Monatsarchiv für Januar 2008

Photofriday: Disastrous

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Burgruine der Hochburg

[Auf as kleine Bild klicken für eine größere Ansicht]

Thema des letzten Photofriday: Disastrous. Und weil ich zuletzt eher weniger Fotos veröffentlicht habe, nun eines – wieder einmal – von der Emmendinger Hochburg.

Freelanceswitch – Tipps für Freie

Mittwoch, den 23. Januar 2008

Freelanceswitch

Wer als Freiberufler sein eigenes Blog betreibt und die Szene beobachtet, der kommt an etlichen (meist englischen) Websites nicht vorbei. Eine davon ist der hier schon vorgestellte Problogger Darren Rowse. Daneben gibt es noch einige weitere interessante Blogs wie zB Freelanceswitch. Sie alle haben gemein, dass Sie stest eine schier unerschöpfliche Fülle von guten Ratschlägen haben, neuestes Beispiel ist dieser Artikel: 12 Incredibly Crafty Ways to Become a High-Profile Freelancer.

Aber mal abgesehen, dass einige Dinge nicht aus den Staaten zu uns übertragbar sind (Besucherzahlen und Werbung spielen dort eine ganz andere Rolle), erscheint mir einiges – wie der obige Beitrag – arg konstruiert und auch etwas naiv. Im Prinzip läuft das meiste auf den Vorschlag hinaus, sich an prominenten Stellen dadurch anzudienen dass man auf ein Honorar verzichtet. Das sind ganz ehrlich die Kollegen, die mir auf den Keks gehen.

Wenn sich das aus der persönlichen Situation heraus so ergibt, prima. Also ich bin vielleicht irgendwo Mitglied oder kenne jemanden persönlich, den ich unterstützen möchte. Dann ist das ein guter Einstieg. Wenn Heerscharen von Einsteigern anfangen ihre Arbeit per Massenrundschreiben an prominente Adressen umsonst anzubieten, dann ist das lästig.

Ich weiß das. Ich bin zwar keine prominente Adresse, aber ich habe neulich auch einen Anruf bekommen von einer angehenden Kollegin, die mir angeboten hat, mir zu besonders günstigen Konditionen eine Website zu erstellen. Sie würde das besonders billig, wenn nicht umsonst machen, als Reklame für ihre eigene Arbeit. Sie war dann aber selbst etwas peinlich berührt, als ich ihr erklärte habe, dass genau das eines meiner Aufgabengebiete ist. Schlecht recherchiert.

Wenn ihr schon gerne kostenlos arbeitet, dann stellt doch eigene Projekte ins Netz, von denen andere Leute einen Nutzen haben. So haben die meisten von uns mit der Arbeit im Web angefangen. Darüberhinaus kann man mit solch einem Projekt auch beweisen, dass man wirklich eigene Einfälle hat.

Digiklix.de über digitale Bilderrahmen: Gerahmte Pixel

Montag, den 21. Januar 2008

Ich hab das Thema ja schon mal abgesucht, jetzt aber zufällig noch einen lesenswerten Beitrag (und dazu noch ein mir neues, unentdecktes Blog) gefunden: Gerahmte Pixel bei digiklix.de.

Laut IDC wurden im vergangenen Jahr rund 2,8 Millionen digitale Bilderrahmen verkauft. Analysten rechnen mit einer drastischen Zunahme der Verkäufe in den kommenden Jahren. Das ist nicht verwunderlich, werden doch die gerahmten Displays für den Schreibtisch, Wohnzimmerschrank und als Wandschmuck immer günstiger, ausgereifter und somit beliebter.

Wie wahr. Es gibt einige allgemeine Überlegungen und konkrete Ratschläge, aber leider keine direkte Kaufempfehlung, wie faule Kunden wie ich das gerne hätten. Aber dafür ist das Thema wohl auch zu komplex und die Ansprüche zu verschieden.

MacHeist-Bundle: OS-X-Software günstig und für einen guten Zweck

Freitag, den 18. Januar 2008

MacHeist-Bundle

Da ist es wieder: Das MacHeist-Bundle. Im vergangenen Jahr schon ein Riesenerfolg, da gabs ebenfalls eine stattliche Zahl kleiner und nützlicher OS-X-Programme. Ganze 16.000 wurden in der Vorweihnachtszeit verkauft, ein großer Teil des Erlöses ging an caritative Einrichtungen.

Dieses Jahr kommt das Bundle mit 12 Apple-Programmen erst nach Weihnachten, aber es wird zumindest von den Anbietern als noch besser eingeschätzt. Es läuft zwei Wochen und auch hier geht wieder ein großer Teil des Erlöses an wohltätige Einrichtungen (die auch auf der Website genannt werden).

Für 49 Dollar gibts jede Menge gute und günstige Software. Wer – wie ich – noch mit OS-X 10.4 unterwegs ist, muss geringfügige Abstriche machen, weil wenige Programme als Systemvoraussetzung 10.5 nennen. Aber diese Einschränkung gilt natürlich nur bis zum unvermeidlichen Update. Der Gesamtpreis beträgt normal rund 430 Dollar. Wer sich beispielsweise alleine für die beiden Programme CSS-Edit und TaskPaper interessiert, der hat seine 49 Dollar schon raus. Ein Schnäppchen in dieser Liste ist auch SnapzPro, das alleine schon 69 Dollar kostet. Und wer Kunden vermittelt, der bekommt noch zwei kleine Apps dazu (klingt jetzt wie auf dem Fischmarkt, ist aber für alle Beteiligten eine gute Sache).

“Rufposten”: mit Ikea-Hack zur Sprecherkabine

Donnerstag, den 17. Januar 2008

Das Blog “Rufposten” hat sich dem Thema Multimedia verschrieben. Hier gibts aktuell einen Tipp, wie man sich mit wenig Aufwand eine Sprecherkabine bastelt: Rufposten: Kleines Studio:

Weil nicht alle Online-Medien so gut ausgerüstet sind wie Spiegel-Online und Multimedia-Beiträge mit einem eigenen Sprecher vertonen, habe ich mir eine kleine Sprechkabine eingerichtet. Einfach mit Noppenschaum (schaumstoff-welt.net) für 20 Euro ausgetackert und ein kleines Tischchen reingeschraubt. Klingt einwandfrei – wenn der Nachbar nicht duscht, die Straßenbahn nicht vorbeifährt und der Audacity-Equalizer bei 110 Hertz runtergezogen wird.

Eine Hörprobe gibts auch gleich, damit man sich selbst einen Eindruck von der Tonqualität machen kann. Wer selbst schon Aufnahmen gemacht hat wird wissen, wie schnell man da an seine Grenzen stößt. Eine vergleichbar gute Quelle sind übrigens auch die Tipps, die es bei den Apple-Online-Seminaren zum Thema Podcast gibt.


Eine Seite von Joachim Ott