Drahtlose Bildübermittlung: Eye-Fi

Eye-fi

Wer vom Kabel anschließen bei der Übertragung seiner Fotos zum PC oder zum Mac genervt ist, für den kommt hier Abhilfe (wenn seine Kamera eine SD-Card nutzt): Eye-Fi ist eine Speicherkarte, die für die drahtlose Übertragung ausgelegt ist. Die Karte alleine tuts nicht, es kommt Zubehör mit. Aber das Ganze soll problemos mit allen Kameras funktionieren, die eine SD-Card nutzen (und das sind ziemlich viele) und – dicker Bonus – es soll auch beim Mac funktionieren.

Wahrscheinlich wird es irgendwann auch mal eine CompactFlash-Karte geben. Die Karten sind ja sowieso größer, also sollte das eher leichter zu implementieren sein. Und wer damit gleich Dienste wie Flickr, Picasa etc. beliefern möchte, der soll auch glücklich werden damit.

Altmodisch wie ich bin nutze ich für drei Kameras jeweils das Originalkabel, was manchmal schon etwas nervig ist. Mein Favorit wäre eine schnelle Fire-Wire-Verbindung mit einem Kabel für alle Kameras. Oder drahtlos für alle Kameras ohne weiteres Zubehör. Wird wahrscheinlich in wenigen Jahren Standard sein…

2 Kommentare zu “Drahtlose Bildübermittlung: Eye-Fi”

  1. Claudia

    Warum benutzt du nicht einfach ein Kartenlesegerät an deinem Mac, mit der du die Speicherkarte der jeweiligen Kameras ausliest? Speicherkarte raus aus Kamera, rein in Kartenleser, Dateien übertragen, dann Speicherkarte löschen, rein in Kamera, fertig.

    Mein Lesegerät hängt immer am Rechner, damit brauche ich nur ein Kabel. Datensicherheitsmäßig ist das auch vorteilhaft (Akku der Kamera kann nicht plötzlich ausfallen).

    Drahtlos würde mir das nicht gefallen. Da bin ich auch altmodisch :-) .

  2. joachim

    Hallo Claudia,

    ich versuche (meistens vergeblich) meinen Schreibtisch sauber zu halten. Ein ständig herumliegendes Kartenlesegerät wäre da ein dickes Manko. Und wenn ichs jedes Mal anschließe, kann ich auch gleich das Kamerakabel nehmen.

    Aber prinzipiell ist das eine gute Lösung. Z.B. auch an einem Windowsrechner, die es mit eingebauten Kartenlesern gibt.

    Viele Grüße, Joachim


Eine Seite von Joachim Ott