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	<title>joachimott &#124;  journal &#187; Internet</title>
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	<description>Weblog von Joachim Ott</description>
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		<title>Google+ Profile: Spitzenreiter ist ein Fotograf</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media hat bei mir für den persönlichen Gebrauch nicht die höchste Priorität. Also für mich privat meine ich. Facebook und Google+ eine tolle Sache, wenn man zum Beispiel etwas zu verkaufen hat oder auch „nur” eine gute Öffentlichkeitsarbeit leisten möchte. Für meine Zwecke ist das nun nicht so wichtig, aber es ist schön zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120202_o_bathke.jpg" alt="Oliver Bathke" title="Oliver Bathke" width="404" height="314" class="alignnone size-full wp-image-3072 bildschatten" /></p>
<p>Social Media hat bei mir für den persönlichen Gebrauch nicht die höchste Priorität. Also für mich privat meine ich. Facebook und Google+ eine tolle Sache, wenn man zum Beispiel etwas zu verkaufen hat oder auch „nur” eine gute Öffentlichkeitsarbeit leisten möchte. Für meine Zwecke ist das nun nicht so wichtig, aber es ist schön zu wissen, wie es geht und meinen Kunden ist damit oftmals geholfen. </p>
<p>Deswegen bin ich also trotzdem viel in diesen Bereichen unterwegs, lerne noch immer (fast) täglich etwas dazu und stoße manchmal auch auf Dinge, die mich verblüffen. Da gibt es zum Beispiel diese Seite <a href="http://www.circlecount.com" title="Circlecount" target="_blank">circlecount.com</a>, die sich &#8211; wie unschwer zu erkennen ist &#8211; auf die Circles und damit auf Statistik und Erfolg der Google+ Profile und Seiten bezieht. Dort kann man beobachten, wie Unmengen von Menschen Unmengen von anderen Menschen „folgen” &#8211; auch wenn es dort streng genommen kaum was zu verfolgen gibt. Bekannte Namen, ein gutes Netzwerk, wenig Inhalte &#8211; das genügt oftmals (erstaunlicherweise).</p>
<p>Bei der Suche nach den erfolgreichsten Profilen in Deutschland (<a href='http://www.circlecount.com/profileslist/?country=Germany'>The Google+ Profiles at Google+ &#8211; CircleCount.com Germany</a>)stieß ich auf einen alten Bekannten (naja, nicht persönlich, nur über die Website): Der Fotograf Olaf Bathke hat dort mit mehr als 500.000 Followern eine fast unangefochtene Führungsposition. Nur ein weiteres Google+ Profil schafft diese magische Grenze der halben Millione noch, dann kommen schon &#8211; weit abgeschlagen &#8211; solch prominenten Namen wie der omnipräsente Sascha Lobo (mit rund 68.000 Followern). </p>
<p>Wie kommt man in der Hitliste soweit nach vorne, als Fotograf? Olaf Bathke veröffentlicht nicht nur seine eigenen Fotos und Geschichten aus dem Fotografen-Alltag, sondern weist auch auf jede Menge anderer gute Bilder hin. Er meldet sich gleich mehrmals täglich zu Wort, hängt in Hangouts herum (die er eloquent moderiert und im Video wiedergibt) und er schreibt in englischer Sprache &#8211; was die Zahl der möglichen Follower gleich drastisch erhöht. (Letztes Hangout zum Thema: <a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/2012/01/28/wie-verkaufe-ich-mich-als-fotograf-am-besten/" title="Google+ Hangout" target="_blank">Wie verkaufe ich mich als Fotograf am besten?</a>)</p>
<p>Was den Unterschied macht, der seine Seite zum erfolgreichsten deutschen Google+-Profil macht? Weiß ich auch nicht. Aber wenn eine sympathische, offene Art, ein guter Geschmack und gute Fotos samt interessanten Einblicken in die Arbeit als Fotograf dafür ausreichen, dann ist die Welt auf Google+ ja doch noch in Ordnung&#8230;</p>
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		<title>Facebook: Die Timeline kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Heulen und Zähneklappern in der Gemeinde: Facebook stellt die Profile auf Timeline (zu deutsch: Chronik) um. Alles wird anders, so befürchten viele. Ganze sieben Tage hat man nach der Umstellung Zeit, um alte, unliebsame Einträge zu löschen. Vielleicht hat das Unbehagen vieler Facebook-Nutzer ja tatsächlich damit zu tun, dass Facebook tut, was es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120201_facebook.jpg" alt="Unterstützung für die neue Timeline-Darstellung bei Facebook" title="Unterstützung für die neue Timeline-Darstellung bei Facebook" width="404" height="249" class="alignnone size-full wp-image-3066 bildschatten" /></p>
<p>Großes Heulen und Zähneklappern in der Gemeinde: Facebook stellt die Profile auf Timeline (zu deutsch: Chronik) um. Alles wird anders, so befürchten viele. Ganze sieben Tage hat man nach der Umstellung Zeit, um alte, unliebsame Einträge zu löschen. </p>
<p>Vielleicht hat das Unbehagen vieler Facebook-Nutzer ja tatsächlich damit zu tun, dass Facebook tut, was es für richtig hält &#8211; ohne seine Nutzer zu fragen. Aber hat man das von diesem Unternehmen wirklich anders erwartet?</p>
<p>Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass viele fürchten, in einer optisch verbesserten oder zumindest aufgewerteten Darstellung mit großem Headerbild nicht mehr genügen attraktiv zu sein für Fans und Follower und sowieso alle.</p>
<p>Dem kann abgeholfen werden. Zum einen gibt es genügend Fotos im Netz, die man nicht nur benutzen kann, sondern auch darf für solche Zwecke. Zum anderen kann man, wenn man etwas Ausgefalleneres möchte, ja auch preiswert fremde Hilfe in Anspruch nehmen. Hier auf GraphicRiver zum Beispiel findet man etliche vorgefertigte <a href='http://graphicriver.net/searches?term=facebook&#038;type=files'>facebook &#8211; files</a>, die man leicht für seine Zwecke anpassen kann. Also auch für wenige Geübte eine leichte Aufgabe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HDR-Kurs vom Foto-Profi</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2012/01/30/hdr-kurs-vom-foto-profi/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Trey Ratcliff? Müssen Sie nicht. Aber wenn Sie auf Google+ unterwegs sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass Sie &#8211; ebenso wie bei Scott Kelby oder Darren Rowse &#8211; öfters auf seine Einträge dort und irgendwann auch auf seine Website stoßen. Tatsächlich führt er sogar die Topliste der „most followed photographers” auf Google+ an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120130_hdr.jpg" alt="Mehrsprachiger HDR-Kurs im Internet" title="Mehrsprachiger HDR-Kurs im Internet" width="404" height="322" class="alignnone size-full wp-image-3059 bildschatten" /></p>
<p>Kennen Sie Trey Ratcliff? Müssen Sie nicht. Aber wenn Sie auf Google+ unterwegs sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass Sie &#8211; ebenso wie bei Scott Kelby oder Darren Rowse &#8211; öfters auf seine Einträge dort und irgendwann auch auf seine Website stoßen. Tatsächlich führt er sogar die Topliste der „most followed photographers” auf Google+ an. </p>
<p>Auch auf seiner Website tut er ordentlich was dafür, um genügend Freunde, Follower, Fans zu bekommen. Zum Beispiel bietet er einen HDR-Kurs an, den es sogar in verschiedenen Sprachen gibt: <a href='http://www.stuckincustoms.com/mehrsprachigen-hdr-kurs/'>HDR-Kurs – Alles, was Sie über HDR-Fotografie wissen</a>.</p>
<p>Wers noch nicht ausprobiert hat, der kann sich demThema ja auf diese Weise nähern. Wers schon ausprobiert hat, der findet dort noch immer den einen oder anderen Tipp. Und wers schon wieder satt hat, &#8230; </p>
<p>Nein im Ernst: Verfolgt man die zahlreichen Plattformen für Fotos, dann erscheint einem die Thumbnail-Übersicht irgendwann wie ein großer Teller, in dem Kinder verschiedene Marmeladensorten verschmiert haben: Alles so schön bunt hier, marmeladig eben. Tatsächlich ist mit der leichtern Bedienbarkeit der HDR-Software die Verführung gewachsen, die Schieberegler mal in alle möglichen Richtungen möglichst weit zu versetzen. Die Folge sind Aufnahmen, die manchmal schon ziemlich surrealistisch anmuten. </p>
<p>Da man als Fotograf aber derzeit an HDR-Fotos ebenso wenig vorbei kommt wie an Tilt-Shift- und Timelapse-Aufnahmen als Videofilmer, sollte man mal kennen gelernt haben, was da geschieht. Und wenn es nur dafür ist, dass man erkennen kann, wo was und wieviel manipiuliert wurde. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>50-Dollar Follow Focus: Ein weiteres Kickstarter-Projekt</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2012/01/27/50-dollar-follow-focus-ein-weiteres-kickstarter-projekt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Kickstarter-Projekt ist es vielleicht gar nicht mal mehr so interessant: Der 50-Dollar Follow Focus by Wiley Davis iust ja sozusagen schon überfinanziert. Und die bange Frage, ob es ein sinnvolles Produkt bis zur Realisierung schafft, scheint damit schon beantwortet. Allerdings ist unter den netten Dankeschöns für die Spender ein sehr praktisches dabei: Wer das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120130_ffocus.jpg" alt="Der 50-Dollar-Follow-Fokus" title="Der 50-Dollar-Follow-Fokus" width="404" height="288" class="alignnone size-full wp-image-3057 bildschatten" /></p>
<p>Als Kickstarter-Projekt ist es vielleicht gar nicht mal mehr so interessant: Der <a href='http://www.kickstarter.com/projects/2120229387/50-dollar-follow-focus?ref=video'>50-Dollar Follow Focus by Wiley Davis</a> iust ja sozusagen schon überfinanziert. Und die bange Frage, ob es ein sinnvolles Produkt bis zur Realisierung schafft, scheint damit schon beantwortet.</p>
<p>Allerdings ist unter den netten Dankeschöns für die Spender ein sehr praktisches dabei: Wer das Projekt für den 50-Dollar-Follow-Focus mit 60 Dollar unterstützt bekommt das Produkt mit Versandkosten (in den USA). Für Europa muss man halt was drauflegen.</p>
<p>Aussehen tut das Produkt ganz gut. Vor allem die Idee des Riemenantriebs hat erscheint mir pfiffig, muss man doch nicht mehr die vielen unhandlichen Gears aufschrauben und dann danach noch viel unhandlichere Objektive transportieren. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>iBooks authors: selbst veröffentlichen</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2012/01/24/ibooks-authors-selbst-veroffentlichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist sie da, die mit Aufsehen angekündigte neue Software von Apple, iBooks Author, da wird schon wieder heftigst diskutiert. Ich würde ja gerne mitstreiten, einen ersten Erfahrungsbericht schreiben oder sonst etwas Erhellendes dazu beitragen. Aber zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich zu denjenigen Menschen gehöre (die Bedenkenträger), die erst ziemlich spät auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120124_ibooks.jpg" alt="iBooks Author - neu und kostenlos für OS-X 10.7 Lion" title="iBooks Author - neu und kostenlos für OS-X 10.7 Lion" width="404" height="187" class="alignnone size-full wp-image-3053 bildschatten" /></p>
<p>Kaum ist sie da, die mit Aufsehen <a href="http://www.joachimott.de/journal/2012/01/18/bringt-apple-am-donnerstag-%e2%80%98garageband-fur-e-books%e2%80%99/" title="Bringt Apple am Donnerstag ‘GarageBand für E-books’">angekündigte neue Software</a> von Apple, iBooks Author, da wird schon wieder heftigst diskutiert. Ich würde ja gerne mitstreiten, einen ersten Erfahrungsbericht schreiben oder sonst etwas Erhellendes dazu beitragen. Aber zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich zu denjenigen Menschen gehöre (die Bedenkenträger), die erst ziemlich spät auf neue Betriebssystem umstellen. </p>
<p>In diesem Fall verhindert den Wechsel zu OS-X 10.7 Lion die Tatsache, dass ich noch keinen Nachfolger gefunden habe für meine Fax-Software Pagesender. An dem hängt ein Teil meines ziemlich umfangreichen Presseverteilers (ja, auch viele Medienmenschen haben sich noch nicht vom Fax verabschiedet). Aber das nur am Rande.</p>
<p>iBooks Author soll es nicht nur ermöglichen, relativ einfach E-Books zu veröffentlichen. Am klassischen E-Pub-Format Büchern ist ja meistens nicht so schrecklich viel dran. Man soll damit auch interaktive E-Books fürs iPad erstellen können &#8211; und das ist der Punkt, wo ich sofort anspringe (naja, jetzt eben mit Verzögerung). </p>
<p>In der Apple-Gemeinde und darüberhinaus werden die Lizenzbedingungen teilweise kritisiert: Apple sagt (vereinfacht gesagt): Wer sein Buch gratis verteilt, der kann das auch auf anderen Plattformen anbieten. Wer aber Geld dafür verlangt, der muss es über iTunes verkaufen, ein Teil des Erlöses fließt dann an Apple. Egal wie das diskutiert wird, ich finde diese Lösung fair. </p>
<p>Verwechselt wird in der ganzen Diskussion oftmals die Urheberrechtsfrage: Apple erhebt keinen Anspruch auf die Inhalte des Werks, sondern &#8211; so verstehen zumindest ich und eine ganze Reihe anderer Menschen das &#8211; nur auf die mit seiner Software erzeugte digitale Datei. Ich kann also immer noch hingehen und meine Inhalte über eine andere Datei für andere Vetriebswege anbieten. Irgendwie erscheint es mir auch nicht ganz so abartig, dass man nach der Entwicklung einer Software selbst an dem daraus erzeugten Profit teilhaben möchte, wenn man die Software kostenlos weitergibt. </p>
<p>Das ist aus meiner Sicht auch der Bonus des „Ersten”, desjenigen also, der am schnellsten mit einer Lösung auf dem markt ist. All die anderen Entwickler, die irgendwann Ähnliches anbieten, werden da zwar keine Einschränkungen haben, aber vielleicht auch die Software nicht kostenlos abgeben. </p>
<p>Wer sich noch erinnern kann, wie schmerzhaft die großen Summen früher beim Berufseinstieg für die Anschaffung von Quark Express und / oder Adobe Pagemaker oder Indesign waren, der wird dieser Lösung auch einen Reiz abgewinnen können&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>App PhotoSync &#8211; sozusagen drahtlos und wolkenlos&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:18:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In die Reihe der kleinen, feinen und preiswerten Apps, die mein Herz erfreuen gehört seit neuestem auch die App PhotoSync. Und wie so oft sind es die kleinen Sachen, die mein Herz erfreuen: Dieses ist eine App, die eigentlich nur eine Sache kann, die aber richtig gut. Sie erlaubt das drahtlose Hin- und Herschieben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120124_photosync.jpg" alt="PhotoSync App für iPhone, iPad und Mac" title="PhotoSync App für iPhone, iPad und Mac" width="404" height="221" class="alignnone size-full wp-image-3050 bildschatten" /></p>
<p>In die Reihe der kleinen, feinen und preiswerten Apps, die mein Herz erfreuen gehört seit neuestem auch die App <a href="http://www.photosync-app.com/" title="App PhotoSync" target="_blank">PhotoSync</a>. Und wie so oft sind es die kleinen Sachen, die mein Herz erfreuen: Dieses ist eine App, die eigentlich nur eine Sache kann, die aber richtig gut. </p>
<p>Sie erlaubt das drahtlose Hin- und Herschieben von Photodateien zwischen meinem Mac und dem iPhone und dem iPad. </p>
<p>Eigentlich ist das mit Kabel ja nicht wirklich lästig, aber oft sind es ja nur ein oder zwei Bilder, die ich hin- und herschiebe. Und weil mir gerade Snapseed auf dem iPad so viel Spass macht, ziehe ich öfters auch mal ein Bild vom iPhone aufs iPad oder Mac &#8211; und nachher dann auf den Mac, wo es letztendlich aufgehoben / archiviert wird. </p>
<p>Die Verbindung ist blitzschnell, auch ein Dutzend Fotodateien hält einen nicht lange auf. So dass ich künftig auch größere Bildmengen wahrscheinlich nicht mehr mit Kabel transportieren werde. </p>
<p>Die App für iPhone und iPad kostet 1,59 Euro, die App für den Schreibtisch-Mac kann man kostenlos im App-Store laden. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Panoramabild: Winter im Schwarzwald</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Mit Klick auf das kleine Bild vergrößern] Dieses Panoramabild entstand mit der genialen iPhone-App 360 Panorama: Man wählt einen Ausgangspunkt, drückt auf den Auslöser und dreht sich dann solange um die eigene Achse, wie man die Panoramasicht aufnehmen möchte. Erst zum Abschluss klickt man wieder auf den Auslöser &#8211; fertig. Speichern muss man natürlich noch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120121_pano_960.jpg" rel="lightbox[3036]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120121_pano_960-404x112.jpg" alt="Winterpanorama Schwarzwald" title="Winterpanorama Schwarzwald" width="404" height="112" class="alignnone size-medium wp-image-3038 bildschatten" /></a></p>
<p>[Mit Klick auf das kleine Bild vergrößern]</p>
<p>Dieses Panoramabild entstand mit der genialen iPhone-App 360 Panorama: Man wählt einen Ausgangspunkt, drückt auf den Auslöser und dreht sich dann solange um die eigene Achse, wie man die Panoramasicht aufnehmen möchte. Erst zum Abschluss klickt man wieder auf den Auslöser &#8211; fertig. Speichern muss man natürlich noch.</p>
<p>Kinderleicht, wenn man nicht gerade auf Langlaufskiern auf abschüssigem Gelände steht und seine Drehung etwas übertreibt. Dieses Bild wurde dann allerdings erst durch die Nachbearbeitung in Lightroom erreicht und hätte &#8211; im Original und unbearbeitet &#8211; gerade mal für einen 300dpi-Druck mit den Maßen 16,7 x 5,3 cm gereicht. Sprich: mit etwas geringerer Auflösung hätte man noch etwa ein DIN A4 großes Bild auf dem heimischen Drucker rauslassen können. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bringt Apple am Donnerstag ‘GarageBand für E-books’</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2012/01/18/bringt-apple-am-donnerstag-%e2%80%98garageband-fur-e-books%e2%80%99/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An verschiedenen Stellen im Netz verdichten sich die Gerüchte, (Apple reportedly announcing ‘GarageBand for E-books’ on Thursday, dass Apple bei seiner Präsentation am Donnerstag nicht nur Neuigkeiten im pädagogischen Bereich vorstellen wird. Von einer Software ähnlich Garageband für die Erstellung von E-Books wird gemunkelt. Für mich wäre das der Hit. Meine Recherche nach Möglichkeiten zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120118_garageband_ebook.jpg" alt="Bringt Apple GarageBand für E-Books?" title="Bringt Apple GarageBand für E-Books?" width="404" height="345" class="alignnone size-full wp-image-3034 bildschatten" /></p>
<p>An verschiedenen Stellen im Netz verdichten sich die Gerüchte, (<a href='http://9to5mac.com/2012/01/16/apple-reportedly-announcing-garageband-for-e-books-on-thursday/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+9To5Mac-MacAllDay+%289+to+5+Mac+-+Apple+Intelligence%29'>Apple reportedly announcing ‘GarageBand for E-books’ on Thursday</a>, dass Apple bei seiner Präsentation am Donnerstag nicht nur Neuigkeiten im pädagogischen Bereich vorstellen wird. Von einer Software ähnlich Garageband für die Erstellung von E-Books wird gemunkelt. Für mich wäre das der Hit.</p>
<p>Meine Recherche nach Möglichkeiten zur Erstellung E-books auf dem Mac hat zwar inzwischen schon reichlich Material zusammengetragen. Aber eine vergleichbare einfache und preiswerte Lösung wie GarageBand &#8211; oder andere, günstige Apple-Apps &#8211; ist nirgendwo in Sicht. Auf der anderen Seite ist der Bedarf nach solch günstigen und einfachen Lösungen, wie man sie von Apple vermuten könnte, schier unüberschaubar. </p>
<p>Gerade viele der unbekannteren Autoren, die bei der Verlagssuche viel Zeit und Kraft einsetzen, liebäugeln immer öfter damit, ihre Werke im Eigenverlag auf elektronischem Wege zu veröffentlichen. Angefeuert durch einige Erfolgsgeschichten schwimmen sich etliche Autoren und Journalisten sozusagen gerade frei, was die Kooperation mit Verlagen angeht. Gar nicht zu reden von den tausenden noch unerfahrenen Schreibern, die sich zur Veröffentlichung ihrer Werke berufen fühlen.</p>
<p>Endlich mal wieder ein Apple-Termin, von dem ich mir das Durchschlagendes erhoffe. </p>
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		<title>Drahtlos drucken von iPhone und iPad: AirPrint Activator</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 06:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[drahtlos]]></category>
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		<description><![CDATA[Klang das nicht genial, schon in den Ankündigungen von Apple: Drahtloses Drucken funktioniert jetzt auch von iPhone und iPad aus. Toll! Die kleine Einschränkung, die folgte, machte sicher manchen zu schaffen. Das geht eben nur mit einigen (noch recht wenigen) Druckern. Apple klingt dennoch zuversichtlich: Es gäbe eine Liste und da könne man sich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120116_airprint.jpg" alt="Drahtlos drucken mit dem airprint activator" title="Drahtlos drucken mit dem airprint activator" width="404" height="194" class="alignnone size-full wp-image-3020 bildschatten" /></p>
<p>Klang das nicht genial, schon in den Ankündigungen von Apple: Drahtloses Drucken funktioniert jetzt auch von iPhone und iPad aus. Toll! Die kleine Einschränkung, die folgte, machte sicher manchen zu schaffen. Das geht eben nur mit einigen (noch recht wenigen) Druckern. Apple klingt dennoch zuversichtlich: Es gäbe eine Liste und da könne man sich den passenden gleich heraussuchen. </p>
<p>Einfacher geht es mit der kleinen, kostenlosen Software <a href='http://netputing.com/airprintactivator/'>AirPrint Activator</a> von Netputing. Die Software wird auf dem Mac installiert, an den der Drucker angeschlossen ist. Dann werden die betreffenden Drucker freigegeben. Und dann müssen freilich noch Mac und Drucker in Betrieb sein. Bei mir zumindest ist das kein Problem, ich drucke nur über WLAN in meinen Räumen, der Mac lauft (fast) immer. </p>
<p>Es fehlen noch ein paar weitere Einstellungen für den Druck, zumindest habe ich die nicht gefunden (Druckqualität, Seitenaufteilung etc.). Aber mal schnell was zum Drucker schicken, das klappt. Ob das letztlich einfacher, schneller, besser ist als die WLAN-Synchronisierung oder die Nutzung der icloud, das muss jeder selbst beurteilen. Für mich ist es oftmals am einfachsten, wenn ich das vom iPad aus erledigen kann und dann einfach nicht mehr dran denken muss.</p>
<p>Die Installation ist einfach und umfasst fünf Schritte, das Anleitungsvideo braucht denn auch nur 27 Sekunden, um das anschaulich zu vermitteln. </p>
<p><iframe width="404" height="235" src="http://www.youtube.com/embed/Id5VOiO8Jd8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Route und Havarie der Costa Concordia im Landkartenblog</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Concordia]]></category>
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		<category><![CDATA[Landkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Landkartenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Seekarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Karten, genauer gesagt Landkarten, sind für mich ein schier unerschöpflicher Quell der Freude &#8211; normalerweise. Naja, in diesem Fall freut einen das nicht unbedingt, aber das Landkartenblog, das mit schöner Regelmäßigkeit nicht nur interessante Karten-Infos veröffentlicht sondern gelegentlich auch brandaktuelle, zeigt hier auf zwei Seekarten (landkartenblog.de: Schifftracker Gemitrafik zeigt vollständige Route der Costa Concordia und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120117_landkartenblog.jpg" alt="Die Route der Costa Concordia" title="Die Route der Costa Concordia" width="404" height="338" class="alignnone size-full wp-image-3027 bildschatten" /></p>
<p>Karten, genauer gesagt Landkarten, sind für mich ein schier unerschöpflicher Quell der Freude &#8211; normalerweise. Naja, in diesem Fall freut einen das nicht unbedingt, aber das Landkartenblog, das mit schöner Regelmäßigkeit nicht nur interessante Karten-Infos veröffentlicht sondern gelegentlich auch brandaktuelle, zeigt hier auf zwei Seekarten (<a href='http://landkartenindex.blogspot.com/2012/01/schifftracker-gemitrafik-zeigt.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Landkartenblogde+%28LandkartenBLOG.de%29'>landkartenblog.de: Schifftracker Gemitrafik zeigt vollständige Route der Costa Concordia und wie das Schiff eingezeichnete Felsen rammte</a>) den genauen Hergang, der zur Havarie führte. Im Blogpost gibts zwei schöne Karten, die man auch vergrößern kann. </p>
]]></content:encoded>
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