29 Wege, kreativ zu bleiben
Dienstag, den 28. Juni 2011Einer der seltenen Fälle, wo mich ein ainimiertes Motivationsvideo animiert und motiviert…
Gefunden bei lens-flare.de
Einer der seltenen Fälle, wo mich ein ainimiertes Motivationsvideo animiert und motiviert…
Gefunden bei lens-flare.de

Ich hatte hier vor einiger Zeit mal einen kleinen Artikel veröffentlicht mit Link zu einer Agenturseite, wo die Erstellung von GoogleMaps für die eigene Website kostenlos angeboten wurde. Das hat mich damals ziemlich fasziniert, weil man es dort schaffte, den nervigen kleinen Infokasten in Form der Sprechblase auf der Karte auszublenden.
Jetzt habe ich festgestellt, dass man dieses Angebot wohl sang- und klanglos eingestellt hat. Nicht etwa, dass man die Seite gelöscht hätte oder einen Hinweis platziert: Die Funktion wurde einfach deaktiviert und mann kann bis zum Sankt-Nimmerleinstag jetzt Daten eingeben und erhält: gar nix.
Verständlicherweise möchte ich zu dieser Website und der dazugehörigen Agentur keine Besucher mehr schicken. Deswegen hier ein alternativer Tipp: map-generator.eu bietet einen ähnlichen Service an, die Sprechblase bleibt dieses Mal leider erhalten.
![]()
Adobe ist ja ziemlich streng mit den Nutzungsbedingungen seiner Bildbearbeitungs-Software Photoshop: Auf einem 1 Arbeitsplatz installieren. Und man will ja fast immer auch brav sein… Deswegen überlege ich mir seit längerem, welche Bildbearbeitung auf dem zweiten Mac im Haus angemessen ist: Die „große” Photoshop-Version muss es hier sowieso nicht sein, die kleine Version aus dem Hause Adobe (Elements) erscheint mir für das was es kann ein bißchen teuer.
Alternative im App-Store: Pixelmator. Wer wie ich bislang unschlüssig war, ob sich die 24 Euro für diesen Zweck – also einfache Bildbearbeitung für Sachen, die man selbst ausdruckt oder im Web veröffentlicht – auch wirklich lohnen, der sollte es vielleicht spätestens jetzt ausprobieren:
Auf der Website wird die Version 2 angekündigt. Und es wird versprochen, wer jetzt die günstigere, alte Version kauft, der kann später kostenlos auf die wahrscheinlich teurere Version updaten.
Ich muss zugeben, dass mir die Oberfläche des Bildbearbeitungsprogramms ausgesprochen gut gefällt, soweit man das aus den Screenshots beurteilen kann, und die Bewertungen im App-Store sind auch recht ordentlich.

Der Aufreger in der Mac-Gemeinde ist ja gerade das brandaktuell neu erschiene Final Cut Pro X, aber zu dem erfährt man aktuell nur wenig (dafür durchweg Positives).
Deswegen noch einmal ein paar Tricks für die Anpassung von iMovie 11, mit dem ich mich auch schon gut angefreundet habe: 12 Cool Tips and Tricks for iMovie ’11wurde bei MacLife veröffentlicht und einige davon habe ich auch übernommen und damit unter anderem die Arbeitsfläche für mich angenehmer gestaltet.
Da ich mit Final Cut Express nie richtig warm geworden bin, freue ich mich aber auch schon auf die neue und wesentlich günstigere Pro-Version, die ich mir ebenfalls holen werde. Bin gespannt, ob man dann auch all die tollen Plugins benutzen kann, die es bislang für die Pro-Version gab, allen voran das nette Twixtor für sagenhafte Zeitlupeneffekte.
Die Benutzeroberfläche der neuen Pro Version soll stark der iMovie-Version ähneln, deswegen ist die Beschäftigung mit diesem Standardprogramm sicher keine Zeitverschwendung. Auch sollen sich die bisherigen iMovie-Projekte leicht importieren lassen.
Das neue Final Cut Pro X gibts jetzt im App-Store für 240 Euro. In fast allen ersten Besprechungen tauchen auch die Programme Motion und Compressor auf, die jeweils mit weiteren 40 Euro zu Buche schlagen. Alles zusammen noch immer Lichtjahre entfernt von den bisherigen Kosten einer Pro-Version.

Dummy Award beim 4. Fotobook Festival
Gerade hatte ich das Fotobuchtage 2011 angekündigt, das ist das 4. Fotobook-Festival schon zu Ende. Während die Photo+Art Book Hamburg eher Workshop-Charakter hat und erst Anfanh September stattfindet, ging das 4. Fotobook-Festival am 5. Juni in Kassel zu Ende.
Dort wurde ein Dummy Award 2011 vergeben sowie ein Photo Book Award 2011. Für beide Bereiche kann man sich nun auf der Website die Ergebnisse ansehen und gute Vorsätze fassen für das nächste Jahr.
Den Dummy Award finde ich eine besonders gute Idee, weil man mit relativ wenig Aufwand seine Bilder bzw. sein Konzept vorschlagen kann und einer größeren Öffentlichkeit bekannt macht. Schade, dass man gerade bei den beiden Erstplatzierten auf der Website nichts von ihrem Projekt zu sehen bekommt.
Eine Seite von Joachim Ott