Monatsarchiv für Mai 2007

Die beliebtesten WordPress-Plugins …

Samstag, den 26. Mai 2007

wp_textads

So lautete eine unlängst veranstaltete Umfrage. Mittlerweiel sind die Ergebnisse bekannt und ausgewertet und dankenswerterweise gibt es im Software Guide ein Aufstellung in verschiedenen Kategorien.

Gut sortiert nach verschiedenen Kriterien und man findet hier wahrscheinlich auch noch das eine odere Plugin, das man vorher nicht kannte. zB pxs mail form mit akismet

Auf meiner Lieblingsliste steht ein noch ganz neues, unbekanntes obenauf: wp-textads. Es macht genau das, was der Name verheißt, es verwaltet Textlinks. Und zwar ohne einen dazwischengeschalteten Vermarkter: Die Interessenten melden sich direkt beim Blogger. Ich habe das jetzt auf www.bestebioweine.de mal probehalber installiert.

Sehr zufrieden bin ich mit dem prompten und umfassenden Service von Alex Choo: Da die Mails- wie übrigens auch alle anderen Mails über Formmailer in WP – Probleme mit Umlauten haben, antwortete Alex mir unverzüglilch und bleib solange dran, bsi es richtig funktionierte. Ein toller Service!

Was einigen sicher nicht gefällt: Die Grundversion für bis zu Texteinträge ist kostenlos, wer mehr will (und mehr erwirtschaften kann) muss zahlen. Aber in diesem Ausnahmefall finde ich das vertretbar: Dieses Plugin dient ja ausschließlich dem Gelderwerb und ab einem bestimmten Betrag kann man dann auch den Entwickler beteiligen, finde ich. Wessen (finanzielle) Erwartungen nicht erfüllt werden, weil er nur zwei Textlinks verkauft, der braucht auch nichts abzugeben.

Photofriday: Futuristic

Freitag, den 25. Mai 2007

Photofriday: Futuristic

[ Auf das kleine Bild klicken für eine größere Ansicht ]

Thema beim Photofriday: Futuristic. Wie immer denke ich bei diesen Themen: Da ist nix dabei. Aber nach einem ersten Stöbern, was die anderen so machen kommen doch einige Anregungen und Einfälle. Letztlich habe ich in die Kiste mit den Bildern der jüngsten Berlin-Reise gegriffen, das ist für ein Landei wie mich futurustisch genug.

Eigentlich wollte ich dazu ja eher etwas architektonisches zeigen. Aber da erschließt sich der Reiz nicht bei den relativ kleinen Vorschaubildern, sondern erst bei den größeren Ansichten.

Anbei noch die anderen Bilder, die bei mir in die engere Wahl kamen.

Berlin Kurfürstendamm

Berlin Kurfürstendamm

Berlin Sony Center

Berlin swissotel

Funk-Blitzauslöser im Einsatz

Donnerstag, den 24. Mai 2007

Blitz-Anleitungen

Wer mit meinem gestrigen Beitrag über Blitz-Funkauslöser etwas anfangen konnte, der wird sich über diesen Link freuen: Auf der Website von sitbonzo.com gibt es eine vertonte Diaschau mit Beispielen guter Blitzaufnahmen und der detaillierten Erklärung, wie diese entstanden sind. Hilfreich sind auch die Skizzen, die zeigen, wo welche Blitzgeräte waren, die eben auch über solche Trigger ausgelöst wurden. Zum Einsatz kamen je nach Aufwand eines bis drei Blitzgeräte, manchmal auch mit Schirm eingesetzt. Skizzen und Fotos zeigen recht eindrucksvoll den Zusammenhang.

Gute Aufnahmen, gute Anleitungen, als Diaschau leicht und schnell “konsumierbar”.

Drahtlose Blitzauslöser billig eingekauft

Mittwoch, den 23. Mai 2007

Blitz-Funkauslöser

Ich gebe es zu: Im Grunde meines Herzens bin ich ein sehr vorsichtiger Mensch. Bei Ebay-Verkäufern achte ich zuerst mal auf die Bewertungen, bei Preisvergleichen kann es sein, ich bestelle erst beim fünft-billigsten Anbieter, weil ich mit dem schon mal gute Erfahrungen gemacht habe. Aber manchmal muss man auch einfach mal was riskieren.

Noch vor meiner kleinen Studioblitz-Anlage habe ich viel mit einfachen Computerblitzgeräten fotografiert. Ältere und neuere Modelle, mit und ohne Stativ, ausgelöst mit Kabel oder den optischen Slave-Auslösern.

Heute wird das wieder interessant für mich, denn dank digitaler Kameras brauche ich die große Blitzanlage samt Blitzbelichtungsmesser nicht mehr unbedingt: Digitalkameras gleichen die Kontraste viel besser aus, anstatt zu messen kann man beliebig viele Probeaufnahmen machen und ohne Netzkabel macht das alles viel mehr Spaß.

Andererseits sind die optischen Auslöser für die Slave-Blitze (ist nicht diskriminierend gemeint, die heißen wirklich so) nicht wirklich zuverlässig. Alternative sind IR-Auslöser, aber die funktionieren nur mit Sichtverbindung, oder Funk-Auslöser – und die sind sehr teuer.

Beim Strobist habe ich vor kurzem einen Hinweis auf die Diskussion der dort angeschlossenen Flickr-Gruppe entdeckt (beide Adressen sind übrigens sehr empfehlenswert), wo ein alternatives Billig-Produkt aus China gelobt wurde. Sicher nicht ganz so zuverlässig, wie die teure Profiware, aber allemal einen Versuch wert.

Also habe ich getan, was ich sonst nie mache: Über die deutsche Ebay-Seite direkt in Hongkong bestellt bei Gadget Infinity. Das unglaubliche Risiko belief sich auf gerade mal 30 Euro für einen Auslöser und zwei Empfänger. Bei 30.000 positiven Beurteilungen schien mir das vertretbar. Noch die Zollgebühren im Geiste eingerechnet – und bestellt.

Die Flash Trigger, so die ursprüngliche Bezeichnung, kam nach rund drei Wochen (das ging auch aus Hongkong schon schneller) und sind seit einigen Wochen schon im Testeinsatz. Sie funktionieren bei mir ziemlich zuverlässig. Wer bei den optischen Auslösern immer mit einem Auge an der Kamera vorbeischielte, ob die Blitze auch wirklich auslösen, der wird sich freuen, wenn er einen Funk-Empfänger auch in einem anderen Zimmer deponieren kann und durch das Fenster sieht, dass das Teil dort immer noch auslöst.

Es gibt im Netz offensichtlich auch eine Anleitung dazu, wie man das Teilchen relativ einfach “aufbohren” kann, sprich: Die Reichweite unerlaubt erhöhen durch einen kleinen Eingriff. In den Kommentaren wird ein erschütterndes Unrechts-Bewußtsein der Foto-Bastler offenbar: Die Tatsache, dass er für eine 500stel Sekunde gegen entsprechende Bestimmungen verstoße, so schrieb dort einer, ließe ihn dennoch ruhig schlafen.

Aber auch ohne Reichweitenverlängerung ist der Billig-Auslöser zumindest für Nichtprofis eine gute Wahl, finde ich. Und wer schon immer echten Nervenkitzel verspüren wollte, der kann auf diesem Wege auch mal die Handelsbeziehungen mit Hongkong testen.

19 Dinge, die man nicht tun sollte, wenn man eine Website gestaltet

Mittwoch, den 23. Mai 2007

Sehr vergnüglich zu lesen – und obendrein eine Bestätigung all dessen, was schon seit langem in einschlägigen Websites wiederholt wird:Josiah Cole » 19 Things NOT To Do When Building a Website.

gefunden bei pixelgraphix


Eine Seite von Joachim Ott