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	<title>joachimott &#124;  journal &#187; Design</title>
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	<description>Weblog von Joachim Ott</description>
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		<title>Rosen-Sommer: Foto-Nachlese</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Eigentlich ist er wohl vorbei, der Rosen-Sommer. Jetzt sind andere Sachen dran. Aber das ist noch die Nachlese meines Besuchs im Rosengarten. Übrigens betrachte ich mein Vorhaben als gescheitert, Fotopapier im Postkartenformat 13 x 18 cm (300g, Hochglanz) zu bekommen. Etwas anderes als das Format 10&#215;15 cm scheint nicht vorgesehen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100707_rosen_pk2.jpg" rel="lightbox[1806]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100707_rosen_pk2-404x291.jpg" alt="100707_rosen_pk2" title="100707_rosen_pk2" width="404" height="291" class="alignnone size-medium wp-image-1807 bildschatten" /></a></p>
<p>Eigentlich ist er wohl vorbei, der Rosen-Sommer. Jetzt sind andere Sachen dran. Aber das ist noch die Nachlese meines Besuchs im Rosengarten. Übrigens betrachte ich mein Vorhaben als gescheitert, Fotopapier im Postkartenformat 13 x 18 cm (300g, Hochglanz) zu bekommen. Etwas anderes als das Format 10&#215;15 cm scheint nicht vorgesehen.</p>
<p><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100707_rosen_pk3.jpg" rel="lightbox[1806]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100707_rosen_pk3-404x291.jpg" alt="100707_rosen_pk3" title="100707_rosen_pk3" width="404" height="291" class="alignnone size-medium wp-image-1808 bildschatten" /></a></p>
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		<title>Wie siehts auf dem I-Pad aus? iPad Peek</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Seitdem es bei uns ein I-Pad gibt, stellt sich natürlich auch die Frage: Wie sehen denn die eigenen Websites (und natürlich auch viele andere) auf dem I-Pad aus? Wer das zuhause noch nicht so einfach nachvollziehen kann, der sollte diese Website besuchen: iPad Peek erlaubt den Blick auf Websites direkt über die URL-Eingabe. Leider bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100625_ipadpeek.jpg" rel="lightbox[1756]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100625_ipadpeek-404x309.jpg" alt="100625_ipadpeek" title="100625_ipadpeek" width="404" height="309" class="alignnone size-medium wp-image-1764 bildschatten" /></a></p>
<p>Seitdem es bei uns ein I-Pad gibt, stellt sich natürlich auch die Frage: Wie sehen denn die eigenen Websites (und natürlich auch viele andere) auf dem I-Pad aus? Wer das zuhause noch nicht so einfach nachvollziehen kann, der sollte diese Website besuchen: <a href='http://ipadpeek.com/'>iPad Peek</a> erlaubt den Blick auf Websites direkt über die URL-Eingabe. Leider bislang nur im Querformat.				</p>
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		<title>Anzeigeneinblendung in Blogs? Beliebig!</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2010/06/23/anzeigeneinblendung-in-blogs-beliebig/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tja, da sind einige Ratgeber, wie man ein bißchen Geld mit seinem Blog verdienen kann, wohl hinfällig. Vorteilhaft sei, so hieß es da immer, der Fokus auf ein Thema. Denn dann würden Partner bei der Anzeigenvermittlung und -schaltung darauf achten, dass sie ihre Textlinks /Werbung in dem richtigen Umfeld präsentieren.
Und bis vor einiger Zeit war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da sind einige Ratgeber, wie man ein bißchen Geld mit seinem Blog verdienen kann, wohl hinfällig. Vorteilhaft sei, so hieß es da immer, der Fokus auf ein Thema. Denn dann würden Partner bei der Anzeigenvermittlung und -schaltung darauf achten, dass sie ihre Textlinks /Werbung in dem richtigen Umfeld präsentieren.</p>
<p>Und bis vor einiger Zeit war das auch so: Textlinks entsprachen thematisch wirklich dem, worum es in dem jeweiligen Blog ging. Seit einiger Zeit muss man aber einfach bemerken, dass Werbe-Botschaften sich vor allem (wenn nicht ausschließlich) daran orientieren, wonach der Besucher zuletzt gesucht hat. </p>
<p>Wer zuletzt Leberwurst gegoogelt hat, der kann sich auf Foto- oder Computerblogs begeben, ja, wahrscheinlich auch auf Vegetarierseiten: Die Werbeeinblendungen werden sich vom Thema der Website kaum mehr beeinflussen lassen.</p>
<p>Und dann ist es vollkommen wurscht, ob das Blog ein Thema hat und eine Lesergemeinde, die sich dafür interessiert. Es ist einfach nur noch eine beliebige Leinwand, auf der Werbe-Anbieter das einblenden, was sie anhand ihrer gesammelten Daten für den jeweiligen Besucher für passend halten. </p>
<p>Zusammen mit den mickrigen Erlösen wird das wohl in naher Zukunft dafür sorgen, dass einiges an Werbung wieder aus den Blogs verschwindet &#8211; was ja auch nicht schlecht sein muss.</p>
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		<title>Der Safari 5 Reader: ein dickes Plus</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2010/06/14/der-safari-5-reader-ein-dickes-plus/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magazinseite vorher&#8230;
Ich weiß, ich weiß: Ich sollte hier nicht mit Steinen werfen&#8230; Aber der die neue Reader-Funktion des Safari 5 ist einfach zu schön: Auf werbe-bepflasterten Magazin-Seite löst sie den Artikel mit Bild heraus, wie das auch das Lightbox-Plugin mit Bildern macht: Der Rest wird abgedunkelt, man sieht im Prinzip eine weiße Seite mit Text [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1733" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100614_reader0.jpg" rel="lightbox[1732]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100614_reader0-404x303.jpg" alt="Magazinseite vorher..." title="100614_reader0" width="404" height="303" class="size-medium wp-image-1733 bildschatten" /></a><p class="wp-caption-text">Magazinseite vorher...</p></div>
<p>Magazinseite vorher&#8230;</p>
<p>Ich weiß, ich weiß: Ich sollte hier nicht mit Steinen werfen&#8230; Aber der die neue <a href="http://www.apple.com/de/safari/whats-new.html#reader">Reader-Funktion des Safari 5</a> ist einfach zu schön: Auf werbe-bepflasterten Magazin-Seite löst sie den Artikel mit Bild heraus, wie das auch das Lightbox-Plugin mit Bildern macht: Der Rest wird abgedunkelt, man sieht im Prinzip eine weiße Seite mit Text und Bild und liest viel leichter und konzentrierter. </p>
<p>Natürlich geht jetzt wahrscheinlich ein Wettlauf der Entwickler los, wie man in diese nackte Artikel-Darstellung auch wieder Werbung hineinmogeln kann. Mein Rat: Lasst es. Die Leser kommen ja schon von der mit Werbung bestückten Seite, haben also alles schon gesehen. Und sobald sie die Reader-Ansicht verlassen, sind sie da auch wieder. Ich glaube nicht, dass sich jemand Sorgen machen muss, dass deswegen nun weniger Werbung angeklickt wird. </p>
<p>Dafür wächst die Benutzerfreundlichkeit um 100 Prozent. Erstaunlich, dass sich auch bei Uralt-Techniken immer mal noch was tut. Bei <a href="http://www.macnews.de/news/25203/apples-safari-5-reader-basiert-auf-open-source-tool/">Macnews</a> gibt es einen Hinweis auf die Entwickler und ein Tool, mit dem man diese Funktion wohl auch bei anderen und bei älteren Safari-Browsern nachrüsten kann. </p>
<div id="attachment_1734" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100614_reader1.jpg" rel="lightbox[1732]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100614_reader1-404x303.jpg" alt="... und Magazinseite nachher" title="100614_reader1" width="404" height="303" class="size-medium wp-image-1734 bildschatten" /></a><p class="wp-caption-text">... und Magazinseite nachher</p></div>
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		<title>Kurzes Sommerlicht für Rosen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommer-Impressionen aus einem schönen (privaten) Rosengarten, den ich neulich besuchen durfte. Eigentlich mag ich Gärten am liebsten nach einem kurzen Sommerregen oder bei Morgen- und Abendlicht. Aber spontanen Einladungen muss man folgen&#8230;
Ach ja: Ich suche übrigens schon seit längerem nach einem kleinen Programm (oder einem Plugin für Photoshop oder Lightroom), mit dem man Collagen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1729" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100611_pk_rosen_640.jpg" rel="lightbox[1728]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100611_pk_rosen_640-404x269.jpg" alt="Rosen-Collage" title="100611_pk_rosen_640" width="404" height="269" class="size-medium wp-image-1729 bildschatten" /></a><p class="wp-caption-text">Rosen-Collage</p></div>
<p>Sommer-Impressionen aus einem schönen (privaten) Rosengarten, den ich neulich besuchen durfte. Eigentlich mag ich Gärten am liebsten nach einem kurzen Sommerregen oder bei Morgen- und Abendlicht. Aber spontanen Einladungen muss man folgen&#8230;</p>
<p>Ach ja: Ich suche übrigens schon seit längerem nach einem kleinen Programm (oder einem Plugin für Photoshop oder Lightroom), mit dem man Collagen wie die obige vereinfacht erzeugen kann. Ich gehe immer noch den aufwändigen Weg über eine handgemachte Aufteilung der Bildfläche in einem Layoutprogramm, dann erst werden die Bilder einzeln bearbeitet und beschnitten und schließlich zusammengesetzt. Müsste doch auch einfacher gehen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Photoshop Lightroom 2</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2010/06/04/photoshop-lightroom-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[rauchts das wirklich? Nach dem sauteuren Photoshop nun auch noch Lightroom (das bezeichnenderweise jetzt &#8216;Photoshop Lightroom&#8217; heißt)? Ich kanns noch nicht genau sagen, aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es dennoch eine lohnende Investition sein könnte. 
Das hat verschiedene Gründe. Ich benutze nun zwar schon seit gefühlten Ewigkeiten verschiedene Versionen von Photoshop. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1723" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100602_lr2.jpg" alt="Lightroom 2" title="100602_lr2" width="200" height="200" class="size-full wp-image-1723" /><p class="wp-caption-text">Lightroom 2</p></div>Brauchts das wirklich? Nach dem sauteuren Photoshop nun auch noch Lightroom (das bezeichnenderweise jetzt &#8216;Photoshop Lightroom&#8217; heißt)? Ich kanns noch nicht genau sagen, aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es dennoch eine lohnende Investition sein könnte. </p>
<p>Das hat verschiedene Gründe. Ich benutze nun zwar schon seit gefühlten Ewigkeiten verschiedene Versionen von Photoshop. Und ich war immer fasziniert von der Vielfalt der Möglichkeiten, die das Programm bietet. Aber in der Praxis &#8211; ich traue mich fast nicht das zu sagen &#8211; habe ich ich mich immer auf vergleichsweise wenige Arbeitsschritte beschränkt. Wobei &#8220;vergleichsweise wenig&#8221; bezogen ist auf die ungeheuren Möglichkeiten, also doch noch eine ganze Menge. </p>
<p>Und: Ich bin Mac-Benutzer. Wenn man für einen vergleichsweise einfachen Effekt ein Dutzend Arbeitsschritte braucht, dann ist das noch ok. Vor allem, wenn sich das in einer Aktion zusammenfassen und beliebig oft wiederholen lasst. Die Bedienung von Lightroom, so hatte ich mir es erhofft, sollte einfacher sein.</p>
<p>Auch den zweiten Aspekt möchte ich nicht verschweigen. Wer heute mit Fotos noch Geld verdienen möchte, der hat es relativ schwer. Auch angesichts der Bilder, die man auf verschiedenen Websites in Communities, bei Flickr u.a. zu sehen bekommt. Mein Eindruck war: Meine &#8211; sorgsam nachbearbeiteten &#8211; Fotos können da im Vergleich zu manchen &#8220;gepushten&#8221; Aufnahmen manchmal nur schwer mithalten. </p>
<p>Nun werde ich meinen Stil nicht radikal ändern, in (abnormalen) Farben schwelgen und Bilder verfälschen. Aber ich muss zugeben, dass man mit einfachen Bordmitteln nicht immer den Eindruck hinbekommt, den man selbst bei der Aufnahme hatte. Bin also gespannt, ob sich das ändert. </p>
<p>Ach ja: Eigentlich hatte ich als bekennender Mac-Benutzer auch Aperture auf der Liste. Den Ausschlag für das Adobe-Produkt gab ein ganz banaler Faktor: Lightroom ist nach meiner Kenntnis weiter verbreitet, es gibt auch mehr Foren, Anleitungen und Tutorials für Lightroom. Nur der Zeitpunkt war etwas unglücklich gewählt, da in Kürze schon Lightroom 3 erscheinen soll. Aber so ist das: Wenn man sich mal zur Anschaffung entschlossen hat&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Beamvertising: Guerilla Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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Ich dachte eigentlich, die &#8220;Guerilla&#8221;-Welle sei vorbei, war auch nicht mit allem einverstanden, was man da so gemacht hat. Aber diese Art der Werbung gefällt mir: Beamvertising, Projektionen in der nächtlichen Großstadt, aus einem fahrenden Auto heraus. Und: rückstandsfrei und ressourcenschonend.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5804471&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=FF7700&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5804471&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=FF7700&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object></p>
<p>Ich dachte eigentlich, die &#8220;Guerilla&#8221;-Welle sei vorbei, war auch nicht mit allem einverstanden, was man da so gemacht hat. Aber diese Art der Werbung gefällt mir: Beamvertising, Projektionen in der nächtlichen Großstadt, aus einem fahrenden Auto heraus. Und: rückstandsfrei und ressourcenschonend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Es geht auch ohne&#8230;&#8221; &#8211; oder: Veröffentlichen auf dem I-Pad</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2010/05/11/es-geht-auch-ohne-oder_-veroffentlichen-auf-dem-i-pad/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle sitzen in den Startlöchern und warten auf das I-Pad (ich auch!). Die Verlage haben sich wohl dieses Mal schon drauf eingestellt, dass sich da was für sie ändern könnte. Und das trifft nicht nur für die Tageszeitungsverlage zu, die das Thema Internet so grandios verpennt haben.
Besonders gespannt sind aber auch Autoren (wie ich), die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ebook_spon.jpg" rel="lightbox[1653]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ebook_spon-404x320.jpg" alt="E-Book veröffentlichen" title="100514_ebook_spon" width="404" height="320" class="size-medium wp-image-1685 bildschatten" /></a>
<p>Alle sitzen in den Startlöchern und warten auf das I-Pad (ich auch!). Die Verlage haben sich wohl dieses Mal schon drauf eingestellt, dass sich da was für sie ändern könnte. Und das trifft nicht nur für die Tageszeitungsverlage zu, die das Thema Internet so grandios verpennt haben.</p>
<p>Besonders gespannt sind aber auch Autoren (wie ich), die ständig auch auf der Suche nach Möglichkeiten für Veröffentlichungen sind. Die Spannweite ist recht eng für Autoren: Klassische Verlagszusammenarbeit und Tantiemenmodell (führt in die Armut) oder gegen Pauschalhonorar (das schon eher), ergänzt durch verschiedene Book-on-Demand-Dienste (geringe Reichweite) oder den Eigenverlag (großes finanzielles Risiko).</p>
<p>Spiegel Online beschreibt hier recht schön das Beispiel eines Autoren, der &#8211; mehr oder weniger spontan &#8211; eine E-Book-Veröffentlichung angepackt hat: <a href='http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,687744,00.html'>E-Books fÃ¼r iPad und Co.: Es geht auch ohne </a>.</p>
<p>Das Beispiel könnte schnell Schule machen: Veröffentlichen ohne Verlag. Wer schon jetzt ein gutes Layoutprogramm hat und dann vielleicht noch eine eigene Website programmieren kann, der könnte schon bald seine Veröffentlichung auf dem I-Pad ansehen. Was natürlich nicht ausreicht: Noch schöner ists, wenn auch andere diese Veröffentlichung kaufen. </p>
<p>Chancen werden zunächst mal vor allem dem klassischen Sachbuch eingeräumt. Wenn das I-Pad mal etwas verbreiteter ist wird man wohl rasch erkennen, dass da durchaus mehr zu machen ist, eine reine Textveröffentlichung. Ich könnte mir schon bald auch kleinere Führer oder Bildbände auf dem I-Pad vorstellen. Auf jeden Fall kommt Bewegung in den Markt. </p>
<div id="attachment_1686" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ipad.jpg" rel="lightbox[1653]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ipad-404x367.jpg" alt="Das I-Pad von Apple" title="100514_ipad" width="404" height="367" class="size-medium wp-image-1686 bildschatten" /></a><p class="wp-caption-text">Das I-Pad von Apple</p></div>
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		<title>Auch eine Alternative? PrestaShop Open-Source Shopsoftware</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 16:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich mich ja schon festgelegt auf XT Commerce. Aber nix hält ewig und es gibt ja immer wieder interessante Neuerungen. Nachdem ich schon dachte, ich habe alle XTC-Konkurrenten im Blick, war das dann doch eine Überraschung: PrestaShop Free Open-Source e-Commerce Software for Web 2.0. 
Sieht &#8211; auf den ersten Blick &#8211; gut, sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1683" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100510_prestashop-404x294.jpg" alt="Prestashop" title="100510_prestashop" width="404" height="294" class="size-medium wp-image-1683 bildschatten" /><p class="wp-caption-text">Prestashop</p></div>
<p>Eigentlich habe ich mich ja schon festgelegt auf XT Commerce. Aber nix hält ewig und es gibt ja immer wieder interessante Neuerungen. Nachdem ich schon dachte, ich habe alle XTC-Konkurrenten im Blick, war das dann doch eine Überraschung: <a href='http://www.prestashop.com/'>PrestaShop Free Open-Source e-Commerce Software for Web 2.0</a>. </p>
<p>Sieht &#8211; auf den ersten Blick &#8211; gut, sowohl in der Demo-Ansicht des Shops als auch der Admin-Oberfläche. Und es scheint viele Templates zu geben, eine deutsche Anpassung und immerhin schon 35.000 Shops. Das spricht ja auch für sich. Im Gegensatz zu Magento, dem ich wegen der technischen Anforderungen nie eine Chance gegeben habe, werde ich das wohl mal ausführlicher unter die Lupe nehmen müssen. </p>
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		<title>Smart wohnen: Es geht auch eine Nummer kleiner</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Reden: Viel Platz ist nicht alles. Als alter VW-Bus-Urlauber und bekennender Hausboot-Fan bin ich der Meinung: Weniger ist manchmal mehr. Gut, die vierköpfige Familie schreit schon vernehmlich nach ausreichend Platz. Das ist für den Alltag einfach bequemer. 
Wie wenig Platz ausreicht, um dennoch angenehm und stilvoll zu wohen, das zeigt dieses Video: Video: Incredibly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1679" class="wp-caption alignnone" style="width: 413px"><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100430_unclutterer.jpg" rel="lightbox[1677]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100430_unclutterer-403x318.jpg" alt="smarter wohnen" title="100430_unclutterer" width="403" height="318" class="size-medium wp-image-1679 bildschatten" /></a><p class="wp-caption-text">smarter wohnen</p></div>
<p>Mein Reden: Viel Platz ist nicht alles. Als alter VW-Bus-Urlauber und bekennender Hausboot-Fan bin ich der Meinung: Weniger ist manchmal mehr. Gut, die vierköpfige Familie schreit schon vernehmlich nach ausreichend Platz. Das ist für den Alltag einfach bequemer. </p>
<p>Wie wenig Platz ausreicht, um dennoch angenehm und stilvoll zu wohen, das zeigt dieses Video: <a href='http://unclutterer.com/2010/04/26/video-incredibly-efficient-efficiency/'>Video: Incredibly efficient efficiency | Unclutterer</a>. Auf der Website geht es übrigens in erster Linie ums Aufräumen, gerade für zuhause arbeitende Freiberufler wie mich ist das ein nie versiegender Quell der Inspiration. </p>
<p>Und um die Pointe des viermütigen Videos gleich vorwegzunehmen: Mit dem gleichen Aufwand, der hier demonstriert wird, kann man natürlich auch eine normal große Wohnung ansprechend ausstaffieren &#8211; und zahlt dann auch nicht mehr.			</p>
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