Monatsarchiv für Februar 2007

Haben wollen: Canon PowerShot TX1

Mittwoch, den 28. Februar 2007

Canon TX1

Ich dachte gar nicht, dass ich mal noch so auf die kleinen Canons abfahren würde. Aber nachdem meine IXUS schon etwas in die Jahre gekommen ist und ich ab und zu die Preise für neuere alte IXUS-Kameras verfolge und gleichzeitig mit einem Auge auch auf Camcorder schiele, ist das hier schon der Hit. Die neue Canon PowerShot TX1 kann alles was eine andere IXUS auch kann. Aber sie kann auch hochauflösendes Video. Ohne Mini-DV, ohne Fetsplattenspeicher, auf die Speicherkarte. Was für meine Zwecke (Internet) vollkommen genügen würde.

Und der Preis bewegt sich zumindest in den USA in akzeptablen Grenzen: Mit rund 500 US-Dollar liegt sie zwar im oberen Bereich für eine kompakte Digicam, kostet aber nur knapp die Hälfte dessen, was man für hochauflösendes Video derzeit zahlen muss.

Schneearme Schweiz

Dienstag, den 27. Februar 2007

Am Männlichen

Wenig Schnee gabs in der Schweiz: gerade mal ein halber Meter auf rund 2.000 Meter Höhe. Umso erstaunlicher, welche Pisten die Schweizer daraus zauberten: Jeden Morgen gut präpariert und frisch beschneit. Dass allerdings sogar eine Talabfahrt offen gehalten wurde, war sicher ein richtiger Kraftakt. Inzwischen hats geschneit, neuester Stand: 70 cm im Skigebiet. Dafür ists jetzt allerdings auch mit dem frühlingshaften Wetter und dem strahlenden Sonnenschein vorbei.

Blick auf Grindelwald

Swiss-Panorama

Montag, den 26. Februar 2007

Brienzer See

Eine Woche Schweiz, eine Woche Berge und Seen und beste Aussichten. Frühlingshafte Temperaturen und dafür auf der anderen Seite relativ wenig Schnee zum Skifahren. Egal, es war toll. Und alleine für diese Aussicht, die wir jeden Tag hatten, hat es sich gelohnt.

Auf das kleine Bild klicken für eine größere Ansicht.

Ikea “hacken”?

Donnerstag, den 22. Februar 2007

ikeahacker

Wir hassen es und wir lieben es, das Möbelhaus aus Schweden, das uns Deutschen moderne Möbel für wenig Geld gebracht hat. Immer wieder haben wir hier abseits von deutscher Eiche und überteuerter Designerware etwas gefunden, mit dem sich unser Heim preiswert “aufbrezeln” ließ. Und natürlich haben dabei auch allmählich die Schwächen des gelb-blauen Riesen entdeckt: Von Materialschwächen des Billy über die Arbeit im schwedischen Knast bis hin zu den kleinen Gemeinheiten, dass mal eine Schraube fehlt oder eine Bohrung.

Egal: Bislang haben wir noch in jedem neuen IKEA-Katalog etwas gefunden, auf das wir unseren “Haben-Wollen”-Stempel gemacht haben. Und der Service ist auch – zumindest habe ich das so empfunden – immer besser geworden. Die Krönung war jetzt, dass nach mehrwöchigem Warten auf einen Artikel die Verfügbarkeit im April angekündigt wurde. Ein Anruf in der Zentrale setzte einige Hebel in Bewegung und schließlich vermeldete mir die freundliche Dame, sie habe das gewünschte Teil in einem der zahlreichen IKEA-Häuser ausfindig gemacht. Und ausnahmsweise würde man – wegen der langen Wartezeit – versuchen, das für mich zu organisieren. Was auch geklappt hat. Da fallen einem doch wieder die schönen IKEA-Slogans ein von wegen “Nix müssen aber alls wollen” oder so.

Und deswegen gibts an dieser Stelle auch einen Link, der einem verrät, wie man noch mehr aus seinen IKEA-Möbeln machen kann, der Ikeahacker. Auch Dinge, die nicht im Sinne des Erfinders waren. Eine erste Übersicht worum es geht bekommt man auch mit den Empfehlunggen rechts in der Sidebar.

Ein weiterer Web-Award

Mittwoch, den 21. Februar 2007

Chris fish shop

Eigentlich müsste es ermüdend sein: Schon wieder ein Web-Award der south by southwest festivals conferences. Aber auch hier findet man neben einigen alten Bekannten immer wieder Neues und Überraschendes, wie zum Beispiel die aufwändig gestaltete Website von Chris, Webdesigner und Multimedia-Programmierer.


Eine Seite von Joachim Ott