Monatsarchiv für Januar 2007

Windows-Witze

Mittwoch, den 31. Januar 2007

Ich bin zwar ein überzeugter Mac-Benutzer, aber nein: Ich hasse Windows nicht. Seit ich die Windows-Witze gelesen habe, habe ich dem System sogar eine gute Seite abgewonnen: Man kann sich drüber schlapp lachen.

PDF-Magazine

Mittwoch, den 31. Januar 2007

PDF-Mags

Ich dachte, die wären tot, PDF-Magazine. Naja, ehrlich: Flash wird immer besser, lädt schnell auch für größere Darstellungen. Und die mir bekannten PDF-Magazine hatten locker mal 14, mal 40 MB als Download. Aber es gibt sie noch immer, bunter, zahlreicher und besser denn je. Eine Übersicht findet man bei pdf-mags.com.

Passenderweise gibts in der Sidebar noch einen Link zu Flash-Magazinen. Mein Favorit ist Encore, wo micht nichtmal die großflächige Flash-Werbung schreckt. Erinnert mich fast an die frühere Version des Flash-Magazins www.cbcradio3.com. Die waren ihrer Zeit schon ziemlich voraus.

Encore

Schnee im Schwarzwald

Dienstag, den 30. Januar 2007

Schwarzwald 1

Nach langer Wartezeit da – und nun auch schon fast wieder weg: Der Winter im Schwarzwald. Schneehöhen von etwa 10 cm, die meisten Loipen nicht gespurt. Stippvisite am Sonntag bei starkem Wind. Vielleicht wirds ja nochmal.
Für größere Ansichten auf die Bilder klicken.

Schwarzwald 3

Schwarzwald 2

80 Wordpress Themes bei Dr. Web Weblog

Montag, den 29. Januar 2007

Gefunden beim Admartinator: 80 Wordpress Themes im Dr. Web Weblog. Und es sind wirklich die schönsten. Neben den schon bekannten Klassikern wie Hemigway Subtle | Glued Ideas auch (für mich) Neues wie sosuechtig. Schön und anregend, ich brauche zwei neue und werde hier sicher entweder Lösungen oder Anregungen finden.

Fotos archivieren

Montag, den 29. Januar 2007

Hannes und Gretel

Aus besonderem Anlass eine Ausnahme von der Regel: Keine Sonnenuntergänge, keine Bilder von meinen Kindern in diesem Blog. Naja, heute eben doch, aber so unscharf, dass ich mir treu bleibe. Anlass dafür sind außergewöhnliches Arbeiten am Wochenende. Ich fotografiere ja schon seit Jahren mit Begeisterung. Meine Familie hat es die meiste Zeit geduldig ertragen, meine Tochter will das in jüngerer Zeit nicht mehr haben. Seit der Geburt meiner Kinder gibts eine Flut von privaten Fotos, die eben nicht wie beruflich genutzte Bilder fein säuberlich archiviert wurden.

Sie waren bislang zu einem Größteil -ähem, also, naja: in Kartons untergebracht. Nicht alle, weil so zur Jahrtausendwende habe ich geahnt, dass ich die vergangenen zehn Jahre nur schwerlich so werde aufarbeiten können, wie ich das ursprünglich einmal vorhatte: mit liebevoll gestalteten, reichhaltig beschrifteten Alben in allen Variationen. Also kaufte ich beim Fotohändler meines Vertrauens (den es damals ja noch gab) ein paar Einsteckalben Marke Green Earth von Dürr und fortan waren die neuen Abzüge versorgt.

Seit etwa einem Jahr ist auch diese Lösung nicht mehr aktuell, weil neue Fotos zuallererst auf der Festplatte landen. Nach strenger Auswahl gibts dann themenbezogen entweder Fotohefte oder Fotobücher, das klassische Album wird nur mit wenigen Bildern weitergeführt. Der Rest ist auf meinem Bildschirm zu sehen.

Bleiben schlappe zehn Jahre (1990 bis 2000), die noch auf ihre Verarbeitung warten, also habe ich 10 weitere dieser Alben für je 300 Bilder bestellt (weil ich die anderen nicht im Versand finden konnte) und gestern war es soweit. Dank des großartigen Gedächtnisses meiner Frau (”…das war 1990 bei unserem ersten Urlaub mit dem Campingbus in Porlezza…” etc) gings auch recht rasch voran. Nach nur etwa vier Stunden hatten wir gerade mal drei der zehn Alben voll. Das macht Hoffnung.

Jetzt die schlechte Nachricht: Neben den Farbabzügen fürs Album gibts noch etliche Diafilme und – worauf ich immer wieder stolz bin – wenige hundert Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Von Hand vergrößert auf Baryt-Papier, hochglanzgetrocknet. Es bleiben also noch einige Sonntage übrig…

Erste Erkenntnis nach Durchsicht vieler Bilder: “Highlights” sind oft unplanbare Schnappschüsse, da braucht man also keine guten Vorsätze zu fassen. Glückssache. Hohen Stellenwert haben aber auch Fotos (viel zu wenige), für die man auch im privaten planmäßig vorging oder was Neues ausprobierte: Tagebuchartiges fotografieren zum Beispiel, eine komplette Bildergeschichte chronologisch festhalten. Oder experimentieren mit mehreren, ferngesteuerten Blitzen, Bewegungsunschärfe oder – total peinlich und lästig für alle Beteiligten – gestellten Fotos und Gruppenfotos. Sie hassen Dich dafür, in dem Augenblick, wo Du das Theater veranstaltest. Aber Du musst nur 10 oder 20 Jahre warten…


Eine Seite von Joachim Ott