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	<title>joachimott &#124;  journal &#187; Bücher</title>
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	<description>Weblog von Joachim Ott</description>
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		<title>Bringt Apple am Donnerstag ‘GarageBand für E-books’</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An verschiedenen Stellen im Netz verdichten sich die Gerüchte, (Apple reportedly announcing ‘GarageBand for E-books’ on Thursday, dass Apple bei seiner Präsentation am Donnerstag nicht nur Neuigkeiten im pädagogischen Bereich vorstellen wird. Von einer Software ähnlich Garageband für die Erstellung von E-Books wird gemunkelt. Für mich wäre das der Hit. Meine Recherche nach Möglichkeiten zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120118_garageband_ebook.jpg" alt="Bringt Apple GarageBand für E-Books?" title="Bringt Apple GarageBand für E-Books?" width="404" height="345" class="alignnone size-full wp-image-3034 bildschatten" /></p>
<p>An verschiedenen Stellen im Netz verdichten sich die Gerüchte, (<a href='http://9to5mac.com/2012/01/16/apple-reportedly-announcing-garageband-for-e-books-on-thursday/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+9To5Mac-MacAllDay+%289+to+5+Mac+-+Apple+Intelligence%29'>Apple reportedly announcing ‘GarageBand for E-books’ on Thursday</a>, dass Apple bei seiner Präsentation am Donnerstag nicht nur Neuigkeiten im pädagogischen Bereich vorstellen wird. Von einer Software ähnlich Garageband für die Erstellung von E-Books wird gemunkelt. Für mich wäre das der Hit.</p>
<p>Meine Recherche nach Möglichkeiten zur Erstellung E-books auf dem Mac hat zwar inzwischen schon reichlich Material zusammengetragen. Aber eine vergleichbare einfache und preiswerte Lösung wie GarageBand &#8211; oder andere, günstige Apple-Apps &#8211; ist nirgendwo in Sicht. Auf der anderen Seite ist der Bedarf nach solch günstigen und einfachen Lösungen, wie man sie von Apple vermuten könnte, schier unüberschaubar. </p>
<p>Gerade viele der unbekannteren Autoren, die bei der Verlagssuche viel Zeit und Kraft einsetzen, liebäugeln immer öfter damit, ihre Werke im Eigenverlag auf elektronischem Wege zu veröffentlichen. Angefeuert durch einige Erfolgsgeschichten schwimmen sich etliche Autoren und Journalisten sozusagen gerade frei, was die Kooperation mit Verlagen angeht. Gar nicht zu reden von den tausenden noch unerfahrenen Schreibern, die sich zur Veröffentlichung ihrer Werke berufen fühlen.</p>
<p>Endlich mal wieder ein Apple-Termin, von dem ich mir das Durchschlagendes erhoffe. </p>
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		<title>Rückblick: Meine Buchfavoriten 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 06:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Deutsche kauft im Jahr etwa 10 bis 11 Bücher (genauer habe ichs nicht). Da liege ich wohl deutlich über dem Durchschnitt. Dazu kommen noch Bücher, die ich ausleihe, das ist auch eine beträchtliche Menge. Wenn ich am Ende des Jahres jedoch zurückblicke, dann sind es immer nur wenige, die einen tieferen Eindruck hinterlassen habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Deutsche kauft im Jahr etwa 10 bis 11 Bücher (genauer habe ichs nicht). Da liege ich wohl deutlich über dem Durchschnitt. Dazu kommen noch Bücher, die ich ausleihe, das ist auch eine beträchtliche Menge. </p>
<p>Wenn ich am Ende des Jahres jedoch zurückblicke, dann sind es immer nur wenige, die einen tieferen Eindruck hinterlassen habe und noch weniger, die einen bleibenden Eindruck hinterließen. </p>
<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/120113_steve_jobs.jpg" alt="Die Steve Jobs Biografie" title="Die Steve Jobs Biografie" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-3011" /></p>
<p>1. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/357010124X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=357010124X">Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=357010124X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
) Da sind die Eindrücke wohl auch noch am frischesten und sicher auch verstärkt durch das Mediengeschehen um den Tod des Apple-Gründers. Ich habe auch schon die erste Biografie von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596170796/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3596170796">Young / Simon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596170796" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
 gelesen, trotzdem war dieses Buch von Walter Isaacson noch spannend für mich. Ich bin ein ziemlicher Fan vieler Apple-Produkte, beeindruckt hat mich aber am meisten, dass diese oft als genial empfundenen Ideen von jemandem durchgesetzt wurden, der im persönlichen Umgang wohl eher als, naja, nicht gerade einfach einzuschätzen ist. Auch gute radikale Ideen müssen wohl mit viel Druck durchgesetzt werden. Oder anders ausgedrückt: Gestaltung, Entwicklung, Kreativität ist zunächst keine allzu demokratische Sache. Wo sich Mehrheitswille durchsetzt ist Originalität eben nicht zu erwarten. </p>
<p>2. Krimis: Die neue <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&#038;x=0&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=ur2&#038;y=0&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;field-keywords=almen%20suter&#038;url=search-alias%3Dstripbooks">Almen-Reihe von Martin Suter</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (z.B. Allmen und die Libellen). Ich lese ziemlich viele Krimis, also muss auch einer auf diese Liste. Es gab zwar viel Spannendes 2011, aber mir widerstrebt der Trend, das Geschehen eines Krimis immer weiter zu steigern: Unter einem verrückten Serienmörder tuts ja heute fast kein Autor mehr, fast immer geht letztlich darum, die Welt zu retten. Da finde ich die Suter-Geschichten wohltuend unaufgeregt und nicht so blutrünstig. Meine Phantasie genügt, um mir ausreichend schreckliche Dinge vorzustellen, man muss mir Grausamekiten nicht bis ins letzte Detail beschreiben. </p>
<p>Das erzählerische Talent Suters wurde ja mit dem Erscheinen der Allmen-Reihe geradezu überschwänglich gelobt, so dass viele sicher mit zu hohen Erwartungen an die doch recht schmalen Büchlein gegangen sind. Alles in allem aber ist das eine Reihe, die ich sicher weiterverfolgen werde. Und das ist mehr, als man von vielen anderen Autoren sagen kann. Im Gegenteil habe ich in diesem Jahr eine ganze Reihe von Bestseller-Krimi-Autoren gestrichen, die sich für mich totgelaufen haben.</p>
<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110502_wohnwagen.jpg" alt="Mein wunderbarer Wohnwagen" title="Mein wunderbarer Wohnwagen" width="404" height="340" class="bildschatten" /></p>
<p>3. Bildband: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868733221/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3868733221">Mein wunderbarer Wohnwagen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868733221" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Nicht immer sind es die spektakulärsten Geschichten, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Buch <a href="http://www.joachimott.de/journal/2011/05/02/mein-wunderbarer-wohnwagen/" title="Mein wunderbarer Wohnwagen">„Mein wunderbarer Wohnwagen”</a> macht sich an dieser Stelle vielleicht etwas seltsam. Aber wenn man selbst Bücher veröffentlicht hat und weitere veröffentlichen möchte, dann sieht man einiges mit anderen Augen. Also auch mit Blick auf einen wirtschaftlichen Erfolg.</p>
<p>Kurzum: Dieses Buch ist originell, exotisch, vom Konzept her gut und inhaltlich und optisch beinahe ideal umgesetzt. Das mag für viele andere Bildbände auch zutreffen &#8211; aber die gehen trotzdem sang und klanglos unter. Dieses hier hat Aufmerksamkeit in den Medien bekommen und es hat sich &#8211; soweit ich das beurteilen kann &#8211; auch gut verkauft. Was sicher auch etwas damit zu tun hat, dass es schon in England recht erfolgreich war. </p>
<p>Ich stelle mir gerne vor, wie man das einem deutschen Verleger vor 12 Monaten angeboten hätte, und welch höhnisches Gelächter man dafür geerntet hätte. Ehrlich gesagt: Ich hätte mein Geld auch nicht darauf verwettet, dass das ein Erfolg wird. Umso schöner. Ach ja, und natürlich ist es auch ein Symbol dafür, wie mächtig der gegenwärtige Retro-Trend ist, der sich auch 2012 fortsetzen wird.</p>
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		<title>Kindle &amp; Co.: Von Selbstverlegern und Urlaubstestern</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Bücher veröffentlicht, der kommt am Thema E-Book wohl über kurz oder lang nicht vorbei. Wer das Glück hat, bei großen Verlagen zu veröffentlichen, bei dem wird sich die Auseinandersetzung vielleicht darauf beschränken, dass er gefragt wird, ob er mit einer Veröffentlichung bei Kindle &#038; Co. einverstanden ist (wenn er seinem Vertrag zufolge überhaupt gefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110810_kindle.jpg" alt="Kindle, iPad &amp; Co - für Selbstverlage" title="Kindle, iPad &amp; Co - für Selbstverlage" width="404" height="202" class="alignnone size-full wp-image-2589 bildschatten" /></p>
<p>Wer Bücher veröffentlicht, der kommt am Thema E-Book wohl über kurz oder lang nicht vorbei. Wer das Glück hat, bei großen Verlagen zu veröffentlichen, bei dem wird sich die Auseinandersetzung vielleicht darauf beschränken, dass er gefragt wird, ob er mit einer Veröffentlichung bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003DZ1Y7M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003DZ1Y7M">Kindle &#038; Co.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003DZ1Y7M" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> einverstanden ist (wenn er seinem Vertrag zufolge überhaupt gefragt werdenb muss). </p>
<p>Wer &#8211; wie die allermeisten &#8211; bei kleineren Verlagen veröffentlicht und nicht sehr schnell reich werden kann, der hat als Alternative zu den eher geringen Tantiemen wohl immer auch im Hinterkopf, dass die Möglichkeit des Selbstverlages nun dank elektronischer Medien auch für kleines Geld realisiert werden kann. Im Gegensatz zu Veröffentlichungen auf den Tablets wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004TKXTQY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004TKXTQY">Apples iPad &#038; Co.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004TKXTQY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, die man zwar auch mit einem einfachen PDF bedienen kann, die aber für breiten Publikumserfolg wohl eher nach einer richtigen App mit der Einbindung von Texten, Fotos, Videos und Websites verlangt.</p>
<p>Auch einige Blogs haben diesen Trend bereits erkannt und aufgegriffen (<a href='http://www.best-practice-business.de/blog/?p=22422'>&#8220;Kindle &#038; Co. pushen den Selbstverlagboom&#8221;</a>). Interessant ist diese Möglichkeit aber wohl vor allem für diejenigen, die bereits ein entsprechendes Manuskript oder bereits veröffentlichtes Werk griffbereit haben, das sie nur anpassen und evt. leicht überarbeiten müssen. Mit so einem Testfall kann man dann relativ schnell abschätzen, welcher Aufwand mit der Veröffentlichung in digitaler Form verbunden ist. </p>
<p>Angefeuert wird der Trend von wahren oder vermeintlichen Erfolgsgeschichten: Bis dahin unbekannte Autoren veröffentlichen ihre Werke mit durchschlagendem Erfolg, erreichen sechsstellige Auflagenzahlen, mit denen selbst Mini-Preise für E-Books sehr gewinnbringend sind (siehe <a href='http://lesekreis.org/2011/02/28/26-jahrige-autorin-amanda-hocking-verkauft-900-000-bucher-ohne-verlag/'>26-jährige Autorin Amanda Hocking verkauft 900.000 Bücher ohne Verlag</a>). </p>
<p>Der E-Book-Trend scheint aber nur ein Teil der digitalen Revolution, die gerade den Buchmarkt umkrempelt. In den USA, so kann man <a href="http://www.newsgrape.com/a/kindle-autor-john-locke-erreicht-millionenauflage-ganz-ohne-verlag/">nachlesen</a>, werden schon jetzt 90% aller veröffentlichten Bücher &#8211; egal ob Print oder digital &#8211; ohne Mitwirkung eines &#8220;richtigen” Verlags veröffentlicht (wobei natürlich jeder Autor, der sein Werk selbst verlegt als Verlag in Erscheinung tritt). </p>
<p>Um sein E-Book selbst auf den Markt zu bringen brauchts also nicht viel &#8211; außer Zeit, Geduld und natürlich auch ein bißchen Geld. Hilfestellung gibt es gerade im Internet genügend: So veröffentlichte literaturcafe.de nicht nur den sehr nützlichen Artikel mit <a href="http://www.literaturcafe.de/amazon-kindle-10-tipps-wie-sie-ihr-eigenes-e-book-veroeffentlichen/">10 Tipps, wie man sein eigenes E-Book bei Kindle veröffentlicht</a>. Es folgte auf der gleichen Website auch recht rasch ein <a href="http://www.literaturcafe.de/praxistest-das-eigene-kindle-e-book-bei-amazon-verkaufen/">Erfahrungsbericht</a>. </p>
<p>Und dieser Erfahrungsbericht zeigt auch recht deutlich, was zum Selbstverlag eben dazu gehört: Trommeln fürs eigene Produkt. Da ist es schon sehr hilfreich, wenn man mit den neue Medien nicht nur ganz gut zurecht kommt, sondern darüber hinaus auch seine eigene, gut besuchte Website hat und mit dem Begriff Social Media etwas anfangen kann. </p>
<p>Der ideale Zeitpunkt für solch einen Selbstversuch ist schnell gefunden: Generell ist die Zeit mit den höchsten Umsätzen im Buchhandel die Vorweihnachtszeit. Da dürfte die Benutzung des Kindle in der Tat etwas ändern, denn das klassische Buchgeschenk funktioniert so noch nicht richtig. Es gibt noch nicht so wahnsinnig viele Kindle-Benutzer, denen man eine weihnachtliche verpackte Datei unter den Christbaum legen kann. Und es gibt noch nicht so viele Buchtitel für die Lesegeräte (In der <a href="http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b?ie=UTF8&#038;node=530886031&#038;ref_=sa_menu_kbo1#?_encoding=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Amazon-Hitliste</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> stehen auf Platz drei Grimms Märchen, das sagt j auch etwas über die Konkurrenz).</p>
<p>Bleibt die andere Zeit der guten Umsätze, die Ferienzeit. Die wiederum dürfte Geräte die E-Books wesentlich besser an der guten Marktsituation beteiligen. Denn schließlich sind die Lesegeräte genau für diese Situation, fürs Reisen und unterwegs sein, geschaffen. Der Urlaub dürfte die beste Situation sein, um solche Geräte mal zu testen: Die Anschaffungskosten sind überschaubar und angesichts der Reisekosten scheinen sie weniger ins Gewicht zu fallen, Dafür wiegt der Vorteil des geringen Gewichts der Bücherlast schwer. Und im Urlaub hat man schließlich auch mal Zeit, sich mit Themen zu beschäftigen, für die man sonst keine Zeit hat. Sprich: man setzt vielleicht auch einmal einen Titel auf die digitale Liste, der ansonsten weit hinter die Bestseller wandern würde. </p>
<p>Aber die gedruckten Favoriten gibt es eben noch nicht immer auch in digitaler Form. </p>
<p>Freilich könnten auch die digitalen Träume vieler Autoren und künftiger Selbstverleger rasch wie Seifenblasen zerplatzen: Denn die Flut von Neuerscheinungen, die dieser Trend mit sich bringt, sorgt nicht automatisch auch für Leserinteresse. Ein Blick auf die Auflagenzahlen und Besteller der Book-on-Demand-Branche mag da hilfreich sein: Auch dort kann man schon lange recht kostengünstig veröffentlichen. Seine privaten Reisebeschreibungen, die Erfahrungen beim Hausbau oder bei der Kindererziehung. Die Marktmechanismen sind aber immer die gleichen.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/512a86226aae41c99cd229d9e8eebd29" width="1" height="1" alt=""/></p>
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		<title>Fotobücher selbst gestalten &#8211; Kunst, Broterwerb oder Hobby?</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/06/10/fotobucher-selbst-gestalten-kunst-broterwerb-oder-hobby/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 06:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haus der Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotobücher lösen zunehmend die traditionellen, einzelnen Abzüge ab: Meistens fotografiert man &#8211; vor allem als fortgeschrittener Fotograf mit einer digitalen Kamera &#8211; meistens in thematischen oder chronologischen Blöcken. Also Themen wie Sommer-Urlaub, Familienfest, Makrofotos etc. Von dem Trend, immer aufwändigere Foto-Bildbände selbst am heimischen Computer zusammenstellen und bestellen zu können, profitieren aber auch die ambitionierteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2456" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110606_photo_art_book.jpg" alt="Photo+Art Book Hamburg" title="Photo+Art Book Hamburg" width="404" height="306" class="size-full wp-image-2456 bildschatten" /><p class="wp-caption-text">Photo+Art Book Hamburg</p></div>
<p>Fotobücher lösen zunehmend die traditionellen, einzelnen Abzüge ab: Meistens fotografiert man &#8211; vor allem als fortgeschrittener Fotograf mit einer digitalen Kamera &#8211; meistens in thematischen oder chronologischen Blöcken. Also Themen wie Sommer-Urlaub, Familienfest, Makrofotos etc. </p>
<p>Von dem Trend, immer aufwändigere Foto-Bildbände selbst am heimischen Computer zusammenstellen und bestellen zu können, profitieren aber auch die ambitionierteren Fotografen, die ein Werk aus dem Bereich Fotokunst veröffentlichen wollen. Auch kleine Auflagen und beste Qualitäten lassen sich mit deutschen oder internationalen Anbietern kostengünstig produzieren und auch in kleiner Auflage unters Volk bringen &#8211; wahlweise als Book on demand oder über die eigene Website. </p>
<p>Wer darüber hinaus Ambitionen hat, der muss meistens einen Verlag suchen, der in Vorleistung tritt und das unternehmerische Risiko trägt. Und der Aufgaben wie Werbung, PR und Vertrieb übernimmt. </p>
<p>An dieses Publikum richtet sich die <a href="http://www.artbookhamburg.de/">Photo+Art Book Hamburg 2011</a>, doe vom 2. bis 4. September im Haus der Fotografie in den Deichtorhallen in Hamburg stattfindet. Die Veranstaltung „&#8230;bietet neben vielen spannenden Ständen von Buch- und Magazin- Verlegern, Fotografen und Buchkünstlern, Ausstellungen, Workshops, Vorträge, Book Talks &#038; Signings, einen Award für das beste unpublizierte Fotobuch als auch ein interessantes 2tägiges Symposium. ”</p>
<p>Letztes Jahr hieß das noch Fotobuchtage, das Programm steht wohl noch nicht fest. </p>
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		<title>Mein wunderbarer Wohnwagen</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2011/05/02/mein-wunderbarer-wohnwagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habe ich mich eigentlich schon als Camping-Fan geoutet? Nun, denn&#8230; Wer lange genug auf den Campingplätzen Europas unterwegs ist, der entdeckt bald seine regionalen Vorlieben. Skandinavien und England zum Beispiel sind Camping- und Urlaubsreviere ganz nach meinem Geschmack. Und wer wiederum jahrelang mit uralten VW-Bussen gereist ist, der entwickelt auch einen Blick für die „Schätzchen”, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110502_wohnwagen.jpg" alt="Mein wunderbarer Wohnwagen" title="Mein wunderbarer Wohnwagen" width="404" height="340" class="bildschatten" /></p>
<p>Habe ich mich eigentlich schon als Camping-Fan geoutet? Nun, denn&#8230; Wer lange genug auf den Campingplätzen Europas unterwegs ist, der entdeckt bald seine regionalen Vorlieben. Skandinavien und England zum Beispiel sind Camping- und Urlaubsreviere ganz nach meinem Geschmack. Und wer wiederum jahrelang mit uralten VW-Bussen gereist ist, der entwickelt auch einen Blick für die „Schätzchen”, die man ab und zu entdeckt: Eigenwillige, meist etwas ältere Modelle von Wohnwagen, Zelten, Bussen und Wohnmobilen. </p>
<p>Dass gerade die Briten einen eigenen Zugang zum Thema Camping haben und auch beim Leben im Freien Stil bewahren, das belegt jetzt ein wunderschöner Bildband: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868733221/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3868733221">Mein wunderbarer Wohnwagen: mobil &#8211; retro &#8211; cool. Bildband mit einmaligen Caravans und Wohnmobilen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868733221" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Und ganz entgegen der Tatsache, dass das Buch thematisch ein absolutes Nischenprodukt ist, habe ich schon in den ersten Wochen nach Erscheinen begeisterte Berichte darüber gelesen, auch auf Spiegel Online zum Beispiel. </p>
<p>Die Autoren Chris Haddon und Jane-Field Lewis haben eine stattliche Sammlung der mobilen und teilweise immobilen Oldtimer aufgestöbert und stilvoll in Szene gesetzt. Ich kann mir zwar trotz guter Medien-Resonanz noch immer nicht vorstellen, dass es das beim Knesebeck-Verlag herausgegebene Buch in die auflagenstärkeren Regionen schafft. Aber wer für Camping oder Retrostil, für die Briten im Allgemeinen und Stil-Piraten im Besonderen etwas übrig hat, der sollte die 20 Euro getrost anlegen. </p>
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		<title>Nachtfotografie &#8211; geht fast immer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Lichtmalerei]]></category>
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		<description><![CDATA[[Auf das kleine Bild klicken für eine größere Ansicht] Wenn die Nächte nicht mehr so kalt sind, dann macht auch Nachtfotografie wieder mehr Spass. Ein kleines, handliches Stativ genügt für den Anfang, wer mit Handycamera oder kleiner Digitalkamera unterwegs ist, für den tuts auch ein Mini-Stativ.. Speziell fürs Fotografieren mit dem iPhone bietet sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110316_nacht.jpg" rel="lightbox[2250]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110316_nacht-404x198.jpg" alt="Nachtfotografie" title="Nachtfotografie" width="404" height="198" class="alignnone size-medium wp-image-2279 bildschatten" /></a></p>
<p>[Auf das kleine Bild klicken für eine größere Ansicht]</p>
<p>Wenn die Nächte nicht mehr so kalt sind, dann macht auch <a href="http://www.joachimott.de/journal/2009/02/04/fotografieren-ohne-aufwand-nachtaufnahmen-digital/">Nachtfotografie</a> wieder mehr Spass. Ein kleines, handliches Stativ genügt für den Anfang, wer mit Handycamera oder kleiner Digitalkamera unterwegs ist, für den tuts auch ein <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb_sb_ss_i_0_10%26y%3D0%26field-keywords%3Dministativ%26url%3Dsearch-alias%253Daps%26sprefix%3Dministativ&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Mini-Stativ.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Speziell fürs Fotografieren mit dem iPhone bietet sich die Kombination mit dem <a href="http://www.joachimott.de/journal/2011/03/02/glif-der-kleine-helfer-furs-iphone4/">glif</a> an, und einer passenden App wie Gorillacam.</p>
<p>Mehr Infos gibts nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-2250"></span></p>
<p>Die Grundausrüstung mit einer kleinen Digitalkamera mit rudimentären Einstellungsmöglichkeiten und einem preiswerten Stativ reicht also fürs Experimentieren. </p>
<p>Auf einen ziemlich gründlichen und grundlegenden Artikel dazu bin ich unlängst hier gestoßen, bei <a href="http://www.ddpix.de/category/fotowissen/nachtfotografie/">ddpix.</a> Speziell <a href="http://www.ddpix.de/nachtfotografie/">dieser Beitrag</a> beschreibt die Grundlagen.</p>
<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110316_ddpix.jpg" alt="Artikel zur Nachtfotografie bei ddpix.de" title="Artikel zur Nachtfotografie bei ddpix.de" width="404" height="237" class="alignnone size-full wp-image-2282 bildschatten" /></p>
<p>Eine andere Website, die zwar viele Inspirationen bietet, aber in jüngster Zeit etwas verweist wirkt, geht noch einen Schritt weiter: Hier gehts nicht nur um Stativ- und Langzeitaufnahmen generell, sondern um Lichtmalerei: <a href="http://www.lightstorys.de/galerie/lapp-2010-gallerie/">lightstorys.de</a> hat noch ein recht übersichtliches Informationsangebot, die drei Autoren berichten aber auch über das spezielle Werkzeug, das man braucht. In erster Linie kommen lichtstarke LED-Lampen zum Einsatz und so richtig kann wohl niemand genau vorhersagen, wie das Ergebnis aussehen wird. Wer sich trotzdem Appetithappen dafür holen möchte, der sollte sich die <a href="http://www.lightstorys.de/galerie/lapp-2010-gallerie/">Galerie</a> dort ansehen. </p>
<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110316_lightstories.jpg" alt="Lichtmalerei" title="Lichtmalerei" width="404" height="246" class="alignnone size-full wp-image-2285 bildschatten" /></p>
<p>Das Informationsangebot im Internet ist riesig, fast noch schöner sind die Bildbeispiele, wie man sie zum Beispiel auch in diversen Flickr-Gruppen findet. <a href="http://www.flickr.com/groups/11947580@N00/">Diese hier</a> ist eine der größten. </p>
<p>Wer auf Gedrucktes steht (da gehöre ich auch dazu), der kann sich diesem Werk widmen, das mir neulich jemand empfohlen hat: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0240812581/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0240812581">Night Photography: Finding your way in the dark</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0240812581" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Aber angesichts der Fülle an Infos aus dem Internet würde ich bei diesem Thema eher auf Inspiration aus dem Web setzen und Experimentierfreude. Die materiellen / finanziellen Hürden liegen wie gesagt ausgesprochen niedrig.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/443b7d30342f4af8a35993fb75643c84" width="1" height="1" alt=""/></p>
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		<title>Roman als Roadmovie: „Tschick” von Wolfgang Herrndorf</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Roadmovie]]></category>

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		<description><![CDATA[Tschick von Wolfgang Herrndorf. Mögen Sie Road Movies? Haben Sie gute Erinnerungen an den ”Fänger im Roggen”, den Sie vielleicht in der Schulzeit gelesen haben? Dann ist wahrscheinlich Tschick für Sie das Buchm das Ihren Tag oder das Wochenende rettet. Eigentlich bin ich Krimileser und damit ja schon ganz gut ausgelastet. Wenn ich nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3871347108?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3871347108"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/110215_tschick.jpg" alt="" title="Tschick von Wolfgang Herrndorf" width="182" height="300" class="alignleft size-full wp-image-2209" />Tschick</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3871347108" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Wolfgang Herrndorf. Mögen Sie Road Movies? Haben Sie gute Erinnerungen an den ”Fänger im Roggen”, den Sie vielleicht in der Schulzeit gelesen haben? Dann ist wahrscheinlich Tschick für Sie das Buchm das Ihren Tag oder das Wochenende rettet. </p>
<p>Eigentlich bin ich Krimileser und damit ja schon ganz gut ausgelastet. Wenn ich nach einer anderen Lektüre greife (was ja auch oft vorkommt), dann gibts dafür immer einen bestimmten Anlass oder Anknüpfungspunkt. Ein Platz auf der Bestsellerliste genügt nicht. </p>
<p>Tschik hat einen Charme, dem ich nicht widerstehen konnte. Maik Klingenberg, Jugendlicher aus ”guten Verhältnissen” steht vor den Sommerferien, die er allein am Pool der elterlichen Villa verbringen soll. Doch dann Tschick auf: Schulkamerad zwar, aber doch aus einer ganz anderen Welt. Nach kurzen Wirrungen beginnt eine Reise ”in die Walachei&#8221;, die aber eigentlich doch nur die deutsche Provinz ist, mit einem geklauten Wagen, einigen Abenteuern und zwei schönen Freundschaften. </p>
<p>Eine Lektüre, die einige Jugenderinnerungen aufleben lässt und zum Aufbruch ermuntert &#8211; wohin auch immer. Also das Passende für aufkommende Frühlingsstimmung und Sommergefühle.</p>
<p>Was mich vor nicht allzu langer übrigens ebenso angesprochen hat und eine ähnliche Geschichte jugendlichen Aufbruchs in New York berichtet, das ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813503089?ie=UTF8&#038;tag=wwwjoachimode-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3813503089">&#8220;Du wirst schon noch sehen wozu es gut ist&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwjoachimode-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3813503089" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Peter Cameron. Eine ausführlichere Besprechung dieses Buches gibt es <a href="http://www.titel-magazin.de/artikel/4/5084/peter-cameron-du-wirst-schon-sehen-wozu-es-gut-ist.html">hier</a>. </p>
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		<title>Kalender: Schwetzingen 2011</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2010/11/22/kalender-schwetzingen-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 18:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Schlösser und Gärten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer auf regionale Foto-Bildbände und Foto-Kalender aus Baden-Württemberg steht, der kommt meistens erstmal am Thema Schwarzwald nicht vorbei. Dann kommt lange Zeit nichts, dann wenige andere Regionen und Themenbereiche, die aber eher dünn bestückt sind im Vergleich zum touristischen Filetstück des Ländles. Ein unerschöpflicher Quell der Freude für Anhänger regionaler Literatur aus dem Südwesten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/101124_schwetz1.jpg" alt="Fotokalender Schwetzingen 2011" title="101124_schwetz1" width="404" height="292" class="alignnone size-full wp-image-2078 bildschatten" /></p>
<p>Wer auf regionale Foto-Bildbände und Foto-Kalender aus Baden-Württemberg steht, der kommt meistens erstmal am Thema Schwarzwald nicht vorbei. Dann kommt lange Zeit nichts, dann wenige andere Regionen und Themenbereiche, die aber eher dünn bestückt sind im Vergleich zum touristischen Filetstück des Ländles. </p>
<p>Ein unerschöpflicher Quell der Freude für Anhänger regionaler Literatur aus dem Südwesten sind der <a href="http://www.theiss.de/">Theiss-Verlag</a> und der <a href="http://www.staatsanzeiger.de/service/shop/neuheiten/neue-produkte/">Staatsanzeiger-Verlag</a>. Dort erscheint für 2011 ein großformatiger Bildkalender über den Schlossgarten Schwetzingen, der nicht nur bei Gartenfreunden einen überegional guten Ruf genießt. Der Schwetzinger Fotograf <a href="http://www.jessen-oestergaard.de/">Jessen Oestergard</a> hielt den Jahreslauf mit stimmungsvollen Aufnahmen und (manchmal etwas gewagten, immer abwechslungsreichen) Ansichten fest. </p>
<p>Der Kalender ist 59,4 x 39 cm groß, kann direkt über die <a href="http://www.staatsanzeiger.de/service/shop/neuheiten/neue-produkte/produkt/kalender-schwetzingen-2011/">Website des Staatsanzeiger</a> bezogen werden und kostet 29,00 Euro. In meinen Augen eine gute Geschenk-Idee für Gartenfreunde, Foto-Fans und Landeskundler.</p>
<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/101124_schwetz2.jpg" alt="Fotokalender Schwetzingen 2011" title="101124_schwetz2" width="404" height="296" class="alignnone size-full wp-image-2079 bildschatten" /></p>
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		<title>Moderner Kiosk: pubbles.de &#8211; E-Magazine, Zeitungen, Bücher online</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 12:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute schon am Kiosk gewesen? Nein, nicht an dem Zeitungskiosk, an dem die B&#8230;-Zeitung aushängt und man kann Underberg und Zigaretten kaufen. An diesem hier: &#8220;[:] pubbles &#8211; laden und lesen&#8221; kann man die elektronischen Ausgaben (sofern vorhanden) verschiedener Magazine (E-Magazine) und Zeitungen kaufen und auch digitale Bücher. Damit kommt das, was ich mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/101018_pubbles.jpg" alt="Pubbles" title="101018_pubbles" width="404" height="397" class="alignnone size-full wp-image-2007 bildschatten" /></p>
<p>Heute schon am Kiosk gewesen? Nein, nicht an dem Zeitungskiosk, an dem die B&#8230;-Zeitung aushängt und man kann Underberg und Zigaretten kaufen. An diesem hier: &#8220;<a href='http://www.pubbles.de/'>[:] pubbles &#8211; laden und lesen</a>&#8221; kann man die elektronischen Ausgaben (sofern vorhanden) verschiedener Magazine (E-Magazine) und Zeitungen kaufen und auch digitale Bücher. </p>
<p>Damit kommt das, was ich mit dem Erscheinen des iPad als Revolution des Medienmarktes erwartet hatte, zwar nicht als Flutwelle neuer digitaler Medien bei uns an, aber immerhin als ein erstes hörbares Plätschern. </p>
<p>Die Übersicht der erhältlichen digitalen Medien und E-Magazine auf der Pubbles-Website zeigt, dass noch lange nicht alle wichtigen Medien vertreten sind. Und sie zeigt leider auch, dass diejenigen Anbieter, die mitmachen, noch etwas seltsame Preisvorstellungen haben. Dass es mit der Preisgestaltung von Büchern schwierig werden würde, war jedem klar: Verantwortlich ist die Buchpreisbindung in Deutschland, das ist ein eigenes Thema. Warum ich für die digitale Ausgabe manches Magazins (fast) genauso viel zahlen soll, wie für die gedruckte Ausgabe (für manche sogar mehr) erschließt sich mir allerdings nicht. Auch nicht, warum es in etlichen Fällen gleich ein Abo der digitalen Ausgaben diverser Zeitschriften sein muss, und ich keine Einzelhefte kaufen kann.</p>
<p>Auch die ersten Reaktionen der Kunden respektive Leser sind offensichtlich nicht sehr begeistert. Eine Umsetzung des gedruckten Formats auf eine lesbare Ausgabe für digitale Medien scheint nur in wenigen Fällen gelungen.</p>
<p>So verkauft man wohl ein Produkt, das &#8211; so der Anschein &#8211; man am liebsten gar nicht verkaufen würde.  Und so entwickelt man Produkte für einen Markt, den man nicht kennt: Gar nicht, man wartet wohl eher mal ab, was die anderen machen. </p>
<p>Über den wirtschaftlichen Erfolg der E-Mags oder auch nur über die Auflage wird man wohl erst später was erfahren. Nach meiner Kenntnis sind diese Verkaufszahlen zum Beispiel auch nicht bei der <a href="http://ausweisung.ivw-online.de/">IVW</a> gelistet.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/4a92e2f02b7c4b618cecdafc0545e012" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>&#8220;Es geht auch ohne&#8230;&#8221; &#8211; oder: Veröffentlichen auf dem I-Pad</title>
		<link>http://www.joachimott.de/journal/2010/05/11/es-geht-auch-ohne-oder_-veroffentlichen-auf-dem-i-pad/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Veröffentlichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle sitzen in den Startlöchern und warten auf das I-Pad (ich auch!). Die Verlage haben sich wohl dieses Mal schon drauf eingestellt, dass sich da was für sie ändern könnte. Und das trifft nicht nur für die Tageszeitungsverlage zu, die das Thema Internet so grandios verpennt haben. Besonders gespannt sind aber auch Autoren (wie ich), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1685" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ebook_spon.jpg" rel="lightbox[1653]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ebook_spon-404x320.jpg" alt="E-Book veröffentlichen" title="100514_ebook_spon" width="404" height="320" class="size-medium wp-image-1685 bildschatten" /></a><p class="wp-caption-text">E-Book veröffentlichen</p></div>
<p>Alle sitzen in den Startlöchern und warten auf das I-Pad (ich auch!). Die Verlage haben sich wohl dieses Mal schon drauf eingestellt, dass sich da was für sie ändern könnte. Und das trifft nicht nur für die Tageszeitungsverlage zu, die das Thema Internet so grandios verpennt haben.</p>
<p>Besonders gespannt sind aber auch Autoren (wie ich), die ständig auch auf der Suche nach Möglichkeiten für Veröffentlichungen sind. Die Spannweite ist recht eng für Autoren: Klassische Verlagszusammenarbeit und Tantiemenmodell (führt in die Armut) oder gegen Pauschalhonorar (das schon eher), ergänzt durch verschiedene Book-on-Demand-Dienste (geringe Reichweite) oder den Eigenverlag (großes finanzielles Risiko).</p>
<p>Spiegel Online beschreibt hier recht schön das Beispiel eines Autoren, der &#8211; mehr oder weniger spontan &#8211; eine E-Book-Veröffentlichung angepackt hat: <a href='http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,687744,00.html'>E-Books fÃ¼r iPad und Co.: Es geht auch ohne </a>.</p>
<p>Das Beispiel könnte schnell Schule machen: Veröffentlichen ohne Verlag. Wer schon jetzt ein gutes Layoutprogramm hat und dann vielleicht noch eine eigene Website programmieren kann, der könnte schon bald seine Veröffentlichung auf dem I-Pad ansehen. Was natürlich nicht ausreicht: Noch schöner ists, wenn auch andere diese Veröffentlichung kaufen. </p>
<p>Chancen werden zunächst mal vor allem dem klassischen Sachbuch eingeräumt. Wenn das I-Pad mal etwas verbreiteter ist wird man wohl rasch erkennen, dass da durchaus mehr zu machen ist, eine reine Textveröffentlichung. Ich könnte mir schon bald auch kleinere Führer oder Bildbände auf dem I-Pad vorstellen. Auf jeden Fall kommt Bewegung in den Markt. </p>
<div id="attachment_1686" class="wp-caption alignnone" style="width: 414px"><a href="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ipad.jpg" rel="lightbox[1653]"><img src="http://www.joachimott.de/journal/wp-content/uploads/100514_ipad-404x367.jpg" alt="Das I-Pad von Apple" title="100514_ipad" width="404" height="367" class="size-medium wp-image-1686 bildschatten" /></a><p class="wp-caption-text">Das I-Pad von Apple</p></div>
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