Audio-Diaschau: “Working hard, still poor”
Dienstag, den 14. August 2007
Die amerikanische hat sich eines Themas angenommen, das auch bei uns bekannt ist: “Working Poor” heißt es dort in Kurzform, ausführlicher: Working hard, still poor. Es handelt von Menschen, die einen Job haben, der aber nicht zum Leben langt.
In vier vertonten Diaschauen wird gezeigt, wie es einer amerikanischen Familie geht, der das Einkommen nicht reicht. Und weil ich im Augenblick ziemlich hin- und hergerisssen bin zwischen dem Medium Video im Internet und der guten alten vertonten Slideshow, sehe ich einiges – technisch – mit anderen Augen. Ich habe noch keine generelle Regel dafür entdeckt, wann sich was besser eignet, aber diese Geschichte profitiert in meinen Augen vom Medium Diaschau.
Überhaupt scheint mir alleine schon von der Bild- und Tonqualität her die vertonte Diaschau noch einen ziemlichen Vorsprung zu haben vor den Videos. Zumal sich viele Tageszeitungen gerade in den Videobereich vorwagen und offensichtlich manches nicht zu Ende gedacht haben. Klar kann man Videos schnell und leicht produzieren. Nur: So gute Leute, wie dort über die Jahre im Fotobereich herangezogen wurden muss man halt fürs Video erst noch bekommen.











