Monatsarchiv für August 2007

Audio-Diaschau: “Working hard, still poor”

Dienstag, den 14. August 2007

Audio-Diaschau: Working hard, still poor

Die amerikanische hat sich eines Themas angenommen, das auch bei uns bekannt ist: “Working Poor” heißt es dort in Kurzform, ausführlicher: Working hard, still poor. Es handelt von Menschen, die einen Job haben, der aber nicht zum Leben langt.

In vier vertonten Diaschauen wird gezeigt, wie es einer amerikanischen Familie geht, der das Einkommen nicht reicht. Und weil ich im Augenblick ziemlich hin- und hergerisssen bin zwischen dem Medium Video im Internet und der guten alten vertonten Slideshow, sehe ich einiges – technisch – mit anderen Augen. Ich habe noch keine generelle Regel dafür entdeckt, wann sich was besser eignet, aber diese Geschichte profitiert in meinen Augen vom Medium Diaschau.

Überhaupt scheint mir alleine schon von der Bild- und Tonqualität her die vertonte Diaschau noch einen ziemlichen Vorsprung zu haben vor den Videos. Zumal sich viele Tageszeitungen gerade in den Videobereich vorwagen und offensichtlich manches nicht zu Ende gedacht haben. Klar kann man Videos schnell und leicht produzieren. Nur: So gute Leute, wie dort über die Jahre im Fotobereich herangezogen wurden muss man halt fürs Video erst noch bekommen.

Photofriday: Oddity

Montag, den 13. August 2007

Photofriday: Oddity

Photofriday: Oddity. Aufgenommen in Berlin, U-Bahn-Station.

Spiegel-Online: “Werbe-Trend: Avantgarde Ost”

Freitag, den 10. August 2007

Spiegel Online: Werbung Ost und West

Einen interessanten Artikel zur Produktwelt und zum Kaufverhalten in Deutschlands Osten und Westen gibts derzeit auf Spiegel Online: Werbe-Trend: Avantgarde Ost – Wirtschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten. In erster Linie gehts dabei um den Werbe-Fachmann Alexander Mackat von der Berliner Werbeagentur Fritzsch & Mackat und seine etwas provokante These “Der Westen verostet”. Die steht wohl auch im Mittelpunkt seines neuen Buches “Das Deutsch-Deutsche Geheimnis”.

Im Westen so habe der Autor festgestellt, würden die Käufer immer öfter traditionelle Werte übernehmen, die die Ostdeutschen nie abgelegt hätten. Noch beeindrucker als seine Thesen sind seine Praxisbeispiele: Mit vier umgestalteten Anzeigen, die Konsumenten in Leipzig und Hamburg vorgelegt wurden, wollte er belegen, dass Ost-Werbung im Osten besser funktioniert als die klassische West-Werbung. Schöne Beispiele, alleine beim Ansehen der Bildstrecke dürfte es viel Zustimmung geben. Und vielleicht auch manches Kopfschütteln über West-Werbung, deren Verschrobenheit uns manchmal gar nicht mehr auffällt.

Die neuen I-Macs sind draußen

Donnerstag, den 9. August 2007

Neue I-Macs

Die neuen I-Macs sind. Nachdem die gerüchteküche schon lange gebrodelt hat zeigen die offiziellen Bilder und Angaben auf der Apple-Website nun, dass da wohl was dran war. Die Modelle sind augenscheinlich noch schlanker, haben statt weißem Kunststoff nun eine Alu-Oberfläche und noch schlankere Tastaturen. Und wie immer gefallen mir die alten Modelle noch eine ganze Weile lang besser, aber ich habe schon festgestellt, dass sich das gibt: Offensichtlich ist man mir bei Apple mit der Geschmacksentwicklung voraus….

Die gute Nachricht: Alle neuen Modelle sollen wohl besser ausgestattet und trotzdem preiswerter sein.

Video-Test

Mittwoch, den 8. August 2007

Tja, äh, was macht der nur den ganzen Tag? Hat der keine Zeit, was Vernünftiges in sein Blog zu schreiben? Nein, manchmal hat er die nicht. Dann greift er manchmal in die Trickkiste und zaubert was hervor, was er sich vor einiger Zeit für solche Gelegenheiten irgendwo abgespreichert hat.

Heute aber kommt was anderes, um die Welt an meinen laienhaften Bemühungen im Bereich Video teilhaben zu lassen. Camcorder gekauft, neues Stativ, Experimente mit i-movie. Und heraus kam dies:

Erster Video-Test

[Hier klicken oder auf das Bild zum Ansehen des Videos ]

Stinkelangweilig, ich weiß. Aber es ging nur drum zu sehen, wie gut die Qualität der Kamera in verschiedenen Bereichen ist, was man tun und lassen kann (Zooms und Schwenks), was man mit i-movie nutzen kann und was besser nicht. Man muss sich das nicht anschauen. Aber mich erfüllt es mit einem gewissen Stolz, dass ich das überhaupt jemandem zeigen kann.

Was folgt sind weitere Tests mit blip.tv und veoh.com und vielleicht auch anderen, mit diversen Videoformaten und der Einbindung in WordPress. Man lernt halt nie aus…


Eine Seite von Joachim Ott