Fotobücher-Tests – nicht nur für Urlaubsheimkehrer
Donnerstag, den 20. August 2009
Fotobücher haben Hochkonjunktur: In den nächsten Wochen kehren die Urlauber zurück, die Speicherchips pratzelvoll mit Bilddaten. Und was ist lästiger, als diese Bilddaten irgendwo ausbelichten zu lassen und dann in ein Album zu kleben?
Fotobücher: Von eilig bis edel - so heißt ein aktueller Artikel bei Spiegel Online, der wiederum andere Tests auswertet. Da sind die Unterschiede besprochen zwischen Druck (manchmal körnig) und Ausbelichtung (wie Fotopapier, aber teurer). Außerdem gibts im Anhang eine Liste mit etlichen Fotobuch-Anbietern, aber die ist lange nicht vollständig.
Für Mac-Benutzer kommt der interessante Hinweis ganz am Schluss: Cewe, Fuji und Fotobuch XXL gehören neben myphotobook zu den wenigen Anbietern, die auch eine Mac-Software bieten. Cewe hat preislich und qualitativ da wohl die Nase ziemlich vorne, zumal es dort auch drei (!) Buchformate mit Foto-Ausbelichtung gibt. Myphotobook wird nicht näher besprochen. Die Cewe-Software gibts von zahlreichen Online-Anbietern (dm, Amazon etc.) und wahrscheinlich läuft dann auch die Bezahlung über die dortigen Konten, was auch seinen Reiz haben kann.
Die Situation für Mac-Benutzer hat sich aber wohl in zweierlei Hinsicht entspannt: Erstens kann der moderne Mac ja auch Windows, und zweitens akzeptieren etliche Anbieter nicht nur die Daten der “eigenen” Software, sondern auch PDFs – wenn die Maße stimmen. Dauert sich länger, als das einfache Reinziehen der Bilder in die Standardsoftware, aber wer etwas Routine hat und die entsprechenden Programme, für den ist das eine reizvolle Alternative.







