Monatsarchiv für Juli 2008

Moleskine-Tipps

Montag, den 14. Juli 2008

Moleskine-Tipps

The Monster Collection of Moleskine Tips, Tricks and Hacks heißt ein aktueller Blogbeitrag auf FreelanceSwitch – und er hat sich das Prädikat Monster wirklich verdient. Es gibt viele Tipps rund um die praktischen Notizbücher und für Schreibgeräte und speziell für GTD-Anhänger. Daneben viele schöne Abbildungen und jede Menge Links. Also: Reinschauen!

Kleine Renaissance der analogen Kameras

Freitag, den 11. Juli 2008

Naja, richtige Renaissance ist es keine, so im allgemeinen Sinne. Mehr für mich. Ich habe das Thema gerade wieder entdeckt, weil ich eine Fotografin entdeckt habe, die 6×6-Abzüge verkauft. Und ich wundere mich: Wer macht das noch?

Aber eine kurze Recherche hat ergeben, dass es das relativ preiswert gibt. Nicht mehr im Fotoladen um die Ecke. Der ist ja eh schon verschwunden und einen Bilderdrucker im Drogeriemarkt gewichen. Aber übers Internet findet man relativ leicht Anbieter, die sowohl Scans als auch Abzüge vom Mittelformat anbieten.

Noch viel beeindruckender war für mich das Ergebnis einer weiteren Recherche: Bei Ebay habe ich nach Mittelformatkameras gesucht. Und auf einmal sind Kameras in Reichweite gerückt, die ich mir vorher nicht habe leisten können (oder wollen). Ein Yashica 124 Mat G bekommt man für um die 100 Euro, wenn man Glück hat. Auch eine alte Hasselblad-Ausrüstung um die 500 Euro habe ich ausgemacht. Und Marken wie Bronica oder Mamiya sind auch nicht mehr unerschwinglich.

Die Linhof Panoramakamera 6 x 17 cm bleibt freilich noch immer unerschwinglich, auch gebraucht bei Ebay. Aber die Hemmschwelle fürs Mittelformat ist gesunken.

Lulu-Testbuch der FH Darmstadt

Donnerstag, den 10. Juli 2008

Lulu-Testbuch

Gefunden im Fontblog: Print-on-demand-Testbuch der FH Darmstadt. Geniale Idee: Die Studenten haben ein ganz Buch mit testseiten fabriziert, anhand derer man erkennen kann, wie bestimmte Farbräume wiedergegeben werden oder Graustufen und S/W. Die passenden Bilder dazu zu erstellen, hat bestimmt Spaß gemacht…

Außerdem gibts Tests für Schriftmuster, Ränder etc. Wer die Originalqualität begutachten möchte, der muss natürlich das Buch bestellen. Aber ich finde das Original-Lulu-PDF (mit rund 60 MB) auch schon ganz aufschlussreich. Vielleicht werden ja andere Anbieter auch noch getestet…

Inspirationsquellen für Visitenkarten

Mittwoch, den 9. Juli 2008

Schöne Beispiele für Visitenkarten

Wer selber kreativ ist, der weiß: Anstöße von außen sind wichtig. Ich rede hier nicht von der Suche nach einem Vorbild, das man abkupfern kann. Wer sich diesem Streß aussetzt, der hat bereits ein Problem und braucht keine Inspiration mehr.

Aber Beiträge im Web wie diesen finde ich sehr inspirierend: wieOnline-News im Webstandard-Blog. Einiges von dem, was man dort sieht brennt sich halt doch irgendwie auf der Festplatte ein und gibt irgendwann in Kombination mit anderen Einflüssen ein paar neue Ideen.

“Lokalzeitungen im Netz: TV-Fritzen und Totalverweigerer”

Dienstag, den 8. Juli 2008

Spiegel Online schreibt über das Bemühen der Tageszeitungen, sich online zu präsentieren: Lokalzeitungen im Netz: TV-Fritzen und Totalverweigerer – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten. Und über die Irrungen und Wirrungen, die manche Verlage dabei offensichtlich durchmachen müssen. Interessanter Beitrag für all diejenigen, die für Tageszeitungen gearbeitet haben oder es immer noch tun und diese Wege interessiert beobachten.

Mein Herz hängt ja auch und vor allem an den Multimedia-Inhalten, auch diese diversen Taktiken sind ganz gut erfasst in dem Artikel. Fazit: Einige “bieten Tagesschau-Kopien, und wie nicht anders zu erwarten, ist das fürchterlich langweilig”. In eine andere Kategorie von Internet-Fernsehen auf Lokalzeitungsseiten gehören diejenigen, die nicht selbst basteln, sondern sich professionell produzierte Clips kaufen. Und in die dritte Kategorie schließlich gehören diejenigen, die auf den Youtube-Trend aufspringen und selbst – durchaus unperfekt – selbst Beiträge zusammenbasteln.

Es fehlt in meinen Augen ein bißchen der positive Ausblick, das gute Beispiel, und sei es eben auch aus dem Ausland. Und vielleicht auch noch die Erwähnung von vertonten Dia-Schauen, die sich leichter und professioneller erstellen lassen und mit den meisten Videoproduktionen locker mithalten.


Eine Seite von Joachim Ott