Monatsarchiv für November 2011

Für kurze Zeit kostenlos: Splitscreen-Plugin für FCPX

Dienstag, den 29. November 2011

Plugin für Final Cut Pro X: Splitscreen X Lite

Sorry, den ersten Download habe ich fast selbst verschlafen und deswegen nicht mehr verlinkt. Das war ebenfalls ein Plugin für Final Cut Pro X, nämlich eines für Timelapse-Effekte.

Dieses hier Plugin Split Screen X Lite habe ich nur heruntergeladen und noch nicht getestet. Aber wie schon beim vorigen scheinen keine Hindernisse mehr mit Aktivierung, Freischaltung oder Ähnlichem mehr zu lauern. Dafür sagt schon der Name, dass es wohl nur eine abgespeckte Version ist.

Beide Male ist Voraussetzung für den konstenlosen Download, dass man den Newsletter abonniert. Beim zweiten Mal gab es dann freilich einen Shortcut zum Download.

Mittlerweile habe ich eine Reihe von guten Tutorials für diverse Effekte in Final Cut Pro X entdeckt. Und sowohl Timelapse als auch Splitscreen gehen demzufolge auch mit Bordmitteln relativ einfach. Aber ein Plugin macht die Verarbeitung halt noch einmal einfacher.

Last christmas – mal anders

Montag, den 28. November 2011

Stimmungsvolle Einstimmung in die Adventszeit. Last Christmas mal ganz anders – ohne viel Schmalz.

Scott Kelbys offener Brief an Adobe

Donnerstag, den 24. November 2011

Kritik an Adobes Update-Politik

Scott Kelby, den meisten Fotografen hierzulande vielleicht als Buchautor bekannt, hat in seiner Funktion als Vertreter der Fotografen-Vereinigung National Association of Photoshop Professionals einen offenen Brief an Adobe geschrieben: An Open Letter To Adobe Systems. Darin beklagt er einen Umstand, der zumindest mir so nicht bekannt war.

Zu den exorbitanten Preisen der Adobe Software soll wohl künftig eine Art „verschärfte” Update-Politik kommen. Demnach, so habe ich es verstanden, ist ein kostengünstigeres Update nur von der bislang letzten Version möglich. Wer also ein älteres Paket hat, muss sich entweder erst das vorletzte kaufen und dann auf das aktuelle updaten – oder gleich die Software komplett neu kaufen. Interessantes Unternehmensmodell.

Ähnlich machen das ja auch viele kleinere Software-Anbieter, die damit „Überspringer” wie mich bestrafen (ich mache nicht immer ein Update auf die nächste neue Version, sondern vielleicht erst auf die übernächste, je nach Programm, Bedeutung und Weiterentwicklung der jeweiligen Versionen).

Am besten selbst mal bei Scott Kelby nachlesen, der sich für immerhin rund 70.000 amerikanische Kollegen und Photoshop-Benutzer einsetzt.

Google Anaytics: neue Version mit weniger Möglichkeiten?

Mittwoch, den 23. November 2011

Es passiert mir ja selten, dass ich bei einem Problem im Internet gar nicht weiß, wo ich suchen soll. Aber jetzt passierts mir ausgerechnet bei meinem Google Analytics Account.

Wie angekündigt gibt es dort jetzt eine neue Version und alle soll besser werden. Die alte Version wird zu Beginn des kommenden Jahres abgeschaltet.

Bei der alten Version hatte ich auf der Startseite die wichtigsten Daten für alle (!) von mir betreuten Websites. Ich konnte sofort sehen, welche Veränderungen es prozentual gab und wie die absoluten Besucherzahlen sind. Mit einem Mausklick konnte ich das auf- und absteigend ordnen und hatte – salopp gesagt – die Gewinner und Verlierer des aktuellen Zeitraums gleich auf der Startseite nach Erfolg sortiert.

Diese Funktion finde ich jetzt nicht mehr und bin mir mittlerweile auch ziemlich sicher, dass es sie nicht mehr gibt. Meine Einstellungsmöglichkeiten beschränken sich nun auf die jeweiligen Websites, aber nicht mehr auf die Gesamtübersicht. Dort, auf der Eingangsseite, steht jetzt nur noch ein knappe Liste der Domainnamen zum Anklicken, das wars.

Gibt es noch jemanden, der das auch vermisst? Und vielleicht irgendeine Lösung gefunden hat? Sonst vervielfacht sich der Aufwand, um die Entwicklung der von mir betreuten Websites im Blick zu behalten.

Apple tauscht iPod nano aus – oder auch nicht

Dienstag, den 22. November 2011

iPod Nanon Rückrufaktion

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UPDATE: Nach doch rund 10 Tagen kam die Rücksende-Verpackung an. Die Abwicklung der Rücksende-Abholung über UPS (telefonisch mit einem Automat) ist etwas hakelig, ich habs über die Website angemeldet.
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In der letzten Woche las ich diese Meldung gleich mehrfach: Rückrufaktion: Apple tauscht iPod nano 1. Generation aus. Das klang nicht schlecht und durchaus apple-like: Auf eine Website gehen, dort die Seriennummer eingeben und prüfen, ob das Produkt vom Rückruf betroffen ist.

Klingt gut, ist es aber nicht: Die Eingabe der Seriennummer brachte leider keine klare Aussage, ob mein Gerät nun kostenlos repariert wird. Und auch die daraufhin eintreffende Mail war eher dubios zu nennen:

Unsere erste Überprüfung hat ergeben, dass der Ersatz für Ihr Produkt sehr wahrscheinlich durch die Garantie, einem AppleCare Protection Plan, einem anderen Apple Reparatur-Erweiterungsprogramm oder Austauschprogramm abgedeckt ist und für Sie somit keine Kosten anfallen. Bei Fragen oder Unstimmigkeiten bezüglich der Abdeckung der Reparatur werden wir Sie benachrichtigen.

Also was nun: Gibt es einen kostenlosen Service oder nicht?

Die Verunsicherung steigerte sich aber auch danach noch:

Innerhalb von zwei Werktagen sollten Sie die Anweisungen zur Rücksendung des Originalprodukts sowie das zu verwendende Verpackungsmaterial erhalten. Wir bitten Sie, nur dieses Verpackungsmaterial für die Rücksendung zu verwenden.

Keine Post von Apple seit dieser Mail vom 13. November, eine Möglichkeit, telefonisch per Mail oder sonst irgendwie nachzufragen. Keine weitere Mail von Apple, wegen irgendwelcher Verzögerungen. Gar nix.

Mit etwas Glück findet man im Supportbereich der Apple-Website dennoch eine 01805-Telefonnummer für den sogenannten „Service” in Deutschland. Nach einem schier endlos erscheinenden Dialog mit einem Telefoncomputer dann schließlich die Ansage, dass der Support nach Ablauf der Garantie mich 35 Euro kostet, wenn ich das wirklich will.

Will ich? Nein: Welcher Support? Welcher Service? Irgendwie scheint die Bedeutung dieses Wortes sich gewandelt zu haben.

Liebe Firma Apple: Wenn ihr solch eine Rückrufaktion machen müsst, dann ist euch das sicher peinlich. Das ist aber kein Grund auf halber Strecke Halt zu machen: „Vielleicht reparieren wir das kostenlos, vielleicht auch nicht. Wir senden Ihnen eine Rücksendeverpackung innerhalb von zwei Tagen. Oder vielleicht auch gar nicht. Auf jeden Fall aber: Rufen Sie uns nicht an, antworten Sie nicht auf diese Mail.”

Ich hätte ja gar nicht erwartet, dass jemand für ein fünf Jahre altes Produkt einen solchen Service anbietet. Aber wenn man ihn anbietet, dann sollte man auch liefern.


Eine Seite von Joachim Ott