Monatsarchiv für Februar 2008

Photofriday: Art

Freitag, den 22. Februar 2008

Photofriday: Art

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Photofriday: Art. Entstand im Berliner Pergamonmuseum.

PDFs durchblättern und in die Website integrieren mit issuu.com

Donnerstag, den 21. Februar 2008

Im PixelGalerie Weblog von Mike Haufe habe ich den Dienst von issuu.com entdeckt: Ein wahres Schatzkästchen. Dort kann man online aus einem mehrseitigen PDF eine Flash-Animation machen, bei der die Bilder auf Doppelseiten mit dem Umblätter-Effekt gezeigt werden.

Das Ganze lässt sich dann wie hier leicht in die eigene Website einbauen oder an anderen Stellen. Natürlich kann man es auch direkt auf issuu.com in groß ansehen. Das alles geht blitzschnell, es gibt außerdem noch eine kleine Anleitung, wie man ein mehrseitiges PDF erstellt.

Auf dem Mac ist das kein Problem: “Vorschau” macht aus kleinen JPGs ebenso kleine PDFs und mit Combine PDF, einem kleinen, kostenlosen Programm, kann man das dann auch fix zusammensetzen.

Multimedia für Outdoor-Fans

Mittwoch, den 20. Februar 2008

Outdoor-Magazin 4-Seasons

Na also, geht doch: Ein vernünftiges Multimedia-Angebot, ansprechend aufgemacht mit guten Inhalten. Klar: Natürlich auch mit Werbung. 4-seasons.tv ist das neue Web-Fernsehen der Firma Globetrotter. Die Hamburger Ausrüster fallen schon lange auf durch einen gut gemachten Katalog, eine schicke und funktionelle Website, einen guten Shop. (Ich darf die hier ruhig loben, ich krieg kein Geld von denen, aber die – gelegentlich – von mir.)

Das Web-TV soll natürlich Lust machen auf die Erlebnisse der Outdoor-Welt: Abenteuer, Spaß und Spannung. Und das gelingt mit den gut gemachten Filmen zumeist – zumindest bei dem, was ich mir so angesehen habe.

Für mich ist das sowieso der Schlüssel zur Welt: Geschichten erzählen, Erlebnisse vermitteln. Es gibt sicher viele Dinge, die man alleine nach Datenangaben oder Abbildungen verkaufen kann. Für die meisten Produkte ist eine interessante und gut aufbereitete Story ein echter Umsatzbringer.

Unter dem 4-Seasons gibt es seit längerem neben dem Katalog auch eine Art Zeitschrift, mit der man diesen Weg wohl auch schon gehen wollte. Das gedruckte Heft hat für mich auch einen Reiz: Produktinformationen und redaktionelle Inhalte, die genauso viel oder wenig werblichen Charakter in diesem Umfeld haben wie bei den meisten Kauf-Magazinen.

Seit neuestem gibts das Magazin nicht nur als PDF zum Download sondern auch als E-Paper, “aufgemotzt” mit Flash. Das stößt bei mir aber schon an Grenzen. So hält man die Darstellungsgröße klein, muss dann aber für Textpassagen Lupen einbauen. Da helfen dann auch integrierte Slideshows oder Filme nicht über die Schwächen des Mediums hinweg.

i-pod Shuffle rutscht unter die 50-Euro-Grenze

Dienstag, den 19. Februar 2008

i-pod shuffle

Der iPod shuffle Ti-pod Shuffle, klein und knuffig, bewegte sich bislang noch in einer Preisregion rund 80 Euro für 1 GB), bei der man doch eher zögerte, den Geldbeutel zu öffnen: Zu stark ist die Konkurrenz der kleinen MP3-Player in diesem Preisniveau. Ab heute ist das anders: Auf der Apple-Seite wird er für 50 Euro angepriesen, bei Amazon kann man ihn schon für rund 45 Euro kaufen.

i-pod shuffleNeulich sah ich eine Version des Hipster-PDA (wird wohl nur GTD-Fans was sagen), wo der kleine Player als Heftklammer für Notizkarten “missbraucht” wurde. So allmählich scheint auch diese Lösung nicht mehr allzu exotisch.

Amazon-Dienste für Shopbetreiber

Montag, den 18. Februar 2008

Wer einen Internet-Shop betreibt kann künftig die Dienste von Amazon in Anspruch nehmen. Eine kurze Zusammenfassung der aktuellen Angaben mit Kosten gibts hier beim. Angegeben werden zB monatliche Lagerkosten, Kosten für den Versand durch Amazon etc.

Der Blogbeitrag bezieht sich auf ein FAZ-Interview. Ich verfolge das deswegen interessiert, weil ich die üblichen Buchvermarktungsoptionen immer wieder durchgehe. Neben der Zusammenarbeit mit einem Verlag seines Vertrauens (so man denn überhaupt einen findet), machen Online-Dienste von Books on demand, Lulu und Blurb immer mehr Autoren scharf, die endlich mal die eigenen Werke gedruckt sehen möchte.

Die Kosten dort sind aber meiner Meinung nach ziemlich hoch und machen ein Buch sehr teuer. Klar: gerechnet wird so, dass sich das auch mit ganz geringen Auflagen für die Anbieter rechnet.

Meine neueste Entdeckung in diesem Sektor ist übrigens Shaker Media.

Jegliche Modelle der Eigeninitiative kommen aber meiner Kenntnis nach nur bis zur Erteilung der ISBN-Nummer. Für alles was danach kommt, Vertrieb, Ausieferung an die Buchhändler etc., braucht man einen starken Partner. Vielleicht bietet die oben genannte Amazon-Erweiterung ja Möglichkeiten für ambitionierte Autoren, verlegerisch tätig zu werden.

Oder kennt jemand realistische Alternativen?


Eine Seite von Joachim Ott