Empfehlungen gehört (und dort eine der besten ist).

Immerhin haben die zahlreichen Artikel mit Alternativ-Angeboten doch dazu geführt, dass ich auf feedly gestoßen bin und diese App finde ich nun wirklich ganz nett. Gibts für iPad, iPhone und als Erweiterung für Safari.

Optisch sehr schön gmacht, etwas gewöhnungsbedürftig und die Aufmachung verführt mehr zum Stöber. In den letzten Jahren habe ich mir doch zunehmend angewöhnt, neue Feeds schneller aufzunehmen und rauszuschmeißen, auch das Durchforsten geht wegen Zeitmangels immer flotter mit der Listenübersicht.

Feedly dagegen benimmt sich eher wie Flipboard, Nachrichten und Bilder stehen im Vordergrund, der eigentliche Feed-Lieferant erscheint dagegen eher klein. Was dazu führt, dass man öfters auf appetitliche Fotos oder Teaser klickt und dann oftmals doch feststellen muss, dass nicht viel dahinter steckt. Aber sicher kann man das auch so umstricken, dass die gewohnt guten Feed-Lieferanten wieder mehr in den Vordergrund rücken.

Netter Nebeneffekt: Als Feedreader auf meinem iPad habe ich bisher MobileRSS verwendet. Und das schlägt in der Übersicht mit einem satten GB zubuche. (Flipboard liegt nur knapp drunter.) Jetzt muss ich Feedly mal im Auge behalten, ob das ebenso speicherhungrig ist.

SunCalc – das Schweizer Offiziersmesser für Fotografen

Donnerstag, den 21. Februar 2013

Suncalc

Der Name ist ja schon Programm: SunCalc – sun position, sunlight phases, sunrise, sunset, dusk and dawn times calculator. Suncalc zeigt dem Fotografen (aber auch jedem anderen Interessierten), wo die Sonne aufgeht, zu einem bestimmten Zeitpunkt steht und untergeht.

Damit ist das Ganze etwas weniger umfangreich als The Photographer’s Ephemeris, das ich hier auch schon mal beschrieben hatte, und das es auch als App fürs iPhone gibt.

Beide Programme lassen sich aber kostenlos zuhause am Computer aufrufen, was für die Planung ja sowieso besser und vernünftiger ist, wenn man mit Lichtverhältnissen planen möchte.

Web Design für Retina Displays

Mittwoch, den 23. Januar 2013

Webdesign für Retina Displays

Auch relativ einfache Websites zu gestalten wird zunehmend kniffliger. So beschäftigt man sich nicht mehr nur mit HTML5 und CSS3, mit WordPress-Themes und ungezählten Plugins. Jetzt sorgt auch die Frage für neue Arbeit, wie man Websites für die neuen Retina Displays ausstattet: How to Create Retina Graphics for your Web Designs.

Die einfache (aber unvollständige) Antwort: Zunächst einmal müssen alle Bilder mit doppelter Größe vorliegen, für die höhere Auflösung. Den Rest erledigt ein Retina-Javascript, zumindest dieser Anleitung zufolge.

Wer eine Website ganz neu aufbaut, der tut gut daran bei der WordPress-Theme-Suche zum Beispiel neben responsive auch den Begriff retina einzugeben: Es gibt bereits etliche Themes, auch freie, die dafür ausgestattet sind.

„Reduce – Resize Photos with Ease“ für iPhone

Dienstag, den 8. Januar 2013

Reduce - resize App

Das ist in der Tat ein Thema, das mich schon einige Zeit beschäftigt hat: Wie bkoemmt man die Bilder aus dem iPhone oder nach Bildbearbeitung zum Beispiel mit Snapseed auf dem iPad pixelgenau so klein, wie man sie für eine Website braucht? Die kleineren, einfacheren Programme sind da oft nicht sehr komfortabel oder erlauben keine genaußen Größen. Die Alternative ist die Photoshop App. Aber diese Lösung hier finde ich eigentlich fast noch besser: „Reduce – Resize Photos with Ease“ für iPhone .

Sieht gut aus, hat einen eng begrenzten Funktionsumfang für genau eine Aufgabe und kostet nicht die Welt (diese Formulierung mag ich viel mehr als das Wort billig).

Foldify: Schächtelchen gestalten – nicht nur zu Weihnachten

Montag, den 17. Dezember 2012

Foldify - iPad-App für Verpackungen

Wer selbst schon versucht hat, einfache Verpackungen zu gestalten, der weiß, dass das schnell etwas komplex werden kann. Erst recht, wenn man die Welt der rechten Winkel verlässt….

Auch dafür gibts jetzt eine App (fürs iPad): Auf der Website dazu Foldify, kann man sich in einem kurzen Video informieren, was das gute Stück alles kann. Und das ist schon recht viel. Wie man mit dem iPad seinen Drucker erreicht, auch wenn der vielleicht noch nicht den modernsten Anforderungen entspricht, habe ich hier schon mal beschrieben.

Und so kann man noch vor den Feiertagen aktiv werden und rechtzeitig zum Fest mit einer ausgefallenen, schicken, selbst gemachten Verpackung glänzen.

Ist vielleicht individueller also so manches Geschenk…


Eine Seite von Joachim Ott, info@joachimott.de