Monatsarchiv für April 2008

PictoBrowser: Diaschauen mit Flickr-Zugang

Mittwoch, den 23. April 2008

PictoBrowser

Aus der schier unüberschaubaren Zahl von Flickr-Darstellungen für die eigene Website ein weiteres Beispiel: Der PictoBrowser zeigt ein ausgewähltes Flickr-Album an und macht auf Wunsch eine automatische Diaschau daraus. Das Besondere an dieser Lösung scheint mir zu sein, dass es richtig große Darstellungen gibt. Und natürlich ist der Vorteil all dieser Flickr-Lösungen, dass es für technische Laien relativ einfach ist und dass der Datenverkehr nicht das eigene Konto belastet, weil die Bilddaten ja von Flickr abgerufen werden.

Weekend Sherpa: Der Führer fürs Outdoor-Wochenende

Dienstag, den 22. April 2008

weekend sherpa

Neulich per Zufall entdeckt und gleich gegrübelt: Warum gibt es so etwas icht für den Schwarzwald? Oder Bodensee und Allgäu? Der Weekend Sherpa ist für die Bay Area, also die Gegend in Nord Kalifornien. Und natürlich ist dort alles etwas größer, vielleicht auch etwas kommerzieller und besser organisiert.

Mir gefällt die Idee, die Fülle des Angebots und natürlich das Layout. Ohne Werbung (also die nebendran) wärs noch einen Tick schöner, aber das muss ja finanziert sein.

960 Grid System – Grundlagensystem für Websites

Montag, den 21. April 2008

960 grid system

Inzwischen sind solche Überlegungen ja bei mir etwas in den Hintergrund gerückt, aber früher war das tatsächlich immer eine schwere Entscheiduung: Wie breit macht man eine (neu zu gestaltende) Website?

Inzwischen hat sich die Entscheidung für erstens fixe Breiten und zweitens rund 1.000 Pixel als Standardbreite bestens bewährt: Kleiner ist kaum noch ein Bildschirm und wer größere Displays hat, der macht sein Browserfenster in der Regel trotzdem nicht über die ganze Bildschirmbreite auf. Planungshilfe für neue Websites nach einer Art Zeitungsraster bietet die Website 960 Grid System. Ist mit persönlich zwar etwas zu fein abgestimmt in Einheiten von 40 oder 60 Pixel, aber grundsätzlich natürlich hilfreich.

Ein paar Beispiele auf der Website veranschaulichen das System.

Photofriday: Cold

Freitag, den 18. April 2008

Photofriday: Cold

[Auf das kleine Bild klicken für eine größere Ansicht]

Thema beim Photofriday: Cold. Man könnte glatt glauben, das dürfte eine spontane Themenwahl nach der jüngsten Wetterentwicklung gewesen sein. Scheint aber zum Wochenende hin nicht mehr ganz so aktuell.

Professionelle Wordpress-Themes

Donnerstag, den 17. April 2008

Brandford Magazine

Nachdem ich für verschiedene Projekte immer und immer wieder die verschiedenen Themensammlungen durchgegangen bin bleibe ich neuerdings zunehmend bei sogenannten “Premium-Themes” hängen. Was sind Premium-Themes? Ganz einfach: Das sind solche, für die man bezahlen soll.

Natürlich war das Ganze für mich zuallererst Bääh. Wordpress hat eine der größten sogenannten Communities, tausenden von freien Themen und gute Foren in deutsch und englisch. Außerdem kann man mit wenig Erfahrung Themes selbst anpassen oder gar komplett neu entwickeln. Wer das schon mal gemacht hat, der kennt aber auch den Charme fertiger Lösungen, die es in deutsch gibt, schon vorneweg mit ein paar wichtigen (funktionierenden) Plugins ausgestattet und vielleicht sogar Support, wenn was nicht auf Anhieb klappt.

Die Bezahl-Themen aber gewinnen bei mir zunehmend an Reiz. In einem neuen Projekt steckt immer relativ viel Arbeit. Wenn man sich für rund 100 Dollar (etwa 60 bis 70 Euro?) einen guten Teil davon abnehmen lassen kann, warum nicht? Das Layout lässt sich ja immer noch anpassen, so dass man sich von anderen Angeboten abhebt. Und gerde für professionellere Auftritte sind die meisten dieser Themes gut gerüstet mit vorbereiteten Werbeflächen, Flash-Einbindungen, Foto-Galerien etc.

Einer meiner ersten Favoriten war das WP-Theme Revolution. Etwas vergleichbares gibt es übrigens auch kostenfrei von Michael Oeser, das Branford-Magazine. Dort sind nach Oesers Auskunft Elemente sowohl aus dem Revolution-Theme als auch von Mimbo von Darren Hoyt eingeflossen.

Entweder ich entdecke das erst jetzt zunehmend, oder die Angebote wachsen zur Zeit wirklich stark. Die meisten haben eindeutig Magazin-Charakter, was wieder einmal mehr belegt, dass sich Wordpress eben auch gut als (gar nicht so kleines) CMS eignet.

Weiterer Vorteil der bezahlten Lösungen: Sie sind oft schon kurz nach Erscheinen einer neuen Wordpress-Version auch für diese verfügbar. Allerdings ist meine Begeisterung für WP 2.5 inzwischen schon wieder deutlich abgekühlt, weil auch bei mir der bekannte http-Fehler beim Bilder-Upload auftritt. Eine Lösung, so habe ich neulich gelesen, sei als nicht dringlich eingestuft und erst für WP 2.6 vorgesehen.


Eine Seite von Joachim Ott