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	<title>joachimott &#124;  journal &#187; Blogs</title>
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	<description>Weblog von Joachim Ott</description>
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		<title>Facebook: Die Timeline kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Heulen und Zähneklappern in der Gemeinde: Facebook stellt die Profile auf Timeline (zu deutsch: Chronik) um. Alles wird anders, so befürchten viele. Ganze sieben Tage hat man nach der Umstellung Zeit, um alte, unliebsame Einträge zu löschen. Vielleicht hat das Unbehagen vieler Facebook-Nutzer ja tatsächlich damit zu tun, dass Facebook tut, was es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120201_facebook.jpg" alt="Unterstützung für die neue Timeline-Darstellung bei Facebook" title="Unterstützung für die neue Timeline-Darstellung bei Facebook" width="404" height="249" class="alignnone size-full wp-image-3066 bildschatten" /></p>
<p>Großes Heulen und Zähneklappern in der Gemeinde: Facebook stellt die Profile auf Timeline (zu deutsch: Chronik) um. Alles wird anders, so befürchten viele. Ganze sieben Tage hat man nach der Umstellung Zeit, um alte, unliebsame Einträge zu löschen. </p>
<p>Vielleicht hat das Unbehagen vieler Facebook-Nutzer ja tatsächlich damit zu tun, dass Facebook tut, was es für richtig hält &#8211; ohne seine Nutzer zu fragen. Aber hat man das von diesem Unternehmen wirklich anders erwartet?</p>
<p>Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass viele fürchten, in einer optisch verbesserten oder zumindest aufgewerteten Darstellung mit großem Headerbild nicht mehr genügen attraktiv zu sein für Fans und Follower und sowieso alle.</p>
<p>Dem kann abgeholfen werden. Zum einen gibt es genügend Fotos im Netz, die man nicht nur benutzen kann, sondern auch darf für solche Zwecke. Zum anderen kann man, wenn man etwas Ausgefalleneres möchte, ja auch preiswert fremde Hilfe in Anspruch nehmen. Hier auf GraphicRiver zum Beispiel findet man etliche vorgefertigte <a href='http://graphicriver.net/searches?term=facebook&#038;type=files'>facebook &#8211; files</a>, die man leicht für seine Zwecke anpassen kann. Also auch für wenige Geübte eine leichte Aufgabe.</p>
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		<title>HDR-Kurs vom Foto-Profi</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2012/01/30/hdr-kurs-vom-foto-profi/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Trey Ratcliff? Müssen Sie nicht. Aber wenn Sie auf Google+ unterwegs sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass Sie &#8211; ebenso wie bei Scott Kelby oder Darren Rowse &#8211; öfters auf seine Einträge dort und irgendwann auch auf seine Website stoßen. Tatsächlich führt er sogar die Topliste der „most followed photographers” auf Google+ an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120130_hdr.jpg" alt="Mehrsprachiger HDR-Kurs im Internet" title="Mehrsprachiger HDR-Kurs im Internet" width="404" height="322" class="alignnone size-full wp-image-3059 bildschatten" /></p>
<p>Kennen Sie Trey Ratcliff? Müssen Sie nicht. Aber wenn Sie auf Google+ unterwegs sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass Sie &#8211; ebenso wie bei Scott Kelby oder Darren Rowse &#8211; öfters auf seine Einträge dort und irgendwann auch auf seine Website stoßen. Tatsächlich führt er sogar die Topliste der „most followed photographers” auf Google+ an. </p>
<p>Auch auf seiner Website tut er ordentlich was dafür, um genügend Freunde, Follower, Fans zu bekommen. Zum Beispiel bietet er einen HDR-Kurs an, den es sogar in verschiedenen Sprachen gibt: <a href='http://www.stuckincustoms.com/mehrsprachigen-hdr-kurs/'>HDR-Kurs – Alles, was Sie über HDR-Fotografie wissen</a>.</p>
<p>Wers noch nicht ausprobiert hat, der kann sich demThema ja auf diese Weise nähern. Wers schon ausprobiert hat, der findet dort noch immer den einen oder anderen Tipp. Und wers schon wieder satt hat, &#8230; </p>
<p>Nein im Ernst: Verfolgt man die zahlreichen Plattformen für Fotos, dann erscheint einem die Thumbnail-Übersicht irgendwann wie ein großer Teller, in dem Kinder verschiedene Marmeladensorten verschmiert haben: Alles so schön bunt hier, marmeladig eben. Tatsächlich ist mit der leichtern Bedienbarkeit der HDR-Software die Verführung gewachsen, die Schieberegler mal in alle möglichen Richtungen möglichst weit zu versetzen. Die Folge sind Aufnahmen, die manchmal schon ziemlich surrealistisch anmuten. </p>
<p>Da man als Fotograf aber derzeit an HDR-Fotos ebenso wenig vorbei kommt wie an Tilt-Shift- und Timelapse-Aufnahmen als Videofilmer, sollte man mal kennen gelernt haben, was da geschieht. Und wenn es nur dafür ist, dass man erkennen kann, wo was und wieviel manipiuliert wurde. </p>
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		<title>Route und Havarie der Costa Concordia im Landkartenblog</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2012/01/16/route-und-havarie-der-costa-concordia-im-landkartenblog/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karten, genauer gesagt Landkarten, sind für mich ein schier unerschöpflicher Quell der Freude &#8211; normalerweise. Naja, in diesem Fall freut einen das nicht unbedingt, aber das Landkartenblog, das mit schöner Regelmäßigkeit nicht nur interessante Karten-Infos veröffentlicht sondern gelegentlich auch brandaktuelle, zeigt hier auf zwei Seekarten (landkartenblog.de: Schifftracker Gemitrafik zeigt vollständige Route der Costa Concordia und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120117_landkartenblog.jpg" alt="Die Route der Costa Concordia" title="Die Route der Costa Concordia" width="404" height="338" class="alignnone size-full wp-image-3027 bildschatten" /></p>
<p>Karten, genauer gesagt Landkarten, sind für mich ein schier unerschöpflicher Quell der Freude &#8211; normalerweise. Naja, in diesem Fall freut einen das nicht unbedingt, aber das Landkartenblog, das mit schöner Regelmäßigkeit nicht nur interessante Karten-Infos veröffentlicht sondern gelegentlich auch brandaktuelle, zeigt hier auf zwei Seekarten (<a href='http://landkartenindex.blogspot.com/2012/01/schifftracker-gemitrafik-zeigt.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Landkartenblogde+%28LandkartenBLOG.de%29'>landkartenblog.de: Schifftracker Gemitrafik zeigt vollständige Route der Costa Concordia und wie das Schiff eingezeichnete Felsen rammte</a>) den genauen Hergang, der zur Havarie führte. Im Blogpost gibts zwei schöne Karten, die man auch vergrößern kann. </p>
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		<title>Aside-Mag: ein iPad-Magazin auf HTML5-Basis</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/12/19/aside-mag-ein-ipad-magazin-auf-html5-basis/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:35:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da ich selbst zur Zeit nach Möglichkeiten suche, schöne Apps fürs iPad zu erstellen hat mich das natürlich interessiert: Erstes iPad-Magazin auf Html5-Basis kommt aus Berlin meldet macnews.de. Man findet es hier und kann auch direkt mit dem iPad dorthin steuern: Das Aside-Mag Doch in der Praxis hat mich das noch nicht ganz überzeugt: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111219_aside.jpg" alt="Das Aside-Mag" title="Das Aside-Mag" width="404" height="244" class="alignnone size-full wp-image-2926 bildschatten" /></p>
<p>Da ich selbst zur Zeit nach Möglichkeiten suche, schöne Apps fürs iPad zu erstellen hat mich das natürlich interessiert: <a href='http://www.giga.de/macnews/ipad/erstes-ipad-magazin-auf-html5-basis-kommt-aus-berlin-173551'>Erstes iPad-Magazin auf Html5-Basis kommt aus Berlin</a> meldet macnews.de.</p>
<p>Man findet es hier und kann auch direkt mit dem iPad dorthin steuern: <a href="http://www.asidemag.com/" title="Das Aside-Mag" target="_blank">Das Aside-Mag</a></p>
<p>Doch in der Praxis hat mich das noch nicht ganz überzeugt: Die Installation geht natürlich schneller als über iTunes. Auch der Download ist ja eigentlich recht flott geschehen. Dann aber hakelt es im Seitenaufbau und in der Grafik, das kennt man aus „richtigen” Apps so nicht unbedingt.</p>
<p>Aber die Idee, eine Beinahe-App mit Bordmitteln zu erstellen hätte natürlich für das Heer der Webdesigner schon einen gewissen Charme. Ich bin da zu wenig Fachmann um beurteilen zu können, ob das in naher Zukunft auch besser klappen wird. Bis dahin wird man für eine App wohl noch ziemlich tief in die Tasche greifen müssen und sich einen Programmierer dafür an Land ziehen müssen.</p>
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		<title>iPad/iPhone Apps für Fotografen</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/12/14/ipadiphone-apps-fur-fotografen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und nach dem vorigen Beitrag über Tageszeitungs-Apps bleiben wir gleich beim Thema: iPhone und iPad-Apps, dieses Mal speziell für Fotografen. Das ist nun keine so einzigartige Sache, solche Zusammenstellungen findet man ziemlich oft. Und manchmal weiß man nicht, ob einen eher die skurile, ganz persönliche Auswahl befremdet oder ob die Zusammenstellung nicht von Werbelinks diktiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111213_kelby_ipad.jpg" alt="Scott Kelbys Auswahl fürs ipad" title="Scott Kelbys Auswahl fürs ipad" width="404" height="298" class="alignnone size-full wp-image-2914 bildschatten" /></p>
<p>Und nach dem <a href="http://www.joachimott.de/journal/2011/12/13/meedia-de-tageszeitungsapps-fur-das-ipad/" title="Meedia.de: Tageszeitungsapps für das iPad" target="_blank">vorigen Beitrag über Tageszeitungs-Apps</a> bleiben wir gleich beim Thema: iPhone und iPad-Apps, dieses Mal speziell für Fotografen. Das ist nun keine so einzigartige Sache, solche Zusammenstellungen findet man ziemlich oft. Und manchmal weiß man nicht, ob einen eher die skurile, ganz persönliche Auswahl befremdet oder ob die Zusammenstellung nicht von Werbelinks diktiert wurde. Egal.</p>
<p>Scott Kelby, Autor von zahlreichen Foto-Fachbüchern und Fotograf, hat auf seiner Website <a href='http://www.scottkelby.com/blog/2011/archives/23323'>My Top iPad/iPhone App Picks for Photographers for 2011</a> veröffentlicht. Und die sehen doch ganz interessant aus, finde ich. Im Gegensazu zu den reinen iPhone-Apps macht das Arbeiten mit dieser Auswahl auf den Tablets wegen des größeren Bildschirms sicher mehr Spass. Und was für wenig Geld: Die teuerste App kostet gerade mal 4,99 US-Dollar, einige sind ganz frei. </p>
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		<title>Google+ Pages: Ähnlich wie Facebook</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/11/08/google-pages-ahnlich-wie-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ick bün all dor”, so hallte es heute durch das Internet (ich weiß, das klingt schrecklich, aber ich finde, es passt). Google hat endlich seinen Dienst Pages freigeschaltet, und ziemlich viele hatten ganz offensichtlich sehnlichst darauf gewartet. Braucht man das? Pages sind bei Google+ wie bei Facebook die nicht-personengebundenen Seiten, die man für seinen Betrieb, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111108_google.jpg" alt="Google+ Seiten" title="Google+ Seiten" width="404" height="289" class="alignnone size-full wp-image-2789 bildschatten" /></p>
<p>„Ick bün all dor”, so hallte es heute durch das Internet (ich weiß, das klingt schrecklich, aber ich finde, es passt). Google hat endlich seinen Dienst Pages freigeschaltet, und ziemlich viele hatten ganz offensichtlich sehnlichst darauf gewartet. </p>
<p>Braucht man das? </p>
<p>Pages sind bei Google+ wie bei Facebook die nicht-personengebundenen Seiten, die man für seinen Betrieb, Verein, Organisation nutzen kann. Also von der Idee her eigentlich Firmenseiten. Warum man die so dringend braucht, und was man nun auf diesen Seiten nun anderes veröffentlicht als auf seinem „normalen” Google+ Account &#8211; darüber grübelt die Fachwelt noch. </p>
<p>Schon bislang war mir ein Rätsel, mit welchem Aufwand die Gurus des Web ständig auf Facebook und Google+ ihre Schnipsel veröffentlichen, dazu kommen &#8211; neben Twitter &#8211; noch die Pages bei Facebook und Google+. Außerdem pflegen etliche noch ein Blog und veröffentlichen diese Inhalte auch noch, manchmal auf allen Kanälen. </p>
<p>Im besten Falle ergänzt sich das alles irgendwie. Im schlimmsten Fall findet man auf allen Kanälen (fast) identische Inhalte eines Menschen, dem man folgt. </p>
<p>Ich muss mir nun sicher sagen, dass ich meine Möglichkeiten noch lange nicht effizient ausschöpfe, weil ich mich auf Blogs konzentriere. Aber da gibt es ja noch ein paar andere Beschäftigungen für mich und schließlich &#8211; ganz ehrlich &#8211; habe ich noch kein überzeugendes Konzept gefunden von jemandem, der in einer ähnlichen Situation ist wie ich. Gute Beispiele für einzelne Teilbereiche gibts freilich schon, aber die große, sinnvolle Verschmelzung dieser Dienste, auf die warte ich noch. </p>
<p>Wer sich über die aktuellen Infos am Tag 1 schlau machen möchte, der kann das schon <a href="http://aboutgoogleplus.de/" title="About Google+" target="_blank">hier</a> und <a href="http://mygoogleplus.de/2011/11/so-erstellt-man-eine-google-plus-seite-kurzeinfuehrung/" title="Google+ Seite" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.perun.net/2011/11/08/google-seiten-fuer-unternehmen-und-organisationen/" title="Google+ Seiten" target="_blank">hier</a> machen. Morgen gibt es sicher bereits sechsstellige Trefferlisten&#8230;</p>
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		<title>Google Maps Kosten- und Rechtsfragen und Alternativen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:55:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google Maps war ein Segen (ich nehme hier mal die Vergangenheitsform). Wer anderer Leute Websites betreut, der musste die Problematik um Urheberrechte schon oft erörtern. Und für Laien in diesem Bereich ist sie schwer verständlich (obwohl eigentlich ganz einfach). Mit Google Maps konnte man nix mehr falsch machen. Gut, es gab einige Dinge, die man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111103_leaflet.jpg" alt="Leaflet Kartendienste als Alternative zu Google Maps" title="Leaflet Kartendienste als Alternative zu Google Maps" width="404" height="313" class="alignnone size-full wp-image-2762 bildschatten" /></p>
<p>Google Maps war ein Segen (ich nehme hier mal die Vergangenheitsform). Wer anderer Leute Websites betreut, der musste die Problematik um Urheberrechte schon oft erörtern. Und für Laien in diesem Bereich ist sie schwer verständlich (obwohl eigentlich ganz einfach). </p>
<p>Mit Google Maps konnte man nix mehr falsch machen. Gut, es gab einige Dinge, die man zu beachten hatte, aber in 99 Prozent aller Fälle konnte man diese Karten unbesorgt einsetzen. </p>
<p>Das wird nun anders: Google kündigte an, dass der Dienst Google Maps künftig kostenpflichtig wird &#8211; in bestimmten Fällen. Und weil die Abschätzung dieser Fälle recht knifflig sein kann, bleibt mir nur ein Weg: Ich werde generell erst einmal vom Einsatz der Google Maps auf Firmen-Websites abraten. </p>
<p>Wer die Diskussionen der letzten Tage verfolgt hat, ist wahrscheinlich (und zu recht) verwirrt. Vielleicht hilft diese sachkundige Zusammenfassung auf der Website selbstaendig-im-netz.de: <a href='http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/11/02/recht/google-maps-gewerblich-nutzen-recht-und-kosten/'>Google Maps gewerblich nutzen – Recht und Kosten</a>.</p>
<p>Klar kann man noch abwarten, was sich tut, aber sicherer ist, sich jetzt schon mal nach Alternative umzusehen:</p>
<p>1. Malen Sie Ihre Karten von Hand. Ganz individuell und garantiert einmalig. Hoher Aufmerksamkeitswert, vielleicht auch originell &#8211; aber sicher nicht so funktional wie die Google Maps.</p>
<p>2. Suchen Sie sich einen Dienst, der Ähnliches zu fixen Kosten leistet. Da kann ich leider ekine Empfehlung geben.</p>
<p>3. Als WordPress-Benutzer: Versuchen Sie es mit der (derzeit noch) kostenlosen Alternative <a href="http://leaflet.cloudmade.com/index.html" title="leaflet.com" target="_blank">leaflet.com</a>. Diese Variante wird mit einer größeren Wahrscheinlichkeit kostenlos bleiben (genau weiß das niemand), denn sie greift auf open source Kartenmaterial zurück. Außerdem nutzt sie Javascript und HTML5. Und nicht zu vergessen: Es gibt ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/leaflet/" title="Leaflet-Wordpress-Plugin" target="_blank">WordPress-Plugin</a> dazu (das ich allerdings auch noch nicht ausprobiert habe). </p>
<p>Ganz so einfach wie bisher scheint mir die Einbindung nicht, aber wer Kostenfallen aus dem Weg gehen möchte, der wird sich hier sicher auch leicht einarbeiten können. </p>
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		<title>Screenfly mit QuirkTools — Website-Sites für Tablets und Smartphones</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/10/24/screenfly-mit-quirktools-%e2%80%94-website-sites-fur-tablets-und-smartphones/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:52:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch ist die Geschichte mit responsive Web-Layout ja nicht allzu weit verbreitet. Die einzige deutschsprachige Website auf meinem Radar, die sich regelmäßig diesem Thema und en vielen dazu gehörigen Aspekten widmet ist Elmastudio. Dort gibt es mittlerweile auch eine Reihe von kostengünstigen WordPress-Themes, die diesen Ansprüchen genügen. Mein Favorit darunter ist das zuletzt veröffentlichte Piha-Theme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111021_quirk.jpg" rel="lightbox[2731]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111021_quirk-404x355.jpg" alt="QuirkTools Screenfly" title="QuirkTools Screenfly" width="404" height="355" class="alignnone size-medium wp-image-2734 bildschatten" /></a></p>
<p>Noch ist die Geschichte mit responsive Web-Layout ja nicht allzu weit verbreitet. Die einzige deutschsprachige Website auf meinem Radar, die sich regelmäßig diesem Thema und en vielen dazu gehörigen Aspekten widmet ist <a href="http://www.elmastudio.de/" title="Elmastudio" target="_blank">Elmastudio</a>. Dort gibt es mittlerweile auch eine Reihe von kostengünstigen WordPress-Themes, die diesen Ansprüchen genügen. Mein Favorit darunter ist das zuletzt veröffentlichte <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/piha/" title="PIHA-Wordpress-Theme" target="_blank">Piha-Theme</a></p>
<p>Zu den vielen Details, denen man sich dort widmet gehört unter anderem auch die richtige Darstellung eingebundener Videos, was ja oft genug nicht ansprechend gelöst ist. </p>
<p>Wer sein Website-Layout selbst entwickelt, der findet dort auch Werkzeuge wie ein Photoshop-Arbeitsblatt mit den verschiedenen Auflösungen zum kostenlosen Download. Und &#8211; gerade erst vorgestellt &#8211; einen Link zu den QuirkTools: <a href='http://quirktools.com/screenfly/'>Screenfly by QuirkTools — Test Your Website at Different Screen Resolutions</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fabrique Hacktion: Design Hacks in der Öffentlichkeit</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/10/11/fabrique-hacktion-design-hacks-in-der-offentlichkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönes Design tut gut. Erst recht, wenn es nicht um nur schöne Gestaltung geht, sondern um sinnvolle Funktion. Wer kennt nicht diesen Stoßseufzer „Da hat sich endlich mal jemand was dabei gedacht”. Noch weiter geht eine Gruppe von Designern, die sozusagen Dinge nachbessern, die die Kollegen vergessen oder übersehen haben: Fabrique &#124; Hacktion begin an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/111013_hacktion.jpg" alt="Design Hacks" title="Design Hacks" width="404" height="307" class="alignnone size-full wp-image-2674 bildschatten" /></p>
<p>Schönes Design tut gut. Erst recht, wenn es nicht um nur schöne Gestaltung geht, sondern um sinnvolle Funktion. Wer kennt nicht diesen Stoßseufzer „Da hat sich endlich mal jemand was dabei gedacht”. </p>
<p>Noch weiter geht eine Gruppe von Designern, die sozusagen Dinge nachbessern, die die Kollegen vergessen oder übersehen haben: </p>
<blockquote><p>Fabrique | Hacktion begin an involmement of people in their public and collectif space through installing “grafts”, complementary objects, which support an usage and practice, improve or question current urban systems and furnitures.</p></blockquote>
<p>Wer genau dahinter steckt habe ich ehrlich gesagt gar nicht herausbekommen, nur, dass die meisten dieser „Guerilla-Design-Aktionen” wohl in Paris stattfanden und die Videos von <a href="http://vimeo.com/user3131794" title="Raphael Pluvinage" target="_blank">Raphaël Pluvinage</a> kommen. Da wurden Auffangschalen konstruiert, die das Wechselgeld aus einem Automaten auffangen, das sonst auf die Straße fällt. Oder Verbindungsteile, mit denen man Regale kipssicher übereinander stapeln kann. </p>
<p>Überall scheint das Motto zu gelten, viel Effekt mit wenig Aufwand. Schön, dass die Dinge auch mit guten Videos festgehalten wurden. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25276993?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="404" height="227" frameborder="0" class="bildschatten" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Sachtler ACE &#8211; für Aufsteiger</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/09/16/sachtler-ace-fur-aufsteiger/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 05:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Sachtler]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise berichte ich nicht über Ankündigungen, Vorserienmodelle, Prototypen etc. Das sind dem Wesen nach PR-Geschichten, ob und was später dabei herauskommt, weiß niemand genau. Diese Geschichte hier ist etwas anders: Sachtler hat das Erscheinen eines neuen, preiswerteren Stativs speziell für die leichteren DSLR-Kameras und -Ausrüstungen in die Hände bekannter Protagonisten dieser Szene gelegt. Philip Bloom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/28806951?byline=0&amp;portrait=0" width="404" height="227" frameborder="0" class="bildschatten" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Normalerweise berichte ich nicht über Ankündigungen, Vorserienmodelle, Prototypen etc. Das sind dem Wesen nach PR-Geschichten, ob und was später dabei herauskommt, weiß niemand genau.</p>
<p>Diese Geschichte hier ist etwas anders: Sachtler hat das Erscheinen eines neuen, preiswerteren Stativs speziell für die leichteren DSLR-Kameras und -Ausrüstungen in die Hände bekannter Protagonisten dieser Szene gelegt.</p>
<p><a href="http://philipbloom.net/2011/09/09/ace/" title="Philipp Blom" target="_blank">Philip Bloom</a> berichtet in seinem Blog mit einem Videobeitrag (siehe oben) und zeigt sich regelrecht begeistert. </p>
<p>Auf <a href="http://www.cinema5d.com/news/?p=7853" title="Cinema5d" target="_blank">cinema5d</a> versucht Johnny Behiri seine (kaum verhohlene) Begeisterung in einen mehr nüchternen Beitrag zu packen, in dem auch ein Conterpart zu Wort kommt &#8211; der freilich genauso angetan ist (siehe unten stehendes Video). </p>
<p>Die Videos sprechen für sich, der Preis auch: 550 Euro netto werden als Straßenpreis wohl noch unter die 500-Euroe-Grenze rutschen und damit wird der Preis viele ambitionierte DSLR-Filmer überzeugen. Ich fange auch schon mal an, die Euro-Stücke auf kleine Häufchen zu schichten&#8230;</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/28672144?byline=0&amp;portrait=0" width="404" height="227" frameborder="0" class="bildschatten" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
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