Monatsarchiv für September 2009

Wildwasserpark Hüningen

Samstag, den 12. September 2009

parc des eaux vives in Hüningen

Die Website (Wassersport Kanu Kajak Frankreich: Wildwasserpark Hüningen) finde ich einigermaßen scheußlich, aber die Einrichtung ist toll: Der Wildwasserpark in Hüningen liegt im Dreiländereck von Deutschland, Schweiz und Frankreich, auf elsässischer Seite und ganz nah an Basel.

Mit meinem Sohn habe ich dort bei zwei Aufenthalten ein schönes Geburtstagsgeschenk verjuxt: Wildwasserfahrten mit Anleitung. Der Kanal ist leichtes Wildwasser, aber für Leute, die sonst auf ganz ruhigen Flüsschen vor sich hin paddeln aufregend genug. Die Lehrer waren kompetent und freundlich und wir haben in zwei mal zwei Stunden wirklich einiges dazu gelernt.

Obwohl wir deswegen wahrscheinlich nicht auf Wildwasser-Flüssen paddeln werden. Der 350 Meter lange Kanal hat “nur” Klasse II, man kann viel üben und gewinnt einiges an Sicherheit. Neben den Kursen fürs Kajak gibt es auch Rafting-Angebote und so etwas ähnliches wie Canyoning – beides nicht unser Ding. Wer Wildwassererfahrung hat, der kann für wenig Geld zwei Stunden hier paddeln, die gesamte Ausrüstung wird gestellt.

Wer schon einmal in einem Kajak gesessen ist und etwas dazu lernen möchte – dies ist der ideale Ort.

Mit dem Nikon SB-600 arbeiten

Donnerstag, den 10. September 2009

Nikon SB-600

Normalerweise steigt die Lust am Blitzen in der kalten und dunklen Jahreszeit an. Ich habe im Sommer einen fernsteuerbaren Blitz gesucht und mir den (Nikon SB-600 )zugelegt. Er passt zu den Nikon-Kameras Nikon D70s und Nikon D80 – also genau der Gehäuse-Kombination, mit der ich auch arbeite.

Eigentlich wollte ich ja auf die teuren Nikon-Systemblitze verzichten, weil mir die Kosten hier zu hoch sind. Nach meinem ersten Nikon SB-24, zum Originalpreis recht teuer gekauft – schaffte ich mir später noch einen gebrauchten SB-24 über Ebay an, sowie ebendort von einem chinesischen Versender einen Funksender mit zwei Empfängern. Mit dieser Kombi war ich recht gut gerüstet.

Der Nikon SB-600 überraschte mich dann doch etwas bezüglich seines Komforts und Aussehens. Erstens ist der deutlich kleiner und leichter. Was für jemanden, der schwere Fototaschen mit sich herumträgt kein Nachteil ist. Auf Nikon-Erfahrungen darf man sich nichts einbilden, wenn man das Ding in Gebrauch nehmen möchte: Ohne die Anleitung hätte ich das nicht geschafft. Man muss das normale Menü der Kamera erst erweitern, und dann am Blitz auch entsprechende Einstellungen vornehmen.

Was dann kommt, ist genial: Ein Standfuss für den SB-600 gehört zum Lieferumfang, man stellt das teil auf und der eingebaute Kamerablitz und der ferngesteuerte SB-600 sprechen sich ab, was die Lichtverteilung und Beleuchtung angeht. Und sie machen das gut. Man kann manuell nachjustieren, aber für diese rundumlos-sorglos ist es genial einfach und effizient.

Der Nikon SB-600 ist derzeit bei Amazon für rund 240 Euro zu haben, bei mir war es noch ein paar Euro billiger. Der Preis schwankt etwas und wer rund 200 Euro parat hat und ab zu mehr als den eingebauten Blitz braucht, der sollte zuschlagen: Die Lösung mit älteren Blitzen und Funkauslösern ist ja auch nicht umsonst zu haben.

Wer Anregungen und Beispiele sucht, der kann sich bei Nikon USA eine Anleitung für den SB-800 herunterladen, die man weitestgehend auch für den SB-600 übernehmen kann.

Und noch einmal Impressionen aus dem Sommerloch…

Dienstag, den 1. September 2009

Brienzer See am Abend

Brienzer See am Abend und am Morgen. Und dazwischen wars auch schön…

Brienzer See am Morgen


Eine Seite von Joachim Ott