Archiv der Kategorie 'Blogs'

Test: Ein Blog mit iPhone-Darstellung

Freitag, den 27. August 2010

Braucht man das heutzutage, dass man eine Website in einem Format für sogenannte mobile devices anbietet, also für Handys, das iPhone oder den iPod Touch? Ehrlich gesagt: keine Ahnung. Aber mit dem WordPress-Plugin WP Touch lässt sich das ganz mühelos einrichten. Und wer schon einmal eine (seine?) Website auf einem Handy angesehen hat, der weiß, dass das in aller Regel nur fürchterlich ist.

iPhone-Darstellung einer Website

Ausprobiert habe ich das bei www.ecovin-baden.de. Dummerweise kann man es wirklich nur ansehen, wenn man ein Handy / iPhone hat. Selbst ein iPhone-Simulator für den normalen Browser zeigt das nicht richtig an, sonder stellt nur die “normale” Website in einem iPhone-Fenster dar.

Der Funktionsumfang ist etwas reduziert, aber alles wesentliche ist drin. Bilder, die links oder rechts vom Text umflossen sind werden auch nicht richtig dargestellt, aber das ist zu verschmerzen. Das Bild links oben zeigt das originale Theme auf einem iPhone. Rechts daneben ist die Standardansicht mit WPtouch auf dem iPhone: Ohne weitere Schnörkel werden dort nur die letzten Beiträge mit einem Kalenderblatt gezeigt.

In der unteren Reihe steht ein Blogartikel und rechts daneben die Kategorienübersicht.

Man kann die neuesten Beiträge lesen, auch eine Darstellung und Sortierung nach Kategorien ist möglich.

Video- und Webprojekte selbst finanzieren: The Hungry Pedaler

Dienstag, den 10. August 2010

Daniel Delaney: The Hungry PedalerMein Vorbild, mein Idol: Daniel Delaney finanziert seine Web- und Video-Projekte einfach selbst. Auf dieser Website (The Hungry Pedaler by Daniel Delaney — Kickstarter) startete er seinen Aufruf mit dem Ziel 6.500 Dollar für ein neues Projekt zusammen zu bekommen. Als ich das erste Mal auf die Seite sah war er schon erstaunlich an seinem Ziel, zuletzt war er sogar schon drüber hinaus. (Und da dieser Beitrag vorproduziert wurde ist es sicher umso interessanter, jetzt nachzusehen, wieviel Geld im Topf liegt. Schade, dass ichs nicht früher entdeckt habe, vielleicht hätte dieser Artikel auch noch ein paar Spender mehr gebracht).

Bevor jetzt alle Newcomer losstürmen und Selbstporträts und Spendenaufrufe ins Netz stellen: Dieser Daniel Delaney hatte auch bereits ganz schön was zu vorweisen, als er mit dem neuen Projekt auf den Markt ging. Er veröffentlichte seit längerem auf seinem Blog vendr.tv Video-Beiträge, in denen er – naja, die deutsche Fassung klingt etwas banal – Imbisstände aus verschiedenen Regionen vorstellte.

Auch wer kein Freund von Streetfood ist, wird dort einige leckere Geschichten finden. Für sein neues Projekt will er mit seiner Freundin zusammen aufs Rad steigen, um weitere Food-Geschichten zu produzieren.

Ach ja, der Gegenwert für die Spender ist relativ bescheiden: von T-Shirts ist dort die Rede, einer Erwähnung im Beitrag etc. Schön, dass das Projekt trotzdem gestemmt wurde!

Aus Kindern begeisterte Fotografen machen – National Geographic Photo Camps

Donnerstag, den 8. Juli 2010

National Geographic Photo Camp from Jim Webb on Vimeo.

National Geographic ist – neben Magazinen wie Stern und Geo und wenigen anderen – vielen als letzte Bastion guter und gut bezahlter, aufwändiger Reportage-Fotografie bekannt. Wenn uns Briten und Amerikaner etwas voraus haben, dann ist es sicher, dass die Kategorie “Charity” auch bei großen Projekten und berühmten Namen irgendwann einmal eine wichtige Rolle spielt (ist mein bescheidener Eindruck).

Jetzt hat das Plant-5D-Blog (in dem es in erster Linie um Canon HDSLR geht) einen schönen Beitrag von James Rhodes über die National Geographic Photo Camps veröffentlicht: Turning kids on to photography – National Geographic Photo Camps.

Zusammengefasst ist das Wichtigste in einem Video von Jim Webb.

What an awesome way to spread the joy of photography – please consider helping them out!

“Cash from every corner”: bezahlbarer Regionaljournalismus

Montag, den 28. Juni 2010

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Das Nieman Journalism Lab tut, was sein Name schon sagt: Es forscht über die Zukunft des Journalismus. Und es tut das so ernsthaft, dass größere Medien auch in Deutschland sich gerne auf die Ergebnisse beziehen.

Ein aktueller Beitrag nennt drei Modelle, mit denen ein Online-Magazin in Vancouver regionalen Journalismus bezahlbar macht: Cash from every corner: Three kooky ways Vancouver’s Tyee pays for top-shelf regional journalism .

Und auch wenn das jetzt kleine Universallösungen sind, die man auf alle Magazine übertragen könnte: Ein bißchen was geht halt immer…

Wie siehts auf dem I-Pad aus? iPad Peek

Freitag, den 25. Juni 2010

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Seitdem es bei uns ein I-Pad gibt, stellt sich natürlich auch die Frage: Wie sehen denn die eigenen Websites (und natürlich auch viele andere) auf dem I-Pad aus? Wer das zuhause noch nicht so einfach nachvollziehen kann, der sollte diese Website besuchen: iPad Peek erlaubt den Blick auf Websites direkt über die URL-Eingabe. Leider bislang nur im Querformat.


Eine Seite von Joachim Ott