Archiv der Kategorie 'Blogs'

Facebook: Die Timeline kommt

Mittwoch, den 1. Februar 2012

Unterstützung für die neue Timeline-Darstellung bei Facebook

Großes Heulen und Zähneklappern in der Gemeinde: Facebook stellt die Profile auf Timeline (zu deutsch: Chronik) um. Alles wird anders, so befürchten viele. Ganze sieben Tage hat man nach der Umstellung Zeit, um alte, unliebsame Einträge zu löschen.

Vielleicht hat das Unbehagen vieler Facebook-Nutzer ja tatsächlich damit zu tun, dass Facebook tut, was es für richtig hält – ohne seine Nutzer zu fragen. Aber hat man das von diesem Unternehmen wirklich anders erwartet?

Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass viele fürchten, in einer optisch verbesserten oder zumindest aufgewerteten Darstellung mit großem Headerbild nicht mehr genügen attraktiv zu sein für Fans und Follower und sowieso alle.

Dem kann abgeholfen werden. Zum einen gibt es genügend Fotos im Netz, die man nicht nur benutzen kann, sondern auch darf für solche Zwecke. Zum anderen kann man, wenn man etwas Ausgefalleneres möchte, ja auch preiswert fremde Hilfe in Anspruch nehmen. Hier auf GraphicRiver zum Beispiel findet man etliche vorgefertigte facebook – files, die man leicht für seine Zwecke anpassen kann. Also auch für wenige Geübte eine leichte Aufgabe.

HDR-Kurs vom Foto-Profi

Montag, den 30. Januar 2012

Mehrsprachiger HDR-Kurs im Internet

Kennen Sie Trey Ratcliff? Müssen Sie nicht. Aber wenn Sie auf Google+ unterwegs sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass Sie – ebenso wie bei Scott Kelby oder Darren Rowse – öfters auf seine Einträge dort und irgendwann auch auf seine Website stoßen. Tatsächlich führt er sogar die Topliste der „most followed photographers” auf Google+ an.

Auch auf seiner Website tut er ordentlich was dafür, um genügend Freunde, Follower, Fans zu bekommen. Zum Beispiel bietet er einen HDR-Kurs an, den es sogar in verschiedenen Sprachen gibt: HDR-Kurs – Alles, was Sie über HDR-Fotografie wissen.

Wers noch nicht ausprobiert hat, der kann sich demThema ja auf diese Weise nähern. Wers schon ausprobiert hat, der findet dort noch immer den einen oder anderen Tipp. Und wers schon wieder satt hat, …

Nein im Ernst: Verfolgt man die zahlreichen Plattformen für Fotos, dann erscheint einem die Thumbnail-Übersicht irgendwann wie ein großer Teller, in dem Kinder verschiedene Marmeladensorten verschmiert haben: Alles so schön bunt hier, marmeladig eben. Tatsächlich ist mit der leichtern Bedienbarkeit der HDR-Software die Verführung gewachsen, die Schieberegler mal in alle möglichen Richtungen möglichst weit zu versetzen. Die Folge sind Aufnahmen, die manchmal schon ziemlich surrealistisch anmuten.

Da man als Fotograf aber derzeit an HDR-Fotos ebenso wenig vorbei kommt wie an Tilt-Shift- und Timelapse-Aufnahmen als Videofilmer, sollte man mal kennen gelernt haben, was da geschieht. Und wenn es nur dafür ist, dass man erkennen kann, wo was und wieviel manipiuliert wurde.

Route und Havarie der Costa Concordia im Landkartenblog

Montag, den 16. Januar 2012

Die Route der Costa Concordia

Karten, genauer gesagt Landkarten, sind für mich ein schier unerschöpflicher Quell der Freude – normalerweise. Naja, in diesem Fall freut einen das nicht unbedingt, aber das Landkartenblog, das mit schöner Regelmäßigkeit nicht nur interessante Karten-Infos veröffentlicht sondern gelegentlich auch brandaktuelle, zeigt hier auf zwei Seekarten (landkartenblog.de: Schifftracker Gemitrafik zeigt vollständige Route der Costa Concordia und wie das Schiff eingezeichnete Felsen rammte) den genauen Hergang, der zur Havarie führte. Im Blogpost gibts zwei schöne Karten, die man auch vergrößern kann.

Aside-Mag: ein iPad-Magazin auf HTML5-Basis

Montag, den 19. Dezember 2011

Das Aside-Mag

Da ich selbst zur Zeit nach Möglichkeiten suche, schöne Apps fürs iPad zu erstellen hat mich das natürlich interessiert: Erstes iPad-Magazin auf Html5-Basis kommt aus Berlin meldet macnews.de.

Man findet es hier und kann auch direkt mit dem iPad dorthin steuern: Das Aside-Mag

Doch in der Praxis hat mich das noch nicht ganz überzeugt: Die Installation geht natürlich schneller als über iTunes. Auch der Download ist ja eigentlich recht flott geschehen. Dann aber hakelt es im Seitenaufbau und in der Grafik, das kennt man aus „richtigen” Apps so nicht unbedingt.

Aber die Idee, eine Beinahe-App mit Bordmitteln zu erstellen hätte natürlich für das Heer der Webdesigner schon einen gewissen Charme. Ich bin da zu wenig Fachmann um beurteilen zu können, ob das in naher Zukunft auch besser klappen wird. Bis dahin wird man für eine App wohl noch ziemlich tief in die Tasche greifen müssen und sich einen Programmierer dafür an Land ziehen müssen.

iPad/iPhone Apps für Fotografen

Mittwoch, den 14. Dezember 2011

Scott Kelbys Auswahl fürs ipad

Und nach dem vorigen Beitrag über Tageszeitungs-Apps bleiben wir gleich beim Thema: iPhone und iPad-Apps, dieses Mal speziell für Fotografen. Das ist nun keine so einzigartige Sache, solche Zusammenstellungen findet man ziemlich oft. Und manchmal weiß man nicht, ob einen eher die skurile, ganz persönliche Auswahl befremdet oder ob die Zusammenstellung nicht von Werbelinks diktiert wurde. Egal.

Scott Kelby, Autor von zahlreichen Foto-Fachbüchern und Fotograf, hat auf seiner Website My Top iPad/iPhone App Picks for Photographers for 2011 veröffentlicht. Und die sehen doch ganz interessant aus, finde ich. Im Gegensazu zu den reinen iPhone-Apps macht das Arbeiten mit dieser Auswahl auf den Tablets wegen des größeren Bildschirms sicher mehr Spass. Und was für wenig Geld: Die teuerste App kostet gerade mal 4,99 US-Dollar, einige sind ganz frei.


Eine Seite von Joachim Ott