Monatsarchiv für Oktober 2008

Webstandard-Blog: Inspirationsquelle Visitenkarten

Montag, den 13. Oktober 2008

Visitenkarten

Offensichtlich machen das andere genauso wie ich: Für manche kreative Arbeiten braucht man erstmal eine gute Inspirati0onsquelle, sozusagen als Anschub für ein Projekt. Das Webstandard-Blog hat jetzt den zweiten Teil seiner Visitenkarten-Sammlung f+r diesen Zweck veröffentlicht: Webstandard-Blog – Visitenkarten – Kleine Inspirationsquellen, ganz gross! Teil 2

Photofriday: Athletic

Freitag, den 10. Oktober 2008

Photofriday: Athletic

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Thema beim Photofriday: Athletic. Ein Themenbereich, dem ich aus fotografischer Sicht bislang wenig Aufmerksamkeit zuteil werden ließ. Aber ich erinnerte mich spontan an den Familienbesuch an der Tour de France Strecke, die 2005 durch unsere Region führte. Zumindest der abgebildete Sportler genießt noch heute unser volles Vertrauen und hat garantiert keine leistungssteigernden Mittel genommen (naja, außer Superbenzin vielleicht).

Was ist ein Panometer?

Donnerstag, den 9. Oktober 2008

Panometer in Dresden und Leipzig

Spannende Frage, ich wäre von alleine auch nicht auf die Lösung gekommen. Panometer nennt der Architekt Yadegar Asisiseine Panoramahäuser in Dresden und Leipzig. Ich habe das auch noch nicht in Natura erlebt und kann es mir nicht richtig vorstellen. Aber die Website zu diesem Thema sieht doch schon recht interessant aus, finde ich.

Beide Häuser kann man besuchen und sich die aktuellen Panoramaprojekte ansehen. Beide Gebäude sind rund mit einem Durchmesser von etwa 50 Metern und bieten sich deshalb für eine Panorama-Darstellung geradezu an. Und beide Häuser waren wohl Gasspeicher, sogenannte Gasometer.

In Leipzig sieht man noch bis zum 1. Februar 2009 das Projekt “Rom 312″, das die Besucher in die römische Metropole des Jahres 312 versetzt. Ab 28. März 2009 folgt das Panoramaprojekt „3‘59Amazonas“ zum brasilianischen Regenwald. In Dresden lockt eine Zeitreise mit dem Panoramaprojekt „1756 Dresden“

Das Web-Adressbuch für Deutschland 2009

Mittwoch, den 8. Oktober 2008

Das Web-Adressbuch für Deutschland 2009Mögen Sie Kataloge? Dicke Wälzer mit vielen Details, Neckermann, Ott & Co.? Dann werden Sie dieses Buch lieben: Das Web-Adressbuch für Deutschland 2009: Die 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen. Das Buch erscheint nun schon seit 1998, in diesem Jahr mit dem Special: Die besten Web-Seiten zu Urlaub & Reise.

Schon mt der ersten Veröffentlichung in den 90er Jahren fragten sich viele: Warum eine Printausgabe zum Thema Webadressen? Die Herausgeber, der m. w. verlag, argumentiert mit der schier unüberschaubaren Anzahl von Web-Seiten, 12 Millionen nennt er für Deutschland. Die besten und wichtigsten, so sein Anspruch, sind in diesem Buch zusammengefasst.

Ob das Buch diesem Anspruch gerecht wird kann ich nun nicht sagen. In meinen Augen liegt der Reiz des 766 Seiten starken Werks eigentlich ganz woanders: Statt sich Links von Suchmaschinen anzeigen zu lassen blättert man eben durch einen Katalog, erhält eine Vorauswahl samt einer Beschreibung der Website und gelegentlich auch einen Screenshot.

Die Auswahl erscheint mir persönlich nicht immer ganz schlüssig, aber das ist beim Surfen auf Papier auch nicht ganz so wichtig: Wahrscheinlich entdeckt man in jedem Interessenbereich noch Adressen, die man bisher nicht kannte. Oder findet schöne Websites, bei denen einfach die Optik anziehend wirkt, oder die Themenwahl.

Richtig stark ist wie ich finde das Special geraten: Hier ist die Vielzahl der Adressen und die Sortierung beeindruckend. Was die anderen Bereiche anbelangt: Jeder, der ein Spezialgebiet hat wird wahrscheinlich der Meinung sein, er kennt noch ein paar Seiten, die hier dazu gehörten. Aber gerade für die Nicht-Spezialgebiete und das Special-Thema sind die 16,90 Euro ganz gut angelegt, zum Surfen im Katalog.

Email-GAU

Mittwoch, den 8. Oktober 2008

Als Journalist bin ich ja nun – freiwillig und unfreiwillig – in zahlreichen Verteilern drin. Auf der einen Seite ist das gut: Man bleibt auf dem Laufenden und erhält über die Presseverteiler ja eher sachliche Infos, anstelle von Spam. Und man geht selbstverständlich davon aus, dass die lieben Kollegen mit ihrem Presseverteiler und den darin enthaltenen Adressen so sorgfältig umgehen, wie ich das selbst auch mache.

Gerade eben aber erhalte ich eine Mail, die man nur als Super-GAU im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bezeichnen kann: Das Pressemappenarchiv schickt mir gerade nicht – wie sonst – eine Übersicht der aktuellen Pressemappen. Sondern ganz offensichtlich die Emailadressen des kompletten Verteilers. Naja, vielleicht nicht des ganzen, nach M hört die Liste gerade auf (Vielleicht kommt der Rest in einer zweiten Mail?).

Meine Adresse für diesen Zweck ist natürlich auch dabei.

“Vertrauen ist der Anfang von allem”, hat mal eine Bank geworben, bevor wir alle das Vertrauen in die Banken verloren haben. Mein Vertrauen ist auch gerade zutiefst erschüttert. Bin gespannt auf die Reaktionen, wenn man dort entdeckt, was man angerichtet hat….


Eine Seite von Joachim Ott