Monatsarchiv für Oktober 2011

Schöne Herbsttage…

Donnerstag, den 20. Oktober 2011

Tja, die scheinen ja nun erst einmal vorbei zu sein. Schön, dass ich vorher noch ein paar sonnige Augenblicke im Breisgau nutzen durfte.

Herbst 2011, Breisgau

Herbst 2011, Breisgau

Herbst 2011, Breisgau

Herbst 2011, Breisgau

Bitte kontaktieren Sie den iTunes Support…

Mittwoch, den 19. Oktober 2011

Bitte kontaktieren Sie den iTundes Support, um diese Transaktion abzuschließen.

Ja, man will mich nicht mehr einkaufen lassen, schlimm. Aber offensichtlich haben seit gestern noch mehr Leute dieses Problem: Bitte kontaktieren Sie ..iTunes Support ..um diese Transaktion abzuschliessen.. Bislang 6 Seiten mit me-too-Einträgen, ich habe darauf verzichtet, mich dran zu hängen.

Richtig tröstlich ist es nicht, dass es so vielen anderen genauso geht. Aber ich glaube, ich muss jetzt auch nicht mehr suchen, woran es bei mir hängen könnte…

Edit: Es ist 19 Uhr und nachdem ich auf dem oben verlinkten Macuser-Forum (jetzt sind es schon 10 Seiten) gerade gelesen habe, es ginge, wenn man in seinem Account etwas zurückstellt habe ich es – ohne irgendwelche Änderungen – einfach nochmal versucht: alles ist gut. Ich denke, das wird allen anderen jetzt oder in Kürze auch so gehen.

Radical Face: Welcome Home, Son

Dienstag, den 18. Oktober 2011

Nein, ich bin keine Nikon. Aber die Musik von Radical Face gefällt mir so gut, dass ich diesen Aufmacher der Nikon-Werbekampagne „I am Nikon” benutze (nein, ich bekomme kein Geld dafür).

Im Werbespot hat mir die Musik schon gut gefallen und wie seinerzeit bei der Apple-Werbung mit dem Song New Soul von Yael Naim lohnte sich die Recherche. Denn auf der Website von radicalfacetour kann man einige Songs kostenlos herunterladen. (Die Seite ist ziemlich schrecklich und man muss weit runterscrollen, bis man das findet). Und zusammen mit meinem Favoriten Welcome Home (den man für weniger als 1 Euro kaufen kann) gibt das ein kleines rundes Mini-Album, das ich zur Zeit ziemlich oft höre.

Die Musik eignet sich meiner Meinung nach auch hervorragend für Videos, was aber wegen der Urheberrechte wohl nur für den privaten / nichtöffentlichen Gebrauch ginge.

Album Ghost von Radical FaceWer mehr sucht von Songwriter, Maler und Autor Ben Cooper, so der richtige Name, der wird hier fündig bei laut.de, aber auch bei den üblichen Quellen wie Amazin (zB Ghost)
, i-Tunes u.a.

Man kann sich auch ganz sachlich unabhängig informieren, denn der Mann hat es auch schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht.

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Zwei neuere Alben (2011 und 2007) gibts auch.

Animierte GIFs – Profiklasse und IPhone-App

Donnerstag, den 13. Oktober 2011

Freemans Sporting Gifs

Die animierten GIFs, die ich neulich hier vorgestellt habe, haben es mir angetan. Die Tutorials, die ich dafür durchforstet habe waren zwar mehrheitlich schrecklich und beschrieben sehr aufwändige Arbeiten, aber in ein paar kann Techniken kann man sich sicher einarbeiten.

Nur wenn zur neuesten Photoshop-Version noch Adobe After Effects verlangt wird, steige ich aus.

Ziemlicher Aufwand ist sicher auch nötig, um die oben dargestellten GIFs herzustellen, die man natürlich im Original auf der Website FREEMANS SPORTING GIFS ansehen muss, damit sie funktionieren. Die Website gehört übrigens zu einem Versand eines Mode-Labels. Gute Werbung finde ich.

Das andere Ende der Skala von Aufwand und Technikeinsatz markieren sicher die schon im letzten Blogpost genannten Iphone-Apps. Gif-Shop habe ich inzwischen ausprobiert und bin ganz angetan. Die Bildgrößen betragen entweder 300 oder 500 Pixel, die zahl der Frames kann man wählen. Man kann auch die Zahl der Bilder nachträglich reduzieren, wenn das Gif zu „schwer wird. Wer sich nicht so blöd anstellt wie ich, der findet auch leichter die Möglichkeiten, direkt an die GIFs heranzukommen, die man sich per Email zuschicken kann.

Außerdem kann man die Bilder bei Facebook und Konsorten direkt einstellen. Viel Spass für wenig Geld.

Ach ja: Wer wie ich weder mit 300 noch mit 500 Pixel Bildbreite glücklich wird, der muss ein animiertes GIF verkleinern. Da kann man sich einen Wolf suchen, letztlich klappts wohl (zumindest am Mac) am besten mit Adobe Fireworks.

Beispiel aus dem Gif-Shop

Fabrique Hacktion: Design Hacks in der Öffentlichkeit

Dienstag, den 11. Oktober 2011

Design Hacks

Schönes Design tut gut. Erst recht, wenn es nicht um nur schöne Gestaltung geht, sondern um sinnvolle Funktion. Wer kennt nicht diesen Stoßseufzer „Da hat sich endlich mal jemand was dabei gedacht”.

Noch weiter geht eine Gruppe von Designern, die sozusagen Dinge nachbessern, die die Kollegen vergessen oder übersehen haben:

Fabrique | Hacktion begin an involmement of people in their public and collectif space through installing “grafts”, complementary objects, which support an usage and practice, improve or question current urban systems and furnitures.

Wer genau dahinter steckt habe ich ehrlich gesagt gar nicht herausbekommen, nur, dass die meisten dieser „Guerilla-Design-Aktionen” wohl in Paris stattfanden und die Videos von Raphaël Pluvinage kommen. Da wurden Auffangschalen konstruiert, die das Wechselgeld aus einem Automaten auffangen, das sonst auf die Straße fällt. Oder Verbindungsteile, mit denen man Regale kipssicher übereinander stapeln kann.

Überall scheint das Motto zu gelten, viel Effekt mit wenig Aufwand. Schön, dass die Dinge auch mit guten Videos festgehalten wurden.


Eine Seite von Joachim Ott