Monatsarchiv für September 2009

Photofriday: The face

Montag, den 28. September 2009

Photofriday: the face - im Schwarzwald

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Thema beim Photofriday: The face… Eines der typischen Gesichter aus dem Schwarzwald, wie sie uns erst gestern wieder bei einer Wanderung im Föhrental neugierig nachgesehen haben.

Multimedia Journalist Stefan Sobotta

Donnerstag, den 24. September 2009

Website von Stefan Sobotta

Und es gibt sie doch, die deutschen Multimedia-Journalisten. Einer von Ihnen ist Stefan Sobotta und auf seiner Website Multimedia Journalist zeigt er die ganze Palette von Multimedia-Anwendungen fürs Netz: Etliche vertonte Diaschauen sind dabei, ebenso Panoramen und Videos, dazu Reportagen und vieles andere Material.

Schön finde ich auch, dass Sobotta nicht nur gute Fotos und Reportagen macht, sondern das Ganze auch auf seiner Website professionell präsentiert. Auch das ist nicht selbstverständlich.

Die Website macht richtig Appetit finde ich. Und sie wirft die Frage auf, warum es nicht mehr Journalisten gibt, die so arbeiten und mehr Zeitungen, die entsprechendes Material im Netz veröffentlichen. Aber eigentlich weiß ich selbst auch ganz genau, dass diese Frage anders lauten müsste, nachdem ich für die Erstellung einer Reportage mit Soundslides – also dem kompletten Termin vor Ort mit Fotografie, Tonaufnahmen, der Nachbearbeitung und Vertonung der Bilder und Erstellung einer Soundslide-Show – schon mal ganze 80 Euro angeboten bekommen habe.

London Eye: Faszinierende Aussichten

Dienstag, den 22. September 2009

London Eye

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Fast etwas surreal, dass ausgerechnet die auf Traditionen fixierten Engländer an prominentester Stelle von London dieses Riesenrad aufgestellt haben. Anererseits auch wieder typisch: Die Idee ist so gut, dass man das einfach machen muss. Die Fahrt mit dem London Eye ist relativ teuer und dauert etwa eine halbe Stunde. Wenn dazu das Wetter so gut ist, wie es bei uns war, dann kann man mit dem Geld fast nix Besseres anfangen.

Meine emanzipierten Frauen waren übrigens total begeistert davon, dass der Anbieter auf die Eignung der Glas-Kanzeln, die man komplett mieten kann, für Hen-Partys hinwies.

London Eye

Die Mini-Video-HD-Cams: Flip, KodakZi6 und Zi8 und Samsung HMX U10

Freitag, den 18. September 2009

Mini HD-Kameras

Lange Zeit war sie einzig, in Deutschland heiß begehrt, aber nur auf Umwegen zu bekommen: Die Flip HD-Kamera. Sie ist eine Minikamera, die eigentlich nix kann, als einfachste Video-Aufnahmen. Aber das idiotensicher und in HD-Qualität. Das einziges Manko afür Mac-Benutzer dürfte sein, dass es keine Mac-Software dafür gibt. Dafür wird die Flip aber offensichtlich als USB-Laufwerk erkannt, man kann die Filmschnipsel einfach rüberholen und ein Schnittprogramm ist beim Mac ja dabei.

Erfolg macht sexy. Das merkt man auch daran, dass Apple-Chef Steve Jobs bei der Vorstellung des neuen videofähigen I-Pod Nano auf die Flip als großes Vorbild verwiesen hat. Und inzwischen hat sie auch einige “Nachahmer” gefunden. Der Nano sei hier mal außen vor, weil er keine HD-Qualität liefern kann. Inzwischen bekommt man die Flip MinoHD auch bei Amazon für rund 170 Euro.

An vorderster Stelle der Konkurrentenlisten stehen die Kodak Zi6
und die Kodak Zi8. Wer im Internet nach Vergleichsvideos stöbert, der findet ein paar gute Beispiele. Auch auf Vimeo.com, wo die Bildqualität nach meinem Empfinden immer ein bisschen besser ist. Und überraschenderweise (naja, für mich zumindest) schneidet bei diesen Vergleich die Kodak-Kamera sehr gut ab. Die Kundenrezensionen bei Amazon sind für die Zi6 sehr gut, die Zi8 ist dort noch nicht lieferbar. Der Preis von derzeit rund 133 Euro (für die Zi6, die Zi8 soll rund 170 Euro kosten) macht einen Einstieg sehr verlockend.

Auch Samsung hat mit dem Samsung HMX-U10 eine Mini-HD-Kamera im Rennen, liegt aber mit einem Preis von etwa 320 Euro schon eher im Bereich der kompakten Digital-Foto-Apparate, die auch HD können.

Ziemlich beliebt ist in diesem Segment zum Beispiel die Panasonic DMC-TZ7, und die gibts schon für 318 Euro.

Angesichts des Preisabstandes zu einer vollwertigen 10-Megapixel-Kamera mit Zoom, guten Foto-Funktionen und HD-Video muss man sich sowieso fragen, ob der Bequemlichkeitsvorteil des Urahns Flip ausreicht, um auf den Rest zu verzichten. Zumal die meisten Menschen, die Videos in HD-Qualität machen wollen sischer auch an Fotos interessiert sind.

Google Fast Flip – Nachrichtenseiten blättern

Donnerstag, den 17. September 2009

Google Fastflip

Ganz neu vorgestellt, vorerst nur für die amerikanischen Medienszene: Google Fast Flip. Aber ich mag es jetzt schon…

Klar, die gebeutelten Zeitungs- und Zeitschriftenverlage werden aufheulen: Das große G beutet uns aus, verklopft unsere Inhalte. Da wird es auch nur ein schwacher Trost sein, dass der Suchmaschinenbetreiber den Verlagen was von den Werbeeinnahmen abgeben möchte.

Aber Google wird das tun, was es schon seit gefühlten Ewigkeiten für die Verlage tut: Es bringt Ihnen diejenigen Leser, die sie alleine durch ihr Printangebot nicht auf ihre Website ziehen können. Und Fastflip wird auch bei den Online-Lesern auf Gegenliebe stoßen, zumindest bei der kleinen Gruppe “Intensiv-Leser”, die sich gerne durch ein größeres Nachrichtenangebot durchwühlen.

Die Darstellung ist googletypisch einfach und effektiv. Bleibt noch die Frage nach der Wertung und Reihenfolge der dargestellten Seiten.


Eine Seite von Joachim Ott