Monatsarchiv für Dezember 2007

Test Fotobuch-Software für den Mac: fotokasten.de

Dienstag, den 11. Dezember 2007

Fotokasten

Nachdem ich gestern über die Software von fotobuch.de nur verhaltene Freude gezeigt habe, muss ich das heute revidieren: Die Software mag einige Schwächen haben, aber im Vergleich zur Mac-Software von fotokasten.de ist sie als luxuriös zu bezeichnen. Und: Sie funktioniert!

Doch der Reihe nach. Schon das Erscheinungsbild der Fotokasten-Software ist eher nüchtern: Der klassische Metall-Look begeistert zumindest mich nicht, gestalterisch ist man da kaum tätig geworden. Erste Einschränkung für mich: Man kann offensichtlich als Bildquelle nur das i-photo-Archiv benutzen. Wer wie ich seine Bilder anders organisiert, kommt nicht ran, bevor er sie nicht in i-photo geholt hat.

Die zweite Einschränkung ist noch heftiger: Bei mir lässt sich die Bilderleiste nicht für alle Alben scrollen, und so kann ich nur die obersten Bilder verwenden. Jede Abwärtsbewegung im Scrollbalken wird sofort rückgängig gemacht (ich habe OS-X 10.4.11). Einige andere Ordner funktionieren aber offensichtlich problemlos.

Der Rest ist auch schnell erzählt: Es gibt nur rudimentäre Größenanpassungen der Bilder, keine Bildbearbeitung. Die Textgestaltung und Anpassung ist einigermaßen ok, aber ich kann zB nicht wie bei fotobuch.de meine eigenen Fonts alle benutzen. Layoutvorlagen, Hintergründe, Effekte: Alles reichlich da. Die Vorschauaktion mit der animierten Kaffeetasse ist ganz witzig. Aber ich kann hier zB auch nicht das Buch als PDF exportieren.

Kurz und gut: Man kann sich damit behelfen, komfortabler ist der Designer 2.0 von fotobuch.de. Mir ist noch aufgefallen, dass es etliche Produkte gibt, die man über diese Software gar nicht bearbeiten kann. Klappkarten zum Beispiel kann man nur online gestalten, da erscheinen mir die Gestaltungsmöglichkeiten auch etwas eingeschränkt.

Positiv zu erwähnen sind die schnellen Bearbeitungszeiten bei Online-Bestellung, auch die Preisgestaltung ist nach meiner Einschätzung in Ordnung.

Test Fotobuch-Software für den Mac: fotobuch.de

Montag, den 10. Dezember 2007

fotobuch.de

Nachdem ich schon einige Zeit verfolgt habe, dass es jetzt (wenige) Anbieter von Fotobuch-Software für den Mac gibt, erfolgte heute der erste Test. Zum Einsatz kam “Designer 2.0″ von www.fotobuch.de für den Mac. Da ich früher mit der Windows-Variante gearbeitet hatte, erwartete ich keine Überraschungen – die es natürlich prompt gab.

Zunächst einmal (nicht unwichtig): Die Oberfläche. Smart, sieht gut aus, wirkt etwas reduziert, passt zum Mac. Schon mal ein Pluspunkt. Man hat sich auf die intuitive Programm-Bedienung der Mac-Benutzer verlassen, allzu viele Hinweise gibts nicht, ein Handbuch erst recht nicht. Also ausprobieren, aber nach wenigen Minuten kommt man zurecht.

Erster Frust: Das Öffnen eines Ordners mit ein paar hundert Bildern führt dazu, dass sich das Programm aufhängt. Programm-Neustart genügt aber, dass es zügig weiter geht.

Im Expert-Modus lässt sich alles prächtig anpassen, ansonsten kommt man mit den Layout-Vorlagen sicher auch ganz gut hin. Die Bestell-Abwicklung ist auch in Ordnung.

Heute war Abgabetermin für eine garantierte Belieferung bis Weihnachten (ja, “mein” Abgabetermmin) und bis 12.12. gibts noch ein Gratis-Collegebook, das ich gleich mitgenommen habe. Wird allerdings falsch auf der Rechnung angezeigt.

Die Preisgestaltung ist auch noch verbesserungswürdig, finde ich: Die Preise sind konstant hoch und fangen bei 20 Euro an. Dafür wird beispielsweise die Billigvariante des Fotobuchs mit Drahtkammbindung A5 mit mindestens 48 Seiten angeboten. Das ginge auch eine Nummer kleiner.

Alles in allem: Mac-like mit leichten Schwächen, die sicher mit den nächsten Updates behoben sind. Und je mehr Mac-Benutzer einsteigen, desto besser wird die Software (hoffentlich) gepflegt…

Photofriday: Primitive

Samstag, den 8. Dezember 2007

Photofriday: Primitive

Thema beim Photofriday: Primitive.

Einkaufstipp Musikartikel: www.thomann.de

Donnerstag, den 6. Dezember 2007

thomann

Es gibt solche Entdeckungen, auf die kommt man immer wieder zurück. das Versandhaus Thomann für Musikartikel ist so eine. Wer nach irgendwelchen Artikeln recherchiert landet garantiert irgendwann auf dieser Seite. Ich zB habe gesucht nach MP3-Aufnahmegeräten, Mikrofonen, schließlich auch nach Pop-Schutz und Lavalier-Mikros.

Auf der Website ist so ziemlich alles vertreten, es gibt ausführliche Bilddarstellungen (3D-Darstellungen) und viele Daten und Vergleichsartikel. Sehr anschaulich, wenn man stöbert: Die Top-50-Liste. Eine 30-Tage-Rückgabegarantie und eine Drei-Jahresgarantie senken die Hemmschwelle für Spontankäufe. Das Beste zum Schluß: Die Versandkosten in Deutschland: portofrei. Versanddauer 1-2 Tage. Bei mir hats gestimmt.

The Concentra Award – Nominees

Mittwoch, den 5. Dezember 2007

Concentra

The Concentra Award ist ein Wettbewerb für Video-Journalisten (for outstanding video-journallism), der Link zeigt die Auswahl der Nominierte. Ein deutscher Beitrag ist auch dabei. Das Spektrum reicht von Klohäuschen-Reinigung bis zu HIV. Mein Favorit ist ein Beitrag über ein Lifeboat-Team.


Eine Seite von Joachim Ott