Monatsarchiv für April 2008

Schönes Portfolio: Nick Cobbing Photography

Mittwoch, den 16. April 2008

Nick Cobbing

Schöne Bilder, gute Präsentation mit wenig, unaufdringlichem Einsatz von Flash: Der englische Fotograf Nick Cobbing zeigt auf seiner Website vor allem Bilder aus dem Norden: Viel Eis, Landschaft und eindrucksvolle Porträts.

Zusammengefasst nach Themen, als Stories oder Diaschauen. Sehr sehenswert.

WordPress 2.5 – Testlauf: Bessere Entwurfsverwaltung

Dienstag, den 15. April 2008

Wordpress 2.5Während meine Blogs und CMS noch immer mit alten WordPress-Versionen vor sich hinwerkeln, habe ich für ein neues Projekt bereits die Version 2.5 ausprobiert. Es raten zwar alle Experten im Augenblick noch vom ernsthaften Einsatz ab und empfehlen statt dessen Version 2.3.3. Aber die neue hat etwas, worauf ich schon lange gewartet habe: Endlich kann man seine Entwürfe besser verwalten.

Bisher zog sich bei mir in der Abteilung “Beiträge schreiben” oben auf der Seite ein immer länger werdender Rattenschwanz von Entwürfen hin, die ich beim Surfen angesammelt hatte. Jetzt bekommt man die Entwürfe wie Artikel aufgelistet und kann diese ebenso sortieren: Nach Datum und oder Kategorien. Das wird also künftig etwas aufgeräumter aussehen und praktischer zu handhaben sein.

Blitztutorial bei esse est percipi: Perspektive und Tiefenschärfe

Montag, den 14. April 2008

Tiefenschärfe

Blitztutorial: Perspektive und Tiefenschärfe. Das sei das “nächste dicke Ding” meint der freie Art Director Michael Preidel und gibt eine detaillierte Anleitung, wie man mit Photoshop den Effekt hinzaubert, den ich bei den amerikanischen halb-professionellen Koch-Blogs so schön finde. Vergessen Sie die Tipps mit Teleobjektiv und offener Blende: Wer will schon in seiner Küche immer alles komplett ausleuchten, damit er mit 10 Meter Abstand vom Küchentisch und der “langen Tüte” eine sehr geringe Tiefenschärfe hinbekommt?

Nachdem ich selbst über dieses Thema einige Zeit gebrütet hatte war ich zuerst auf Makro-Linsen, dann auf das Lensbaby gestoßen – und schließlich auch zu dem Schluß gekommen, dass man da keine großen Beträge mehr investieren sollte. Meine Photoshop-Experimente ließen sich allerdings nicht so knapp und wirkungsvoll zusammenfassen und sahen jedes Mal ein bißchen anders aus.

Alternative ist noch die Verwendung einer Kompaktkamera mit sehr geringem Mindest-Aufnahmeabstand (das geht bis zu einem Zentimeter, das schaffen SLR nicht), dann die ISO-Zahl hochsetzen, den Blitz aus und das Tele in Makrofunktion ausfahren. Die Photoshopmethode hat freilich den Vorzug, dass man sie auf seine Archivfotos anwenden kann – egal wie viel oder wie wenig Tiefenschärfe die aufweisen (siehe obiges Bild, unbearbeiteter Schnappschuß mit einer Ixus).

Photofriday: Fragile

Freitag, den 11. April 2008

Photofriday: Fragile

[Auf das kleine Bild klicken für eine größere Ansicht ]

Thema beim Photofriday: Fragile. Die abgebildete Blüte gehört zu einer Pflanze, die wir – ganz unwissenschaftlich – Lampionblume nennen. Im Herbst trägt sie leuchtend orangene Blüten, die man trocknen und für viele dekorative Zwecke verwenden kann.

Lässt man sie einfach im Garten liegen, dann verwittert die orangene Blütenhaut und zurück bleibt das Blattgerüst, das erstaunlich stabil ist und im Inneren noch immer die Samen beherbergt. Die sind nämlich zu groß, um durch die Lücken des Gerüsts durchzufallen.

Landminen in London: Dangerous Ground Project

Donnerstag, den 10. April 2008

no more landmines

Tolle Website für eine gute Sache: Auf der Website Dangerous Ground Project wird gezeigt, welche Bemühungen nötig wären, wenn zB London mit Landminen verseucht wäre. Natürlich etwas überspitzt mit einem Artisten, der sich über Treppengeländer und Straßenkunstwerke fortbewegt, ohne den Boden zu berühren.


Eine Seite von Joachim Ott