Ich hätte nicht mal gewusst, wie diese Musikrichtung einzuordnen ist (Elektropop nennt man das wohl). Aber das Video ist wunderbar schlicht, reduziert und stilvoll. Und auch die Musik hat das Zeug zum Ohrwurm, finde ich (obwohl aus mir wahrscheinlich kein genereller Anhänger dieser Musikrichtung wird).
Ich weiß, ich bin etwas spät dran, die ganze Aufregung scheint schon fast vergessen. Auch der Mac, so hieß es vergangene Woche, könne sich Schadprogramme einfangen. Und auf einmal schwirtten erschreckend hohe Zhalen von infizierten Rechnern durchs Web.
Hier kann man prüfen, ob man selbst betroffen ist (die Wahrscheinlichkeit ist aber äußerst gering): Flashbackcheck
„Lights are on, but Nobody’s Home”, so heißt das obige Video. Wer nach heftigem TV-Konsum an den Oster-Feiertagen wieder etwas runter kommen möchte, wer einen Sinn hat für britischen Humor und leisere MUsik mag, dem wird das vielleicht gefallen: Tom Rosenthal. Sehr gut gefallen mir auch Tale care und Away with the fairies.
Die Video gibts auf der Tom Rosenthal Seite und natürlich auch bei Youtube.
Was ist ein Jib? Keine Ahnung, ob es dafür eine korrekte deutsche Übersetzung gibt. Am ehesten würde ich Ausleger dazu sagen, Kran passt wohl auch: Ein Jib ist ein langer, auf einem Stativ montierter Kamera-Arm, der meist durch ein Gewicht auf der (kürzeren) Gegenseite ausbalanciert wird, so dass feinjustierte Bewegungen vertikal und horizontal möglich sind.
Normalerweise gehört das in die Kategorie Profi-Equipment und selbst bei Ebay muss man schon ein schönes Sümmchen anlegen, um eine in Fernost gefertigte Version zu bekommen.
Olivia Sperenza erklärt auf Ihrer Website, wie man so was für Materialkosten von rund 25 Dollar selbst machen kann: OliviaTech » How to Make a DIY Camera Jib. Die Erläuterungen sind gut verständlich, die Maße in inches lassen sich leicht auf deutsche Maße umrechnen. Und die Filmbeispiele, die gezeigt werden, erscheinen mir für die meisten Zwecke durchaus ausreichend. Wer freilich Kamerafahrten auf Haushöhe starten oder enden lassen möchte, der wird etwas mehr anlegen müssen.
Ich finde Landkarten schön. Könnte mir stundenlang Karten und Satellitenbilder ansehen von Orten wo ich schon war oder wo ich noch hin möchte. Diese Variante ist zwar nicht so sehr detailverliebt, aber schön anzuschaun: Auf http://maps.stamen.com/ sind alle Kartenansichten mit einem Filter bearbeitet, der die Karten aus Open Street Map aussehen lässt wie ein Aquarell.