Monatsarchiv für September 2010

CheesyCam » DIY Video and Photography Projects

Mittwoch, den 29. September 2010

cheesycam.com

Ein schier unerschöpflicher Quell der Freude für alle, die ständig nach Erweiterungen für ihre SLR-Foto- oder Videoausrüstung suchen: CheesyCam » DIY Video and Photography Projects. Der Autor testet nicht nur so ziemlich alles, was man in diesem Bereich mal brauchen könnte.

Er verfasst meistens auch ein Video dazu, das die besprochenen Artikel im Gebrauch zeigt. Und er nennt Preise und Bezugsquellen. Oft genug nennt er als Alternative auch preiswerte Angebote aus der Bucht oder aus anderen Quellen. Oder er stellt gleich Projekte vor, bei denen er Ausrüstungsteile komplett selbst gemacht hat.

“Tote Katzen” oder: Windschutz fürs Mikrofon

Dienstag, den 28. September 2010

Windschutz für Mikrofone

Dass ein Windschutz fürs Mikrofon ein unverzichtbares Bestandteil der Ausrüstung ist, das ist eine schmerzhafte Erfahrung für alle Einsteiger in Tonaufnahmen. Wer auf einschlägigen Webseiten unterwegs ist, der stößt auf die farbenprächtigen Angebote des amerikanischen Anbieters redheadwindscreens.com/für die sogenannten Dead Cats (und dieser Name trifft das Erscheinungsbild dieser Dinger ziemlich genau).

Aber es gibt auch eine deutsche Quelle (abseits der Angebote in der Bucht): Sinnigerweise unter der Adresse www.der-windschutz.de/. Kostengünstig und für die meisten gängigen Modelle. Auch die Versandkosten halten sich mit 3,50 Euro im Rahmen.

Food-Photos von Beth Galton

Freitag, den 24. September 2010

bethgalton.com

Der New Yorker Fotograf macht wunderschöne Fotos und hat eine bestechend einfache und gute Website für seine Fotos: bethgalton.com

Wer mehr über ihn / von ihm erfahren möchte, der findet mehr Infos in seinem Blog: http://bethgalton.blogspot.com/

Audio-Lösung: Preiswertes Lavalier-Mikrofon

Mittwoch, den 22. September 2010

Lavalier-MikrofonEin gleich noch einmal das Thema Audio, weil es so schön ist: Meine neueste Spontan-Anschaffung ist ein Lavalier-Mikrofon, das ich gerade zusammen mit meinem Olympus WS 300M als Aufnahmegerät getestet habe. Um es kurz zu machen: Viel Spaß für wenig Geld.

Das Speed-Link Spes Clip-On Mikrofone erscheint sinnigerweise nicht unter der Rubrik Elektronik und Foto und auch nicht bei Musikinstrumente, sondern bei Computer & Zubehör. Es kostet gerade mal 15 Euro, hat eine 2,40 Meter lange Zuleitung mit Mini-Klinke und den bekannten Krawatten-Clip (den man natürlich auch an Hemd- und Pulloverkrägen etc. festmachen kann).

Klang und Empfindlichkeit sind für meinen Geschmack gut. Wer für draußen einen Windschutz braucht, der zahlt sicher für den Windjammer wohl das Doppelte…

Das einzige Ärgerliche ist die Plastikverpackung. Das Kabel reicht wohl auch, um das Mikro direkt an der Kamera einzustöpseln, wenn der Interviewte nicht allzu weit weg ist. Reizvoller ist es natürlich, wenn man ähnlich wie bei einer Funkstrecke völlige Bewegungsfreiheit bei der Tonaufnahme hat. Nur muss man dann halt zu Beginn des Clips einmal deutlich in die Kamera sprechen, dann fällt das Synchronisieren leichter.

Neues Audio-Gerät für Video-Vertonung: Der Zoom H1

Montag, den 20. September 2010

Zoom H1Es war schon seit einiger Zeit angekündigt, nun ist es da und es wurde wohl auch schon getestet: Der Zoom H-1 Handy Recorder ergänzt die Reihe seiner größeren Kollegen Zoom H2 und Zoom H4N, die oft und gerne zusammen mit HDSLR-Kameras (also Spiegelreflexkameras, die für HD-Video-Aufnahmen geeignet sind) eingesetzt werden.

Bei meiner Canon 550D gibt es noch den kleinen Haken, dass sie nur einen Mono-Eingang besitzt. Aber im Gegensatz zu einem “echten”Video-Mikrofon, das oben auf der Kamera auf den Blitzschuh montiert wird, ist das wohl eher ein Gerät, das solo zum Einsatz kommt (oder mit einem Lavalier-Mikrofon) und dessen Daten nachher mit den Video-Clips synchronisiert werden.

Getestet hat es wohl bereits von Roman Mischel, der – wie immer – recht konkret berichtet und nützliche Tipps gibt (r73.net |€“ Weblog über Videojournalismus » Der Zoom H1). Das größte Manko in meinen Augen ist, dass es wohl bereits Griffgeräusche mitaufzeichnet. Das größte Plus ist sicher die Handlichkeit und der Preis von knapp 100 Euro.

Das dämpft meine Euphorie etwas, so dass ich wohl (vorerst) bei meiner derzeitigen Praxis bleiben und ein Olympus WS-300M einsetze, wahlweise mit einem guten externen Mikrofon (Sony) oder einem kleinen Lavalier-Mikrofon.

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Eine Seite von Joachim Ott