Monatsarchiv für Oktober 2011

Mein Beitrag zum Start in die Woche: Make Everything OK

Montag, den 31. Oktober 2011

Make everything ok

Auch wenn morgen schon wieder Feiertag ist, hier mein Tipp für einen guten Start in die Woche: The magic button — Make Everything OK.

Keine Sorge, man kann beruhigt klicken. Es geht nicht lange, tut auch nicht weh.

Steve Jobs: die Biografie, eine Peinlichkeit und zwei Videos

Freitag, den 28. Oktober 2011

Steve Jobs Biografie

Seit gestern ist es wohl erhältlich, früher also, als angekündigt, und ich habe es mir gleich bestellt: Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers

Ich will ja nun nicht zu einem Personenkult um den ehemaligen Apple-Chef beitragen. Aber aktuell ist Jobs ja fast mehr präsent als zu Lebzeiten.

Das oben im Bild gezeigte Beispiel hat mich am ehesten aus der Bahn geworfen: Das Fontblog hat die Geschichte aufgebracht (Fontblog | Warum Steve Jobs ein Kontrollfreak war …). Nun kenne und verfolge ich ja viele interessante Geschichten, wie Menschen in Fotos und Layouts herumpfuschen. Auch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Photoshop-Arbeiten, die ziemlich in die Hose gegangen sind, lesen sich ja amüsant, wenn man selbst nicht in irgendeiner Weise betroffen ist.

Dass allerdings ein deutscher Verlag mit so wenig Gespür (und Fachwissen) an ein professionelles Produkt herangeht, hätte ich nicht für möglich gehalten. im Fontblog kann man Interessantes zu den Schriften nachlesen und zur Bildbearbeitung von Steve Jobs Porträtfoto, das auf der deutschen Ausgabe tatsächlich breiter wirkt…

Wer sich ansehen möchte, wie Jobs Nachfolger Tim Cook die Trauerfeier gestaltete, inklusive des Auftritts von Norah Jones und Coldplay, der kann sich das Video hier ansehen.

Und wer sich noch Appetit auf das Buch holen möchte, der kann sich diese 60-minutes-Folge ansehen (siehe unten).

Die „Light Fossils” von Darius Twin

Donnerstag, den 27. Oktober 2011

Light Fossils von Darius Twin

Lichtmalerei begegnet einem ja ständig, wenn man viel auf Foto-Websites unterwegs ist. Diese hier sind etwas Besonderes: Darius Twin hat hier bei Flickr einige seiner „Light Fossils” veröffentlicht: Dinaosaurier, die mit einer Lichtquelle in ein Nacht-Foto gezeichnet wurden.

Von dieser Lichtmalerei findet man etliche Beispiele, manche sind sehr schlicht, manche originell, nur wenige sind so kunstvoll wie diese. Und wenn man sich vorstellt, dass es für diese Malerei in der Dunkelheit ja keine Vorlage oder Schablone gibt, sondern dass man das einfach in die Nachtaufnahmen „hineinmalt”, wirkt das schon ziemlich knifflig.

Darius Twin (wenn das mal kein Künstlername ist) ist sich seiner Besonderheit bewusst: Auf Youtube gibts eine kleine Anleitung (die allerdings nix mit adiesen komplexen Lichtzeichnungen zu tun hat) und auf Etsy verkauft er seine Bilder mal als Foto-Abzug und mal als T-Shirt-Motiv.

Gefunden über Kuriositas

Screenfly mit QuirkTools — Website-Sites für Tablets und Smartphones

Montag, den 24. Oktober 2011

QuirkTools Screenfly

Noch ist die Geschichte mit responsive Web-Layout ja nicht allzu weit verbreitet. Die einzige deutschsprachige Website auf meinem Radar, die sich regelmäßig diesem Thema und en vielen dazu gehörigen Aspekten widmet ist Elmastudio. Dort gibt es mittlerweile auch eine Reihe von kostengünstigen WordPress-Themes, die diesen Ansprüchen genügen. Mein Favorit darunter ist das zuletzt veröffentlichte Piha-Theme

Zu den vielen Details, denen man sich dort widmet gehört unter anderem auch die richtige Darstellung eingebundener Videos, was ja oft genug nicht ansprechend gelöst ist.

Wer sein Website-Layout selbst entwickelt, der findet dort auch Werkzeuge wie ein Photoshop-Arbeitsblatt mit den verschiedenen Auflösungen zum kostenlosen Download. Und – gerade erst vorgestellt – einen Link zu den QuirkTools: Screenfly by QuirkTools — Test Your Website at Different Screen Resolutions.

Photoshop-Tutorial: Lomo-Effekt

Freitag, den 21. Oktober 2011

Der Lomo-Effekt

Vielleicht gibt es noch keine App dafür. Und vielleicht auch keine Photoshop-Aktion, die man einfach downloaden kann. Vielleicht ist der Lomo-Effekt ja auch bei den digitalen Fotografen zur Zeit nicht so angesagt.

Jedenfalls habe ich ein kleines Tutorial entdeckt, wie man den Lomo-Effekt auf seine Bilder anwenden kann: Lomography | Photo Effects

Beschrieben ist es für Photoshop CS2 und auch frühere Varianten, die Schritte sind einfach und übersichtlich: „Simulate the effects of a lomo camera. Photos taken with a lomo camera have high contrast, twisted colors, and a noticeable vignette.”

Der erste Schritt ist im deutschen Menü übrigens unter Verzerrungsfilter -> Objektivkorrektur zu finden.

Die Website ist eine der wenigen, von denen ich keinen Screenshot machen möchte: Man hat eigentlich nur Werbeflächen drauf. Und auf drei Seiten hätte man das Ganze auch nicht verteilen müssen. Die passende App dazu gibt es übrigens wirklich. Sie heißt lemeleme (nachdem man mit der Verwendung des Original-Namens wohl Probleme bekommen hat. Ich hatte sie auch in Gebrauch, aber nach einem Update war das Hersteller-Logo unauslöschbar in jedes Bild eingebrannt und damit war sie für mich nutzlos.

Seitdem ist Hipstamatic das Mittel der Wahl für mich. Die oben genannte Nachbearbeitung kann man sich ja leicht selbst als Aktion abspeichern und hat dann einen schönen Ersatz für diejenigen Bilder, die man ohne App oder mit anderen Kameras aufgenommen hat.


Eine Seite von Joachim Ott